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Homöopathie nicht Vegan

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von Chrischy, 17. Februar 2012.

  1. Reason22

    Reason22 Guest

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    Was habe ich genau gemacht? Danke für deine Anfrage Diana7, denn ich kann es versuchen in den Worten zu beschreiben.
    Ich bin unter Orthodoxen aufgewachsen, aber atheistisch erzogen, das heisst an nichts bediengunglos zu glauben, alles hinterfagen, denn alle Wunder auf der Welt können wissenschaftlich erklärt werden.
    Nun habe ich vom beweihtem Heilwasser gehört, was die Orthoxen Kirchen verkaufen, bzw. zu den wichtigsten kirchlichen Feiertagen werden an die Menschen Masse drüber gegossen. So ein Wasser sollte angeblich helfen, sich von der geistigen und körperlichen Beschwerden zu befreien.Früher glaubte ich, dass alles das funktioniert nur auf dem Prinziep "Placebo Effekt".
    Jedoch, als mir schlecht ging, und ich hatte keine anderen Möglichkeiten, als mir selbst zu helfen. Da habe ich an so einen Wasser-als All-Heil-Mittel gedacht und ahnte nur, dass man das Wasser selbst besprechen kann, in dem man ihm die Informationen durch die Kraft der Gedanken senden kann. So habe ich dem Wasser durch die Kraft der Vorstellung vermittelt, die ich für meine Genesung brauchte...Keine Ahnung, aber ab da an veränderte etwas in mir....ich bin ein Hobby-Wissenschftler und ein Hobby-Mediziener...:D

    Durch die Recherschen im Internet habe ich erfahren, dass es tatsächlich möglich ist...Darum habe ich auch Link oben reingepostet.

    Seit dem kaufe ich kein Heil-Wasser mehr in der Kirche...:D...Ich kann es selbst erzeugen.
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Danke für die Erklärung.
    Finde ich gut, die selbst beigebrachten Dinge sind immer noch die besten :).

    Ich hab auch mal was von Kristallen gelesen, die sich anders entwickeln, je nachdem, in welchem Umfeld (positive/ negative Gedanken) sie entstehen.
    Geht denke ich alles in die selbe Richtung.

    Gruß,
    Diana
     
  3. Reason22

    Reason22 Guest

    Ja, positive/negative Gedanken...ist vielleicht auch ein Schlüsselwort dazu...
    Danke...

    Ich habe mal einen Bericht im Fernseher über eine berühmte Heilerin gesehen, die anstatt zu heilen einer ihren besten Freundinen in einen Tod hinein geschickt hat. Wie pasierte das? Die berühmte Heilerin hatte ihre beste Freundinen zu Besuch und unterhielt mit ihr und kochte eine Suppe zum gemeinsamen Mittagessen. Bei der Unterhaltung erzählte die Heilerin der ihren Freundin über eine Bekannte, die ihr angeblich viel Leid gebarcht hat und während der Erzählung steigerte sie sich in der Wut Gefühlen immer weiter hoch, während sie die Suppe weiter gekocht hat.... Als die Suppe fertig war, hat ihre Freundin nach dem Essen sofort verstorben an der Trombose, wobei voher sie als total gesund war...die Heilerin konnte es selbst nicht fassen, sie hat vermutet, dass die Wut und Hass - negative Informationen wurden mit der gekochten Suppe von der Freundinen verspeist und der Wunsch vom Tod übernommen....

    Wir sollen unseren Gefühlen bewusst werden, vielleicht beim Kochen eine enspanndende Meditationsmusik einschalten....und die Liebe und Entspannung wie positiven Gedanken zur Geltung werden....

    Liebevolle Grüße
     
  4. The Crow

    The Crow Sehr aktives Mitglied

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    19. Mai 2013
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    Interessant, wo überall tierische Bestandteile zu finden sind... :rolleyes:
     
  5. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    München
    So ist es (y) !

    Vor allem ist ein rechtes Verständnis für den lebendig-dynamischen Zusammenklang zwischen Mensch und Natur notwendig, um einzusehen, dass die Naturreiche nicht nur von-, sondern auch füreinander existieren.

    Ein auf Unwissen gründender Fanatismus sollte konsequent auch die Behandlung mittels lebensfähiger Pflanzen ablehnen und sich allein auf das tote Mineralreich und die lebenslose Chemie beschränken...o_O
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Die weitere Frage ist, ob Mineralien auch nicht so etwas wie ein Leben und Bewußtsein haben. Wenn man sich spirituell außerhalb unserer Zeit und unserem Raum bewegt, kommt man schnell dahinter, das auch die leben wollen.
     
  7. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2015
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    2.246
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    München
    Leben im biologischen Sinne tragen nur die Pflanzen, Tiere und Menschen in sich; die Mineralien und Metalle sind bloße tote Materie. Über ein waches Bewusstsein verfügen nur wir Menschen. Das Bewusstsein der Tiere ist ich-los und kann nicht zwischen seiner eigenen Innenwelt und der äußeren Welt unterscheiden; es ist gleichsam träumend. Pflanzen- und Mineralreich sind ohne eine innewohnende Seele, keines fühlenden Empfindens fähig.

    Selbstverständlich haben die drei Naturreiche jeweils Ich-Individualitäten, die Mineralien und Pflanzen Seelen und die Mineralien einen Lebensleib; doch befinden sich diese außerhalb ihrer physischen Körper, in der geistigen Welt.

    Leben "wollen" alle, Mensch, Tier, Pflanze und Mineral. Doch man kann die Mineralien nicht ihres Lebens berauben, da in ihnen kein Lebensleib vorhanden ist. Kennzeichnend für das Leben ist ja, dass es von innen heraus wachsen und sich regenerieren bzw. vermehren kann. Das kann kein Mineral und kein Metall. Diese "wachsen" und "vermehren" sich durch äußere Einflüsse, durch Prozesse des Aneinanderfügens toter materieller Substanzen...
     
    Manipel gefällt das.
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Da scheiden sich inzwischen die Geister.
    Und ganz besonders, wenn man sich spirituell damit beschäftigt. Was ja hier im Esoterikforum gang und gäbe sein sollte.
     
  9. Crazy Horse

    Crazy Horse Aktives Mitglied

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    124
    Was Mensch und Tier angelangt, so ist das sogar noch relativ gut ausgedrückt.
    Bei Pflanzen ist es aber nicht so. Die sind ebenfalls beseelt durch Naturwesen. Normalerweise (wenn man nicht zu sehr im Hirn lebt) sieht man die auch oder nimmt sie sonst irgendwie wahr. Allerdings sind diese Naturwesen (fälschlicherweise auch als Pflanzengeister bezeichnet) "flüchtiger" als bei Tieren. Sie können die Pflanze also leichter verlassen.
    Warum sonst sollten sich viele Naturvölker (und auch Einzelmenschen hier) beispielsweise bei Bäumen entschuldigen, bevor sie sie fällen?
     
  10. Werdender

    Werdender Sehr aktives Mitglied

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    Die Naturgeister sind eigenständige Wesenheiten, keine "Stein-", "Pflanzen-" oder "Tierseelen". Wenngleich sie eng mit den Naturreichen zusammenleben, sind sie dennoch von ihnen weitgehend unabhängig, da ihr eigentliches Lebensmilieu die Elemente sind. So bewohnen die Gnomen/Zwerge/Wichte das Erdelement und die Reiche der Gesteine, Mineralien und Metalle, die Undinen, Nymphen und Sirenen die Flüsse, Seen und Meere, die Sylphen die Luftsphäre und die Salamander die Regionen des Feuers, wie Vulkane und unterirdische Lavaströme. Der geschulte Hellseher nimmt sie überall dort unmittelbar wahr, während er sie in den Naturreichen am lebhaftesten vorfindet, wo diese ineinander übergehen, etwa an wasserumspültem Gestein, in von Mooren, Seen und Flüssen durchsetzten Gebirgen, an Waldrändern, auf kleinen, jäh aufsteigenden Inseln, etc., aber auch dort, wo Menschen intensiv mit Gesteinen, Mineralien und Metallen umgehen, mit Pflanzen und mit Tieren in engem Kontakt zusammenleben.

    Die Dryaden sind mit den Luftgeistern den Sylphen, verwandt. Sie lieben die Bäume in besonderer Weise und bleiben, wenn sie sich einen als "Wohnung" auserkoren haben, mit diesem lebenslang verbunden. Oft, nach sehr vielen Jahren des Zusammenlebens, ist die Bindung so stark geworden, dass sie lebensmüde werden, wenn ihr Baum abstirbt. Sie selber sterben nicht deshalb, aber sie brauchen viel Zeit, um sich mit einen anderen neuen Baum anzufreunden.

    Man kann die Dryaden, in weitgefasstem Sinne, als die "Seelen" der Bäume betrachten, ähnlich wie man einen Hausherrn als die "Seele" seines Hauses bezeichnet. Aber als seelisches Wesensglied gehören sie dem physischen Baum in keiner Weise an. Wenn man ein Haus beschädigt oder abreißt, leidet nicht die Substanz, sondern die Seele, die sich in ihm zuhause fühlt. Ebenso fühlt nicht der Baum den Schmerz des Gefälltwerdens, sondern die ihn bewohnende Natur-Seele, die Dryade.

    Während die Dryaden sich unmittelbar im Lebensäther der Bäume niederlassen und sich darin fest verankern, lieben die Sylphen es, sie zu umschweben, zu umschweifen und zu durchwehen. - Natürlich, denn sie wollen in ihrem Ur-Element, in der Lufthülle der Erde, verbleiben. Die Dryaden aber sind weit erdverbundener, schwerfälliger und schwermütiger als jene, weshalb es ihnen auch eher liegt, sich eine solide Behausung zu verschaffen.

    Die Dryaden haben die Macht, ihre Bäume vor üblen Einflüssen durch andere Naturgeister zu schützen, können sie aber nicht verteidigen, wenn Menschen an ihr Leben wollen. Wenn also Urvölker, bei denen noch ein gewisses hellsichtiges Ahnen vorhanden ist, sich vor den Bäumen, bevor sie sie fällen, entschuldigen, so tun sie dies vor den sie bewohnenden und beschützenden Dryaden. Dass sie aber hierbei die Dryade als die Seele des Baumes ansehen, macht nur die fortschreitende Dekadenz ihrer einstigen klaren Natursichtigkeit deutlich...

     
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