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Homöopathie nicht Vegan

Dieses Thema im Forum "Vegetarier-Forum" wurde erstellt von Chrischy, 17. Februar 2012.

  1. Chrischy

    Chrischy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2011
    Beiträge:
    24
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    Ich bin zur Zeit in Behandlung bei einen Heilpraktiker,
    dieser hat mir verschiedene homöopathische Mittel verschrieben.
    Nach einiger Zeit wollte ich wissen was nun genau in diesen drin ist
    und fand herraus das einige Bestandteile tierisch sind.
    (verwunderte mich ehrlich gesagt)
    unter anderen bestandteile von:
    -Tintenfisch
    -Sekret von Pottwal
    -Kreuzschlange
    -Hirnanhangsdrüse von Wirbellosen Tieren

    Diese jedoch in Potenzen von D21
    Ich lebe Vegan, nun bin ich echt in einen moralischen Konflikt.
    Im Grunde ist diese Potenz ja sogut wie nichts.
    Auf der anderen Seite finde ich es extrem traurig, dass ein Tier leiden musste um mir zu helfen...

    Was haltet ihr davon?
    Wie würdet ihr reagrieren?
    ....
    ....
    ....
    lg Chrischy
     
  2. stargate74

    stargate74 Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2012
    Beiträge:
    576
    ich könnte es nicht mit meinen gewissen vereinbaren.

    ich würde die nur rein pflanzlichen mitteln nehmen, als alternative für diese tierischen mitteln würde ich nach pflanzlichen suchen.
    im internet wird man bestimmt fündig oder den heilpraktiker fragen.

    lg. stargate74
     
  3. Chrischy

    Chrischy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2011
    Beiträge:
    24
    Ich würde ja auch gerne die tierischen durch pflanzlichen ersetzen. Es handelt sich jedoch um Fertigmischungen, also wo schon verschiedene Bestandteile sowohl pflanzlich als auch tierisch vermischt sind...

    Das traurige ist ja, ich habe diese schon eine weile eingenommen ohne zu wissen was drin ist und erstaunliche Erfolge festgestellt...
    Also die Wirkung ist unbestreitbar...
     
  4. skadya

    skadya Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Dezember 2008
    Beiträge:
    10.267
    Ort:
    wasserkante
    vielleicht kannst du auf bachblüten oder schüsslersalze umsteigen ? wenn dich das so belastet, ist die wirkung ja auch nicht mehr so effektiv, wie sie sein sollte.
     
  5. Lucia

    Lucia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2004
    Beiträge:
    18.689
    Ort:
    Berlin
    An deiner Stelle würde ich das mit deinem Heilpraktikter besprechen, und nicht rumsuchen und einfach mal die Mittel austauschen. Damit kannst du dir mehr schaden wie helfen.
    Dein Heilpraktiker weiß am ehesten, ob und welches andere Mittel da genauso helfen kann, wie die, die er dir vorher geraten hat.

    Ansonsten gäbs noch die Möglichkeit, dir dieselben Mittel als Schwingungsessenz beim Radioniker herstellen zu lassen, da sind dann auch keine potenzierten Anteile mehr drinnen, sondern nur die Schwingung wird übertragen.


    grützli
    Lucia
     
  6. Chrischy

    Chrischy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juni 2011
    Beiträge:
    24
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    Ich werde das auf alle fälle bei meinen nächsten Besuch ansprechen.
    Ich habe nur Angst, dass es bei dem Heilpraktiker kein Ersatz gibt. Es handelt sich nähmlich um "Psychosomatische Energetik von Rubimed" also jetzt nicht "typische Homöopatie" sondern eben nochmals auf die Psyche bezogen. Es kann ja sicher nicht jeder Heilpraktiker mit Bachblüten etc. umgehen.

    Durch diese Metode sollen die Blockaden sich auflösen und weiß nicht ob das auch mit Schüßler Salzen oder so geht.
    Es wäre auch sehr ärgerlich die Behandlung abzubrechen, da 1. der Erfolg da ist und 2. der Geldaspekt natürlich auch eine Rolle spielt, ich bin zur Zeit in einer Ausbildung(wo ja bekanntlich das Geld meist immer knapp ist) und habe mir die Behandlung lange zusammengespart.
     
  7. gottlieben

    gottlieben Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2011
    Beiträge:
    74
    Hallo Chrischy

    ich verstehe Deine Ernsthaftigkeit und Deine Passion.

    Meines Wissens nach bist Du, wenn Du z.B. vegan sehr ernst nehmen wolltest überall übel im Konflikt, denn fast überall in unseren technischen und Alltagsdingen sind tierische Bestandteile ......

    Was tun?

    Wenn sich Deine Haltung nur daran festhalten kann, dass Du nicht tust, was Du nicht willst und sonst nichts, ist das so. Dann tus nicht.

    Wenn es aber die Möglichkeit gibt, dass Dein Wunsch und Wollen Dein Ziel bleibt und du bereit bist, für Dich selbst und für eine Zeit lange das zu tun, was nützt, verbunden mit Deinem eigenen von Dir erschaffenen Ritual der Dankbarkeit, ich weiß, dann kannst Du auch ein Homöopathisches Arzneimittel einnehmen, das aus Tieren und tierischen Substanzen hergestellt ist.

    Urvölker, z.B. die Pygmäen in Afrika, haben immer mit den Tieren gesprochen, sie wußten, dass das ihre Brüder sind und Jagd war die Kommunikation mit diesen Brüdern und Schwestern, wer sich der Gemeinschaft der Pygmäen stellt und aufgegessen wird. Richtig ist, und daher Dein Bemühen, dass wir in einem Übergang sind und es bereits unnötig wäre Tiere zu essen und für was auch immer einzusetzen. Aber der Übergang geht sogar soweit, dass Du nichteinmal mehr Medikamente bräuchtest. Aber dort bist Du nicht. Es ist ja ein Übergang. Im einen Verständnis (vegan) bist Du Pionier und im anderen (Medikamente zu brauchen) dort wo Du bist.....

    Es gab Zeiten, da hätte ich mir ebenso den Kopf zerbrochen: was darf ich essen und was nicht und woher und so weiter ... was ich Dir weitergeben kann, wäre: Danke den Tieren, dass Sie Dir mit Ihrer Information dienen, Dich zu heilen, danke, dass sich dafür eines den Menschen zur Verfügung gestellt hat.

    Sicher, Du kannst bei den Herstellern der Homöopathie nachfragen, wie sie das handhaben, woher die Resourcen kommen .... wenn Dir das nützt ......

    Ersetzbar sind die Mittel, so wie ich Homöopathie verstehe, nicht, da sie ja möglichst genau abbilden sollen. Es ist auch sehr schwierig in eine Heilmethode eine andere Überzeugung zu integrieren, zudem noch in einem laufenden Prozeß. Aus ähnlichen Gründen (bei mir menschlich-psychologische), habe ich die erste Sitzung bei fast keinem Arzt oder Homöopathen überstanden, geholfen hat wenig.

    Ich verstehe Dein Anliegen. Frage nach, aber wisse, dass viele mit solchen spitzen Fragen gar nicht umgehen können und es als ungerechtfertigte Kritik sehen, obwohl Du nur Dich öffnest, was Dir Schwierigkeiten bereitet. Darum tendiere ich mittlerweile zu einer privaten Lösung, ich kläre im Vorfeld und wenn dann etwas läuft, wie ich es nicht will, muß ich gehen (90%) oder für mich etwas richten, entscheiden, es jetzt so zu tun, wie mir vorgestellt wird, um zu sehen, ob z.B. Heilung so möglich ist.

    Oh, das ist eine sehr teure Angelegenheit und ich wünschte ich könnte Dir nur irgendeinen empfehlen .... ich kann es nicht.

    Mögen Deine Erfahrungen gelingen.

    GL
     
  8. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    hier
    http://www.remedia.at/homoeopathie/arzneigruppen.html
    gibt es eine Übersicht über die Arzneigruppen in der Homöopathie.

    Es kann ALLES homöopathisch verarbeitet werden und damit zur Arznei werden.
    Mineralien, Metalle, Pilze, Pflanzen, Flüssigkeiten, Tiere, krankes Gewebe von Mensch und Tier.
     
  9. huong

    huong Guest

    Registriert seit:
    27. Dezember 2009
    Beiträge:
    86
    Wirklich leiden tun in meinen Augen nur die Tiere, die in Gefangenschaft leben, beispielsweise in Massentierhaltungsanlagen gequält werden.
    Aber was spricht dagegen, Sekrete von Tieren, die in freier Wildbahn gelebt haben, zu nutzen?
    Für die meisten homöopathischen Mittel müssen sie noch nicht einmal sterben, denn man gebraucht zumeist nur ihr Gift, ihre Milch oder andere Ausscheidungen.
    Was das Morden von Tieren angeht - so grausam ist einfach die Natur. Der Tod gehört zum Leben dazu. Wenn man das nicht akzeptieren kann, dann darf man eigentlich keinen Schritt mehr vor die Tür gehen, denn man könnte ja auf eine Ameise treten.
    Ich bin zwar nicht Veganerin, aber Ovo-Lacto-Vegetarierin. Trotzdem - solange die Tiere zuvor ein glückliches, freies Leben hatten, und es einen sinnvollen, plausiblen Zweck erfüllt, finde ich es moralisch in Ordnung, eines zu töten.
     
  10. weisnicht

    weisnicht Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2008
    Beiträge:
    3.738
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    Na ich würde dazu sagen du nimmst was tierisches zu Dir
    nicht aus jux und tollerei
    nicht wegen des Genuss
    sondern es heilt
    und Du nimmst es als Medizin sozusagen in kleinen Dosen, für mich ist sowas schon gerechtfertigt. Auch wenn Du vegetarierin bist
    lg wn
     
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