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Gartenräume Gartenträume

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von andr, 6. Juli 2012.

  1. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284
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    Gartenraum
    ist ein besondrer Raum
    Natur und Mensch treffen sich

    Natur alleine ist wild
    nur der Stärkste überlebt
    und Blüten gibt es nur zur Fortpflanzung
    und Früchte sind nur Dünger
    und Tiere sind nur zum einander fressen da

    Mensch alleine ist öde
    mit der künstlichen Herstellung von Sauerstoff
    und anderem beschäftigt, Glaspaläste bauend
    um die steinerne Unwirtlichkeit zu vergessen
    tote Bilder und Monitore angaffend

    Wie anders ist der Tanz von Mensch und Natur
    das Grün tut den Augen gut und den Gedanken
    die Frische erhellt jedes Gesicht und der Wunsch
    nach Farben und Formen wird von der Natur
    gerne umgesetzt und wie schön sind lebendige Bilder
    in denen geliebte Tiere wandeln: Vögel, Katzen, Pferde
    keine Sekunde dasselbe und doch alles bekannt

    Natur und Mensch haben sich getroffen
    sie können viel voneinander erhoffen
    sie sind füreinander geschaffen.
    Grün ist mein Herz,
    und bunt.

    :blume::flower2::blume::flower2::blume:

     
  2. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284








    Jeder Garten ist ein Traum.
    Viele Meditationslehren sprechen vom Herzgarten,
    vom Garten im Innern und üben sich darin. dort zu verweilen.

    Wieviel schöner ist dies, wenn ich das auch in einem
    echten, lebendigen Garten draussen tun kann:
    mit Blumen und Samenständen, mit Luft und Sonne,
    mit Vögeln und Käfern, mit Gras und grünen Blättern.

    Was sich so nichtssagend anhören könnte ist
    höchste Kunst, will gelernt sein, will geübt werden,
    sicher kann ein Mensch sich in einem abgeschotteten Raum
    mit Fliegenschutzgitter und mattem Licht auf sich selbst konzentrieren
    und wieviel mehr Leben ist in einem Garten, doch um wieviel lieblicher und schöner
    wird eine Meditation im eigenen Garten: sitzen und betrachten sind nur eines,
    doch ist Unkrautjäten ebenso Meditation, wie Hecke schneiden und obendrein
    viel billiger, viel näher und der Lehrer heißt Mutter Natur und Vater Gott und
    Brüder und Schwestern Tiere und Pflanzen.

    Jedes Blatt ist einzigartig, jede Pflanze jedes Jahr anders, andere Farben dominieren
    zu jeder Zeit, Himmel, Wolken und Sonne tun ihr übriges um ein jederzeit
    faszinierendes Schauspiel zu gestalten als dessen meditativer und
    kontemplativer und aktiver Helfer und Schöpfer wir hier sind:

    dies ist unsere ureigenste Aufgabe!
    Macht euch die Erde zum Liebespartner, sie war dies immer!
    Die Erde, Dein Stück Erde ist Dein Paradies und wenn es 4 Milliarden
    Paradiese gibt, dann gibt es wieder nur ein Paradies: nämlich überall.

    Der Mensch soll gestalten, schöpfen und als Material ist ihm die Natur gegeben!
    Die Natur, Pflanzen, Erde, Tiere sind zu seinem Wohle gedacht, denn
    der Mensch bringt ihnen allen Liebe, Licht und Verbindung.
    Der Garten ist das Haus des Menschen.
    Der Garten ist als Schutz- und Liebesraum gedacht.
    Der Garten muß groß genug sein, damit er dem Menschen dienen kann.
    Und die Pflanzen und Tiere müssen/dürfen zurück in ihr
    ursprüngliches Potential neu gelehrt werden.
    Unsere Tiere, wir und die Pflanzen könnten viel viel mehr,
    wenn wir nur wöllten/könnten/würden.

    So ist es einfach in einen Herzgarten zu gehen
    und viel Arbeit einen echten Garten daraus zu machen.

    Doch es ist möglich.
    Und es ist nötig.
    Für das Glück als Mensch zu leben.






     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Es giesst nur noch in Strömen,
    aber daran kann man sich gewöhnen.
    Die Pflanzen tun es auch
    und wachsen jetzt im Strauch;
    wo vorher nur ein Stengel war
    wirds jetzt ein Busch in diesem Jahr.
    "So ein ver-rückter Sommer,
    der macht keinen Punkt und kein Komma..."
    sing leise die Meise
    und zieht unbeirrt ihre Kreise.
     
  4. andr

    andr Neues Mitglied

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    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284







    Mein Garten ist mein Haus.
    Mein Garten, dort kenn ich mich aus.
    Jede Pflanze antwortet und wenn ich Zeit finde,
    verstehe ich vieles anders. Pflanzens sprechen
    verschiedene Sprachen und freuen sich unendlich
    über die Liebe des Menschen. Gärten von Menschen die lieben
    sehen völlig anders aus. Menschen die die Natur in ihrem Garten
    lieben gelernt haben, haben immer etwas zu erzählen und immer
    etwas zu verschenken. Ein Garten ist reich und macht reich.
    Arbeitsreich. Erlebnisreich. Entspannungsreich.
    Wenn der Garten mein Haus geworden ist
    sind die Pflanzen und Tiere meine
    geliebten Mitbewohner und
    selbst eine grüne Laus auf
    einer dunkelroten Cosmea
    ist ein Augenschmaus.
    Mein Garten
    ist mein Haus.







     
  5. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2011
    Beiträge:
    1.284







    Der Garten hat mich gelehrt
    was er braucht und er tut es jeden Tag weiter.
    Ich rede mit dem Garten und mit allem was im Garten ist.
    Garten ist für mich ein heiliges Wort geworden, seit ich viele Bücher
    gelesen habe, über spirituelle Gärten und es war nur ökonomische Landwirtschaft
    gemeint. Ich möchte vom Status herunterkommen, dass die Natur und Mutter Erde nur
    meine, unsere Erfüllungsgehilfen sind, nur zu tun haben, was wir wollen und wie wir es wollen.

    Das ist ein einfacher Standpunkt: Tue, was ich will und ich liebe Dich (dafür).
    Mir dünkt es aber als Tauschhandelsgeschäft, wenn nicht als Erpressung und Gewalt.
    Es ist nicht leicht mit einer Pflanze zu reden, weil sie so anders spricht und ich
    unterscheiden lerne zwischen dem, was ich denke, was sie spricht und was
    sie, die Pflanze, wirklich spricht. Woran ich das erkenne? Nun, wenn
    ich in meiner Illusion gefangen bin, wird das nicht eintreten, was
    ich glaubte einzutreten gehört zu haben zu wollen.

    Garten wird mächtig, wenn ich mir erlaube mit ihm zu wachsen.
    Blumen, Pflanzen, Bäume werden Partner, doch sicher nicht in einem Tag.
    Doch die Richtung ist viel wichtiger, als schon ein Ergebnis vorweisen zu können.
    Prahlen zu können, damit, dass alles gut läuft und gut ist. Das will kein Garten und kein
    Gott von mir oder auch von Dir. Mir gehen Pflanzen kaputt und ich weiß nicht warum. Es regnet
    nicht genug, obwohl ich bete und meditiere und gelegentlich brülle und schreie, was das hier soll, mit
    dem fehlenden Wasser überall -- es ist grün bei uns, gut grün, aber nach einem trockenen Winter
    wie diesen Winter reicht das Wasser nur wenn es jeden Tag eine Stunde richtig regnet oder
    auch zwei drei vier Tage richtig regnet und dann mal zwei Tage nicht: schon ist es
    wieder zu trocken -- und das kann nicht der gesunde Zustand von Natur sein,
    es kann nicht sein, dass ein gesunder Gott sich eine kranke Natur
    ausgedacht hat, in der es hier und da zu wenig gibt. Natur
    ist von Natur aus überbordenede Fülle von allem:
    Feuer, Wasser, Erde, Luft und was es noch
    alles gibt: Brombeeren z.B. habe ich
    zu fressen gerne und sie wachsen
    wild in rauhen Mengen.

    Balance, Harmonie und Schönheit
    sind die Zauberworte meines Gartens, innen, wie aussen.
    Ich bin gekommen um die Hamonie neu und umfassender zu lernen
    und mein Garten hilft mir. Er lehrt mich. Er zeigt mir meine Schwächen.
    Und er ist gütig. Keine Pflanze war je sauer auf mich oder verfluchte mich.
    Niemand hier lächelt ein falsches Lächeln und die Blüte einer Blüte dauert genau so lange
    wie sie dauert. Dann fällt sie ab und macht womöglich einer Frucht Platz.
    Garten und Natur sind große Meister. Und ich mit ihnen.

    Ich geh in Garten.









     
  6. andr

    andr Neues Mitglied

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    Ich träume gerne vom Garten und von Gärten.
    Meine inneren Welten sind Gärten: mein Herzgarten, Seelengarten und
    mein Lebensgarten, der Garten meines Lebens. Diese stehen zum Teil diametral
    zueinander, sind einmal viel wilder und uriger, als alles was ich hier erleben kann und an
    manchen Stellen viel lieblicher, zarter, als es in der Realität hier möglich scheint.
    Einen Garten immer am blühen zu halten ist ein hohe Kunst.
    Einen Garten der Vielfalt zu lieben scheint unmöglich und
    doch bietet Mutter Erde eine gigantische Auswahl an
    Pflanzen: Grüne Blätter von blau bis rot und silber
    Rote Blätter von orange bis lila und violett
    Silbrige Blätter in grün, blau und grau
    Gelbe Blätter in grün und orange.
    Muster in den Blättern: endlos.
    Und dann noch Blüten in
    vielfacher Vielfalt.
    Und Früchte.

    Und abgetrocknete Blütenstände, Fruchtstände, Samenstände.
    Die Süsse des Gartens kommt oft von einer nahezu unerträglichen Sonne.
    Woher nimmt eine Feige oder ein Pfirsich all das, was wir essen können?
    Ein Apfel, eine Kartoffel, eine Karotte: wie kommt das zustande?
    Woher kommt die Form, die Farbe, der Geschmack?
    Ist das nicht mehr als ein Wunder? Wieso wundert
    sich hier keinerkeine über diesen Transmutations-
    Prozeß, der so gewaltig ist, dass ich jedes Jahr
    staunender vor all meinen Pflanzen stehe.
    Wer hält es schon Tag für Tag in der
    vollen Sonne aus und belibt dabei
    grün? Oder wird süss? Du?
    Ich nicht. Aber Pflanzen!

    Mal einen Baum geküsst?
    Und gewundert, wie so ein Wesen zustande kommt?
    Die Größe eines Baumes gefühlt? Und meine eigene Größe als gleichwertig empfunden?
    Garten hat mir immer mehr Kraft gegeben, als er mich gekostet hat.
    Garten ist sehr sehr freigebig, spendabel, füllig und unverschämt.
    Garten protzt an jeder Ecke und an anderen verkümmert er.
    Garten ist immer im Prozeß: leben, blühen, fruchten, sterben.
    Im Garten gibt es Stoiker wie den Buchsbaum: egal wo er
    steht, sonnig, schattig, trocken, feucht, er sieht immer
    gleich aus und wächst langsam, aber beharrlich.
    Oder es gibt einjährige Pflanzen wie Cosmea,
    die von Mannshoch mit riesigen Blüten bis
    Mikroausgaben von wenigen Millimetern
    und noch kleinern Blüten in einem
    halben Jahr unglaubliches
    vollbringen.

    Das ist Gartenlust.










     
  7. andr

    andr Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Gartenträume
    können schnell zerrinnen.
    Zwei Wochen Trockenheit, wie jetzt
    und es lohnt sich starke Nerven zu besitzen
    und das in Jahren gewachsene Vertrauen in so
    manche Pflanzen, es sind hunderte, tausende, die so
    eine Trockenheit aushalten, mit links sozusagen, zwar fehlen
    Blätter oder Blüten verblühen in einem Tag, besser verbrennen
    und dieselbe Pflanze muß ja auch Überschwemmungsphasen, besonders
    im Winter und Frühling gut überstehen.

    Etwas mehr Harmonie, Ausgeglichenheit täte schon gut und wo
    wollte ich das besser lernen, als in der Natur und mit der
    Natur. Es ist eben keine Selbstverständlichkeit mehr
    dass es genug regnet, wir sind als Mitschöpfer
    gefragt und unterwegs und wenn eine große
    Mehrhheit von Bürohockern durchs
    Fenster Sonne sehen will und nen
    warmen sonnigen Feierabend
    dann sag ich als Gärtner;
    Gehts noch, oder was?

    Harmonie braucht genug von allem:
    genung Sonne und genug Regen,
    genug Nacht und Schatten und genug Sonne und Tag,
    genug Wind und Luft und genug Erde, Steine und Sand,
    genug Blätter und genug Wurzeln,
    genug Freude und genug Liebe,
    genug Genuß und genug Wohlsein,
    genug Dankbarkeit und genug Anstrengung,
    genug nehmen und genug geben
    .......

    Wenn es von allem genug gibt,
    gibt die Natur mehr als genug zurück:
    Überfülle, Reichtum und Segen
    in Form von Schönheit, Kraft,
    Nahrungsmitteln, Energie, Schutz
    und vieles andere.

    Dieser kraftvolle Raum: Natur,
    ist auch sehr fragil und doch
    nicht minder kraftvoll.
    Unterstützen wir die Natur
    mit unseren guten Gedanken.
    Sie zahlt es uns vielfach zurück.











     

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