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Erstaunt über Antworten

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von Marcuss, 11. November 2015.

  1. Marcuss

    Marcuss Mitglied

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    28. November 2009
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    Deutsch Evern
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    Hallo zusammen!

    Ich bin doch etwas (arg) erstaunt, über die Antworten, die ich zu meinem Aura Soma Thread erhalten habe.

    Mal abgesehen davon, das keine auf die Fragestellung eingeht, verwundert es mich schon, was - anscheinend dem esoterischen Weg nahe stehende - Menschen von den esoterischen / Alternativen Mitteln erwarten.

    Das sie (speziell Aura Soma und teilweise auch die Bachblüten) nicht so schnell wirken, wie die Chemische Keule - welche ja nicht schlussendlich hilft, sondern im Gros nur Nervenbahnen blockiert, stilllegt und auch das sonstige Immunsystem zerstört - ist doch wohl hoffentlich klar.

    Glauben einige wirklich, man nimmt - um jetzt mal bei Aura Soma zu bleiben - zwei, drei Mal ein paar Tropfen, reibt sich damit ein und spürt dann schon die Wirkung, wie das hier anscheinend der Fall war?

    Ist man da wirklich so unvernünftig und schießt bei den Erwartungen dermaßen gewaltig über das Ziel hinaus?

    Übermäßige Erwartungshaltung war wohl auch bei Palo vorhanden. Anders kann ich mir ihre Antwort zumindest nicht erklären.

    Ein Vorschlag: Nehm mal den Tiefroten Pomander - aber ohne die abstruse Erwartungshaltung - und hülle dich damit ein. Du wirst Dich nach ein paar Anwendungen sicher wundern, warum Dir die Leute vielleicht nicht aus dem Weg gehen, aber auch nicht (mehr) auf die Pelle rücken.

    Das wird, wenn die entsprechenden Voraussetzungen (Probleme sich abzugrenzen und ähnliches) vorliegen, nicht beim ersten Mal funktionieren, weil der Schutz erst aufgebaut werden muss.

    Schließlich müssen bei vielen erst einmal (sprichwörtlich) meterdicke, während der (Lebens)Jahre angelegte 'Mauern' eingerissen werden. Ein Steinmetz braucht ja auch Zeit, bis er ein Ergebnis erzielt. Er kann zwar die grobe Kelle auspacken und anfangen, aber wenn er den Vorschlaghammer nehmen würde, wäre es ja vorbei, bevor er angefangen hat.

    Andererseits wird der mögliche Geruch der Mittel bemängelt.

    Wenn ihr vom Arzt flüssige Medikamente verordnet bekommt, die in der Regel ja auch nicht paradiesisch riechen, lehnt ihr die dann auch ab? Ganz abgesehen davon, was die in der Regel kosten. Da sind die Zuzahlungen, die man leisten muss, ja nur die Spitze des Eisbergs.

    Und das (die) Natur ein Placebo sein soll, wie Garfield schreibt, muss man wohl erst recht nicht verstehen, oder?
     
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  2. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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  3. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nette Pauschalaussage. Ich wusste nicht, dass alle Leute die schulmedizinische Medikamente schlucken Immunsuppressiva zu sich nehmen. Da bist du ziemlich fehlinformiert. Medikamente die das Immunsystem schwächen nehmen nur Leute die Organtransplantationen bekommen haben und leute mit Autoimmunkrankheiten. Und die nehmen sie aus sehr guten Gründen. Weil in beiden Fällen ein paar Globuli absolut KEINEN Effekt haben.

    Nix wissen, aber über Schulmedizin hetzen. Nett mal wieder.... Warte mal ab, bis du irgendwann mal eine fiese Krankheit aufgabelst, die so unangenehm ist, dass du den pöööhsen Pharma Weisskittel anflehst, dass er dir was gibt was dagegen hilft. Ich kenne zwei Leute, die nur aufgrund von Schulmedizin und Immunsuppressiva überhaupt noch am Leben sind und ich kenne jemanden, der versucht hat, seinen Krebs mit Naturkram und Beten zu heilen. Er hätte es fast mit dem Tod bezahlt, ist dann als es ihm hundeelend ging reumütig zur Schulmedizin zurückgegangen, die ihm dann das Leben gerettet haben, aber durch zu späte Behandlung ist er heute schwerbehindert und berentet.
     
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  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Das gibt sich, wenn Du länger hier bist ;).

    Deine Frage war sehr spezifisch. Ich arbeite auch teilweise mit Aura-Soma, nur verwende ich sie eher selten, da ich andere und wirkungsvollere Öle und Essenzen habe. Aura-Soma ist nicht so ganz meines.

    Das kommt wohl darauf an, was man bewirken will. Wenn man nur Symptome bekämpfen will, dann sind Medikamente das Mittel der Wahl und im Akutfall auch sinnvoll. Wenn man die tatsächlichen Ursachen angehen will oder Prävention machen will, dann sind halt energetische Produkte sinnvoll. Das muß man aber von Fall zu Fall entscheiden.

    Das liegt leider primär an der Tablettenmentalität die die Medizin in die Welt gebracht hat (ein Pulver und schon ist alles wieder ok), aber es werden beim Verkauf der Öle auch oft falsche Erwartungen geweckt.
    Aura-Soma Öle sind sehr hochschwingend, und wirken wir der Name schon sagt auf Aura-Ebene, sogar eher in den äußeren Aura-Schichten. Die dort situierten Themen fallen aber eher in den Bereich Prävention oder sehr schwer faßbarer Themen (z.B. Familienthemen). Will ich damit ein weltliches/akut bemerkbares Thema bearbeiten, ohne dass parallel Energiearbeit auf niedrigerem Niveau gemacht wird, dass muß das zwangsweise scheitern. Da werden aber eben auch vom Hersteller unzureichende Angaben gemacht.

    Ich habe über die Öle gelernt, dass sie sehr gut riechen (obwohl manche wirklich nicht meins sind) wenn man bereit ist, das zugeordnete Thema zu lösen. Und fürchterlich stinken, wenn man derzeit nicht bereit ist, das dahinter stehende Thema zu lösen, dem noch etwas im Weg steht. Neutral steht man dem Öl gegenüber, wenn die entsprechenden Themen gelöst sind.

    Mit solchen Vergleichen würde ich vorsichtig sein. Aura-Soma ist keine Medizin, und sie sind tatsächlich meist ohne entsprechende begleitende Energiearbeit weitgehend wirkungslos. Nicht weil sie so schlecht wären, sondern einfach weil sie auf der falschen Ebene wirken. Auf tiefschwingender Ebene (psychisch oder körperlich) gibt es andere Öle und Essenzen.
    Aber auch hier gilt ... das Öl wirkt nur dann alleine, wenn das Thema schon in Auflösung ist. Wenn noch etwas blockiert oder das Thema erst am Anfang steht ist die Auflösung nur über ein Öl zwar möglich, aber viel zu langwierig.

    Nö, muss man nicht :ROFLMAO:.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. November 2015
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  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Da bist du jetzt leider zu 50% fehlinformiert.
    Darauf gehe ich aber nicht weiter ein.
     
  6. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    Na, dann zeig mir mal den Rheumatiker oder Organtransplantierten, der mit Eso-Mittelchen eine Behebung der gesundheitlichen Probleme erzielt.

    Jemand der zB ein Antidepressivum oder einen Blutdrucksenker nimmt hat davon keine negative Auswirkung auf das Immunsystem. Das sind leider mal wieder die Märchen der Pharma-Verschwörungstheoretiker.
     
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  7. Marcuss

    Marcuss Mitglied

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    Deutsch Evern
    Ich bestreite gar nicht, das Schulmedizin in einigen Fällen wirklich hilft.

    Nur das Problem dabei ist, das sie eben nicht nur die erhofften Wirkungen zeigt, sondern eben auch gravierende Nebenwirkungen haben. Und da rede ich nicht von Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit etc.. Sondern davon, das eben auch Dinge (unwiederbringlich) zerstört werden, die eigentlich noch nötig wären.

    Naturmedizin aber wirkt (nur) da, wo sie benötigt wird. Wenn sie für ein Leiden eingenommen wird, dann wirkt sie auch nur dort. Kein Mittelchen der Natur wird irgendwas zerstören, wo nichts zerstört werden muss.

    Ich weiß, es ist ein beschissenes Beispiel, aber ich habe jetzt kein besseres zur Hand. Es hat aber eben auch mit Chemie zu tun und zeigt, was ich meine.

    Wer seinen Hund oder seine Katze chemisch entwurmt, und das vielleicht noch - wie vom Tierarzt empfohlen - 4 mal pro Jahr, tötet nicht nur die Parasiten ab, sondern auch die nützlichen Darmbewohner. Dabei gehen pro Wurmkur 2% der Darmflora unwiederbringlich verloren.

    Sprich, nach spätestens 12 Jahren ist von der Darmflora nichts mehr vorhanden. Nichts mehr da, was den Hund vor Krankheiten schützen könnte.

    Naturmittel - das was der Hund draußen an Gräsern etc. fressen würde, haben diese fatale Wirkung nicht. Sie töten nur die Parasiten ab. Der Rest wird verschont, weil er auf die Kräuter nicht anspricht.

    Wie alt wird ein Hund heute? Nicht viel älter als diese 12, 13 Jahre - wenn überhaupt. Vor 2 Jahrzehnten waren das im Vergleich zu den alten Tieren noch Jungspunde. Denn 20 Jahre war damals die Norm - nicht die Ausnahme

    Auf den Menschen umgesetzt: Die chemische Keule mag die eine Krankheit beseitigt / besiegt haben. Sie wird aber - und das mehr oder minder Garantiert - der Nährboden für weitere sein.
     
  8. Marcuss

    Marcuss Mitglied

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    Deutsch Evern
    Mit 'Eso'-Mittelchen nicht unbedingt, aber mit Alternativen Mitteln - sofern man an jemanden gelangt, der weiß, wovon er redet und wie die Wirkung der einzelnen Kräuter - auch in Verbindung untereinander - ist.

    Und damit wäre einem Rhemautiker schon sehr viel eher geholfen, als mit der Schulmedizin.
     
  9. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

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    9.776


    Mal wieder nix als Märchen der Eso- und Alternativheilerszene.

    Die Erfahrungsmedizin hatte die letzten Jahrtausende keine Kur für diese Krankheiten, und hat auch heute keine. Wenn es eine solche gäbe, dann hätte sich die pharmazeutische Forschung garnicht auf die Suche nach Mitteln gemacht, die hier die Symptome lindern bzw den Krankheitsverkauf positiv beeinflussen können. Dann könnte man Rheuma problemlos mit hochentwickelten erfahrungmedizinischen Systemen wie zB TCM oder Ayurveda heilen.

    Dann geh in ein Rheumaforum und deklamiere dort das neueste Natur-Heilwissen über die Rhemaabehandlung. Da wirst du postwendend rausgebuht, weil in solchen Foren auch genug Leute rumlaufen, die unter anderem auch schon diverse Alternativverfahren ausprobiert haben. Es ist nämlich durchaus nicht so, dass chronisch kranke Menschen sowas nicht ausprobieren. Aber eben leider nicht mit dem Erfolg, den die Alternativ-Gläubigen hartnäckig behaupten.
     
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  10. Ireland

    Ireland Sehr aktives Mitglied

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    Woher hast du solche Unwahrheiten?

    Die Lebenserwartung von Hunden ist deutlich gestiegen:
    So sei mit der Lebenserwartung des Menschen auch die der Hunde gestiegen. Die Kleintierklinik an der Universität München hat den Trend dokumentiert: Ende der 60er-Jahre war nicht mal ein Fünftel aller Hunde in der Klinik älter als zehn. Dreißig Jahre später stellten die über Zehnjährigen mehr als die Hälfte.
    http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article116330820/Hunde-wollt-ihr-ewig-leben.html
    (das Netz ist voll mit Studien über die steigende Lebenserwartung von Hunden, DANK verbesserter medizinischer Versorgung)

    Die Lebenserwartung von Menschen hat sich seit dem Mittelalter verdreifacht. So richtig angestiegen ist sie erst seit gut 100 Jahren.
    Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer bei 46,4 und für Frauen bei 52,5 Jahren. Geht man von den derzeitigen Sterblichkeitsverhältnissen aus, kann heute ein neugeborener Junge mit 78, ein neugeborenes Mädchen mit 83 Jahren rechnen. Somit hat sich die Lebenserwartung in diesem Zeitraum nahezu verdoppelt.
    http://www.berlin-institut.org/onli...voelkerungsdynamik/auswirkungen/alterung.html

    Uns selbst innerhalb unserer Generation ist die Lebenserwartung nochmal gestiegen:
    Neun Jahre. Auf so viel mehr Leben darf sich heute jedes Neugeborene durchschnittlich freuen. Lag die Lebenserwartung für jemanden, der 1970 geboren wurde, noch bei knapp 71 Jahren, so sind es heute fast 80. Das ist vor allem dem Fortschritt der von vielen geschmähten Schulmedizin zu verdanken.
    http://www.zeit.de/2013/13/Lebenserwartung-Anstieg-Alter

    Weil die Menschen heute so alt werden, gibt es nun typische ALTERSkrankheiten, die früher wegfielen, weil kaum einer dieses hohe Alter überhaupt erreichte.

    Die ganzen Naturmittelchen und "Alternativverfahren", die es auch früher schon gab, haben mit diesem wahnsinnigen Anstieg der Lebenerwartung bei Menschen und Hunden nichts zu tun.
    Das verdanken wir in der Tat guter Forschung und effizienter Medizin.
     
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