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Erfahrungen mit den Kartenlegen!

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von yelena234, 1. Dezember 2006.

  1. yelena234

    yelena234 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2006
    Beiträge:
    382
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    Von Klagenfurt ueber die Grenze
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    Hallo an alle,

    Ich sehe hier, dass die Zigeunerkarten fehlen.

    Ich muss auch sagen, wenn jemand ein bisschen hellsichtig ist, dann kann er richtig die Karten legen. Meine Erfahrung ist auch, dass meistens Kartenlegerinnen in dem Zeichen Fische geboren sind.
    Auch die, die in der Geburtskarte Merkur und Sonne im 12.Haus haben, dem Haus von dem Fischen.

    Mir hat vor etwa 10 Jahren ein Kollege (er war im Hotel nur eine Saison) in die Zigeunerkarten geschaut. Er ist der einzige, der mir ueber meine Vergangenheit richtig gesagt hat. Ich habe ihn nie frueher gesehen, er kannte mich nicht, noch weniger meine Geschichte.

    Yelena
     
  2. Missye

    Missye Guest

    Hallo Yelena

    Was haben denn jetzt bitteschön Zigeunerkarten mit Tarotkarten zu tun?

    Unter Tarot verstehe ich eher den „Spiegel der Seele“- und das hat mit der Jahrmarktslegerei ja nun gar nichts zutun. Tarot kann jeder erlernen und seine Intuition in Kombi einsetzen. Da braucht man weder Fisch zu sein, noch hellsichtig oder sonst irgend was, um die Karten richtig zu deuten- und was bringt es, wenn jemand meine komplette Vergangenheit HELLSICHTET? – Nichts würde ich mal sagen.


    LG
    Vernajoy
     
  3. yelena234

    yelena234 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2006
    Beiträge:
    382
    Ort:
    Von Klagenfurt ueber die Grenze
    Hallo,

    Etwas muss dir klar sein: derjenige, der ueber Vergangenheit weiss, der kann auch in den Karten die Zukunft sehen. Das sagen viele hier, vor allem die Frauen.
    Wozu gehen die Leute zu der Kartenlegerin? Nicht, um sie zu sehen! Diese Person hat die Probleme, die jetzt da sind, und hofft, dass die Kartenlegerin ihr ein Rat gibt oder einfach sagt, ob man und wie diese Probleme loesen kann (das ist die Zukunft).

    Bis meine Mutter gelebt hat, bin ich nie zu der Kartenlegerin gegangen, weil ich grosse Angst hatte, dass die ueber dem Tod von einer aelteren Frau in meiner Familie sagt. Dass ist hier einer jungen Frau passiert: ihr hat eine Kartenlegerin gesagt, da stirbt bald eine Frau in der Familie. Ihre Tante war krank, und sie hat gedacht, dass sei sie. Aber, in einem Monat ist von der jungen Frau die Mutter krank geworden und schnell gestorben.

    Mir haben viele in die verschiedene Karten geschaut, und am Schluss kommt alles gleich, ob das die Tarot, Lenormand, Zigeunerkarten sind.

    Das ist das!

    Yelena
     
  4. Missye

    Missye Guest

    Hallo

    Wenn jetzt jemand zu einer Kartenlegerin geht wegen diversen Problemen, dann sehe ich darin die Aufgaben Tendenzen und Möglichkeiten aufzuzeigen, was man gegen seine Probleme selbst tun kann und sich nicht dem Schicksal zu überlassen. Das aktuelle Kartenbild zeigt genau dass auf, was der Frager zum Fragezeitpunkt im Unterbewussten eh schon weiß. Durch die Karten wird dieses nochmals verdeutlicht. Daraus können dann Tendenzen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Was für einen Weg der Frager letzten Endes einschlägt ist einzig und alleine dem Frager selbst überlassen.
    Solche Aussagen wie „da stirbt bald eine Frau“ finde ich schon ganz schön haarig. Das will ich eigentlich gar nicht wissen, wenn ich mal so überlege. Dann macht man sich ja noch mehr Gedanken, wenn man im Hinterstübchen hat: Da stirbt bald jemand.
    Eine Tarotberatung verläuft in einem Dialog ab und ist kein diverses Ratespielchen, um zu sehen, ob der Kartenleger alles richtig erkenn. Es dient eher zur Selbsterkenntnis, wie man auf seinem Weg weiterkommt.
    Orakelkarten zeigen dagegen wohl auf dem ersten Blick eher die äußeren Einflüsse. Jedes Kartenspiel spricht eine andere Sprache, das ist klar.
    Doch Voraussagungen, wie da stirbt bald jemand oder da hat bald jemand einen schweren Unfall, wie auch immer, überschreitet das Maß in jedem Fall.
    Da halte ich absolut nichts von. Man macht sich voll abhängig.
    Wenn in einer Anzeige steht: Hohe Trefferquote, was ist dann, wenn der andere Teil zum tragen kommt, im Zusammenhang mit Voraussagung vom Tod anderer Leute?

    Ich sehe im Kartenlegen eher den Sinn der Selbsterkenntnis und sich nicht darauf zu verlassen, was einer prophezeit. Wenn es heißt, in 3 Monaten kommt endlich dein Traummann. Was macht der jenige dann- er wartet und wartet und wartet. Wenn er nicht kommt, was dann- sucht er die nächste Beratung auf. Immer und immer wieder. Dann ist es angebrachter zu schauen, wo den eigentlich das Problem liegt. Warum kommt denn keiner. Da würde ich erstmal bei mit anfangen, was ich allgemein für eine Einstellung habe und was ich verändert könnte.

    Das ist meine Sichtweise.


    LG
    Vernajoy
     
  5. yelena234

    yelena234 Mitglied

    Registriert seit:
    18. Januar 2006
    Beiträge:
    382
    Ort:
    Von Klagenfurt ueber die Grenze
    Hallo,

    Da hast du Recht wegen allem. Manche sagen etwas, was man ueberhaupt nicht sagen darf, oder irgendwie auf feine Art.

    Wegen diesen 3 Monate fuer den Traummann, da habe ich schon laengst die Antwort von einem Astrologen gelesen: er hat dem Mann (Klient) gesagt, er wird die Liebe (Frau) in 6 Monaten treffen. Dann hat der Mann gefragt: was mache ich bis dann?

    Desswegen, viele sagen keine Zeit, wann was passieren wird. Ich glaube, dass kann man auch nicht wissen.
    Z.B.:mir passieren die Dinge jetzt, die mir eine Kartenlegerin in April 2003 gesagt hat ( sie hat gesagt, ihr hat sich die Jungfrau Maria gezeigt, und seit damals, schaut sie in die Karten und Kaffeesatz). Ich muss sagen, sie ist eine von vielen, die alles richtig gesagt hat. Leider, sie ist vor halben Jahr gestorben.

    Alles liebe,
    Yelena
     
  6. Astragon

    Astragon Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2003
    Beiträge:
    159
    Ort:
    D
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    Hallo Yelena,

    Genau das ist ein großer Denkfehler! - leider sehr weit verbreitet...

    Die Vergangenheit liegt fest - die Zukunft nicht.

    Das kannst du dir klarmachen, indem du dir einen Kameramann vorstellst, der dich dein ganzes Leben begleitet hat. Deine Vergangenheit hat er auf Band - die Bänder für die Zukunft sind leer!
    Siehe auch hier.

    Eine Abhandlung aus dem Bereich der Physik (Quantenmechanik u Thermodynamik) spar ich mir - aber ich kann dir versichern, dass schon da Vergangenheit und Zukunft was prinzipiell anderes sind.

    Gruß
    Astragon[​IMG]

     
  7. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Schalom Astragon

    da möchte ich dir, aus Erfahrung, etwas wiedersprechen

    und zwar geht es nicht Prinzipiell um die Vergangenheit, sondern um die Wege die beschritten wurden....

    angenommen die Zeit mit all ihren Möglichen Wegen die ein Mensch beschreiten kann ist ein riesengrosser Knäuel von Bindfäden, wobei jeder dieser Bindfäden hin und wieder mit anderen Verknüpft ist und auch irgendwann mal reisst.. nun kann uns das wissen darüber, welchen Weg schon gegangen wurde den Blick fokusieren, so dass wir genau den entsprechenend Bindfaden sehen, auf dem der Hilfesuchende sich gerade befindet... und angenommen er ist an einem Punkt, wo sich mehrere Fäden kreuzen (was eigentlich immer so ist), dann kann man aufgrund des Verhaltens, also aufgrund des wie sich der Hilfesuchende in der Vergangenheit verhalten hat auch leichter sagen, wie er sich verhalten wird, also welchen weg er gehen wird, oder aber einen Rat geben, wo und wie er in zukunft anders handeln soll.

    natürlich ist die Zukunft nicht wirklich festgeschrieben, aber angenommen da ist ein Auto auf der Strasse mit 200 km/h, so kannst du besser sagen, was geschehen wird, wenn du weist, ob der Fahrer ein profirennfahrer ist, oder ob der Fahrer vor einer Stunde 2 Liter Bier getrunken hat

    lg

    FIST
     
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