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Eine dringende Botschaft

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Berlinerin, 30. März 2009.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    http://davidwilkersoningerman.blogspot.com/2009/03/eine-dringende-botschaft.html


    Er rät dazu einen Dreißig-Tage-Vorrat an mit Nicht-verderblichen Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und anderen lebensnotwendigen Dingen anzulegen.


    Nun könnt ihr tun mit der Botschaft, wie ihr denkt.
     
  2. Chatanga

    Chatanga Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2009
    Beiträge:
    232
    Mit Verlaub, ich denke, ich rauche sie in der Pfeife. Einerseits sagt der elde Verkünder, dass es keinen Sinn hätte wegzurennen und sich zu retten versuchen, und wiederum empfiehlt er uns, uns im Voraus mit Lebensmitteln zu verpflegen, was für mich auf das selbe rauskommt.

    Für mich bloss wieder ein Verrückter mehr, und das sag ich, obwohl ich hoffe, das sowas wie er prophezeit, endlich mal passieren würde.
     
  3. Aratron

    Aratron Guest

  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.060
    Ort:
    burgenland.at
    Daniel hat in seinem 12. Kapitel dazu auch etwas zu sagen.
    Seine Geschichte spielt 600 – 500 v. Chr. in der Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.

    Er spricht in seiner als Vision dargestellten Formel von

    Einer Zeit,
    und zwei Zeiten,
    und eine halbe Zeit.

    Das sind 3 ½ Jahre, und wird uns so beschrieben:

    Es sind 1290 Tage,
    wohl dem der bis zum 1335. Tag ausharren vermag.

    Das Bild wird umrahmt mit der Darstellung durch zwei Männer oder Engel, wobei sich zwischen den beiden der Fluss erstreckt. Die Differenz zwischen den genannten Zahlen sind 45 Tage, also genau 1 ½ Monate nach dem Sonnenkalender. Nach dem Mondkalender wären es 42 Tage.

    Nimmt man nun die Obergrenze, 365 Tage eines Jahres, und dividiert man sowohl 1290, als auch 1335, dann bekommt man eine Besonderheit, jene Zahlen die bei 1290 : 365 = ? nach dem Komma an der 1. Stelle beginnen, die folgen bei 1335 : 365 = ? nach dem Komma beginnend an der 4. Stelle.

    War das alles zu sehr mathematisch?

    Es geht auch einfacher, denn 2 mal 3 ½ ist 7. Diese Zahl sagt jeden Gläubigen und Ungläubigen etwas. Bemerkenswert ist dabei die Zweiteilung, in verschiedene Ausrichtungen, die mit einem Fluss und damit getrennten Ufern, der Zeit, charakterisiert werden. Im Sprechen also geistig zu verstehen, während der materielle Körper nach 45 Tagen – nun ja … :rolleyes:

    So gesehen ist es mit rechnerischen Postulierungen die Abrechnung vom Ende,
    ob nun allein oder in einer Gemeinschaft, also jene Station, die jeder von uns durchläuft.


    Es könnte auch die Aufgabenstellung einer Optimierungsproblematik sein.
    Also diese 7 Jahre, zweimal 3 ½, wie man diese Periode reduzieren könnte,
    und dabei auf das gleiche Ergebnis zu kommen, ohne die Werte zu beeinträchtigen?

    Jene Zielrichtung, der sich Religionsgemeinschaften der verschiedensten Art verpflichtet fühlen.






    und ein :zauberer1
     
  5. ufuba

    ufuba Guest

    Glaubst Du das?
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.060
    Ort:
    burgenland.at
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    Zu meiner „alternativen Geschichte“ – jener von Daniel – sollte ich noch ergänzen:

    Wie den alten Schriften zu entnehmen ist, wurden die Erzählungen unter „Daniel“ in sich in verschiedenen Sprachen abgefasst, in Hebräisch, Aramäisch, und die letzten Kapitel 13 und 14 sogar in Griechisch. Allgemein gilt die Person oder eventuell mehrere Verfasser dieser Texte den Essenern nahe stehend. Jene Gruppierung die sich um die Rückholung der verstreuten Juden zurück in die Heimat bemühte.

    Die Auflösung des Rechenbeispieles sieht so aus:

    1290 : 365 = 3,534246575342465753424657...

    1335 : 365 = 3,657534246575342465753424...

    Genau genommen wiederholen sich die Zahlen nach dem Komma immer wieder.
    Mit dieser Ewigkeit, und je nach dem wo sie beginnen, können einige der Letzten, die Ersten werden.

    Etwa so:

    3, 53424657

    3,65753424

    Damals war klar, davon kann man ausgehen, einfache Rechenbeispiele wurden verstanden.
    Zum Beispiel, wenn ein Arbeiter an seinem Werk 4 Tage Arbeitet, wie lange benötigen 2 Arbeiter dafür?
    Oder mit Äpfel und Birnen gerechnet, in den Zahlen 8, 36, und 76 ist 4 enthalten!
    Aber mit solchen „Bonbons der Mathematik“ da konnte man schon das Interesse wecken,
    oder einen rechnerischen „Beweis“ für eine höhere Ordnung vorlegen, wie man sie in den Naturgesetzen findet, vor allem wenn das mit dem Jahreszyklus der Sonne in Verbindung gebracht werden konnte.

    Gerne verband man damit, wenn auch nur symbolisch, Gesetzmäßigkeit und Unendlichkeit.

    Ich nehme nicht an, damals haben sie bei 8 Kommastellen aufgehört zu rechnen, sondern damit wurde ein Wink mit dem Zaunpfahl angebracht – mit dieser Thematik haben sie sich beschäftigt, daran hat man sich orientiert. Damit hat man aber – hoppalla – die soeben gefundene Ewigkeit mit der umgekehrten Rangordnung auch gleich wieder in Frage gestellt.

    :nudelwalk

    Heute ist das anders, da kennen wir nichts, die Mathematik wird verwendet wie ein Automat oder ein Fahrzeug, Automatismus pur. Dafür gibt es gleichfalls ein prima Exempel:





    und ein :lick1: :move1:
     
  7. Mantodea

    Mantodea Guest

    Genial...:D
     
  8. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
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    Ort:
    Berlin - Charlottenburg

    *lach :kiss4: :D

    Nimm außerdem noch von jedem Getier 1 Pärchen mit ;)
     
  9. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Weiß ich nicht. Man muß mit allem rechnen.
    Sowas wurde schon öfters mehrfach damals prophezeit und nicht eingetroffen.

    Ich habe momentan eh kein Geld um für einen ganzen Monat vorzusorgen.
    Ich lebe momentan ja eh nur von Gottes Hand in den Mund :)
     
  10. bluebody

    bluebody Guest

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    Hehe - habt Ihr für mich noch ein Plätzchen - oder wollt Ihr lieber alleine sein?

    Könnte ein paar Flaschen Rotwein besorgen.....:D
     
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