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Ein Unfall...vielleicht tot...

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Gottes Kind, 19. September 2006.

  1. Gottes Kind

    Gottes Kind Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2006
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Frankfurt am main
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    Hallo Leute,

    seit fast einen Monat betreue ich eine jung heran wachsende junges Mädchen. Sie ist 19 Jahre alt. In vielen Generationen ihrer Familie gab es immer total große konflikte. Die Oma und Mutter von ihr zerstritten sich so derb, dass das Mädchen nie gewünscht wurde, dass es auf die Welt kommen sollte. Das Mädchen heißt z.B. Sahra (Muss die Namensänderung aus Datenschutz wegen durchziehen). Sahra leidet unter der Intriegen Regiems in der Familie. Die Oma erzählt in dem Freundes Kreis, dass Sahras Mutter einiges machen würde oder auch in dem ganzen Freundes Kreis. Sahras Mutter währt sich. Anstatt, dass sie einfach die Sache akzeptiert und sich ändert, macht Sahras Mutter intriegen Spielchen gegen ihre Tochter, obwohl auch Sahra drei mal seit diesen Sonntag das Leben ihrer Mutter gerettet hatte.

    Eine Freundin von der Oma berichtete mir, dass Sahras Mutter eine Ehe hatte, wo der Ex Ehemann die ganze Familie Thyranisiert hatte. Nichts zum trotz, merkte die Sahra, dass Mama immer Egoistischer geworden ist und die Schuldanweisungen ihrer Tocher immer gab, für alles das Sahra schuldig sei, dass sie auf der Welt gekommen sei und dass sie ihr Leben verfuscht hatte, dabei war ja Sahras Oma schuldig und der Ex Ehemann.

    Seit der Zeit gingen Jahre hin weg und Sahra kam in einem Jugend Heim für Heim Kinder. Sahra hatte keinen Vertrauen mehr gehabt an den Menschen. Anstatt, dass sie ein Realschulklasse besucht hatte kam sie in einer Hauptschulklasse bis zur Klasse 9 wo sie aber auch nur sehr schlechte Noten hatte. Damals hatte sie eine Betreuerin gehabt, die Sahra als Klientin abgegeben hatte an eine andere Kollegin, die aber nur mit einem (Blumisch gemeint!) Messer hinter Sahras Rücken stand und die Liebe oder aber auch die Akzeptanz von der Sonja erkaufte, was die Betreuerin oft mit anderen Mädchen auch gemacht hatte. Anstatt, dass man Sahra geglaubt hatte, glaubte die Betreuerin eher Sahras Mutter, weil die Mutter in die Jugend Maßnahme mit hinein gezogen wurde.

    Nach dem als Sahra in einer Bakannten Berufsvorbereitungsschule in ihrer Stadt kam, begegnette sie jemand aus einer damalige Schule wo sie sich immer mit ihm nie verstanden hatte. Er fing die Sahra an zu mobben, dass sie einen Sozialen Rückzug startete um sich Ruhe zu holen und schwenzte die Schule. Depressiv wurde sie! In Moment erschien ihr die Welt nur schwarz zu sein. Ein Jahr später, bekam Sahra eine ermanung und wurde zur Rede gestellt, warum sie nicht zur Schule gehen würde. Sie erzählte auch die Wahrheit, aber man glaubte ihr in dem Jugend Heim nicht. Sie verzweifelte und wollte schon während dess ausziehen. Sie erzählte auch warum sie das getan hatte, aber die Betreuer meinten, dass sie eine neurotische Lügnerin sei, wie die Mutter es sagte.

    Sonja packte ihre Sachen und zog von einem Freund zum anderen weiter. Bis zu einem Tag. Als ich sie zum ersten mal in einer Jugend Heim Sommerfest traf meinte sie, dass sie von einem Typen erpresst wird. Sie bekam Hartz V in der Zeit und musste von ihrem Geld Geld zahlen für die Miete aber er ging arbeiten. Sie hatte nur den Lebensunterhaltsbeihilfe und aufeinmal wurde ihr das Geld gestrichen. Trotz, dass sie nur die Schule aus Psychischen Gründen nicht weiter machen konnte wurde ihr das Geld komplett gestrichen von ihren ehemaligen Sachbearbeiter, der noch nicht mal für sie zuständig war.

    Ich nahm sie zu mir und zeigte ihr neu die Welt und Sahras Mutter schloss sich zu mir an. Ich bemerkte auch in meinem inneren, dass hier was faul ist, dass die Mutter sie kontrolieren wollte ohne ende und trotz dass Sahra 19 Jahre alt war, wollte die Mutter sie weiter hin erziehen. Es kam immer wieder zu streitigkeiten und sogar zur Intriegen spiele gegen Sahra. Sahra sagte irgend mal wan zu mir: "Anstatt, dass ich im Leben Liebe bekam, werde ich immer nur getreten!" Das bewegte mich und forschte nach der Resultat nach.

    Schliesslich versuchte ich Puzzel Teile zusammen zu setzten und merkte aber auch, dass Sahras Mutter ihre Tochter hasst aber auch liebt. Diese Hass-Liebe ist für ihre Mutter existent. Man nennt dies Borderline Syndrom: "Ich hasse dich verlass mich nicht!" Syndrom. Jemand der sein Kind liebt, wird durch eine Psychotische (Schizophrenen) Gedanken geleitet und die Mutter versuchte sich zu währen, in dem das sie in Sahra ihren Ex Mann sah.

    Sahra sprach mit ihrer Oma über etwas was gesprochen wurde über ihr. Der auslöser war Sahras Mutter. Sahras Mutter bestritt immer wieder alles und schob die Schuld an die Anderen. Jedes mal. Sie versuchte sich immer mit Lüge reihn zu waschen und bemerkte nicht, dass sie schon ertappt wurde.

    Am Sonntag den 17.09.2006 liegt jetzt Sahras Mutter im Krankenhaus wegen einer Hirnblutung. Der Auslöser war, ein Streit zwischen Sahras Mutter und Oma. Die mussten sich so derb gefezt haben, dass Sahras Mutter ein geschwollenes Auge bekommen hatte und auf dem Boden fill. Bis um 13:00 Uhr waren wir am nachforschen was mit Sahras Mutter los sei. Das Rettungsteam war am Ende vor Ort. Heute wird nach geschaut in wie weit die Mutter schäden hat, oder ob sie über den Berg ist.

    Seit dem ist Sahra total fix und foxi. Ich habe auch das Gefühl, dass vor mir ein kleines pubertäres Mädchen vor mir oft steht, die aber wie ein kleines Kind wird und eine Mutter Hand braucht die sie durch das Leben führen muss. Sahra verwandelt sich aber auch sehr oft zu einem Zornigen Frau die die Menschen nur noch von Oben herabschaut, weil sie so derartig verletzt ist im Leben. Sie hat eine Rechnung mit ihrer Mutter zu begleichen und jetzt geht vielleicht ihre Mutter für immer weg ohne sich bei ihrer Tocher mal entschuldigen zu können, was sie mit ihr gemacht hatte.

    Ich selber leide mitlerweile unter Psychosomatischen Probleme wegen der Sache und bin unentlich übermüdet. Ich neige dazu wieder nervös zu werden. Ich dachte sogar heute mal sport zu machen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich brauche was beruigendes was könnt Ihr mir Empfehlen?

    Liebe Grüße
    Gottes Kind
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo Gottes Kind,

    Ich brauche was beruigendes was könnt Ihr mir Empfehlen?

    Bewegung und geistige Entspannung? Na zB Yoga.
    Johanniskrauttee vorm Schlafengehen
    Blaues Lichtlein im Schlafzimmer; blau beruhigt.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    hi :weihna1

    Tips habe ich keine, aber dies fällt mir ein:

    wo sind die Männer in der Geschichte?

    Wenn sie nicht anwesend sind, dann neigt jede Mutter dazu, sich nicht "gnug" zu finden. Sie versucht dann, den Mann "mitzuspielen", denn das Kind braucht ja einen Vater, heisst es.
    Es ist der nicht-beherrschte Vater, der in diesen Frauen sein Unwesen treibt und diese Unruhe verursacht.

    der Nicht-Beherrschte Vater: "Vater" kann entspannt werden, wenn er dreidimensional verstanden wir:
    a) als Vater im Himmel
    b) als Vater auf Erden
    c) als Vater in der Erde.

    Es ist selbstverständlich nur eine sprachliche Zuweisung, die sich ergab, dass "Vater" im Himmel ist und "Mutter" die Erde. Die Worte hätten genau so gut auch andersherum gewählt werden können- die Bedeutung beider Worte für die Familie hätte sich aber dadurch ebenso wenig geändert wie die Bedeutung der Geschlechter.

    Den Vater beherrschen Wollen: der Mann soll sich mehr kümmern, er soll das gleiche Empfinden haben für die Kinder wie die Mutter und er soll die Kinder zu den gleichen Menschen erziehen wollen wie die Mutter. Alles was er tut, was nicht in den eigenen Vorstellungskram über das Kind und seine Zukunft hat, wird innerlich niedergekrittelt und es entsteht die unglückliche Frau. Im Märchen Schneewittchen erkennt man diese Frau als böse Magierin, die vor ihrem Spiegel (ihr Kind) steht.

    Neid auf die Jugend, darauf, noch ein Leben vor sich zu haben und es besser machen zu können mit der Liebe. Und doch (und das ist essentiell wichtig für Dich, möglicherweise) ist die Mutter nur so zickig, weil sie genau weiss, dass sie in ihrer Tochter bisher nicht den Samen hinterlassen hat, der es der Tochter ermöglichen wird, das familiäre Verhalten zu überwinden und eine glückliche Frau zu werden. Das wurmt am meisten, Vorwürfe sind es, Eigene empfundene Schuld, die diese Streitworte antreiben. "Mach es doch endlich besser als ich".

    Dies fällt mir dazu ein, vielleicht kannst Du etwas davon für Dich gebrauchen, um durch Verständnis für Dein Leben die Ruhe in Dir wieder zu finden. Die Frage für mich ist: warum ziehst Du, Gottes Kind, diese Problematik an. Ist es Deine wirkliche Aufgabe, in diesem Spannungsfeld zwischen Mutter und Tochter und dem Beherrschen der Männlichkeit (Stärke, Stolz, Kraft, Wahrhheit, Hygiene, Unantastbarkeit) zu leben? Was ist Deine eigene Lernaufgabe bei all diesen verstrickten Begegnungen. (vielleicht ist es ja auch nur die Auffordung des Universums, ein wenig Sport zu machen?)

    :liebe1:
     

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