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Die Wahrheit über Nahtoderfahrungen.

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von tanzendertarot, 6. Januar 2018.

  1. Rosebud

    Rosebud Aktives Mitglied

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    173
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    Ich war sogar wütend,dass ich zurückgeholt wurde.Heute bin ich dennoch froh darüber.Vor dem Sterben schauderts mich....den Tod jedoch-nein-muss man nicht fürchten.Menschen die bereuen und zugeben Fehler gemacht zu haben (jeder hat dies!) müssen niemals Angst davor haben.Herzlicher Gruss R
     
    petrov und tanzendertarot gefällt das.
  2. Rosebud

    Rosebud Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2017
    Beiträge:
    173
    Ort:
    Zürich City
    Liebe -Wärme -Aufgehoben und sehnlichst erwartet zu sein.Helles aber wunderbar warmes Licht und die atemberaubendsten Farben und Blumen ...
     
  3. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

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    Ich denke nach vielen Jahren "Arbeit" - Forschung, mit meinem "Unterbewusstsein," dass das was wir hier als Leben - das Erleben bezeichnen, für uns selbst das Gegenteil ist. Ich empfinde es so, als würden wir hier in der materiellen Welt, schleichend vor uns hinsterben. Das die geistige Welt, dass was wir als Himmel bezeichnen, unser wahres Leben ist.

    Ich meine damit, dass wir nur hier sind, um etwas wichtiges zu erledigen. Etwas, das man nur mit den Körper - der eigene Materie, erledigen kann.

    Wenn, wir mal der Bibel Glauben schenken, wurden wir durch das Leid (Kreuzigung) Jesus Christus erlöst. Wir leiden anders aber, wir leiden auch.
    Ist es dann nicht einleuchtend, wenn wir hauptsächlich seelisch leiden?!

    Ich bin mittlerweile der Auffassung, dass wir alle seelisch leiden und sich das in unserem Körper widerspiegelt. Das jede Krankheit, durch unsere eigene Seelenqual, hervorgerufen wird. Ohne das uns das selbstbewusst werden kann. Weil wir unser eigenes Leid nicht bewusst, sondern nur unbewusst mitbekommen. Weil wir persönlich zu viel Angst haben, uns selbst anzuschauen. Damit meine ich, meine eigenen verdrängten Gefühle und Gedanken wieder hochzuholen, sie mir anzuschauen und sie dann anzunehmen und zu akzeptieren.

    Das konnte ich, nicht weil ich so ein guter Mensch war, sondern dass ich sehr viel Glück hatte. Durch meine Nahtoderfahrung, konnte ich meine innere Stimme, so laut hören, sodass sie mir auf die Nerven ging. Ich konnte sie nicht mehr überhören, was ich zuvor getan habe. Jetzt weiß ich, dass das was ich da hörte, meine eigenen Gedanken waren. Das kann jeder, weil jeder eine eigene innere Stimme hat.

    Ich denke man sollte erst einmal versuchen, ehrlich zu sich selbst zu werden. Denn, wenn ich mich selbst belüge, dann belüge ich unwissentlich - unbewusst, alle anderen gleich mit. Auch die, die wir bewusst, niemals belügen wollen. Ich weiß: Eine Lüge bleibt immer eine Lüge für uns selbst, und ruft ein schlechtes Gewissen hervor. Das ist dann der Anfang vom Leid.
     
  4. tanzendertarot

    tanzendertarot Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2016
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    22547 Hamburg
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    "Wer - wo auch immer - führt, muss den Menschen, die ihm anvertraut sind, reinen Wein einschenken, auch wenn das unangenehm ist" (Roman Herzog)

    Dieses Zitat von Roman Herzog, finde ich selbst nicht gut. Weil ich der Meinung bin, Kinder sollten begleitet und nicht "geführt" werden.
    Die Worte: Führt - anvertraut, werden falsch vermittelt.

    Ich führe irgendjemanden irgendwo hin.
    Also bringe ich jemanden zu etwas.
    Vergesse dann dabei, den Willen des Anderen zu respektieren. Ich gehe dann gedanklich davon aus, dass der Andere, von mir geführt werden will. Was aber ist, wenn der Andere das gar nicht will?!

    Wenn der Andere, sich nur darauf einlässt aus Angst?

    Ich würde den Anderen Schwächeren, zu meinem Gunsten beeinflussen.
    Das lernen bei uns, in diesem von Menschenhandgemachten System, die kleinsten Kinder. Das heißt in Wahrheit: Der schwächere Mensch, muss sich von den stärkeren Menschen - Regierung führen lassen. Beispielsweise: Sowie Gott - Mann und Mann - stark - Geld - Macht ist.
    Anvertraut.....
    Es wurde uns etwas oder jemanden anvertraut.
    Das heißt: Es wurde dann in uns selbst Vertrauen gesetzt. Dann, sollten wir uns mal anschauen, wie wir mit den anvertrauten Dingen - Menschenkinder - Tiere und Pflanzen umgehen. Und, im Endeffekt, mit uns selbst. Damit meine ich auch den eigenen Körper. Weil Geist Körper sowie Seele, wir selbst sind.
     
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