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Die Menschwerdung des Königs der Geisterwelt Gottes

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Syrius, 6. Februar 2015.

  1. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.176
    Ort:
    Schweizer Mittelland
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    Gott hat auch bei der Menschwerdung seines Sohnes keine Ausnahme gemacht.

    Genauso wie jeder Mensch ist er von seiner Mutter geboren worden. Gott wusste,
    dass seine Gesetze und seine Schöpfung gut waren und so war es auch für Christus
    angemessen, auf dieselbe Art Mensch zu werden, wie alle Menschen. Der König der
    Geisterwelt sollte in Armut in diesem Stall geboren werden, damit den Menschen
    klar wird, dass der Gottessohn für seinen Auftrag auf der Erde keinen irdischen
    Reichtum benötigt. Die Engel beschützten Jesus und seine Mutter. Sie breiteten diesen
    herrlichen Krönungsmantel über die beiden aus.

    Die Menschen haben in ihren Gemälden Maria immer in einen blauen Mantel oder
    in ein blaues Kleid gehüllt. Irgendein medialer Maler ist dazu inspiriert worden, vielleicht
    von seinem Schutzgeist. Obwohl die Engel den Königsmantel über Mutter und
    Kind gebreitet haben, ist auf vielen, vielen Gemälden mit Maria und dem Jesuskind
    nur Maria in einem blauen Mantel oder Kleid dargestellt.

    Viele Menschen suchen auf der Erde Beweise, dass Jesus in dem damaligen Israel
    gelebt, gelehrt und dort seine Jünger zu sich berufen hat. Aber die Christenheit weiß
    nicht, dass Christus [vor seiner Menschwerdung] selbst in die geistige Tiefe gestiegen
    ist und dort die Seelen seiner Jünger ausgesucht hat. Damals hat er genau festgelegt,
    wie und wo diese Seelen auf der Erde als Mensch inkarniert werden sollen
    und, zu welcher Zeit er sie als Mensch Jesus zu sich berufen wollte. Christus hatte
    jene Engel [in die Tiefe] mitgenommen, die sein Vorhaben in seinem [irdischen] Leben
    entsprechend fügen sollten.

    Alles hat Christus vor seiner Menschwerdung mit den Engeln besprochen. Er hat
    die Engel ausgesucht und berufen, die ihn in seinem menschlichen Leben führen und
    helfen sollten. Alles hat Christus mit dem Vater beraten und dann persönlich in die
    Wege geleitet. Christus tat nichts, ohne das Einverständnis des Vaters. Er war doch
    dessen geliebter Sohn.

    Gott ist es sehr schwer gefallen, Christus als Mensch auf die Erde ziehen zu lassen.
    Zuerst war er gar nicht damit einverstanden, als Christus diesen Wunsch äußerte.
    Christus hat den Vater lange bitten müssen. Aber er wollte nicht ohne dessen Einverständnis
    und Willen handeln. Erst als der Vater zugestimmt hatte, begann Christus
    die Engel nach ihren Fähigkeiten auszusuchen und genau zu instruieren, wie sie
    ihm auf der Erde helfen und führen sollten. Christus legte auch fest, was getan werden
    sollte, wenn sein Plan aus irgendwelchen irdischen Gründen nicht in die Tat umgesetzt
    werden konnte.

    Christus hat nichts dem Zufall überlassen, sondern alles vorausgeplant. Er hat
    den Ablauf seines Planes mit den Engeln gründlich besprochen. Nachdem alles geregelt
    war und alle seine Pläne schriftlich festgehalten worden sind, hat er sich zur
    Umwandlung begeben. Diese verlief genauso, wie bei allen Seelen, die zur Menschwerdung vorbereitet werden. Auch seine Seele musste auf die Größe eines Menschenkindleins
    gebracht werden.

    So begab er sich in diese Hallen zur Umwandlung. Die Engel grenzten seine Liege
    von den anderen ab. Ständig wachte einer der Erzengel bei seiner Seele: einmal Gabriel,
    einmal Michael und auch der andere Erzengel [Raffael]. Diese Engel wechselten
    einander ab. Nie blieb die Seele des Königs alleine. Jeder einzelne Erzengel berichtete
    dem Vater, wie weit die Umwandlung gediehen war. Gott segnete das Seelchen, bevor
    die Engel es, eingehüllt in den blauen Königsmantel, voller Jubel und Freude auf die
    Erde trugen.

    Jetzt war der Erlöser zu den Menschen gekommen. Die Engel jubilierten. Sie waren
    voller Freude und Hoffnung, denn sie sprachen untereinander: „Der König, der König
    wird die Erlösung vollbringen, mit seiner großen Liebe, in seiner übergroßen
    Barmherzigkeit und mit der Kraft des Sohnes Gottes.“

    So hofften die Engel und sie hatten nicht umsonst gehofft. Ihre Hoffnung ist
    durch das große Erlösungswerk des Königs auf der Erde Wirklichkeit geworden. Hier
    auf der Erde musste die Erlösung vollbracht werden. Trotz all der Bosheiten der Hölle

    und all dieser furchtbaren Grausamkeiten der Menschen hat Jesus es fertiggebracht,

    die Erlösung zu vollbringen.


    lg
    Syrius
     
  2. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
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    5.236
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    Hmm. Glaube ich nicht ganz, dass alles genauso war. Meine Meinung habe ich schon mal dargelegt. Aber jeder soll glauben was er will.
     
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  3. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Wichtig ist, lieber Dhiran, dass Dein Glaube Dir alle Fragen beantwortet und vor allem, dass er Dich zu ethisch hochstehendem Handeln führt.

    lg
    Syrius
     
  4. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Eben. Also: Meines Wissens haben wir die Diskussion ob Jesus Gottes Sohn war oder nicht schon mal geführt und da habe ich schon mal meinen Standpunkt dargelegt. Beantworten tut mir mein Glaube nicht alle meine Fragen, doch wie sagte Sokrates so schön?
     
  5. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Ja, ich glaube mit Dir schon darüber geschrieben zu haben - es ist in der Tat meine Ansicht, dass Christus die erste und einzige direkte Schöpfung Gottes ist - was ihn natürlich nicht zu Gott macht und auch nicht zur Wesensgleichheit.

    lg
    Syrius
     
  6. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

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    Jesus verstarb vor ca. 2000 Jahren, laut der Geschichtsschreibung, und er kann deshalb heute niemanden mehr erlösen. :brav:
     
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  7. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

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    Oberösterreich
    Und ich habe seitdem meine Ansicht auch nicht geändert.
     
  8. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Schweizer Mittelland
    Das hast Du gut erkannt.

    Jedoch gibt es auf der Erde keine Seele, die damals nicht schon exisitiert hätte - nur der Beschluss der Kirche, es gäbe keine Präexistenz der Seele ändert eben die Wahrheit nicht.

    Die Erde und die Lebewesen darauf sind nicht Ursache sondern Wirkung. Will heissen einige Seelen haben es aufgrund ihres Vehaltens vor Urzeiten, lange bevor es Materie gab, nötig einige Leben auf der Erde zu absolvieren.

    Die Seelen aller Menschen, die heute auf Erden leben haben schon lange vor der Geburt Jesu existiert und sind deshalb durch ihn erlöst worden.

    lg
    Syrius
     
  9. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

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    Schweizer Mittelland
    Nehme ich so zur Kenntnis - manchmal braucht es etwas Zeit.

    lg
    Syrius
     
  10. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

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    Die entscheidende Frage ist: Von was "erlöst" :flush2:?

    Fakt ist, der effektiv Erlöste wird nicht wiedergeboren und schon gar nicht auf diese Erde. Außer es kommt ein Freiwilliger aus dieser bestimmten Ebene, und das ist dann ein Meister und so gut wie absolut selten.
     
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