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Die Folgen von der Gottlosigkeit der Menschen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Syrius, 15. Oktober 2020.

  1. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    7.198
    Ort:
    Schweizer Mittelland
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    Hält sich jeder Mensch an die Gebote Gottes, wird auch das Zusammenleben der Menschen und der Völker untereinander besser. Die Menschen müssen begreifen, dass Luzifer sie an sich ketten und auf der Erde festhalten will. Je öfter sie Luzifer die Hand reichen, desto schlimmer werden sie gegen Gottes Gesetze verstoßen, umso weniger Fortschritte werden sie in ihrer Entwicklung erreichen und um so öfter werden sie wieder ein Erdenleben auf sich nehmen müssen.

    Auch das Beachten der irdischen Gesetze, die die Völker sich gegeben haben, ist die Voraussetzung dafür, dass die Menschen in Frieden und Sicherheit zusammenleben können. Wird aber immer mehr gegen die Gesetze verstoßen, wächst die Unordnung im Volk. Die Verbrechen, die die Einzelnen begehen, werden immer schrecklicher und umso unsicherer wird das Leben für die Menschen dieses Volkes.

    Ohne Ordnung, ohne Gesetze entsteht ein Chaos und in diesem Chaos werden viele untergehen.

    Wenn ein Volk in seiner Entwicklung weiterkommen will, haben sich alle an eine Ordnung zu halten. Es braucht den Frieden unter sich und mit den Nachbarn. Nur im Frieden kann alles gedeihen, was die Menschen zu ihrem Leben auf Erden und für ihren geistigen Fortschritt brauchen.

    Schwindet der Gottesglaube in einem Volk, wird auch die Moral und die Ethik schwächer und immer weniger richtet man sich danach. Die Menschen werden untereinander zusehends hartherziger und rücksichtsloser gegenüber den Schwachen, den Kindern, den Kranken und den Alten. Die Zahl der Menschen in einem solchen Volk nimmt ab! Das ist schon so oft auf Erden geschehen. - Wo sind diese alten Kulturen geblieben?

    Weil die Eltern die Verantwortung für Kinder scheuen, werden weniger Kinder geboren. Es macht Mühe und Arbeit, Kinder groß zu ziehen. Sie bereiten den

    Eltern Sorgen und erfordern einen finanziellen Aufwand. - Ich rede jetzt nicht von dem einen Kind, das viele haben, sondern von mehreren Kindern. - Für diese müssen die Eltern Opfer bringen und bescheidener leben und auf vieles verzichten verglichen mit den Paaren, die keinen Nachwuchs haben. Da immer mehr Menschen auf Kinder verzichten, wird das Volk im Ganzen geschwächt. Die Alten werden zahlreicher und die Blüte der Jugend fehlt. Menschen anderer Völker nehmen dann die frei werdenden Plätze ein und das ursprüngliche Volk verschwindet langsam von der Erde.

    Auch das bewerkstelligen die Menschen in eigener Verantwortung, indem sie die Geburten regeln. Wenige sind bereit, Kinder groß zu ziehen, denn es ist ihnen zu mühsam, den Kindern gerecht zu werden. Auch das liegt in den Händen der Menschen.

    Von großem Nachteil ist es für das Fortkommen der Christenheit, dass sich so viele Menschen von Gott abwenden und nicht mehr den Weg zu Gott suchen.

    Immer öfter führen „Heilsbringer“ mit einem unglaublichen Fanatismus die Menschen in die Irre. Sie verlangen immer mehr [materielle Mittel] von ihrer Gemeinde.

    Jene, die dies nicht mehr mitmachen wollen, wenden sich maßlos enttäuscht ab und legen gleichzeitig auch ihren Gottesglauben beiseite. Anstatt die heiligen Schriften zu studieren, geben sie Gott die Schuld, dass sie einem Fanatiker aufgesessen sind. Jesus hatte schon prophezeit: Nach mir werden noch viele kommen, die behaupten, sie wären der Messias. Glaubt ihnen nicht!
     
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  2. Romulus

    Romulus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2012
    Beiträge:
    35.410
    Ich bin Atheist aber trotzdem versuche ich den rechten Weg zu gehen.
     
  3. Loirut

    Loirut Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2020
    Beiträge:
    371
    Würden und könnten die Menschen es so begreifen, wäre es doch richtig keine Kinder mehr zu zeugen, um den Luzifer zu entgehen- oder nicht?
    Ist doch möglich, daß es vielleicht die Eltern sind, die es(so) begriffen haben?(n)


    Gesetze an die sich wirklich "alle" halten würden, wären gute Voraussetzungen- das stimmt. Wäre aber auch was ganz neues- auf dem Planeten- Erde.:)


    Ich glaube, es gebe noch weniger Menschen die der Kirche folgen, wenn sie die Schriften studiert hätten..
     
  4. petrov

    petrov Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.120
    Ort:
    Venlo Holland
    Religion, millionen tote, alles palletti. ?
     
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  5. topeye

    topeye Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2011
    Beiträge:
    15.988
    Es gibt leider Gesetze, an die sich alle halten, Gesetze welche geldgierige Kapitalisten so einrichteten, damit ihnen das Geld zufliesst.... entweder wir lassen uns dadurch schon in absehbarer Zeit total in Schei**e reiten oder wir hören endlich auf dumme passive Schäfchen zu sein :dontknow:
    :schaf:
     
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  6. Loirut

    Loirut Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. August 2020
    Beiträge:
    371
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    Durch gute List oder Zwang von denen, die die Gesetze machen/aufstellen -ja.(wenns um Bereicherung und Macht geht)
    Ich meinte aber nicht die Art von Gesetzen durch die- die "gutmütigen oder schwächeren" Menschen unterdrückt /ausgebeutet werden sollen. Aber nun ist es zu spät.:)
     
  7. "Zu allen Zeiten hat man die Menschen »verbessern« wollen: dies vor allem hieß Moral. Aber unter dem gleichen Wort ist das Allerverschiedenste von Tendenz versteckt. Sowohl die Zähmung der Bestie Mensch, als die Züchtung einer bestimmten Gattung Mensch ist »Besserung« genannt worden: erst diese zoologischen termini drücken Realitäten aus – Realitäten freilich, von denen der typische »Verbesserer«, der Priester, nichts weiß – nichts wissen will... Die Zähmung eines Tieres seine »Besserung« nennen ist in unsern Ohren beinahe ein Scherz. Wer weiß, was in Menagerien geschieht, zweifelt daran, daß die Bestie daselbst »verbessert« wird. Sie wird geschwächt, sie wird weniger schädlich gemacht, sie wird durch den depressiven Affekt der Furcht, durch Schmerz, durch Wunden, durch Hunger zur krankhaften Bestie. – Nicht anders steht es mit dem gezähmten Menschen, den der Priester »verbessert« hat. Im frühen Mittelalter, wo in der Tat die Kirche vor allem eine Menagerie war, machte man allerwärts auf die schönsten Exemplare der »blonden Bestie« Jagd – man »verbesserte« zum Beispiel die vornehmen Germanen. Aber wie sah hinterdrein ein solcher »verbesserter«, ins Kloster verführter Germane aus? Wie eine Karikatur des Menschen, wie eine Mißgeburt: er war zum »Sünder« geworden, er stak im Käfig, man hatte ihn zwischen lauter schreckliche Begriffe eingesperrt... Da lag er nun, krank, kümmerlich, gegen sich selbst böswillig; voller Haß gegen die Antriebe zum Leben, voller Verdacht gegen alles, was noch stark und glücklich war. Kurz, ein »Christ«... Physiologisch geredet: im Kampf mit der Bestie kann Krankmachen das einzige Mittel sein, sie schwach zu machen. Das verstand die Kirche: sie verdarb den Menschen, sie schwächte ihn – aber sie nahm in Anspruch, ihn »verbessert« zu haben..."- Friedrich Nietzsche: Götzen Dämmerung (oder wie man mit dem Hammer philosophiert)
     
  8. Heather

    Heather Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2016
    Beiträge:
    5.095
    Du begibst dich hier auf ganz dünnes Eis.
     
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  9. Mellnik

    Mellnik Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2017
    Beiträge:
    8.438
    @Syrius - sorry, aber du predigst mit da e bissl zu alt-testamentlich.
     
    Siriuskind gefällt das.
  10. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

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    Früher gab's das Recht des Stärkeren, jetzt gibt es das Recht des Klügeren.
    Was hat sich geändert?
    Und was sollte sich ändern?

    Ich komme nur zu einem Schluss: Wir brauchen das Recht des Weiseren. Das ist der logische nächste Schritt.
     
    Maybe_, Siriuskind und ...be* gefällt das.
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