Deutsche Gesundheitsverwaltung will Homöopathie verbieten

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von Selbstmacher, 26. August 2016.

  1. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

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    Nunja, ebenso mit deiner Frage. ;)

    Garantie gibt es keine. Das wissen wir beide.

    Aber nachdem ich sowieso nicht davon ausgehe, dass irgend jemand (und da meine ich HPs, Ärzte und Politiker) zur Vernunft kommt resp. zum Wohle aller agiert, sind solche "Träumereien" á la LP bestenfalls für die Forenschublade gedacht. :)
     
  2. pekeglo

    pekeglo Sehr aktives Mitglied

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    1.630
    Hallo LynnCarme,

    in der Schweiz hast du ja eine Zusatzversicherung. Wer mag, kann sich diese leisten pro Monat, und hat dann viele alternative Methoden die ihm bezahlt werden....
    so kann jeder selber entscheiden, wer nicht davon profitieren möchte zahlt nur die normale KK. Ist doch perfekt....?!

    Abgesehen davon, wenn ich zu einem Arzt gehe der zbp Neurofeedbacktherapie anbietet, ist dies meines Wissens bezahlt weils ein Arzt ausführt in der Schweiz.

    alles liebe Petra
     
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  3. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Tun sie das? Wurde das in glaubwürdigen Studien belegt?
     
  4. LynnCarme

    LynnCarme Guest

    Sofern es ein Arzt ausführt, ist noch vieles gedeckt. In diesem Kontext finde ich es vertretbar, weil ein Arzt ausreichend ausgebildet ist, um die gesunheitliche Gesamtsituation des Patienten richtig einzuschätzen und im Notfall entsprechend auf die Schulmedizin zurückgreifen zu können. Das mit der Zusatzversicherung trifft zu, eine gute Lösung, um die Grundversicherung nicht unnötig zu belasten.
     
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  5. LynnCarme

    LynnCarme Guest

    Kostenlos ist es nicht. Was nicht wissenschaftlich nachweisbar hilft, sollte nicht die Gemeinschaft der Versicherungsnehmer mitzahlen müssen. Dafür sind die alternativen Angebote zu wenig anerkannt. Demokratie ist wichtig. Warum soll eine Mehrheit für etwas zahlen, woran nur eine Minderheit glaubt?
     
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  6. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

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    Richtig, aber es kostet wenig.
    Das ist eine Milchmädchenrechnung, nicht mehr. Versicherungen dieser Art haben auch viel mit der Frage zu tun, wie es sich vermeiden läßt, daß künftig mehr Leistungen erstattet werden müssen.
    Was hat eine planwirtschaftlich betriebene Zwangseinheitsversicherung mit Demokratie zu tun? Demokratie ohne Wahlfreiheit des Einzelnen?
     
    Gabi0405 gefällt das.
  7. LynnCarme

    LynnCarme Guest

    Es geht hier jetzt nicht um Deine persönliche Ansicht, was Du von der aktuellen Politik Deines Landes hältst. Lass Dich wählen und verändere etwas, wenn Du diese kritisierst. Wenn solche Leistungen von der Grundversicherung, die alle mittragen, bezahlt werden, können sich genauso gut Skeptiker dieser Alternativangebote fragen, warum sie zu einer solchen Zwangsmitzahlung verpflichtet werden. Auch in einer direkten Demokratie entscheidet letztlich die Mehrheit. Außerdem geht es auch um den Schutz der Patienten vor unlauteren Alternativangeboten.
     
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  8. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    2.180
    Ja, klar. ;)
    Das dürfen sie gerne tun.
    Und dabei kommt nicht zwangsläufig ein sturer Einheitsbrei heraus. Alternativmethoden und Pharmaskepsis haben einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung.
    Wers glaubt ...
     
  9. Loop

    Loop Faith of the Heart Mitarbeiter

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    Beiträge:
    35.387
    Wie schon gesagt, ob er ein Möchtegernarzt ist, weiß niemand, daß er ein Heilpraktiker ist, aber schon.

    Ob dieses Mittel irgendwann mal gegen Krebs hilft, weiß keiner. Es gibt viele Stoffe, an denen geforscht wird, deswegen werden sie aber nicht verboten. Wenn ein Stoff bedenklich ist, wird davor gewarnt. Wenn die Gefährlichkeit erwiesen ist, und das ist es bei diesem Fall ja auch noch nicht, weil noch ermittelt wird, ob das Mittel vielleicht verunreinigt war und die Menschen deswegen gestorben sind, dann wird der Stoff verboten. Das hat mit der Pharmaindustrie nichts zu tun.
     
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  10. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

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    Es wurde aber bekannt gemacht, dass an der Substanz Grundlagenforschung gegen Krebs betrieben wird und man Hoffnungen darin setzt.

    Dann muss sich auch niemand wundern, wenn ein Möchtegernarzt (ja, weil der mit seiner "Klinik" genau so auftritt und sich bewirbt) damit an Menschen Experimente veranstaltet. Der wittert ja für sich Ruhm, Ehre, Geld oder was auch immer.
     

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