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Deutsche Gesundheitsverwaltung will Homöopathie verbieten

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Selbstmacher, 26. August 2016.

  1. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
    2.180
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    "Der Chef der Gesundheitsverwaltung will Kassen verbieten, die Kosten für homöopathische Arzneien zu erstatten. Bei schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs müsse eine homöopathische Therapie auch Selbstzahlern untersagt werden können."
    http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...praktiker-schwer-unter-beschuss-14406931.html

    Es lebe die planwirtschaftlich vermurkste Pharmazwangsversicherung.
     
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  2. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2007
    Beiträge:
    3.656
    Ort:
    Graz
    Im Link steht: "Behandlungen durch Heilpraktiker, deren medizinischer Nutzen nicht eindeutig erwiesen ist, sollten verboten werden können."

    Jetzt frage ich mich: Durch welche Studie genau ist der medizinische Nutzen einer Chemotherapie eindeutig erwiesen?
     
  3. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    6.998
    (y) Bravo Herr Hecken, das zeigt Vernunft und Verantwortung!

    http://www.achgut.com/artikel/wenn_die_krankenkasse_pferdepisse_bezahlt_sind_wir_in_deutschland
     
    LynnCarme gefällt das.
  4. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    19.109
    Ich möchte nicht wissen, wie viele (und da geht es beileibe nicht nur um Chemos) Tote es aufgrund Pharma Jahr für Jahr gibt. Und ich möchte auch nicht wissen, wie gross der Einfluss seitens der Pharma bei sogenannten "Alternativen Studien" ist.

    Lobbyisten haben das Sagen - und das ist traurig genug.
     
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  5. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2012
    Beiträge:
    19.109
    Entmündigung lässt grüssen. Abgesehen davon... Jemand, der partout keine schulmedizinische Behandlung will (auch im Krebsfall), der wird andere Mittel und Wege finden, um sie umgehen. Schwarzmarkt? Gesundheitstourismus? Möglichkeiten gibts viele.

    Allerdings würde ich dafür plädieren, für Heilpraktiker schwerwiegende Krankheiten meldepflichtig zu machen und sie unter Aufsicht eines Arztes zu stellen - zum Schutz der Patienten.
     
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  6. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.043
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    Nee das zeigt, dass Herr Hecken ***** Beleidigung entfernt ****
    Interessant zu welchem, im verborgenen arbeitenden "Verein" Herr Hecken gehört. Statt große Töne zu spucken, sollte er zunächst mal für Transparenz im eigenen "Verein" sorgen.

    http://www.welt.de/wirtschaft/artic...gegen-den-Bestimmer-der-Kassenleistungen.html
    Rebellion gegen den Bestimmer der Kassenleistungen
    Der Gemeinsame Bundesausschuss entscheidet für 70 Millionen Bürger, welche Medikamente und Therapien die Krankenkasse bezahlt. Allerdings tagt er oft im Geheimen. Ein Gericht könnte das bald ändern.

    Ich wünsche nicht, dass irgendein Schreibtisch-Täter Verantwortung für meine Gesundheit übernimmt. Soweit kommts noch.
    Die meisten Krankenkassen übernehmen Homöopathie eh nicht.
    Was in Brüggen gelaufen ist, habe ich nicht verfolgt - könnte mir jedoch vorstellen, dass die Krebspatienten vielleicht bereits austherapiert waren und hier nochmal einen letzten Versuch unternahmen. Ich glaube nicht, dass auch nur ein Krebspatient allein auf Hömöopathie setzt, besonders dann nicht, wenn der Krebs schlimme Schmerzen verursacht. Dann sind die Menschen nämlich auf harte Medikamente angewiesen, die ausschließlich ärztlich verordnet werden können.
    Ansonsten habe ich für alle Krebspatienten vollstes Verständnis und große Achtung, wenn sie für sich die Entscheidung treffen, bei Aussichtslosigkeit, weitere Chemos abzulehnen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. August 2016
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  7. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

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    So nennst du das, wenn in existenziellen Lebensbereichen des angeblichen Souveräns von Gremien beschlossen wird, was diese einzelnen Menschen bezogen auf sich und ihre eigenen Angelegenheiten tun dürfen und was ihnen von einer teuren Zwangsversicherung bezahlt wird, die bezahlt werden muß, auch wenn jemand Pharma für sich ablehnt? Wie war das noch mit Marktprinzip aus gutem Grund und Menschenwürde? Man könnte ja verschiedene gesetzliche Kassen einführen, wenn Pharmagläubige verhindern wolen, daß ihr Geld für etwas ausgegeben wird, das sie fanatisch ablehnen.
     
    Gabi0405 gefällt das.
  8. Selbstmacher

    Selbstmacher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2016
    Beiträge:
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    Wie stellst du dir so eine "Aufsicht" vor?
     
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  9. Lichtpriester

    Lichtpriester Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Sicher nicht so, dass Dr. med. gleich mal die ganze Behandlung an sich reisst. Eher als Beraterfunktion für den Pat., nebst Kontrolle seines "Zustandes" und Notbremse. Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass Heilpraktiker dieses fundierte medizinische Wissen (und Gerätschaften) haben, um einschätzen zu können, wann die Grenze ihres Wirkens erreicht ist.
    Voraussetzug ist allerdings auch eine gewisse Offenheit des Dr. med. gegenüber alternative Behandlungen.
     
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  10. kulli

    kulli Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Graz
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    Zumal ein homöopatisches Mittel eh unwesentlich mehr kostet als die Rezeptgebühr.
     
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