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DDT-Verbot tötet Menschen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Bulldackel, 24. April 2009.

  1. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    2.277
    Ort:
    Berlin
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    Speziell Akwaaba darf sich die Frage stellen, wie weit "Umweltschutz" eigentlich gehen darf. Jedenfalls bestätigt auch diese Tragödie, wie ungut es ist, mit übereitlen Idealen hausieren zu gehen: die an sich noble Gesinnung vieler Umweltschützer gebiert krasse Auswüchse, weil sie über kurz oder lang nachgerade automatisch von einer fatalen Selbstgefälligkeit überwuchert wird, unter der Millionen andere zu leiden haben.

    http://www.welt.de/politik/article3611631/Verteufeltes-DDT-koennte-Malaria-Tote-verhindern.html
     
  2. sage

    sage Guest

    DDT tötet nicht nur die Mücken sondern auch andere Tiere.
    Und deshalb ist es zu Recht verboten.
    Außerdem möchte ich kein, mit DDT, verseuchtes Obst und Gemüse essen müssen.


    Sage
     
  3. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    2.277
    Ort:
    Berlin
    Und dafür soll man den Tod von jährlich einer Mio. Menschen in Kauf nehmen?:confused:
     
  4. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Ein klein bischen Rücksicht auf sage solltest Du schon nehmen. Er hat nun mal seine Essgewohnheiten.
     
  5. sage

    sage Guest

    Wieviele Menschen sterben durch Autos, Kriege?
    Werden die verboten?
    Es werden täglich Menschen geboren, wenn nicht ab und zu ein paar sterben, werden bald alle verhungern.
    Her mal ein link...der Mensch ist keine aussterbende Spezies
    http://www.dsw-online.de/info-service/weltbevoelkerungsuhr.php?navanchor=1010037

    Außerdem gibt es Medikamente gegen Malaria.

    Sage
     
  6. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
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    Hm, soweit ich weiß, ist DDT schon ein übles Zeug, weil es insbesondere die Fortpflanzungsfähigkeit von vielen Tieren schädigt, Totgeburten usw. herbeiführt. Von daher kann ein verstärkter Einsatz auch zum kleinen Öko-Kollaps führen, vor allem wenn verstärkt Resistenzen bei der Mücke entstehen. Und bei so nem Kollaps sterben wohl definitiv mehr Menschen... .

    ciao, :blume: Delphinium
     
  7. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
    Warum willst Du immer wieder den Teufel mit Belzebub austreiben ?
    Deine kriegerische Demokratie ist nichts anderes.

    Im Kampf gegen Malaria sollte DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) langfristig nicht mehr zum Einsatz kommen, obgleich es derzeit in einigen Ländern noch benötigt wird. Alternative Methoden und Wirkstoffe sind bereits verfügbar. Besonders Erfolg versprechend: Integrierte Strategien, mit denen zum Beispiel die Brutgebiete der Mücken trocken gelegt werden, alternative Mittel zur Insektenbekämpfung wie Pyrethroide, eine flächendeckende Verteilung imprägnierter Moskitonetze und die Anwendung neuer Kombinationstherapien - zum Beispiel mit Artemisinen bei Erkrankten. Welche Gefahren der DDT-Einsatz birgt und welche Alternativen es gibt, erläutert ein neues Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes.

    Derzeit ist Malaria die Infektionskrankheit, die weltweit die meisten Todesopfer fordert – mindestens eine Million Menschen jährlich. Es gibt immer wieder Erfolge, aber auch Rückschläge in der Bekämpfung der Krankheit. Fest steht, dass auch ein verstärkter Einsatz von DDT zur Bekämpfung der Anopheles-Mücken, die den Malaria-Erreger übertragen, die Menschheit nicht von der Krankheit befreien kann. Längst haben sich Resistenzen gebildet, und die schädlichen Wirkungen der Chemikalien auf Mensch und Umwelt - auch wegen ihrer Langlebigkeit und ihrer Anreicherung im Nahrungsnetz - sind trotz einiger anders lautender Darstellungen belegbar.

    Quelle: Umweltbundesamt

    Es gibt ein pflanzliches Mittel gegen Malaria aus der TCM, das sehr gute Erfolge zeigt und schon vor der christlichen Zeitrechnung bekannt war.
    Heute ist es von NOVARTIS neu aufgelegt worden.
    LGA
     
  8. Bulldackel

    Bulldackel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2008
    Beiträge:
    2.277
    Ort:
    Berlin
    Einige? Nun, natürlich sind die tatsächlich wissenschaftlichen Quellen zahlenmäßig der Skandaljournaille weit unterlegen. Wenn das Bundesumweltamt toxikologische Aussagen macht, die im Widerspruch zur fast einhelligen Meinung der Toxikologen stehen, dann ist sehr wahrscheinlich, dass im Bundesumweltamt Pappnasen sitzen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.


    Eine Million Tote pro Jahr würde ich nicht gerade als "guten Erfolg" bezeichnen. Die Beinahe-Ausrottung der Seuche durch DDT (bis zum Verbot des Mittels) dagegen schon.
     
  9. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
    Wenn Du hier schon so ein Bullshit von Dir gibst, dann zitier wenigstens richtig.
    Ich bin nicht das UBA.

    Naürlich sitzen im UBA Pappnasen und deshalb beziehen die sich auf toxikologische Gutachten, die sie in Auftrag gegeben haben.
    Außerdem (von wegen Ausrottung) bezieht sich die sogenannte "Beinaheausrottung" der Malaria nur auf begrenzte Gebiete und nicht auf das gesammte infizierte Areal.
    Wenn die "berühmte" Entwicklungshilfe mal die hygienischen Verhältnisse in den betroffenen Gebieten im Auge gehabt hätte, wäre das Problem schon längst behoben. Stattdesen wird einfach mal eine chlororganische Verbindung wie DDT in die Gegend gepumpt und alles ist in Ordnung... nach mir die Sintflut.
    Das ist das gleiche wie "dann schick ich mal Panzer und Bomben in den Gazasteifen" und ? die Hamas ist immer noch da.
    Dass es heute noch über 1 mio Malariatote (weltweit) gibt, liegt zT auch daran, dass sich Resistenzen gebildet haben gegen die chemischen Mittel wie Fansidar und wie sie alle heißen und dass die Verwendung der natürlichen Mittel aus der TCM behindert wird. Die Pharmaindustrie läßt grüßen.
    Der gute Erfolg der natürlichen Mittel beziffert sich trotz aller Gegenwehr auf ca. 450.000 pro Jahr, denen mittels TCM geholfen werden konnte.
    Mit der Bilharziose sieht es nicht anders aus, die natürliche Bekämpfungsmöglichkeit, besonders um Lake Victoria, liegt schon seit Jahren auf dem Tisch bzw. in den Schubladen, aber was wird getan? - Nichts! außer Verbreitung dubioser Chemikalien, die zusätzlich weitreichende Eingriffe in das Ökosysem mit sich bringen. DAS ist die Realität und die neokollionalistische Ausbeutung bzw. Reduzierung der Bevölkerung.
    Ich will ja gar nicht anfangen, wer durch die chemische Industie gesponsot wird oder wer mit den ganzen chemischen Malariaprphylaxen sein Geld kurzfri
    Natürlich meinerseits überspitzt, aber so ist es letztendlich.

    LGA
     
  10. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.518
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    Von den malariaübertragenden Anophelesmücken sind bereits 24 Arten gegen DDT resistent, was bedeutet, daß ein Einsatz von immer neuen und mehr Insektiziden erforderlich wäre, wenn diese Schiene weiter bedient werden sollte. Dabei werden nicht nur die Organismen im unmittelbaren Einsatzgebiet von DDT geschädigt:

    http://www.katalysejournal.sepeur-media.de/fp/archiv/AfA_technik/11065.php
     
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