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Das vorige Leben

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Bryanston, 7. Juli 2008.

  1. Bryanston

    Bryanston Mitglied

    Registriert seit:
    11. April 2008
    Beiträge:
    169
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    Es gibt vielle Menschen die wissen wer sie im vorigen Leben wahren! Und dazu hab ich nur eine frage; ich will nicht wissen wer ihr damals wahrt sonndern wie fühlt es sich an, zu wissen wer ICH früher war!

    Also ich fange mal an:
    Ich hab die erfahrung 2007/2008 gemacht also es war schon ende 2007! da begang 2008!

    Ich war immer ganz Heiß darauf zuwissen wer ich früher war! nun jetzt weis ichs, kein Wunsch wird je vergessen!!!

    Nun toll ich weis wer ich war und dann gleich Happy? nein!
    Das hab ich davon;
    1. Ich konnte nicht bzw. kann nicht mehr in denn Spiegel gucken, das verursacht nur schmerz, in den Spiegel zu gucken!
    2. Ich konnte nicht schlaffen, albträume, einschlaffen war schon so schwer das ich schlafftabletten nehmen musste, ich rede jetzt erheblich weniger, jeden tag wan ich aufstehe muss ich darann denken wer ich war, dass verursacht nun schmerz!

    Das hat bei mir mehrere Monate gedauert das mit den Schlaffen und abträumen hat nachgelassen, doch ich glaube ich werde in diesem leben nie wieder in den Spiegel blicken können!!!

    Und wie habt ihr das verkraftet?
     
  2. Rollfietsfan

    Rollfietsfan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2007
    Beiträge:
    17
    Ort:
    Homburg/Saar
    Halllo Bryanston,
    ich habe im Zuge einer Eigentherapie mein vermutlich letztes Leben erfahren. Ganz sicher kann man da natürlich nicht sein, auch wenn zwischen Tod und Wiedergeburt nur sieben Jahre liegen.
    Tja, wie fühlte es sich an...
    Ich würde mal so sagen, da ich durch eine der besten RT Deutschlands begleitet wurde und dies meine achte Rückführung in einem relativ kurzem Zeitraum war, ging die Sache eher emotionsarm über die Bühne. Beinahe sachlich konnte ich nachempfinden, was damals geschah. Auch erlebte ich meinen damaligen Tod ohne Hass auf meinen damaligen Peiniger. Diese Erfahrung deckt sich übrigens mit meinem jetzigen Leben. Vor Jahren stand ich auch einem ehemaligen Ermittler der Stasi gegenüber...
    Viel mehr machte mir da ein Leben, in dem ich wieder besseren Wissens Unrecht beging, zu schaffen. Doch auch diese Emotionen konnte ich positiv umwandeln. Ich lernte damals viel durch eigenes Erleben, was ich heute an meine Klienten weitergeben kann.
    Solltest Du, wie Du schreibst, Probleme mit Deinem damaligen Leben haben, so ist die Sache therapeutisch noch nicht abgeschlossen. Du solltest das dringend nachholen.

    Herzliche Grüße

    Ralf
     
  3. Rollfietsfan

    Rollfietsfan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2007
    Beiträge:
    17
    Ort:
    Homburg/Saar
    Widergeburt... Wider die Geburt... Dann versuch es einfach mal wieder
     
  4. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Kan man durch Widerstand leisten die Geburt verhindern ?
    Nein.
    Kann man durch Widerstand leisten die Wiedergeburt verhindern ?
     
  5. ayole

    ayole Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2008
    Beiträge:
    200
    Ort:
    karlsruhe
    meinst du das ernst?
    ich muß kutbuster total recht geben kümmert euch erst mal um euer jetziges jungs.
    das ist doch sowas von egal was ändert das auserdem thrillt mich das was ich erlebe manchmal schon genug.
    ich mein wenn man glaubt sowas erlebt zu haben und damit happy ist ok aber wenns zum problem wird würde ich mir meinen glauben noch mal überlegen.

    trotzdem viele grüsse
     
  6. Haris

    Haris Guest

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    Da hilft nur eins: den Glauben beseitigen, daß das, was Du im Spiegel siehst Du bist! Du siehst ein Spiegelbild, niemals Dich selbst!
     
  7. Maud

    Maud Guest


    Ja ist nicht für jeden zu verkraften!

    Haubtsächlich das ist einer der Gründe, warum die geistige Welt Rückführungen nicht für die Menschen gut heist. Weil nähmlich je nachach dem Was erfahren Wird und wie Sensiebel der jenige ist. Oft nicht verkraftet wird, mancheiner ist schon an dem Was er Erfährt Zerbrochen.

    Mir hat es geholfen meine Fobien gegen die Kirche, Amtspersonen, und einiges mehr zu bewältigen. Ich war in meinem vergangenem Leben eine Kräuterheilerin, die in 1600 Jahrhundet in Frankreich lebete. Mein Mann war ein Jäger und Oft wochenlang auf der Jagd. Ich blieb dan mit meinen beiden Kindern alleine im Haus zurück.

    Da wir in der nähe eines Klosters unser Haus hatten, war ich für die Geistlichen aus diesem Kloster eine Konkurentin. Den sie heilten auch Menschen mit Kräutern. So hatte man mich als Hexe vor den Kirchliche Tribunal Denunziert, und ich wurde als Hexe auf einenm Scheiterhaufen verbrannt.

    Ich habe durch das Wissen von meinem vergangenem Leben meine Fobien auflösen können.

    Liebe Grüße Maud
     
  8. conny01

    conny01 Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2008
    Beiträge:
    584
    Ich habe auch eine Rückführung ´gemacht. Aber erst vor kurzer Zeit. Da war ich schon so gefestigt, dass ich jetzt damit kein Problem habe. Noch vor Jahren hab ich nicht mal an sowas glauben wollen und es haben mir Sachen die mit Sterben und tod in Verbindung standen angst gemacht.
    Aber für mich ist es eine gute Erfahrung die ich da jetzt mache. Ich habe in diesem Leben bestimmte Menschen wieder getroffen mit denen ich noch eine Aufgabe zu lösen habe, da ich im letzten Leben zu schnell rausgerissen wurde.
    Mein jetztiges Leben verläuft wieder ganz ähnlich und ich stehe immer noch vor dem Problem der lernaufgabe. Aber das wird schon.
    Außerdem weiß ich jetzt warum ich mich in meiner Heimat nie so sehr zuhause gefühlt habe, sondern es mich immer schon ganz fest du einem andern Land hinzieht.
    lg
     
  9. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.037
    Ort:
    Planet Erde
    Ich bin auch ein fester Mensch, aber ich denke die Rückführung sollte man im Normalfall nicht machen. Es kann natürlich auch was bringen, aber was wenn man erfährt, daß man ein extrem schrecklicher Mensch war und dies und das verbrochen hat, was vielleicht nicht mal rauskam oder ein berühmter Diktator war oder oder oder. Ich meine ist da nicht die Gefahr, daß man dann sich daran aufhängt und das Ziel für das jetzige Leben vergisst?
    Hat es nicht einen Grund, warum wir uns nach der Geburt an vorher nicht mehr erinnern können? Natürlich kann es auch eine hilfreiche oder auch schöne Erfahrung sein, aber skeptisch bin ich trotzdem.
    LG
    Groovy
     
  10. Kinnaree

    Kinnaree Guest

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    Bei einem Blick zurück ist immer eines ganz wichtig. Er kann nur dann hilfreich sein, wenn ich weiß, es geht nicht darum, wie furchtbar bös ich war und mich dafür schuldig zu fühlen. Das ist niemals das Thema. Es geht immer darum, hinzuschauen. Um die Bereitschaft, ehrlich anzuschauen, wozu war ich fähig. (Diese Bereitschaft allein kann schon vieles auflösen.) Darum ist es auch nicht sinnvoll, einfach so (ohne zwingenden Grund) in ein vergangenes Leben reinzuspazieren. Wenn dieser Schritt sich ergibt, weil ein Problem zur Lösung ansteht, das sich offenbar schon länger hinzieht als nur dieses eine Leben - dann ist er angezeigt.

    Du warst, was du warst, weil du es nicht besser gewußt hast. Heute stehst du nicht mehr dort, wo du damals gestanden bist, weil du heute weißt, was dir damals verschlossen war. Ist doch ein Grund zum Feiern, oder? Und noch dazu hast du den Mut gehabt, zurückzuschauen. Niemand, ich betone, niemand zieht dich zur Rechenschaft für das, was damals war - von Bedeutung ist immer, wie du heute bist.

    Der Rat, die Sache therapeutisch abzuschließen, ist ein guter. Ich würde ihn aufgreifen...
     
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