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- Das Rätsel Mutter Teresa -

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Goldstern, 9. März 2007.

  1. Goldstern

    Goldstern Guest

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    - Das Rätsel Mutter Teresa -

    Kurz zu meiner Person:
    Ich bin weder katholisch, noch christlich, noch gottesgläubig und trotzdem:
    bemühe ich mich ernsthaft und gründlich um das Problem und Rätsel, das Mutter Theresa verkörpert.
    Wer diesen reizvollen Widerspruch nachvollziehen kann und versteht,
    gehört bereits zu den Wenigsten. -


    Mutter Teresa (bürgerlich Agnes Gonxha Bojaxhiu) wurde am * 27. August 1910 in Skopje, heute Mazedonien geboren; sie starb am † 5. September 1997 in Kalkutta / Indien
    Mutter Teresa war eine römisch-katholische Ordensfrau albanischer Herkunft, Gründerin des Ordens „Missionarinnen der Nächstenliebe“ und Trägerin des Friedensnobelpreises. Sie wurde am 19. Oktober 2003 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

    Ihr großartiges und beeindruckendes Lebenswerk ist die Gründung des Ordens „Missionarinnen der Nächstenliebe“ sowie alle dazugehörigen Tochter-Organisationen.

    Auf einer ihrer zahlreichen Fahrten durch die Millionenstadt Kalkutta verspürte sie am 10. September 1946 - dem „Tag der Entscheidung“ die „göttliche Berufung“, den Armen zu helfen.
    Erst zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis, den Orden zu verlassen. Mutter Teresa wurde exklausiert, d. h. sie konnte den Orden verlassen, ohne ihren Nonnenstatus aufgeben zu müssen. Fortan lebte Mutter Teresa unter den Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta.
    Im Jahre 1948 hatte sie selbst die indische Staatsbürgerschaft angenommen und gründete 1950 den Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“. Wie in allen katholischen Orden verpflichten sich die Mitglieder auf die so genannten Evangelischen Räte der Ehelosigkeit, der Armut und des Gehorsams. Später wurde der Orden vom Papst anerkannt. Mutter Teresa kümmerte sich mit ihrem Orden besonders um Sterbende, Waisen und Kranke.
    Ihr spezielles Engagement lag jedoch in der Betreuung der Leprakranken. Heute gehören über 3000 Ordensschwestern und über 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde dem Orden von Mutter Teresa an.

    Der Selig- und Heiligsprechungsprozess begann schon im Juni 1999. Dies geschah unter besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da üblicherweise dieser Prozess frühestens 5 Jahre nach dem Tod eines Menschen eingeleitet werden darf. Die Seligsprechung geschah am 19. Oktober 2003 und war damit die schnellste Seligsprechung der Neuzeit.

    Die Heiligsprechung wird meiner Ansicht nach mit Notwendigkeit erfolgen.
    Sie ist lediglich eine reine Formalität.

    Ehrungen und Auszeichnungen:
    • 1962 – Indischer Lotus-Orden (Ramon Magsaysay Award)
    • 1971 – Friedenspreis Papst Johannes XXIII; Ehrendoktorwürde(Washington)
    • 1973 - Templeton-Preis (London)
    • 1975 – Albert-Schweizer-Preis (North Carolina);Ehrendoktorwürde (Kanada)
    • 1976 – Ehrendoktorwürde (New Delhi)
    • 1977 – Ehrendoktorwürde (Cambridge); Cavalieri-dell´Umanita-Preis (Mailand)
    • 1978 - Balzan-Preis (Zürich-Mailand)
    • 1979 - Friedensnobelpreis (Oslo)
    • 1980 - Bharat Ratna
    • 1981 – Ehrendoktorwürde (Rom)
    • 1983 – Verdienstorden (Großbritannien)
    • 1985 – Freiheitsmedaille der USA
    • 1988 - Honorary Order of Merit (London)
    • 1989 – Woman-of-the-world (London)
    • 1992 – Ehrenbürgerschaft Albaniens
    • 1994 – U.Thant-Friedenspreis
    • 1996 - Ehrenbürgerin der Vereinigten Staaten
    • 2003 - Seligsprechung
    • etc.

    In Albanien wird der Tag der Seligsprechung von Mutter Teresa als Nationalfeiertag begangen, an dem Behörden und Schulen geschlossen bleiben. Die Regierung hat einen Mutter-Theresa-Orden gestiftet. Im Jahr 2003 wurde der Flughafen von Tirana anlässlich ihrer Seligsprechung nach Mutter Teresa benannt.

    Was ist nun das Besondere an dieser Frau?

    Vorweg ein Zitat von Nietzsche, um den Horizont des vorliegenden Problems zu bezeichnen:

    „Den Menschen zu lieben u m G o t t e s w i l l e n - das war
    bis jetzt das vornehmste und entlegenste Gefühl, das
    unter Menschen erreicht worden ist. Daß die Liebe
    zum Menschen ohne irgendeine heiligende Hinterab-
    sicht eine Dummheit und Tierheit m e h r ist, daß der
    Hang zu dieser Menschenliebe erst von einem höhe-
    ren Hange sein Maß, seine Feinheit, sein Körnchen
    Salz und Stäubchen Ambra zu bekommen hat - wel-
    cher Mensch es auch war, der dies zuerst empfunden
    und »erlebt« hat, wie sehr auch seine Zunge gestolpert
    haben mag, als sie versuchte, solch eine Zartheit aus-
    zudrücken, er bleibe uns in alle Zeiten heilig und ver-
    ehrenswert, als der Mensch, der am höchsten bisher
    geflogen und am schönsten sich verirrt hat!“
    Friedrich Nietzsche: Jenseits von Gut und Böse. Das religiöse Wesen, Nr.60

    „Mutter Teresa besteht auf einem Punkt, der für sie von höchster Wichtigkeit ist:
    >Ich sehe nicht zuerst die Armen, sondern Jesus, der in den Armen leidet und sagt:
    `Ich war krank, und ihr gabt mir zu essen, ich war durstig, ich war nackt, ich war einsam, ich war ohne Schutz, ich war von allen verlassen… Was immer ihr dem Geringsten meiner Brüder getan, das habt ihr mir getan!`<
    (…)
    „Was ihr als Ordensleute tut, Brüder, das kommt v o n Jesus, geschieht
    d u r c h Jesus und wird f ü r Jesus getan.“ (…)

    „Unser ganzes Wirken ist für Jesus, mit Jesus und auf Jesus hin:

    Für Jesus: wir führen ein Leben, das ganz auf Jesus ausgerichtet ist, auf seinen Dienst. Wir leben nur für ihn, dienen ihm und lieben ihn, damit man ihn kennt und liebt. –

    Mit Jesus: Er gibt uns die Kraft, den Trost und das Glück, für ihn zu arbeiten. Mit Jesus befinden wir uns auf der Strasse nach Emmaus* – nur haben wir ihn bereits erkannt.-

    Auf Jesus hin: wir dienen ihm im Nächsten, sehen ihn in den Armen, pflegen ihn in den Kranken und trösten ihn in seinen Brüdern und Schwestern, die in Not sind.“

    Aus: Edward Le Joly: Wir lieben Gott in dieser Welt. Die Frömmigkeit Mutter Teresas. Herder – Verlag, Freiburg, 1985 S. 14-16
    Le Joly, Jesuitenpater, der dieses erste und maßgebende Buch über sie schrieb.

    *Emmaus ist ein im Lukasevangelium erwähnter Ort in der Nähe von Jerusalem. Lukas berichtet, Kleopas und ein weiterer Jünger seien am Ostersonntag von Jerusalem nach Emmaus gegangen und seien dabei dem auferstandenen Jesus von Nazareth begegnet, ohne ihn zuerst zu erkennen.

    Der von Friedrich Nietzsche dargelegte Tatbestand trifft auf Mutter Teresa also zu:
    Sie liebte und liebt – wie soeben schlüssig dargelegt - den Menschen um Gottes-Jesus willen.

    Also Mutter Teresa – als ein Mensch, „der am höchsten bisher
    geflogen und am schönsten sich verirrt hat!“ und als einer der „uns in alle Zeiten heilig und verehrenswert“ ist?

    Helft mir den spirituellen Weg von ihr nachzuzeichnen und ein wenig mehr zu verstehen und zu begreifen.

    Welchen geistigen und geistlichen Weg ist hat diese Frau beschritten?

    Welche spirituellen Gipfel hat sie erklommen?

    Wie erlangte sie Ihre Gottes - Erfahrung und worin besteht ihr außergewöhnlicher Charakter?

    Wer ist ihr persönlich begegnet und kann uns seine Eindrücke mitteilen?
    Wer kennt jemanden, der ihr persönlich begegnet ist und was berichtet
    er von dieser Begegnung?

    Warum hat sie tatkräftig versucht, alle Spuren die sie hinterließ, sorgfältig zu verwischen?
    „Wiewohl Mutter Teresa zeitlebens mit Biographen zusammenarbeitete, maß sie anscheinend allem, was man unter ihrem Privatleben verstehen könnte, keine Bedeutung zu und schwieg.“
    Das ist zwar eine wohlwollende Erklärung, aber warum ging sie hin unter vernichtete unter anderem die gesamte Korrespondenz mit dem Vatikan, die in mehreren Kisten aufbewahrt wurde - bezüglich der Ordensgründung und dessen Bewilligung? a.a.O.

    Marianne Sammer: Mutter Teresa begegnen. Sankt Ulrich- Verlag, Augsburg 2003, S.11

    Dieser Akt der Dokumentenzerstörung macht mich hellhörig und wachsam und mir drängen sich die Fragen auf:
    Was hatte diese außergewöhnliche Frau zu verbergen?

    Welche Geheimnisse wollte sie der Öffentlichkeit entziehen?


    Auch jede kleine Anekdote oder biographische Notiz ist herzlich willkommen.

    Also nochmals gefragt:
    Wer kann mir bei der Lösung diese Problems und Rätsels – Mutter Teresas- helfen?
    Und zwar in aller Ihr gebührenden Sachlichkeit und Achtung und Ehrfurcht. - -

    Schönen Gruß.

    Goldstern.
     
  2. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Wenn du sie und ihre beachtlichen spirituellen und humanitären Leistungen achtest - warum respektierst du dann diesen Wunsch, also den Wunsch, gewisse Dinge nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, von ihr nicht ebenfalls?
     
  3. Goldstern

    Goldstern Guest

    Nach meinem Verständnis schließt ein achtungsvoller Umgang ein ernsthaftes und gründliches Suchen, Forschen, Hinterfragen und Denken nicht aus.

    Mir geht es ja n i c h t um kleine private Dinge, die jetzt aus reiner Sensationsgier und nach plump journalistischer Manier an die Öffentlichkeit gezerrt werden sollen zwecks Belustigung einer schaulustigen Menge.

    Sondern; um ein tief greifendes Verstehen und Begreifen dieser bedeutsamen und beispielhaften und außergewöhnlichen Existenz mit dem denkbaren und möglichen Ziel, ihren Spuren bis zu einem gewissen Grade nachzugehen und sie nach Möglichkeit in ihrem Streben zu übertreffen versuchen?

    Also:


     
  4. Toghar

    Toghar Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    Wien
    Wieso willst du verstehen wie diese durchaus ausser gewöhnliche Frau gedacht, bzw wie sie zu ihren Denken gekommen ist?

    Wenn du selbst sagst das du keine Christin bist!
    Ich würd mal sagen sie hat aus Tiefen Glauben so gehandelt!!
     
  5. Goldstern

    Goldstern Guest

    Diese Frage habe ich bereits zwei Mal zu beantworten versucht.

    Wenn Du glaubst, daß Du mit dieser faustdicken Antwort meine komplizierten Fragen alle beantwortest hast, na dann Gute Nacht.

    Aber ich danke Dir trotzdem für Deinen 1. Versuch einer erklärenden Antwort.
    Sicherlich, "ein starker Glaube versetzt Berge" wie das Sprichwort uns aufklärt.
    Aber reicht diese Erklärung bereits aus dieses große Rätsel zu lösen?

    Gruss

    G.
     
  6. Toghar

    Toghar Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    Wien
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    Ich hab keine Antworten gegeben sondern Faustdicke Fragen gestellt!
    Aber wenn das deine art ist eine Diskussion zuführen na dann gute Nacht!!!
     
  7. Krabat

    Krabat Guest

    hi,

    ich denke sie hat für sich ihre verbindung zum schöpfer gefunden und aus dieser erkenntnis heraus das getan, was sie tun musste, so gut sie es vermochte.

    lg : krabat.
     
  8. SunLion

    SunLion Neues Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    19
    Ort:
    Hannover
    Lieber Goldstern!

    Ein interessantes Thema hast du da angefangen und ich möchte gerne meinen bescheidenen Senf dazu geben.
    Ich kenne nur wenige Informationen über Mutter Teresa bzw. nur das, was so in der Öffentlichkeit über sie berichtet wurde.

    Ich denke, die Spuren, die sie hinterließ sind überhaupt nicht verwischt. Ihre Spuren sind ihre Taten und Worte, die sie ihren Nächsten hinterlassen hat. Ihre Spuren finden sich auf allen Menschen, die sie liebevoll berührt und gepflegt hat.
    Sie tat ihre Arbeit in absoluter Demut und Bescheidenheit in der Nachfolge Christi. Das war ihr Weg, und ich glaube fest daran, dass auf diesem Weg alles andere für sie nebensächlich war (z. B. ihr Privatleben).

    Natürlich will der Mensch immer viele Informationen über solch eine Persönlichkeit haben. Nicht zuletzt deswegen wird soch heute noch spekuliert, ob Jesus mit Maria Magdalena zusammen war, ob sie schwanger von ihm war, ob es ein Kind der beiden gab... Vielleicht aber war es auch einfach so, dass die Message, die Jesus damals verbreitet hatte, flankiert durch seine Taten, so interessant und erhaltenswert für die Nachwelt erschien, dass sein "Privatleben" einfach daneben verblasste.

    LG, SunLion
     
  9. Goldstern

    Goldstern Guest

    Liebe SunLion!

    Danke für Deine Beteiligung an diesem Orchideen – Thema.
    In diesem Zusammenhang möchte ich den Wenigen, die sich für dieses Thema dennoch interessieren, Mut zu sprechen und sie auffordern, sich gleich mir an dieses geistig gewaltige Phänomen heranzuwagen.
    Da ich selbst diese spirituellen Gipfel nicht - oder noch nicht – erklommen habe, kann ich ihnen nur auf dem Wege mittels vieler Brücken, Krücken und Hilfskonstruktionen ein wenig näher kommen.
    Das wird vielen von uns so ergehen.
    Aber wir sollten uns von ernsthaften Versuchen der Annäherung nicht dadurch abschrecken lassen.


    Diese wohlwollende, mitfühlende und leider auch etwas naive Betrachtungsweise ehrt Dich, aber sie wird dieser gewaltigen Erscheinung - die Mutter Teresa verkörpert - in den Hauptsachen und -zügen in keiner Weise gerecht.

    Unter dieser
    verbarg sich möglicherweise ein ungeheurer seltener Anspruch und Ehrgeiz (nicht negativ gemeint)
    auf Erden.

    Psychologische Randbemerkung:
    Wenn einem Menschen tatsächlich sein Privatleben so unwichtig und nebensächlich ist, kümmert er sich nicht tatkräftig und aktiv darum sogar offizielle Briefe und Dokumente zu vernichten und zu beseitigen.
    Wenn ihm alle diese Unterlagen unwichtig sind, beachtet er sie einfach nicht.
    Hier ist das genaue Gegenteil der Fall.


    Vorläufig möchte ich mich mittels eines Gleichnisses äußern:
    Das in der Öffentlichkeit herrschende Bildnis von Mutter Teresa ist vergleichbar mit einer lieblich kleinen grünen Wiese, auf der viele bunte Blumen blühen – während sie in Wirklichkeit eher vergleichbar ist mit einem gewaltigen und mächtigen spirituellen Bergmassiv ist.


    Erste vorläufige Definition:
    Mutter Teresa – das vielleicht mächtigste christliche E r e i g n i s seit Jesus Christus.



    Gruß

    G.
     
  10. Goldstern

    Goldstern Guest

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    Die Antipoden : Mutter Teresa / Der Papst v e r s u s Bhagwan-Osho


    Vor etwa zwanzig Jahren schaute ich mir ein Interview im Fernsehen mit Bhagwan – Osho an.
    In diesem Bericht und Gespräch bezeichnete Baghwan - der sich ab 1989 Osho nannte – den Papst und Mutter Teresa als die gefährlichsten und mächtigsten Gestalten auf der Welt. So weit ich mich erinnere, verwendete er sogar in diesem Zusammenhang die Bezeichnung „Verbrecher“.
    Er selbst durfte damals in das christlich orthodoxe Griechenland nicht einreisen, weil sein Einfluß auf die Christen als zu stark und negativ bewertet wurde.
    Aber auch die Einreise in andere christliche Länder wurde ihm erschwert oder unmöglich gemacht, wie aus nachfolgendem Zitat herauszulesen ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Osho


    Ich nehme an, dass aus diesem gegenseitig empfundenen antipodischen Verhältnis heraus, lässt sich trotzdem auch ein gewisser Grad an Achtung und Bedeutsamkeit ablesen.

    Ich habe bemerkt, daß hier in den Foren auch so mancher Osho - Überzeugter schreibt und würde es begrüßen, wenn die Position von Osho gegenüber Mutter Teresa gründlicher und besser als hier versucht wurde und anhand von belegbaren Zitaten herausgearbeitet würde.


    Gruß


    G.
     
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