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Bertelsmann-Studie: Zuwanderer lassen Kassen des deutschen Sozialstaates klingeln

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Bukowski, 28. November 2014.

  1. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
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    Bessere Bildungspolitik könnte Plus sogar noch vergrößern
    Zwei Drittel der Deutschen sind sich sicher: Zuwanderer belasten das Sozialsystem. Durch Ausdrücke wie 'Armutsmigration' und 'Sozialtourismus' werden diese Denkmuster umso mehr befeuert. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsförderung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung kommt jetzt allerdings zu einem gegenteiligen Ergebnis: Die in Deutschland lebenden Ausländer sorgen für ein erhebliches Plus in den Sozialkassen.

    So sorgten die insgesamt 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass 2012 für einen Überschuss von insgesamt 22 Milliarden Euro. Das bedeutete, dass jeder Ausländer durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben pro Jahr zahlt als er an staatlichen Leistungen erhält.


    Qualifikationsniveau der Zuwanderer steigt
    Mehr Geld in den Kassen bedeutet gleichzeitig auch eine Entlastung der öffentlichen Haushalte und speziell der Bürger. "Je besser qualifiziert die Zuwanderer, desto höher ihr Beitrag zur Finanzierung der öffentlichen Kassen", sagte der Autor der Studie, Holger Bonin vom ZEW. Um mehr als 400 Euro könnte jeder Bürger in Deutschland jährlich fiskalisch entlastet werden, wenn künftig mindestens 200.000 Zuwanderer pro Jahr nach Deutschland kämen und 30 Prozent von ihnen hoch und weitere 50 Prozent mittel qualifiziert wären.




    Lies mehr über Bertelsmann-Studie: Zuwanderer lassen Kassen des deutschen Sozialstaates klingeln - RTL.de bei www.rtl.de

    *****************
    Zur Abwechslung mal gute Nachrichten... :)

    Den Schlusssatz des Artikels verstehe ich allerdings nicht:

    "Der demografische Wandel übe Druck auf Sozialsysteme, öffentliche Haushalte und den Arbeitsmarkt aus. Aus dem Grund sei es wichtig, dass Deutschland ein dauerhaft attraktives Einwanderungsland werde."

    Was soll das denn heissen? Bzw. wird sich wohl nur aufs Alter beziehen? :dontknow:

    Ansonsten aber, zwar erfreulich doch aber auch erstaunlich, dass ein derartiges Ergebnis dieser Studie offiziell gemacht wird... *g

    Wie dem auch sei.... was meints? :)
     
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  2. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Das ist meistens so, dass es genau anders herum ist, als das Gerücht behauptet.

    Ein ähnliches Gerücht ist, dass die Deutschen sich für fleissig halten. Wahrheit ist, dass die Deutschen weltweit gesehen zu den Faulsten gehören, sie arbeiten weniger als z.B. Italiener, Griechen oder Franzosen ... die ja von den Deutschen gerne als faul hingestellt werden.

    Und ich bin auch froh, dass dies veröffentlicht wurde.
     
  3. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.711
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    Ich muss schmunzeln, denn auch hier ist es konsens (gewesen): ausländer kommen hauptsächlich um hier abzukassieren. Es wäre schön wenn auch hier klraheit herrschen würde...

    shimon
     
  4. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    15.194
    Ort:
    Oberösterreich
    Demografischer Wandel = Deutsche bekommen immer weniger Kinder. Das führt dazu, dass immer weniger Arbeitende immer mehr Rentner/Pensionisten erhalten müssen.
    Ohne Zuwanderung wird die Lage irgendwann für die Jungen unerträglich werden.
     
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  5. Asaliah40

    Asaliah40 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    34.685
    Ort:
    Kärnten
    So ist es ! ;) Auch bei uns net anders.
     
  6. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
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    der Demokgafische wandel meint:


    Druck bedeutet: mehr Kosten.

    Sozialsysteme sind z.B. Krankenkasse, Renten usw.

    Öffentlicher Haushalt = Kasse des Staates.

    Druck auf den Arbeitsmarkt = negative Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt. Je nach Blickwinkel zu viele Erwerbslose oder zu wenig qualifizierte Facharbeiter.

    Mit attraktivem Einwanderungsland ist gemeint: wir möchten hier gerne Leute zu uns einladen, die nützlich für uns sind = möglich nix Kosten, aber gut in die Kassen einzahlen und das möglichst lange.

    Lg
    Any
     
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  7. linse

    linse Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2014
    Beiträge:
    3.264
    Ort:
    Ö
    :danke:

    das is mal eine schöne nachricht :)

    nach all ned beschwerden hier über die bösen bösen schmarotzer, die ja eh nur geld im kopf haben

    aber man muss bedenken: wenn ich selber nicht geldgierig bin, ist es mir egal wieviele hier einwandern ;)

    aber wie der artikel zeigt, trägt die migration ja doch (und das lernt man schon bereits in der schule) zum nationalen wirstschaftswachstum bei (y);)
     
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  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Das sollte alles auf individueller Basis betrachtet werden. Manche verhalten sich gut , andere nicht.

    Ich würde von einem Einwanderer erwarten, dass er sich zumindest grundsätzlich sicher in deutscher Sprache ausdrücken kann (das gehört zur Vorbereitung der Umsiedlung dazu, gilt für einen Asylbewerber nicht), und dass er die Gesetze hier achtet (wenn das in stärkerem Maße nicht der Fall ist, droht die Ausweisung). Wenn er/sie hier legal gearbeitet hat, und dadurch Steuern bezahlt hat usw. besteht auch das Recht auf Sozialleistungen hier, ansonsten ist das Heimatland zuständig.

    LG PsiSnake
     
  9. linse

    linse Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    sicher....bin auch streng gegen verallgemeinerung, vor allem beim thema mitgration wird viel verallgemeinert
    nur weil man ein paar zeitungsartikel über böse einwanderer gelesen hat, die uns das geld wegnehmen wollen, gilt dies plötzlich für alle...

    doch manche verhalten sich gut, andere nicht, gilt auch für inländer :p

    mensch ist mensch, wir sind alle planetarier (y)
     
  10. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

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    Klar gilt das für "Inländer", nur hat die Gesellschaft deren Fehler eher zu verantworten und muss mit ihnen leben. Außerdem ist zum Beispiel meine Existenz hier nicht meine "Schuld". Wenn ich aber woanders hingehe ist das eine freie Entscheidung, und das sollte normalerweise beinhalten, dass ich mich halbwegs anpasse ohne Ärger zu machen.
    Wenn ich zu den Amazonas-Indianern gehe, kann ich nicht dauernd darüber meckern, dass es kein Tiefkühleis gibt, oder dass die da alle nackt herumlaufen. Es ist meine Schuld, weil ich ja unbedingt dorthin wollte.
     
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