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Wiederholung unseliger Geschichte

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von DiaBowLow, 13. Oktober 2010.

  1. DiaBowLow

    DiaBowLow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Wenn wir aus menschenfeindlicher Zeitgeschichte nicht für uns selber klüger werden, wiederholen wir sie so lange, bis wir wirklich daraus gescheiter geworden sind.

    Die Leute fallen so lange ihrer eigenen geistigen Orientierung zum Opfer, bis sie sich autonom in menschenfreundlicher Gesinnung ausbilden. Was Du anderen antust, fällt auf Dich selbst zurück - sowohl im Bösen als auch Guten!
     
  2. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
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    31.229
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    Niedersachsen


    Ja, das ist wirklich so und darüber wird ja schon in dem Thread über Sarrazin diskutiert. Ich finde die Tendenz auch langsam aber sicher sehr beängstigend und wie Du auch sagst, scheinbar sind die Menschen um keinen Deut klüger geworden.
     
  3. samo

    samo Guest

    stimmt mich sehr bedenklich ein solcher bericht :rolleyes:
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    16.732
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom diawbowlow,

    du hast sehr woh recht, aber... hassobjekte sind vor allem die muslime.

    und ich finde islam ein kapitel für sich. in islam kannst du: judenfeindlichkeit, christenfeindlichkeit, frauenfeindlichkeit, homosexuellenfeindlichkeit ... und... und ...und entdecken! damit möchte ich nur zum ausdruck bringen, dass wir bei islam sehr gut diferenzieren müssen.

    wenn wir, das wort christ, jude, oder moslem benützen reden wir von eine relligion. das mag wohl bei christnoch zutreffen, nicht aber (nach meiner meinung!) bei juden oder moslems. obwohl auch viele juden der ansicht vertreten (vor allem liberale juden), dass judentum eine relligion sei -- ich kann mich dem nicht anschliessen. ichbin liberale jude -- trotzdem bin ich der ansicht, das judentum auch eine "volkszugehörigkeit" ist. (darüber hier zu diskutieren würde zuweit führne, weg von dem edigentlichen thema ausländerfeindlichkeit und hassobjekt islam! deswegen klammere ich das hier aus...)

    ich persönlich "hasse" muslime nicht grundsätzlich und möchte auch, dass muslime hier ihre relligion frei ausüben können. allerdings bin ich auch sehr skeptisch, dass islam und demokrtaie miteinder kompatiebel sind. daraus folgt auch, dass ich islambetreffend eher skeptisch bin, was die richtige umgang mit dieser relligion ist. deswegen bin vor allem der meinung, dass wir darüber diskutieren müssen, wie wir mit "integrations-unwilligen" moslems umgehen müssen? deswegen auch meine antwort, weil ich diese disskusionsbedarf sehe...


    lg shimon a.
     
  5. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

    Registriert seit:
    23. Oktober 2009
    Beiträge:
    31.229
    Ort:
    Niedersachsen
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    Hallo Shimon,
    Du sagtest, dass für Dich Judentum auch eine Volkszugehörigkeit ist und daher nicht unbedingt nur eine Religion. Und was ist dann der Islam, da Du ihn auch davon ausgeschlossen hast, nur eine Religion zu sein. Islam ist ja keine Vlkszugehörigkeit, denn nicht jedes islamische Land ist z. B. arabisch, von daher ist der Islam wie das Christentum eine Religion ( da Du Deine Religion davon etwas ausgeschlossen hast :D ).
    Mir fehlt bei Dir eben noch die Interpretation des Islam, deshalb frage ich. Und das Christentum stellst Du so als braves Schäfchen hin, wenn die Kirche noch Macht hätte, wäre es kein Unterschied in bezug auf Homosexualität, Frauenfeindlichkeit, Judenfeindlichkeit und ( nur etwas abgewandelt ) Islamfeindlichkeit. Und die orthodoxen Juden sind ja auch nicht so die Engel auf Erden. Wo man also hinschaut, wenn die Religion eben die Macht hat, ist es eigentlich keine Religion mehr, sondern nur noch ein Herrscherapparat.
    lg Siriuskind
     
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