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Bedeutung der Weltreligionen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Anja11, 3. Oktober 2006.

  1. Anja11

    Anja11 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2006
    Beiträge:
    3
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    hallo :)
    ich hab mal ne frage oder besser ein problem
    ich brauche dringend zum donnerstag informationen zu der bedeutung der weltreligionen und deren leistungen (nach toynbee) haben da son text im lehrbuch aber verstehe den nich
    könnt ihr mir helfen?
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Liebe Anja,

    ich würde dir gerne helfen, fürchte aber, ich verstehe die Frage nicht.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  3. ChriMo

    ChriMo Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2006
    Beiträge:
    125
    Wer oder was ist denn toybee ???
    Gibts den Text irgendwo online zu lesen?
     
  4. Anja11

    Anja11 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2006
    Beiträge:
    3
    ja also arnold J. Toynbee is der autor dieses textes in unserem lehrbuch
    also aber mein hauptaugenmerk is ja nur erstma die bedeutung und leistungen der weltreligionen sowie die Gefahren denen sie ausgesetzt sind ... im allgemeinen ... weil hautsache hab erstmal nen ansatz :)

    ich schau ma obs den text online gibt :)
     
  5. tamash

    tamash Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2005
    Beiträge:
    1.198
    Du verstehst den Text nicht, und nun sollen wir was tun? Erkenntnis einhauchen? Deine Hausaufgaben für dich machen?
     
  6. Isnogud

    Isnogud Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2006
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    161
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    Wie weit bist Du denn bist jetzt selber gekommen ?
     
  7. daniel3

    daniel3 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2016
    Beiträge:
    2
    Ich muss auch eine Referat über diesen Text halten. +

    Dieser Text ist SCHEIßE!

    Meinem Gehirn tut jede einzelne Nervenzelle weh, wenn ich diesen Text lese.

    Deswegen verlange ich auch von Niemanden das zu lesen, keine Angst. Viel lieber hätte ich die Antwort eines Experten auf diesem gebiet, der uns Arnold's meinung, ohne zeit opfern zu müssen, Erklärt. Das währe Fantastisch.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich in meinem Skript alles wichtige integriert habe und ob alles Fehlerfrei ist.
    Wenn den text lest und dabei einen fehler findet, werdet ihr mir bitte das Schreiben, danke:

    p { margin-bottom: 0.1in; line-height: 120%; }

    Einleitung:



    Hochreligionen haben die Welt verändert:


    -Vor den Hochreligionen lebten die Menschen in einer Monotolythischen Gesellschaft

    - Monotolythisch heißt das alles was der Mensch tat war religiös

    -gleichzietig religiös und wirtschaftlich und politisch und künstlerisch

    - damals konnte man nur über die vermittlung der Gesellschaft Wahrheit und seeligkeit erlangen

    (man konnte nur mit der gesellschaft zu den göttern reden, und die ethik wurde nicht von der Religion sondern von der gesellschaft gelehrt)


    - mit den hochreligionen bruchte man die gesellschaft nicht mehr um zu wissen was richtig und falsch ist sondern das wurde über die religion überliefert


    - dadurch konnten die menschen die gesellschft von außen beobachten diese beurteilen und Befehle hinterfragen / gehorsam verweigern (martyrum)


    -in jeder hochreligion wurde mehr oder weniger die lehre weitergegeben wohltätig zu sein



    Entstehung:


    -entstanden unabhängig, Periode von etwa 1200 Jahren

    angefangen bei Buddha 6.jh.v.Chr. Bis mohamed 632 n.Chr.


    - Hochreligionen: Zorotrismus, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Christentum, Islam

    bei machen historikern ist die liste länger bei anderen kürzer



    Hochreligionen haben nicht nur gutes bewirkt:


    - die Gründer der Hochreligionen wollten uns mehr Freiheit geben. Oft wurde leider das Gegenteil bewirkt


    - die Kirche im Mittelalter sowie der Islamische Staat heute: beide missbrauchen Religion um Menschen zu verwirren und für ihre Zwecke zu nutzen.


    Wozu brauchen wir Hochreligionen Heute?


    - Jeder Mensch macht Fehler begeht Sünden erleidet Schmerzliche Verluste und den Tod

    - Religionen geben dem Menschen dabei geistige Hilfe durch Erleuchtung Führung und Räten bei Problemen
     
  8. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    2.332
    Ort:
    Nein, es ging hauptsächlich darum andere Menschen zu beherrschen
    Nein es geht (ging) wieder nur um Macht
    ,
    Alles relativ was für den Einen Sünde,ist für den anderen Normal
    Weder noch. Und statt Führung wird das Gehirn gewaschen.
    Wie kommst Du darauf?
    Falsch, die Regeln des Zusammenlebens werden noch immer von der "Gesellschaft" bestimmt, Religion hat da eine untergeordnete Rolle ( zumindest bei uns im Westen)
    u.s.w.

    Abgesehen davon strotzt dein Skript vor Verallgemeinerungen. Die großen Religionen kann man nicht über einen Kamm scheren. Ich vermeide absichtlich den Begriff "Hochreligion", denn es gibt ja auch keine Niederen Religionen. Religionen- Glaubenskonstrukte sind so alt wie die Menschheit selbst und gehen
    bis in die Morgendämmerung derselben zurück. Man nehme nur den Animismus und die Rolle der Schamanen, die es bis heute gibt, deren Wurzeln bis in die Steinzeit zurückreichen. Juden, Christen, und Moslems schöpfen aus der gleichen Quelle und diese geht zurück bis zu den Sumerern. Da wurde unter dem Titel der verschiedensten persönlichen Göttlichen Offenbarungen fleissig abgeschrieben und umgedichtet........ da gäbe es noch viel zu sagen aber es ist wie gesagt alles relativ. Für einen "Gläubigen" sieht die Sache (je nach Religion) anders aus.
    Deine Meinung, dass die großen Religionen Gutes bewirkt haben teile ich nicht, überwiegend ist (MMn)
    das Negative, und Erleuchtung?----Was ist das, kenne noch keinen der durch "Religionen" erleuchtet wurde......... Aber bitte das ist meine Meinung, Andere werden es anders sehen.
    Wo musst Du den dieses Referat halten (Int.mich)?
    Ohne den Text zu kennen ist es natürlich schwer bis unmöglich Dir einen Rat zu geben. So wird Dir jeder seine persönliche Ansicht zu diesem Thema sagen und ob das hilfreich ist, sei dahingestellt
    LG.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2016
  9. daniel3

    daniel3 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2016
    Beiträge:
    2
    Servus Starman,
    Das ist nicht meine Meingung, sondern die des Historikers Arnold J Toynbee.

    Ich bin kein Fanatiker. Keine Angst.

    Und du hast recht, Religion wird sehr oft verwendet um Menschen zu kontrollieren.
    Aber das war höchstwahrscheinlich nicht die Absicht der Gründer.

    Jesus hat z.b. nicht die Hölle erfunden, sondern das kam im Mittelalter auf, damit man ein Mittel hatte um die Leute zu erpressen.

    Vor 1000 Jahren konnten im Hinduismus Leute aus Unterschiedlichen Kasten den selben Beruf Ausführen, das geht aber sogar heute in vielen regionen Indiens nicht mehr. Für die einzelnen Kasten sind bestimmte Berufe zugeordnet.

    Ursprünglich mussten im Islam die Frauen keine Burkas tragen. Diese Idee kam erst später auf.

    Die Hochreligionen wurden im laufe der Zeit pervertiert, unter anderem damit bestimmte Leute an mehr macht kommen. Und heute werde werden sie auch noch derartig von z.b. den Zeugen Jehowas oder dem Islamischen Stasst missbraucht.

    Aber die Gründer hatten mit ihren Religionen haupsächlich bessere absichten.
     
    starman, NuzuBesuch und Ischariot gefällt das.
  10. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

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    5.897
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    Da liegst Du primär Richtig würde ich mal behaupten,
    wenngleich auch mit relativen Absstrichen.

    Die Großreligionen wie wir sie Heute kennen, scheinen in ihren Anfängen
    ein gänzlich anderes Gesicht gehabt zu haben. Im Grunde erfüllten sie
    primär jene Aufgabe, die Heute eher der Moralphilosophie zufällt.

    In Gesellschaften, die nicht zuletzt durch Sesshaftwerdung der Menschen
    in ihrer Größe und Struktur anwuchsen, wurde es zunehmends schwieriger
    ein sinnvolles Zusammenleben auf immer enger werdenden Lebensräumen
    zu gewährleisten. Den Religionen fiel hier neben dem spirituellen Aspekt
    mehr und mehr die Aufgabe einer ordnungsgebenden Macht zu.

    Moralische und Ethische Werte zu vermitteln, am ehesten durch metaphorische
    Geschichten und Parabeln, welche die die Basis einer sinnvolle Gesellschaftsstruktur
    bilden sollten. Die "strafenden Götter" waren die logische Konsequenz daraus, um
    nicht zuletzt durch Angst dieses moralische Wertesystem aufrecht zu erhalten.

    Das diese Systeme in weiterer Folge auch mißbraucht werden sollten, lag in der
    Natur der Sache. Das allerdings anfänglich tatsächlich über religiöse Inhalte
    Werte vermittelt werden konnten, läßt sich auch aus kulturellen Artefakten
    ablesen. Bevor es um Macht als solche ging (auch bei den Göttern) waren
    diese vielmehr mit Fruchtbarkeit und ideellem Schöpfergeist verbunden.


    nice eve - Ischariot​
     
    starman gefällt das.
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