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Alle Eins, Allversöhnung aller Menschen...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Alfa-Alfa, 21. Mai 2020.

  1. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    3.278
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    Persönlich glaube ich an eine Wiederherstellung, Allversöhnung der ganzen Schöpfung, anders könnte ich gar nicht an einen liebenden Gott glauben...von daher kann ich mich natürlich irren, ich sehe was ich sehen will, was siehst du.?

    Ich denke, es ist gar nicht möglich, dass es welche gibt die in den Himmel kommen und andere in die Hölle, also das wir getrennt werden, auf dem Weg gibt es vorübergehende Trennungen ja, aber am Ende wird es eine Allversöhnung aller geben, da wir zusammen hängen, alle Eins sind, auch wenn das "auf dem Weg" nicht so aussieht aber jeder wird auf den Letzten warten..

    Paulus betrachtet den Christus als einen grossen All-Leib, einen Organismus, in dem es viele Glieder gibt, die alle zu dem einen grossen leib Christi gehören.

    ...Weisheitslehrer aller Zeiten haben immer schon gewusst, dass alles zusammenhängt.

    1. Kor. 12,26: Und so ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und so ein Glied wird herrlich gehalten, so freuen sich alle Glieder mit.

    Matthäus 25,40: Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

    Matthäus 25,45: Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

    Experiment aus einem Buch von Gregg Braden:
     
  2. Alpträumer

    Alpträumer Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2020
    Beiträge:
    264
    Sehe es mal so. Wir sind ein großer Cosmos mit unzähligen Paralleluniversen. Vermutlich gibt es eine große Anzahl an Spezies die viel weiter sind als wir. Woran erkennt man wohl wie weit eine Spezies entwickelt ist.
    Vermutlich daran wie sie mit ihrem Planeten umgeht.
    Genauso wie die Menschen mit ihrem Planeten umgehen, so machen sie es auch mit sich selbst.
    Das ist vermutlich der Grund warum es sowas wie eine Hölle überhaupt verbal gibt.
    Unsre Vorstellung von Gott muss so prähistorisch sein für diese weiterenwickelten Spezies.
     
  3. Cupido

    Cupido Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Februar 2005
    Beiträge:
    1.298
    Wer zu dem Leib gehört schreibt Paulus weiter vorher (Vers 13). Was ist dann mit den anderen?

    Ja, und was diesen Leuten blüht steht in Lukas 17,1-2:
    "Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nicht Ärgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen!
    Es wäre ihm besser, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihm ins Meer, denn daß er dieser Kleinen einen ärgert."


    Wie bringst du das mit der Allversöhnung zusammen?
     
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  4. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2019
    Beiträge:
    634
    Ort:
    Kampuchea, Aural
    Weisheit über Gerechtigkeit/Recht, mag einem vermögen aus irren und wirren herauskommen helfen.

    (Alles) Eins da "nur" eines ist: All Wesen bestehen aufgrund von Nahrung.

    Zum Thema dann auch noch praktisch: Versöhnung, Recht und Unrecht
     
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  5. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    11.498
    @Alfa-Alfa
    Dass "Himmel" und "Hölle" getrennt sind, halte ich für eine typisch monotheistische Auslegung. Dass das alles erst nach dem physischen Tod eintreten soll, ebenso.
    "Himmel" und "Hölle" sind innere Zustände von Menschen. In die begeben sie sich in diesem Leben (oder wurden da hineingeboren, wie auch immer), können es ändern oder auch von einem in den anderen Zustand "fallen" oder "steigen", um es mal wertend auszudrücken.
    Aber ich will es nicht werten. Ich glaube, dass Seelen alles einmal erlebt haben müssen. Dass das wichtig ist, um zu be-greifen (andere Menschen, wie sie sich fühlen, ihre Zustände, um zu reifen) - wie ein Kind, und wieder komme ich mit der Tischkante: das Kind muss kapieren, wie es sich bewegen muss, um sich nicht immer wieder den Kopf an der Kante zu stossen - und auch, dass der Tisch nichts dazu kann, wenn es eine Beule bekommt.
    Für mich sind es Reifungsprozesse, die durchlaufen werden müssen, zwingend.
    Um nämlich das, was wir schmerzhaft erleben, oder "böse" - zu durchlichten, um es zu "heben", um auch das noch "heimzubringen", was uns einmal dunkel schien (um dann zu sehen, dass auch das noch Licht war).
    "Gott" (liebend oder auch nicht) ist für mich als Person nicht gegeben. Wohl aber ein absolutes - aus dem das, was wir "Gott" nennen, vielleicht entsprungen sein mag, ebenso, wie Gottheiten oder Heilige aller Kulturen .... ein "Impuls" dieses allumfassenden Bewusstseins, aus dem entsprang, was wir uns 'ersehnten' ....
     
  6. Terrageist

    Terrageist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juli 2019
    Beiträge:
    1.940
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    Hallo Alfa-Alfa :),
    ja das denke ich in etwa auch so. Es ist wie ein Traum. Wenn du wieder aufwachst, sind deine Traumgestalten weiterhin in dir. Sie existieren vielleicht auch noch für sich, aber trotzdem bildest du mit ihnen eine Einheit.

    Wenn wir denken, dass wir alle ein Hervorbringen des einen Geistes sind, so ist alles einfach Ausdruck des Bewusstseins, dessen Kern in dir ist, bzw. in aller Welt sich verbunden mit dir , zeigen kann.
    Jemanden in die Hölle schicken, bedeutet ja nur, dass du Zorn hast gegenüber jemandem, den du in die Hölle wünschst.
    Ich denke, es ist das Durchlaufen der eigenen Psyche, was dir Hölle oder Himmel sein kann, je nachdem, wie du gelernt hast, es zu verstehen, zu begreifen oder einzusetzen.
    Sagen wir mal so, wenn du mit allem und dir selbst im inneren Frieden, diese Welt (der Erscheinungen) "verlassen" würdest, so bräuchtest du keinen "mitnehmen" und hättest doch alle als Teil von dir in dir.
    Manches löst sich vielleicht auf, das sich "geklärt" hat und braucht deshalb auch keine äußere Erscheinung mehr.
     
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  7. Wellenspiel

    Wellenspiel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    19.386
    Ich brauche nicht an einen liebenden Gott zu glauben.
    Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns bewusst werden, sterblich auf dieser Welt zu sein, anstatt über ein Leben danach zu träumen.
    Was ist das für eine Illusion von Allversöhnung, wenn man sich nicht mit dem Tod versöhnen will?
     
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  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    10.445
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    :unsure:

    Sicherlich kann man aus seinen persönlichen Katastrophen etwas lernen, es ist nur die Frage was? Während mancher daraus Kraft schöpfen kann, zerbricht die Seele eines anderen. Wir können diese Wesenszüge jedoch nicht ändern, denn sie werden uns mit in die Wiege gelegt.

    Ja die Zeit kann manche Wunden der Seele heilen, aber es bleiben immer hässliche Narben zurück. So muss mit jeder negativen Erfahrung etwas Liebgewordenes in unserer Seele sterben. Am Ende sind wir dann allzu oft nicht mehr wir selbst.

    Merlin
     
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  9. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    2.128
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    Wien
    Also ich kann mir schon vorstellen, mich mit dem Tod zu versöhnen...
    In den Leben und den Sterben sammle ich verschiedene Sphären ein, und der Tod nimmt sich eines davon und erlässt mich mit den weiteren Sphären einem weiteren Leben.
     
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  10. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    11.498
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    Was ist denn "Tod" für Dich?
    Es gibt doch nur Wandlungen - wozu z. B. gehört, dass aus einem Grashalm Humus wird. Aus einem Leichnam auch. Was endet, ist die Ich-Identifikation (jedenfalls für den, der den Mut hat, sich davon zu lösen).
    Meinst Du das mit "Tod"?
     
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