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Dies Ist Meine Prophetie Welche Mir Mein Auge Offenbarte Iii

Dieses Thema im Forum "Channeln" wurde erstellt von sternenklang, 21. März 2007.

  1. sternenklang

    sternenklang Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. März 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Tyrol
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    Sieht man einst zum nächsten Bruder oder hinüber zur herrlichen Schwester, wird jeder sich darin erkennen und zur Gänze alle Wesen. So wird man lachend fröhlich singen, über Zeiten die noch kommen, denn wenn die Schwingung uns erhöht hat, sind wir wieder fähig den Frieden zu leben. Wir leben in unserem eigenen Glanze und lieben alle himmlischen Wesen! Der Vater und die Mutter welche uns führten, erhalten wieder die Ehrenplätze welche als Throne errichtet werden. In unseren Herzen und im Gedanken weiß dann ein jeder, wir sind Eins und auf ewig verbunden!

    Nicht wieder wird der Tod uns jagen, denn ewig leben Gottes Kinder! Doch ist noch eines anzumerken, schwingst du nicht mit am Tage des Aufstiegs, wirst du erneut die Chance erhalten, jedoch erst später und nicht mehr auf Erden. Denn die Mutter geht zum Vater, samt allen Kindern die ihr gleichen, wer nieder schwingt kommt auf einen Planeten wo seine Resonanz erwidert wird.

    Habet bitte nicht Angst vor solchen Sätzen, denn keine Seele kann vergehen, diese ist ein Teil vom Höchsten, somit nicht sterblich und ohne Tadel, nur der Zeitraum dauert länger bis solche Seelen heimwärts finden! Wie schon erwähnt können diese Wesen sich nicht gemeinsam mit der Mutter emporschwingen, da nur mitgeht was gleich schwingt! Niedere Schwingungsmuster gehen in jene Welten, die zu ihren Wellenlängen passen, somit erhält eine jede Seele ihren passenden Platz zur Weiterentwicklung, je nachdem wie fortgeschritten diese Seelen auf Gaia Ki waren.

    Keine Sorge wegen Freunden, netten Verwandten oder Heißgeliebten, denn eines Tages sind dann Alle wieder vereint beim himmlischen Vater, der noch niemals ein Wesen zurückließ, oder auch nur Eins vergaß. So ist das himmlisch höchste Wesen, bedingungslos zu seinen Kindern, diesem Beispiel sollte man folgen, denn noch nie ward eine erhabenere Haltung gegenwärtig anzutreffen!

    Somit vergebet allen alles, was jemals sie euch taten, gebet auf nach Gut und Böse alles und jeden einzuordnen, denn ein nicht geheimgehaltenes Geheimnis lautet: Wie du jemand anderen richtest, so wirst auch du mit dem selben Maße gerichtet!

    Also wäre schlau zu vergeben, denn vieles taten wir in den Leben was nicht dem Ruhme Gottes diente und da möchte man doch dort dann stehen, an jenem Tage vor dem Vater und alle die ihr jemals getroffen habt auf euren Reisen, sagen fröhlich aus einem Munde: Wir vergeben dir gar Alles, so wirst du nun leichter als die eine Feder, die da auf der Schale liegt und wir feiern, singen, frohlocken, wieder einer der mit uns geht!

    Hinauf in himmlischen Höhen, trägt uns lichten Wesen die Mutter bis wir einst beim Vater landen, von dem wir gingen um an jenem Tage mit der ganzen Fülle des großen Raumes zurückzukehren. Dies ist Hoffnung erster Güte und ist dein Glauben ohne Schranken, wird es Wahrheit für die Erde! So werden wir uns an jenem Tage wieder sehen und glücklich lachen, dass uns nicht der Mut verlies und wir im treuen Glauben standen welcher uns ins Ohr da sprach: Jeder ist von gleicher Güte, keine Grenzen kennen Wir, alles werden wir vergeben und jeder geliebt ganz ohne Bedingung!

    Wir wollen heute damit beginnen, unseren Nächsten nicht zu richten, egal was dieser auch getan hat, dies ist Liebe, wahre Liebe und zeugt von Größe im Verständnis von Gottes Werk und seinen Spielen! Bevor wir den Bruder oder die Schwester moralisch belangen, sollten Wir uns gründlichst selber prüfen. Und ist auch nur ein winziges Pünktlein, an uns das nicht gleißend erstrahlt, so schlucke man lieber seine Zunge hinunter, bevor man des Nächsten Fehler bemängelt! So steht es auch geschrieben: Nur wer ohne Tadel ist, werfe den ersten Stein auf diese Seele!

    Kannst du einen Stein vom Boden erheben und ein Ziel ins Auge fassen? Bist du ohne Fehler, perfekt und redlich seit dem Anbeginn der Tage? Natürlich ist es leicht an jemand anderem Fehler zu finden, doch ist es leicht sich seine Fehler einzugestehen? Und ist es nicht noch viel schwerer seine eigenen Fehler vor einem Anderen zur Sprache zu bringen? Wohin gehörst Du? Zu denen die bei anderen sofort Fehler finden, oder zu denen die ihre Fehler zugeben?

    Überlege genau, denn dies ist eine der wichtigsten Wahrheiten die wir befolgen sollten um uns empor zu schwingen. Wie der große Meister Sananda wahrlich weise sagte: Den Splitter in deines Bruders Auge siehst Du, jedoch den Balken in deinem nicht! Zieh den Balken aus deinem Auge und du siehst wieder recht, so kannst du erst den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen!

    Und wieder stellt sich die Frage: Wer bin Ich? Bin ich ein Sandkorn, das vom Strand gerissen wurde um auf ewig im Meer zu treiben, ohne Hoffnung auf eine Wiederkehr, zurück zum Orte meiner Geburt. Wäre ich auch irgendwo gestrandet, dieser Strand wäre niemals meine Heimat, denn hier wohnen grobe Körner und wo ich lebte waren sie fein! So ist die Illusion hierher zu gehören, doch nur eine grobe Ahnung denn sobald Ich denke ich bin Zuhause, sieht mein Auge keine Bleibe und der Trug vergeht, so wie morgendliche Nebelschwaden wenn der Sonne erste Strahlung, wegnimmt was vorher Wahrheit ward.

    Nicht die Erde ist was mich stört, denn der Garten wäre herrlich und selten sah ich solche Pracht. Was ist es nur was mich behindert, klar zu sagen dies ist mein Urborn? Es ist ein Gefühl, ich kann’s nicht deuten was immer bleibt an jedem Tage seit ich hier bin, lebt’s in mir! Eine wage Vermutung die sich immer mehr bekräftigt, spricht zu mir in leisen Lauten: Du, bist nicht von dieser Welt, bist gekommen aus ferner Heimat um zu tun was du tun wolltest.

    Somit wird klarer, es gibt einen Auftrag und wenn ich diesen nicht erfülle, komme ich nie wieder heim! Es ist die Zeit die ich nicht gewohnt bin, stressig peitscht sie einen weiter, immer weiter, immer schneller, bis man dann am Boden liegt und sich sehnt nach Vaters Bleibe. Dort im Zentrum ward ich gerne, bin auch oft auf Midgard glücklich und werde sicher alles machen, was ich versprach am Beginn der Zeiten! Trotz alledem sehnt sich mein Odem nach dem Frieden, der leuchtenden Stätte wo die Bürger einander lieben und keiner versucht dem Nächsten zu schaden.
     
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