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12 Lebensmotive

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Skorpina, 3. Januar 2016.

  1. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

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    12 Lebensmotive:

    o Vollmacht (Selbstausdruck) - Streben nach Erfolg, Leistung, Führung und Einflussnahme, Körperliche Aktivität, Streben nach Fitness und körperliche Wahrnehmung – Widder Energie

    o Unabhängigkeit - Streben nach Freiheit, Selbstgenügsamkeit und Autarkie, Streben nach Anhäufung materieller Güter und Eigentum, Sparen – Stier Energie

    o Neugierde - Streben nach Wissen und Wahrheit, Austausch mit der Umwelt, Kommunikation, Reisen, Wissen, Interesse, Handel – Zwillinge Energie

    o Anerkennung - Streben nach sozialer Akzeptanz, Zugehörigkeit und positivem Selbstwert, Geborgenheit, Mitgefühl und Empathie – Krebs Energie

    o Romantik (Sentimentalität) - Streben nach einem erotischen Leben, Aufmerksamkeit und Schönheit, Familie, Streben nach einem Familienleben auch besonders danach, eigene Kinder zu erziehen – Löwe Energie

    o Ordnung - Streben nach Stabilität, Klarheit und guter Organisation, Ernährung, Streben nach (auch geistiger) Nahrung & Gesundheit – Jungfrau Energie

    o Beziehungen - Streben nach Freundschaft, Freude und Humor , Kompromisse, Ausgleich, Harmonie – Waage Energie

    o Ausgleich / Vergeltung - Streben nach Entschlossenheit, Intensität, Tabulosigkeit, Konkurrenz, Kampfbereitschaft für die gute Sache – Skorpion Energie

    o Idealismus - Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness, Expansion, Wachstum, Humanismus, Ethik, auch Distanzlosigkeit – Schütze Energie

    o Status - Streben nach "social standing", nach Reichtum, Titeln und öffentlicher Aufmerksamkeit, Sicherheit schätzend – Steinbock Energie

    o Ehre - Streben nach Loyalität und moralischer, charakterlicher Integrität, Nonkonformist, Nähe-und Distanzthematik – Wassermann Energie

    o Ruhe (Symbiose) - Streben nach Entspannung und emotionaler Sicherheit „Eins Sein“ mit Menschen und dem Universum – Fische Energie

    Die gefundenen Wörter bitte nicht auf die Goldwaage legen. Sicher findet jeder Astrologe andere "Schlagwörter" um die Tierkreiszeichen zu benennen. Dies ist nur ein Versuch von mir, es knapp und bündig zu sagen.

    Egal wo in unserer Radix dieses Lebensmotiv - Energie - stärker angelegt ist, diesen Bereich schenken wir mehr Aufmerksamkeit als anderen Bereichen.

    Vielleicht ändern sich - in unterschiedlichen Lebensphasen - das auch. Was meint Ihr?

    Eine Beobachtung von mir ist die, dass der Mond und das MC sich besonders hervorheben. Natürlich ist das nicht zwingen, dennoch für mich interessant, wo wir in unserer Radix unsere (Haupt) Lebensmotive finden.

    Natürlich gibt es nicht das eine ultimative Motiv, aber manche Motiv berühren uns scheinbar so gar nicht, oder täusche ich mich hierbei? Kann das mit eingeschlossenem Zeichen zu tun haben?
     
    Leylaa1987, Gelbfink, jüre und 2 anderen gefällt das.
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Skorpina,

    Jedenfalls sind die angegebenen Punkte mit den Zeichen gut vereinabar! Dies gehört auch zur astrologischen Psychosynthese, indem die Integration der Persönlichkeit alles mögliche umfasst! Dazu gehören auch die Häusererfahrungen und deren Integration. Interessant ist es auch, sobald man die zwölf Achsen in sechs Polaritäten einteilt, wie zum Beispiel Krebs und Steinbock, die sich ja gegenüberliegen. Sobald ein Zeichen das entsprechende Gegenzeichen integriert hat, dann hat man sein eigenes Zeichen verstärkt! Der Widder bedingt der Waage und umgekehrt, und sobald man den Austausch dieser sechs Achsen anschaut. Eingeschlossene Zeichen bringen eine vom Ich unverfälschte Reinheit mit sich, welche man erst entdecken muss. Das geschieht dadurch, weil eingeschlossene Planeten von der Umwelt zunächst nicht wahrgenommen werden. Daür ist der eigene Zugang nach Innen umso stärker! Eingeschlossene Zeichen können Schatztruhen am Meeresgrund bedeuten, welche entdeckt und geöffnet werden wollen!
     
    Gelbfink, Gabi0405 und Skorpina gefällt das.
  3. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

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    Was für eine Inspiration, deine Bezeichnung gefällt mir sehr.


    Zum Thema gegenüberliegende Zeichen habe ich etwas Passendes erarbeitet, ich schau mal ob ich es hier für das Thema ergänzen kann.Danke - für den Hinweis.
     
  4. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

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    · Der Widder sucht die Gewandtheit & Harmonie der Waagen
    · Der Stier sucht die Sinnlichkeit & Leidenschaft der Skorpione
    · Die Zwillinge suchen die Freiheitsliebe & den Frohsinn der Schützen
    · Der Krebs sucht die Energie & das Zielbewusstheit der Steinböcke
    · Der Löwe sucht die Brüderlichkeit & Humanität der Wassermänner
    · Die Jungfrau sucht die Geselligkeit & das Mitgefühl der Fische
    · Die Waage sucht die Initiative & den Mut der Widder
    · Der Skorpion sucht die Sicherheit & Genussfreude der Stiere
    · Der Schütze sucht die Flexibilität & den Witz der Zwillinge
    · Der Steinbock sucht die Geborgenheit & Nähe der Krebse
    · Der Wassermann sucht den Glanz & die Würde der Löwen
    · Die Fische suchen die Nützlichkeit & Genauigkeit der Jungfrauen


    oder anders formuliert:


    Im Herzen des Widders lebt die Harmonie der - Waagen
    Im Herzen des Stieres lebt die Leidenschaft der - Skorpione
    Im Herzen der Zwillinge lebt der Frohsinn der - Schützen
    In Herzen des Krebses lebt die Stärke der - Steinböcke
    Im Herzen des Löwen lebt die Unabhängigkeit der - Wassermänner
    Im Herzen der Jungfrau lebt die Sensibilität der - Fische
    Im Herzen der Waage lebt die Impulsivität der - Widder
    Im Herzen des Skorpions lebt die Genussfreude der - Stiere
    Im Herzen des Schützen lebt die Beweglichkeit der - Zwillinge
    Im Herzen des Steinbocks lebt die Güte der - Krebse
    Im Herzen des Wassermannes lebt die Größe der - Löwen
    Im Herzen der Fische lebt die Strukturiertheit der - Jungfrauen​
     
  5. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    Kirchseeon/München
    Passt ebenso: Der Widder ist ein kardinales Zeichen und wird von der Intuition geleitet, die Waage ist kardinal und wird vom Denken geleitet. Der Widder ist ein Ich-Zeichen, die Waage ein Du-Zeichen. So kann der Widder der Elefant im Porzellanladen sein und kommt damit bei der Waage nicht an. Vielmehr bekommt er das Echo seines Wesens. Also hat er eine Niederlage und geht von da ab mehr auf das Du ein. Meistens bringt es der Lebensprozess, der die Polaritäten in die Mitte bringen kann!
     
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  6. Gelbfink

    Gelbfink Sehr aktives Mitglied

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    Super Skorpina,
    da haben wir wieder die grundsätzliche Aufgabe zur Erreichung der Lebensziele und zur Veränderung der Frequenz, auf der sich der HE Eigner befindet. Hier gilt es insbesondere die Polarität zu integrieren. Da lässt sich an Deinem Beispiel wunderbar vervollständigen, wie z. B.
    - der Widder hat die Anteile der Waage Venus zu integrieren und würde damit die Anteile des Mars zurückfahren. Also fokusiert vom ICH zum DU.
    nachdem das bereits in uns ist, gilt es nur noch diesen Anteil auch bewußt zu aktivieren. :)
    Gefällt mir Dein Beitrag.
    lg Gelbfink
     
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  7. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

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    Wenn ich deinen Gedanken weiter verfolge, lieber @ Gelbfink und nun die Planeten dazu nehme und sich die Integration anschaut, dann stellt sich mir die Frage, dass wir Astrologen uns von der alten Terminologie verabschieden müssen.

    Dann sollten Planeten - in ihrem Gegenzeichen - nicht mehr im Exil (sonst macht Integration keinen Sinn), entweder integriert (einarbeitet) man diese Energie oder sie steht ausgelagert im Exil.
    Kannst du mein Gedankengang folgen?


    Hier mal die Beispiele:

    Der Widder integriert die Venus
    Der Stier integriert den Pluto
    Der Zwillinge integriert den Jupiter
    Der Krebs integriert den Saturn
    Der Löwe integriert den Uranus
    Die Jungfrau integriert den Neptun
    Die Waage integriert den Mars
    Der Skorpion integriert die Venus
    Der Schütze integriert den Merkur
    Der Steinbock integriert den Mond
    Der Wassermann integriert die Sonne
    Der Fische integriert den Merkur

    Und für die Doppelt- Belegung von Merkur und Venus sollte man langsam neue Herrscher zulassen!
    Hast du mal darüber nachgedacht?

    Wenn wir den Zwergplaneten Pluto zur Ehre verhelfen, wie steht es mit anderen, den Ceres auch ein Kleinstplanet oder dem Asteroiden Chiron / z. Bsp.?

    Einige Schulen arbeiten auch mit hypothetischen Planetenprinzipien X und Y (das sind die beiden Higgs-Teilchen der Astrologie), die das Planeten Dutzend voll machen soll, deren Entdeckung und Ableitung jedoch noch nicht gefunden wurde.

    Ich bin bei meiner Recherche zu dem Thema über ein interessantes Buch gestolpert. Der Autor hebt die alte Regelung mit den Würden ect. auf. Wer sich für diese Thema interessiert, hier eine Link (für alle Interessierte) zu einer Leseprobe. http://www.apocatastasis.ch/uni/pdf/leseprobe_de.pdf

    Aber zurück zu der obigen Aussage, sich mit der Integration von dem gegenüberliegenden Planetenprinzip zu beschäftigen kann sehr hilfreich sein, ich war eher auf die Tierkreiszeichen fixiert. Danke für die Anregung.;)

    Viele Grüße
    Skorpina


    * Higgs-Teilchen der Astrologie, der Name leitet sich von dem Physiker Peter Higgs ab.

    In der Astrologen Welt nimmt man theoretische an, dass noch 2 Planeten fehlen, um unser System zu vervollständigen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2016
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  8. Gelbfink

    Gelbfink Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Skorpina,
    ich habe mich längst von der Terminologie der Klassik verabschiedet. Ich habe sogar steife Nackenhaare, wenn ich das eine oder andere Mal alte Bücher vornehme, um etwas nachzulesen. Ehrlich gesagt, kann ich es nicht mehr.

    Deinen Gedankengängen kann ich bestens folgen. Ich bin über die Mondknoten, insbesondere die Stellung des Südknotens darauf gekommen. In 99 von 100 Fällen kann ich feststellen, dass der Südknoten in "Perfektion" gelebt wird. Bei genauer Beobachtung werden die Adjektive des Herrschers über den Südknoten in einer solchen Perfektion beherrscht, das wir in der psy. Astrologie grundsätzlich davon ausgehen können, dass hier eine Kompensation vorliegt. Nehmen wir nun die alte Apotherkerwaage und befüllen die eine Schale mit den Qualitäten der kompensatorischen Anlage, gilt es die andere Schale mit den Adjektiven der Polarität zu füllen, um einen Ausgleich zu schaffen. Das interessante bei diesen Forschungen ist, dass wir in der Begegnung im Außen ständig mit genau diesen Kompensationen konfrontiert werden. Hier habe ich mal eine Grafik erstellt, um dies zu verdeutlichen.
    Screenshot 2016-01-05 08.06.19.png
    Lebt der HE den Jupiter in Kompensation (in meinem Beispiel SK), das heißt die Anlagen des Schützen sind überkompensiert, können wir in der Regel davon ausgehen, dass er in der Außenwelt auf Menschen trifft, die die Anlagen des Merkur in Kompensation leben (in meinem Beispiel war die Stier-Venus) noch beteiligt. Wenn nun der HE die kompensierten Jup. Anteile zurückfährt und die in der Hemmung befindlichen Merkur Anteile stärken würde, könnte er sich damit selbst ausgleichen und in die erwachsene Form kommen. Dieses Beispiel war nun etwas kniffeliger, ist jedoch auf der Achse Widder (Mars) und Waage (Venus) deutlich verständlicher.
    Nun zu der vermeintlichen Doppelbelegung. Bei genauer Betrachtung haben wir doch deutliche, wenn nicht sogar extreme Unterschiede bei Venus (Haus II und Venus Haus VII) (nimm nur die beiden Beispiele Besitz und Mode) ebenso zwischen dem Zwillings Merkur und dem Jungfrau Merkur. Sieht man diese Anlagen differenzierter sehe ich in der Kompensation sowie auch in der Hemmung so extreme Unterschiede, dass ich aus heutiger psychologischer Sicht froh über diese "vermeintliche Doppelbelegung" bin. (Ich möchte hier nochmals anmerken, dass ich extem häuserlastig bin und mich bei Analysen und Deutungen nur darauf konzentriere. Für mich ergibt somit ein Horoskop auch ein aussagekräftiges Bild, wenn keine Planeten in den Häusern vorhanden sind). Nimm nur das Beispiel zwischen dem redseligen und allseits interessierten Z-Merkur und dem pingeligen, analysefähigen und kritischen J-Merkur (dies in die Kompensation oder in die Hemmung gebracht, hast Du auch sofort die dazugehörigen Probleme oder Somatisierungen. Achte dabei immer auf die versteckten Verdrängungsmechanismen, die die Kompensation zu folge haben. Im Spiegel durch die Umwelt wird dann vieles offensichtlich und kann leichter erklärt werden.
    Viele kennen mich und dieser Planet hat es mir besonders angetan. Ausführungen hierzu in diesem Thread machen keinen weiteren Sinn. Dazu habe ich schon eine Menge in anderen Threads geschrieben.
    Diese lieben "Steinchen" haben für mich eine große Bedeutung in meinen genetischen Forschungen. In der Charakteranalyse helfen sie mir zudem, aufzuklären woher etwas kommen könnte und welcher Lebensauftrag durch den HE zu erfüllen wäre.

    Wie gesagt, ich unterscheide mich da deutlich von den klassischen Kollegen, bin jedoch froh, dass ich auf den guten Grundlagen der klassischen Schule aufbauen konnte. Die alte Terminologie mit "klassischen Würden", "Exil", "Fall" usw. hat für mich keinerlei Bedeutung mehr. Ich persönlich betrachte sie in der psychologischen Astrologie als überholt - dies nebenbei bemerkt kannst Du diese Aussage auch schon bei Wolfgang Döbereiner nachlesen (und das ist auch schon einige Jahre her). Hermann Meyer, mein Lehrer hat ebenfalls eine klare Meinung dazu und bestätigt mich in meiner Meinung. (siehe dazu Deinen Link). Wir sind also als Vertreter dieser Meinung nicht mehr ganz alleine.

    Na ja, nun ist das doch ein bisschen länger geworden, ich finde diese Diskussionen anregend und vor allem die Sichtweisen andere Kollegen immer wieder inspirierend.

    Liebe Grüße Gelbfink
     
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  9. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

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    Lieber Gelbfink

    Gute Anschaung, danke für die Grafik. Bilder sagen ja manchmal mehr als tauschend Worte. :sneaky:

    Das Beispiel mit den Mondknoten ist gut gewählt. Ich sehe es genauso, dass der Südknoten ganz offensichtlich ist und der Horoskopeigner sich anstrengen muss, den Nordknoten zu integrieren. Da die Mondknoten ja selbst keine Aspekte bilden können, sondern n u r welche empfangen, finde ich die beteiligten Planeten sehr aufschlussreich.


    Ja, das Beispiel ist kniffelig und gut gewählt, ich verstehe jetzt besser a u c h auf die Planetenwirkung (Anziehung) von außen zu achten, also das was man anzieht. Mich uninteressierten mehr die Tierkreiszeichen oder Achsenbotschaft. Man kann es explizit mit dem Planetenprinzip auszudrücken, um es noch deutlicher zu machen, was beim Horoskop Eigner los ist.

    Meyers Interpretation und Sprache mag ich. Ich lese gerade wiedermal das Handbuch Astro und Coaching, tolle Beispiele, sehr unterstützend in der täglichen Arbeit.

    Er schreibt in seinem Werk „Jeder bekommt, den Partner, den er verdient“ das obige Thema sehr treffend;
    O.k. deine Begeisterung mit der Doppelbelegung kann ich gut nachvollziehen, hat ja auch gute Berechtigung. Dennoch mache ich Gedanken zur Ceres - wofür dieser Kleinstplanet stehen kann und suche die Zuordnung.

    Bei der Beschreibung aus der römischen Götterwelt denke ich sofort an Stier Analogie. Erde / Ernte/Fruchtbarkeit. Aus Wikipedia habe ich folgende Kurzdeutung:

    Ceres ist die römische Göttin des Ackerbaus, der Fruchtbarkeit und der Ehe.

    "Sie steht als Symbol für die Nahrung. Das Füllhorn ist ein mythologisches Symbol des materiellen Glückes. Es ist in erster Linie Attribut des Plutos des Gottes der Unterwelt und des Reichtums. In allegorischen Darstellungen der vier Jahreszeiten verkörpert Ceres den Sommer".

    Dies ist eine passende „Stier Analogie“ und dem Skorpion gegenüber sehr passend.

    Aber irgendwie ignoriert die Astrolgiewelt eine Zuordnung.

    Viele Grüße und danke, dass du bei dem Thema mitgehst :)
     
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  10. Gelbfink

    Gelbfink Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Skorpina,
    ist es nicht so, dass wir uns alle an einer bestimmten Position unsere eigene Anschauung bilden, Forschung betreiben und die Ergebnisse veröffentlichen? M.E. ist das eine normale Weiterentwicklung. Egal, ob die Welt nun eine Zuordnung ignoriert oder nicht, wenn genügend Beweise und Anschaulichkeiten vorliegen, kommen viele Kollegen selbst drauf und integrieren es in eigene Arbeiten. Wenn nicht, dann setzt es sich eben nicht durch. Auch in Ordnung. Viele klassische Aussagen sind überholt, ich habe 100erte von Beispielen, in denen sich bestimmte Hinweise immer wieder bestätigen. Nur leider habe ich noch keine Zeit gehabt, selbst ein Buch zu schreiben, bin aber dran.
    In diesem Sinne vielen Dank für den fruchtbaren Austausch und
    kollegiale Grüße Gelbfink
     
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