Zypern plündert Bankkonten von Bürger

Du tust gerade so, als ob es nur Devisen oder Gold gäbe.

Nur zur Erinnerung:

Lumen: Wenn es dort geht, geht es auch bei uns.
Wohl dem der Geld in Gold hat.HäHä.

Tarbagan: Von einer objektiv betrachtet wertlosen Form in die andere ... :rolleyes:


Ihr beide habt von Geld vs. Gold gesprochen. Nur darauf bezog ich mich.

Zum Rest Deines Beitrags: Ist mir klar. Aber Gold hat den Vorteil, das man damit auch nichts tun muss. Wenn es nicht gestohlen wird, wird man damit zumindest nicht pleite gehen. Es geht dabei ja nicht oder eher selten um Spekulation und Gewinn, sondern darum Vermögen möglichst leicht in Sicherheit zu bringen. Denn wertlos wird Gold nun mal nie, zumindest bisher nicht. Und es ist praktisch... leicht zu handhaben und daher eben oft eine Art eiserne Reserve.
 
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Ist zu oberflächlich. Die Schuldenkrise ist das Resultat mangelnder Verteilung. Und was Du soziale Wohltaten nennst ist v.a. für jene wichtig, die richtig Kasse machen. Das sind keine Wohltaten.

1. Trennlinie Hälfte:

Die untere Hälfte der Haushalte verfügt über weniger als 4 % des Gesamtvermögens.
Die obere Hälfte der Haushalte verfügt über mehr als 96 % des Gesamtvermögens.


2. Trennlinie Drittel:

Das untere Drittel verfügt über weniger als 1 % des Gesamtvermögens.
Das mittlere Drittel über knapp 20 % des Gesamtvermögens.
Das obere Drittel über ca. 80 % des Gesamtvermögens.
Deutlich wird hier die Unsinnigkeit des in den vergangenen Jahren gerne verwendeten Begriffs der "Drittelgesellschaft" (ein Drittel ist "arm", ein Drittel liegt im "normalen" Durchschnitt, und ein Drittel ist "reich"): Das sog. normale (mittlere) Drittel ist dem Bereich der Vermögensschwachen weit eher zuzuordnen als dem der Vermögensstarken der Gesellschaft.

3. Trennlinie Fünftel:

Das unterste Fünftel verfügt (statistisch) über keinerlei Vermögen, sondern ist per Saldo verschuldet.
Das oberste Fünftel verfügt über mehr als zwei Drittel des Gesamtvermögens.


4. Trennlinie Zehntel:

Das unterste Zehntel verfügt über keinerlei Vermögen, sondern ist verschuldet.
Das oberste Zehntel verfügt über fast zwei Drittel des Gesamtvermögens.

http://www.crp-infotec.de/01deu/finanzen/privat_verteilung.html


Und das ist nur für Deutschland. In anderen EU-Ländern ist das noch deutlich schlechter.

Nun sage noch einer, die Oberen hätten das Geld beim Steineschleppen "hart" verdient und wir können eine Tragikomödie darüber drehen. :rolleyes:

Aber NEIN! Der Kleine dort unten, dieser Zwerg, hat nicht gut zu leben, ob nun mit oder ohne Schulden. Das ist immer noch das Recht derer, die gut dieben können.

Frohe Botschaft (Ostern naht ;) ):
Du kannst dieben, was und wie viel du willst, am Ende ist und bleibt ein jeder Dieb WURMFUTTER! :tongue2: Das Geld bleibt natürlich hier! ;)
Halleluja! :D
 
Nur zur Erinnerung:

Lumen: Wenn es dort geht, geht es auch bei uns.
Wohl dem der Geld in Gold hat.HäHä.

Tarbagan: Von einer objektiv betrachtet wertlosen Form in die andere ... :rolleyes:


Ihr beide habt von Geld vs. Gold gesprochen. Nur darauf bezog ich mich.

Zum Rest Deines Beitrags: Ist mir klar. Aber Gold hat den Vorteil, das man damit auch nichts tun muss. Wenn es nicht gestohlen wird, wird man damit zumindest nicht pleite gehen. Es geht dabei ja nicht oder eher selten um Spekulation und Gewinn, sondern darum Vermögen möglichst leicht in Sicherheit zu bringen. Denn wertlos wird Gold nun mal nie, zumindest bisher nicht. Und es ist praktisch... leicht zu handhaben und daher eben oft eine Art eiserne Reserve.
Gold ist letztens von einem Hoch von 1800 auf unter 1600 gerutscht. So wie ich das sehe, wird es noch ein wenig wachsen, und spätestens, wenn sich die wirtschaftlichen Tumulte um die Eurozone gelegt haben, stürzt es ab wie bei den Goldblasen 1930 und 1980, nur wird es noch härter aufprallen als damals. Ist halt ne moderne Goldgräberstimmung.
Und weiters; wer sich vor einer großen Bankenkrise fürchtet, der muss konsequent sein Gold auch zuhause aufbewahren. Und wenn mans Zuhause aufbewahrt, dann liegt es wiederum nahe, dass das gute Zeug gestohlen wird - insbesondere, wenn mans in nen Safe packt. Aktienzertifikate könnte man aber ebenso in einen Safe packen, wenn man den Banken nicht traut.

Und wenn man davon ausgeht, dass der gesamte Finanzsektor (inklusive des gesamten Aktienmarktes) im Boden versinkt, dann ist man ein solcher Apokalyptiker, dass man lieber nicht Gold kauft, sondern ne Heckler&Koch, denn im absoluten Untergangsszenario ist Gold das aller-, allerletzte, was man braucht.
 
Es hat begonnen...

Das könnte der Beginn des Zerfalls der gesamten Eurozone sein, wenn die Peripherie ihre Konten und Sparbücher plündert. Wie ich bereits in meinem Thread geschrieben hab, lernen die meisten Menschen nur aus Erfahrung und die setzt jetzt langsam ein...

Im übrigen würde ich weder Gold noch Silber in Banken lagern! Da könnt ihr gleich beim Sparbuch bleiben.

Es is wie bei Kindern, manche müssen sich erst auf der Herdplatte die Finger verbrennen, bevor sie begreifen, daß sie heiß ist!

Es war schon seit mehreren Jahren abzusehen, dass die Eurozone und wahrscheinlich das gesamte Weltfinanzsystem zusammenbrechen wird, aber die Menschen schauten lieber wer wird Millionär, Dschungelcamp, oder sonstigen Mainstream Müll. Das uns die Massenmedien nur verarschen is auch nur den wenigsten klar geworden...

Vernünftige Menschen schalten ihren Fernseher schon seit langem aus und lesen auch keine Zeitungen mehr...



Hallo,
genau Richtig!!!!
Das schlimme ist nur, das die Meisten Schafe sich sehr gerne veräppeln und verarschen lassen. Was für eine kranke Zeit ist das nur?

Gruss
 
Könnte...hätte ....sollte.....?!

Wie naiv seid ihr denn??? Seit mindesten 2010 wir das Euro totgegeagt - und wir haben noch immer dieser Währung. Wenn das stimmt, dass das Euro "die grösste Abzocke aller Zeiten" ist, dann wir es noch Jahre, wenn nicht Jahrzente dauern bist es hopsgeht. Schliesslich müssen noch auch "die Anderen" (Deutschland und Frankreich) ausgeplündert werden (von Spanien und Italien ganz zu schweigen...)

Habt noch etwas geduld...:confused:



Shimon
 
Und wenn man davon ausgeht, dass der gesamte Finanzsektor (inklusive des gesamten Aktienmarktes) im Boden versinkt, dann ist man ein solcher Apokalyptiker, dass man lieber nicht Gold kauft, sondern ne Heckler&Koch, denn im absoluten Untergangsszenario ist Gold das aller-, allerletzte, was man braucht.

Stimmt schon, in einem absoluten Untergansszenario würden Zigaretten, Alkohol, Nahrungsmittel in Dosen, oder Zahnpasta mehr Wert als Tauschmittel haben als Gold. Wer will schon ein Unze Gold für ein Brot tauschen ? Ich kenne sogar Leute die sich solche Sachen anlagern, für den Notfall aller Notfälle:D
 
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die gute nachricht dazu: die welt wird transparenter.
die schlechte nachricht: den kleinen tut es weh.
nachdem es aber mehr kleine als grosse gibt,
müssen diese genug schreien um etwas zu ändern.

lg winnetou:)
 
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