Inti hat folgendes geschrieben:
"ICHBIN" kommt nicht irgendwoher und geht auch nicht irgendwohin.
Ich erlebe es als einen Seinszustand, der ewig IST.
Dann bist Du ein Gefühlsmensch, der sich an 1. Stelle von Gefühlen leiten lässt.
Ich „empfinde“ mich eher als Rationalist und will auch so gesehen werden.
In solchen Fällen wie diesem hole ich mir für gewöhnlich eine 3. Meinung ein.
Zum Beispiel sagte
Nostradamus sinngemäß:
„Im Menschen gibt es nichts, gar nichts, das einen ewigen Bestand hat.“
Und das stammt aus einer Zeit (16. Jhdt) als die Hugenotten und die Katholiken sich spinne Feind waren,
und jeweils auch ihr Verhältnis mit dem Glauben an die Ewigkeit hatten.
Lediglich ein sehr langandauernder, und in seiner Gestaltung aus unserer Sicht sehr schnelllebige Abschnitt, ist denkbar …
könnte ich Dir dazu ergänzen.
Das ist ohnehin bereits eine goldene Brücke zur Formulierung „Ewigkeit“ …
… sagen wir einmal 2.500 Jahre.
Deine Unabhängigkeitserklärung ist zwar sehr nett formuliert, aber da klirrt bei mir gewissermaßen Metall auf Metall,
(ob flüssig oder fest, ich kann es nicht sagen …) und das ist gar nicht gut für Dich.
Auf den einzelnen Menschen angewendet bedeutet das, bestimmt wird es Formeln geben, denen man eine Ewigkeit oder Unbegrenztheit nachsagt.
Aber wenn es einmal keine Menschen (Materie) geben sollte, die diese Formeln verwenden, dann ist es mit der Ewigkeit praktisch vorbei.
Oder gibt es irgendwo ein Dir vergleichbares praktiziertes Ich-Bin,
das sich nicht in einem Menschen befindet?
Meinst Du mit Deinen Beschreibungen jedoch eine Unermesslichkeit, die Du spürbar erfahren hast,
dann muss ich Dir leider mitteilen, dabei handelt es sich "nur" um den Weltraum.
Denn kann man "fühlen", wie den Raum in einer großen Kirche, oder in einem Tempel.
und ein
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