Woher kommt das Böse in der Welt?

wie arrogant ist das denn? Es zeigt dein wahres Niveau!

Arrogant sind immer die anderen,gelle?

an dem, wogegen man am stärksten ankämpft, erkennt man die eigenen Arbeitsfelder - aber dazu bräuchte es die Fähigkeit der Selbstkritik, welche dir fehlt.

Wenn man persönlich wird ohne es sachlich zu begründen,so wie du das hier tust mir gegenüber tust,spricht man letztlich nur von sich selbst.
 
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Ich denke immer, dass die persönliche Freiheit mit zum Schönsten gehört, worüber der Mensch in seinem Leben verfügt.

In seinem persönlichen Rahmen kann er handeln wie er will, kann er denken was er mag, kann er entscheiden, was für ihn wichtig ist oder nicht. Und er kann wählen, was für einen geistigen Weg er geht. Und gerade bei Letzerem ist es so, dass alle Wege nach Rom führen - das heißt in den Himmel.

Das würde ich auch unterschreiben.

Nur sind diese Wege unterschiedlich: Es gibt welche, die sind steinig, beschwerlich und laaaang, sozusagen ewig lang. Es sind die Wege, die vom Bösen gekennzeichnet und gepflastert sind.

Ersetze den Begriff 'vom Bösen' durch "vom Bewusstsein" und ich unterschreib das auch.

Und es gibt andere Wege, die sind leicht zu bewältigen. Sie sind schön, kurz und klar - weil ein Mensch gut, hilfreich und lieb ist. In seiner Gesinnung, in seinem Handeln. Er glaubt nicht, andere Menschen bevormunden oder zwingen zu müssen, sich an die eigene, persönliche Gesinnung anzugleichen.

Ersetze hier das Wörtchen 'lieb' durch "bewusst" und ich unterschreibe es.

Normal heißt das gelebte Toleranz. Wenn ihr Vorbild anerkannt und vielleicht übernommen wird, dann ist es leichter möglich, dass eine gute Gesinnung und menschlich Wertvolles sich verbreitet, dass sozusagen Gutes in Dunkles und Böses eindringen und auflösen kann.

Ersetze das Wörtchen 'gute' und die Begriffe 'Gutes,Dunkles und Böses' durch "positive Energie und negative Energie" und ich unterschreibe es.


Die Einteilungen und Wertungen in Gut&Böse sind in meinen Augen viel zu beurteilend (was auf ein Urteil,eine Verurteilung hinaus läuft) durch diese man sich von der gelebten Toleranz verabschiedet ohne es selbst zu bemerken.
Spricht man aber von Energien so behält man sich die Chance und Möglichkeit der Transformation vor;so wie es bei Goethes Faust heisst:
Ich bin der der stets das Böse will,doch Gutes dabei erschafft

Aber das ist nicht leicht. Ganz krasse Intoleranz endet als Terror, entweder als Psychoterror oder als ausgeführte Wahnsinns-Anschläge.

In dem stetigen Einteilen von Gut&Böse und somit in der be- und verurteilung steckt die Gefahr einer krassen Intolereanz,was in Psychoterror oder in Form von Terroranschlägen sich zeigen kann.
 
Diese deine Aussage durch meinen in rot wiedergegebenen Sinn im Zusammenhang ist eine Anmaßung von dir......

Was glaubst DU mit dem Nicknamen Druide Merlin eigentlich wer du bist,dass du dir anmasst zu behaupten du wüßtest was zu einem anderen Seelenheil beiträgt?

Wer solche Vorwürfe macht, sollte sie netterweise auch begründen.

Es ist doch ganz einfach: wer Jesu Christi Gebot befolgt, 'liebe deinen Nächsten wie dich selbst, trägt zum eigenen Seelenheil bei.

Das erkennt doch jeder - wo also siehst Du eine Anmassung?
 
Ersetze das Wörtchen 'gute' und die Begriffe 'Gutes,Dunkles und Böses' durch "positive Energie und negative Energie" und ich unterschreibe es.-------
Ich bin der der stets das Böse will,doch Gutes dabei erschafft
Der gute alte Goethe verwendet sehr deutlich "Böses" und "Gutes"! Und die Gestalt Mephisto ist nicht nur eine Verkörperung des Bösen, sie will den Faust auch böse machen, was aber nur vorübergehend gelingt.

Die reine Beurteilung bzw. die Unterscheidung, was gut ist und was böse, beinhaltet meiner Meinung noch lange nicht ein überhebliches oder vernichtendes Urteil über einen Sachverhalt und noch weniger eine strenge Kategorisierung.

Meiner Meinung nach beinhaltet und meint die Unterscheidung zwischen gut und böse genau das Gleiche wie das Feststellen, ob positive oder negative Energie, in bestimmten Sachen, Handlungen oder Verhältnissen vorhanden ist.

Mit dem Hervorheben von dem was "gut" ist oder "böse" geschieht nichts anderes als eine stärkere Bewusstwerdung, wo positive oder negative Energie zum Tragen kommt.

Insgesamt geht es bei einem Menschenleben nicht nur darum, dass man bewusst ist, das man ist - nämlich: ich lebe und denke, deshalb weiß ich, dass ich bin - sondern es geht um eine Weiterentwicklung der Seele.

Sie soll im Unterscheiden kräftiger werden, sie soll beim Bewältigen kräftiger werden, sie soll beim Überwinden kräftiger werden, sie soll heller und lichter werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer solche Vorwürfe macht, sollte sie netterweise auch begründen.

Es ist doch ganz einfach: wer Jesu Christi Gebot befolgt, 'liebe deinen Nächsten wie dich selbst, trägt zum eigenen Seelenheil bei.

Das erkennt doch jeder - wo also siehst Du eine Anmassung?

Glaube kann man nicht verordnen und Liebe kann man erstrecht nicht verordnen!
Man muss also erst an Jesus Christus glauben,vor allem so wie er von der Religion bzw. der jeweiligen Glaubensgemeinschaft dagestellt wird,um zum eigenen Seelenheil zu gelangen.
Auch das ist eine Anmaßung.
 
Der gute alte Goethe verwendet sehr deutlich "Böses" und "Gutes"! Und die Gestalt Mephisto ist nicht nur eine Verkörperung des Bösen, sie will den Faust auch böse machen, was aber nur vorübergehend gelingt.

Das mag ja alles stimmen aber es ging mir um die energetische Dynamik: Ich bin der der stets das Böse will,doch Gutes dabei erschafft

Die reine Beurteilung bzw. die Unterscheidung, was gut ist und was böse, beinhaltet meiner Meinung noch lange nicht ein überhebliches oder vernichtendes Urteil über einen Sachverhalt und noch weniger eine strenge Kategorisierung.

Meiner Meinung nach beinhaltet und meint die Unterscheidung zwischen gut und böse genau das Gleiche wie die positive oder negative Energie, die in bestimmten Sachen, Handlungen oder Verhältnissen vorhanden ist.

Mit dem Hervorheben von dem was "gut" ist oder "böse" geschieht nichts anderes als eine stärkere Bewusstwerdung, wo positive oder negative Energie zum Tragen kommt.

Insgesamt geht es bei einem Menschenleben nicht nur darum, dass man bewusst ist, das man ist - nämlich: ich lebe und denke, deshalb weiß ich, dass ich bin - sondern es geht um eine Weiterentwicklung der Seele.

SO,reinwiel,kann ich das auch unterschreiben,wenn der von mir rot gemachte Begriff weggelassen wird.


Sie soll im Unterscheiden kräftiger werden, sie soll beim Bewältigen kräftiger werden, sie soll beim Überwinden kräftiger werden, sie soll heller und lichter werden.

Ja vom Prinzip her schon,
aber "kräftiger" und "beim Bewältigen kräftiger" sowie "heller und lichter" sind,in meinen Augen,Metaphern welche etwas zu erklären versuchen was man mit Worten nicht erklären und beschreiben kann.
Diese Begriffe in Form von Metaphern benutzen wir Menschen als duale Lebewesen weil das Leben nur in Dualität möglich ist.Die geistige Welt ist von diesem dualen Zwang aber völlig befreit.Dennoch projezieren viele Menschen die Dualität in die geistige Welt in ihrer Vorstellung.
Denn wenn wir von Gut oder Böse in Form von Substantiv sprechen,sprechen wir substanziell davon ohne aber dass es materiell, also physisch greifbar wäre.
Gut oder Böse ist nur erfahrbar oder sogar erfühlbar;ist also nur rein geistig innerhalb des Menschen vorhanden und bleibt dem Menschen allein vorbehalten.
Um die Weiterentwicklung der Seele in Worten beschreiben zu können nutzen wir dann diese (wertenden) Metaphern.
Ein reines 'Positiv' oder 'Negativ' würde meiner Ansicht nach für eine weiter entwickelte Seele reichen wenn die Begriffe (Positiv&Negativ) dabei wertneutral bleiben.Eine Seele kann sich,in meinen Augen,nicht weiter entwickeln wenn sie ständig wertet.
Die Begriffe "kräftiger" sowie "heller und lichter" sind Wertungen.







 
Ein reines 'Positiv' oder 'Negativ' würde meiner Ansicht nach für eine weiter entwickelte Seele reichen wenn die Begriffe (Positiv&Negativ) dabei wertneutral bleiben.Eine Seele kann sich,in meinen Augen,nicht weiter entwickeln wenn sie ständig wertet.
Die Begriffe "kräftiger" sowie "heller und lichter" sind Wertungen.

Seien wir doch mal ehrlich zu uns selbst;Gut und Böse unterliegt doch ständig einer Bewertung von uns.
Und gleichzeitig projezieren wir diese irdischen Wertungen auf die/unsrige geistige Welt um das/unser Seelenheil zu erlangen.
Das wir uns dabei aber im Bezug auf die Weiterentwicklung der Seele nur in einem Hamsterrad befinden,letztlich sogar im Hamsterrad der Inkarnationen kann uns nicht bewusst werden solange wir im Zustand der Angst sind weil wir von diesen verdammten Bewertungen nicht weg kommen.
Dafür und als Ersatz verdammen wir lieber das Böse und geben dem Bösen auch noch einen Namen und eine fiktive Gestalt in Form des Teufels.
Die Religionen und religiösen Überlieferungen tun natürlich ihres noch dabei.
 
Die Begriffe "kräftiger" sowie "heller und lichter" sind Wertungen.
Es mag schon sein, dass man "kräftiger" und "heller und lichter" als einfache Wertungen begreifen kann, ohne die eigentliche Seele erfassen zu wollen.

Was ist aber, wenn das Tatsachen rund um die Seele, also unseren Lichtteilchen-Körper, beschreiben will? Etwa wie die Tatsache, dass das Licht der Sonne kräftiger und heller ist als das des Mondes?

Ich stelle mir jedenfalls als Tatsache vor, dass die Seele eines Säuglings ganz zart, leicht und schwach ist. Sie ist im geistigen Anblick vielleicht wie ein graues Wölkchen am blauen Himmel.

Sie ist sicher unschuldig, wäre aber in diesem Zustand mit Bezug auf ein unmaterielles Leben noch nicht in der Lage, höhere Geistpotenzen auszuhalten und selbst hilfreich zu sein. Wir gehen aber durch ein Erdenleben, genau um für hohe Geistpotenzen bereit zu sein und sie nützlich anzuwenden. Im Jetzt und im Jenseits.

Dazu braucht der Mensch Erfahrungen jeder erdenklichen Art, wobei jede Seele immer ihre bestimmte Gestalt-Kompaktheit erreicht, aber oft nicht eine helle geistige Qualität.

Dann ist die geistige und auch die reell erlebbare Ausstrahlung eines solchen Menschen abstoßend, dunkel oder widerlich. Als Tatsache.

Als Tatsache gibt es aber auch Menschen, an denen deutlich eine seelenhaft anziehende Atmosphäre zu erleben ist. Menschen mit geistigem Blick sehen solche Menschen leuchtend hell strahlen.

Das sind geistige und reelle Wirklichkeiten. Sie lassen sich sprachlich vielleicht nur als Metapher abbilden, betreffen aber jeden Menschen.
 
Es mag schon sein, dass man "kräftiger" und "heller und lichter" als einfache Wertungen begreifen kann, ohne die eigentliche Seele erfassen zu wollen.

Was ist aber, wenn das Tatsachen rund um die Seele, also unseren Lichtteilchen-Körper, beschreiben will? Etwa wie die Tatsache, dass das Licht der Sonne kräftiger und heller ist als das des Mondes?

Ich stelle mir jedenfalls als Tatsache vor, dass die Seele eines Säuglings ganz zart, leicht und schwach ist. Sie ist im geistigen Anblick vielleicht wie ein graues Wölkchen am blauen Himmel.

Sie ist sicher unschuldig, wäre aber in diesem Zustand mit Bezug auf ein unmaterielles Leben noch nicht in der Lage, höhere Geistpotenzen auszuhalten und selbst hilfreich zu sein. Wir gehen aber durch ein Erdenleben, genau um für hohe Geistpotenzen bereit zu sein und sie nützlich anzuwenden. Im Jetzt und im Jenseits.

Dazu braucht der Mensch Erfahrungen jeder erdenklichen Art, wobei jede Seele immer ihre bestimmte Gestalt-Kompaktheit erreicht, aber oft nicht eine helle geistige Qualität.

Dann ist die geistige und auch die reell erlebbare Ausstrahlung eines solchen Menschen abstoßend, dunkel oder widerlich. Als Tatsache.

Als Tatsache gibt es aber auch Menschen, an denen deutlich eine seelenhaft anziehende Atmosphäre zu erleben ist. Menschen mit geistigem Blick sehen solche Menschen leuchtend hell strahlen.

Das sind geistige und reelle Wirklichkeiten. Sie lassen sich sprachlich vielleicht nur als Metapher abbilden, betreffen aber jeden Menschen.
Mir drängt sich die Frage auf, ob das, was du hier der Seele gleichsetzt, von vielen als das Lebenslicht bekannt ist?
 
Mir drängt sich die Frage auf, ob das, was du hier der Seele gleichsetzt, von vielen als das Lebenslicht bekannt ist?
Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil ich das Wort Lebenslicht zwar kenne, aber nicht weiß, was die erwähnten "vielen" (Leute) ihrerseits für eine genaue Vorstellung vom Lebenslicht haben.

Für mich ist Seele ein feinstofflicher Körper, der aus unvorstellbar kleinen wellenhaften Lichtteilchen besteht.
Sind diese Lichtteilchen ohne Bezug zu einander und in weiter weiter Entfernung unregelmäßig verstreut, dann haben sie, und somit die Seele kein Eigenbewusstsein.

Und schwingen die einzelnen Lichtteilchen zusätzlich noch wellenmäßig träge bzw. langsam, dann sind solche Seelen dunkel, beharrend, stur, eigensüchtig, raffend, gierig, lebensfeindlich, abwehrend, herrschsüchtig, stolz:

Sie bilden die Seelen der von Gott vollkommen entfernten Geister. Es gibt sie im Kosmos und vor allem in der Materie unserer Erde, wo sie mehr oder minder in und an die Gehäuse der Atome gefesselt sind.

In und an den Atomen wecken unzählige Engel bei vielen gefangenen, dunklen Einzellichtteilchen die Sehnsucht, nicht mehr gefesselt zu bleiben und lebhafter schwingen zu dürfen.
Es beginnt der naturhafte Seelenaufstieg durch alle Lebensformen der Erde.

Alles hat eine Seele - nur mit höchst unterschiedlichen Mengen an Lichtteilchen. Angefangen von einfachsten Zusammenfügungen bei den Einzellern im Meer bis hin zum höchst komplizierten Aufbau unserer Menschenseele.

Die Menschenseele ist endlich diejenige Form, die fest zusammen gefügt und wegen der Lebenserfahrung bereit ist, ohne Materie selbstständig im Jenseits weiter zu gehen.

Ich weiß nicht, ob das mit der Vorstellung von Seele als Lebenslicht zusammen passt. Eher nicht.
 
Ich weiß nicht, ob das mit der Vorstellung von Seele als Lebenslicht zusammen passt. Eher nicht.
Ja, dank deiner Erklärung weiß ich jetzt etwas besser, was du meinst. :)
Wobei ich eine etwas andere Vorstellung von der Seele habe.

Das Böse, setzt sich m.M.n. nicht in der Seele fest, denn die steht für mich außerhalb von Gut und Böse, Licht und Dunkel. Auch denke ich nicht, dass sie aus Lichtteilchen besteht.
Unser Körper - der energetische - besteht aus feinstofflicher Materie mehrerer Schichten. Das ist meines Erachtens nach die Lichtschwingung im Menschen, in dem sich auch das lagert, was er lebt. Dort findet die Resonanz des Lebens statt. Dann ist da der Geist, der mit dem Körper verschmolzen, als sinngebende Entität fungiert. Er ist die Waage zwischen Körper und Seele, und durch ihn werden für uns Illusionen wie die Dualität zur persönlichen, momentanen Realität. Diese Waage können wir in die eine oder die andere Richtung lenken.

Die Seele dagegen ist der Quell, vollkommen unberührt von Situationen und Realitäten. Daher glaube ich nicht, dass sie aus Lichtteilchen besteht wie unser feinstofflicher Körper; eher setzt sie sich aus einer Art feinstofflichen Antimaterie zusammen, die Liebe in unsere anderen Wesens-Ichs atmet. Sie ist wörtlich genommen weder »in uns« noch »irgendwo da oben«, sie IST.
Wie ein Strang im großen Netz, der sich aber durch das gesamte Netz zieht, was viel komplexer ist, als wir uns vorstellen können.

Alles Licht und aller Schatten, den wir in uns haben, erzeugen wir durch uns selbst, was sich dann karmisch im Sein verankert.
Neutral gesehen ist ohnehin alles Licht - ob negativ oder positiv, wobei das negative auf lange Sicht im Positiven mündet; ich nenne hier immer gerne ein Beispiel mit der Geschwindigkeit: die positive, das Vorwärtskommen, kennen wir alle, das stehenbleiben auch, aber wie ist der negative Aspekt dessen, was »Vorwärtskommen« heißt? :ROFLMAO: Es kann nur im Positiven münden, was letztendlich interessanterweise wieder zur Neutralität führt - das absolut Positive ist neutral, und dort, in dieser Schwingung, befindet sich die Seele.
 
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