Wir suchten die Wahrheit

RitaMaria schrieb:
Hi,DregorBaer

diesen Satz von dir da oben verstehe ich auch nicht.

Wenn ich mir die Bhagawadgita anschaue [ ok, streng genommen ist auch der Hinduimus eine monotheistische Religion, kapiert nur fast keiner.. ] oder die Schriften Buddhas, so finde ich da nichts, was gegen die Würde des Individuums spricht - im Gegenteil...

Aber es ist da eben wie im Westen auch - darüber zu referieren und gerührten Blickes die Gleichheit aller Wesen zu betonen, ist eben doch was anderes, als dem, den man als niedrig ansieht durch die Augen der Menschen, die gleichen Rechte zuzugestehen wie den sogenannt "Hochstehenden."

Lieben Gruß,
RitaMaria

Wie viele Christen verstehen eigentlich das, dass Christentum eigentlich ein Monotheismus ist. Wenn man heilige und Engel anbetet hat das doch nur noch wenig mit Monotheismus zun tun. Die Konzepte des Monotheismus sind meienr Meinung nach von Grunde her vollkoommen falsch. Man versucht den Menschen zu zwingen an nur einen Gott zu glauben, was eh nicht wirklich funktioniert weil die Leute dann eben Heilige und Engeln anbeten. So wie das im Buddhsimsus oder HIndoismus gehandhabt wird finde ich das gut. Da wir niemand geezwungen nur an einen Gott zu glauben, du kannst da an glauben was du willst, es wird nicht die Kernlehre beeinflussen.
 
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Wie viele Christen verstehen eigentlich das, dass Christentum eigentlich ein Monotheismus ist.

Ich glaub, ich muss mal wieder hmmm hmmm machen...:zauberer1
Das verstehen nämlich fast alle!

Wenn man heilige und Engel anbetet hat das doch nur noch wenig mit Monotheismus zun tun.

Tut man nicht. Man bittet sie nur um Hilfe.

Die Konzepte des Monotheismus sind meienr Meinung nach von Grunde her vollkoommen falsch. Man versucht den Menschen zu zwingen an nur einen Gott zu glauben, was eh nicht wirklich funktioniert weil die Leute dann eben Heilige und Engeln anbeten.

Gibt durchaus viele, bei denen es funktioniert - die Sache mit dem Monotheismus. Was ja anderen nicht wegnimmt, ihr eigenes/anderes Konzept durchzuziehen.


So wie das im Buddhsimsus oder HIndoismus gehandhabt wird finde ich das gut. Da wir niemand geezwungen nur an einen Gott zu glauben,

Hinduismus geht kaum ohne Gott. Ist übrigens auch streng monotheistisch.
Buddhismus geht möglicherweise mit Gott, aber da schwieg Buddha aus gutem Grunde.

Gruß von Rita
 
Ich war froh, dass ich nicht mehr länger unter okkulten Belastungen leben musste. Der Apostel Johannes schreibt in seinem ersten Brief (3, 8):

"Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte."

Ich bekannte dem Herrn Jesus alle derartigen Sünden und sagte mich im Namen Jesu Christi von Satan und seinen Dämonen los. Ich vernichtete auch alle Abbilder, Figuren und okkulten Gegenstände, so wie es Gott in 5. Mose 7, 25 seinem erwählten Volk Israel befohlen hatte:

"Die Bilder ihrer Götter sollt ihr mit Feuer Verbrennen. Du sollst nicht das Silber und das Gold, das an ihnen ist, begehren und es dir nehmen, damit du dadurch nicht verstrickt wirst, denn ein Greuel für den Herrn, deinen Gott, ist es."

Ich liess mich auch vom künstlerischen Wert dieser Gegenstände nicht abhalten, alles wegzuwerfen. Ich wollte dem Teufel durch solche okkulten Dinge keine Möglichkeit geben, mich zu belasten. Einzig ein leeres Kreuz erinnert uns heute an das Leiden und Sterben Jesu für unsere Sünden.

Es ist befreiend zu wissen: Jesus hängt nicht mehr am Kreuz, er ist auferstanden!
 
Hallo boerni

Da fragt man sich, wie alt du eigentlich bist. Du musst eine sehr große Angst haben, dass du dich hinter all diesem biblischen Unsinn versteckst. Für mich ist das Ausdruck eines krankhaften christlichen Fanatismus. Du hast viel zu viel Angst, um der Wahrheit überhaupt ins Gesicht zu schauen.
 
Und was ist so ein gebet wenn nicht um Hilfe bitten?
Wie sieht denn so ein gebet aus?
Wie sieht die Hilfeerfragung zu einem Engel aus? Nicht etwa ein Gebet?

Ich hab das Gefühl ihr betrügt euch da selbst. Egal ob man sowas Gott, Heiliger oder Engel nennt, es ist das selbe.
Im ürbigen habe ich ja nichts dagegen, mir gehts nur darum das man endlcih begreift das sowas nichts mit Monotheismus zu tun hat.

In einem echten Monotheismus gibt es keine Engel oder Heiligen zu denen man betet. Steht so ja auch eigentlich in der Bibel, ist aber wieder eine andere Geschichte.
 
Es ist befreiend zu wissen: Jesus hängt nicht mehr am Kreuz, er ist auferstanden!

Wenn ich mir zu Hause ein leeres Kreuz an die Wand hänge, heisst das noch lange nicht dass auch "ich" die geistige Leerheit und Freiheit bin :party02:
 
Wo ist der unterschied zwischen beten und um hilfe bieten? Ich kenn den Unterschied nicht.

Es gibt auch keinen:liebe1:

Du stelltest aber dar, dass Christen die Engel und die Heiligen anbeten. Dies ist nicht der Fall. Ein Geb(e)t [ gebt mir was!] kann tatsächlich an jeden gerichtet werden.
ANbeten geht allein in die Richtung Gottes.

Lieben Gruß,
Rita ( dem konventionellen Christentum glücklich entronnen!)
 
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Chrisael schrieb:
Ich hab das Gefühl ihr betrügt euch da selbst. Egal ob man sowas Gott, Heiliger oder Engel nennt, es ist das selbe.
Im ürbigen habe ich ja nichts dagegen, mir gehts nur darum das man endlcih begreift das sowas nichts mit Monotheismus zu tun hat.

In einem echten Monotheismus gibt es keine Engel oder Heiligen zu denen man betet.

Monotheismus. Das Wort bedeutet, daß ich erfasse, das es nur einen Gott gibt. Wie ich mir den dann vorstelle, ist aber eine andere Sache. Wenn nun also jemand unter "EIN Gott" sowas wie "EIN Rat der Weisesten" versteht, dann wird der Begriff GOTT zu einer Instanz, die in sich zwar viele einzelne Bestandteile vereinigen kann, aber es wird nie aus den Augen gelassen, daß diese einzelnen Bestandteile nur zusammen EIN Gott sind. Unter dieser Voraussetzung kannst du dir 200 Engel, Heilige und Göttergestalten auf den Altar stellen und dennoch wissen, daß sie alle ein Gott sind - und trotzdem also ein Monotheist sein. Es kommt auf den Blickwinkel an.
 
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