Wie führt man(n)....

Das, was a hier schreibt, kann gut klingen- aber fühlt sich unwahr für mich an.

Kann es vielleicht sein, dass du es lediglich nicht verstehst ?

Jemand, der mit sich im Reinen ist, lässt den anderen in Ruhe. Er hackt nicht in Programme rein, weil er gelernt hat- dass das nicht förderlich für denjenigen ist. Er hat Zeit und kann ganz einfach liebevoll warten, bis derjenige von sich aus annimmt. Erst dann ist er nämlich auch fähig anzunehmen.

Wie schon mehrmals gesagt, ist "derjenige" nicht unbedingt relevant.
 
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aratron der ist gut :D - meinst du wenn jemand das Schwert der Unterscheidung zückt und persönlich eingreift ist er dann immer der Lehrer? Oder erkennt man daran vielleicht den eitlen Schüler?

aber er blieb dabei und fing an zu lernen, da Juan es verstand Carlos immer wieder zu verblüffen und an dessen Weltbild zu rütteln. erinnerst du dich, dass Juan das tatsächlich mal machte - wenn ich mich richtig erinner war es in "die Reise nach Ixtlan". Juan hat immer so agiert, dass Carlos etwas lernte ( das heißt Juan war in der Lage sich und seine Lehren dem Carlos so zu präsentieren, dass dieser sie im Ansatz verstehen konnte) und bei der Stange blieb - wenn dem nicht so gewesen wäre, wär er längst abgehauen. ja die unpersönlichen Prozesse - tranpersonal - das sehe ich als Illusion.letztendlich stimme ich dir da zu.

LGInti

zu deinem ersten punkt:ich schrieb doch, man ist immer lehrer und schüler.

haargenau, inti.don juan verhielt sich immer so, das carlos etwas lernte. er machte ihn wütend, brachte ihn zum heulen, beleidigte ihn, zückte das schwert, je nachdem, was hilfreich war. und carlos ist mehrfach nach hause abgedampft, weil er die faxen dicke hatte - und kam irgendwann wieder an:D
er verblüffte ihn immer wieder, genau.

don juan war selten nett. er war nicht von zuneigung, hass, angst,abhängig, nutzte sie aber, um den wahrnehmungspunkt des schülers zu verschieben.
 
Kann es vielleicht sein, dass du es lediglich nicht verstehst ?

Das habe ich mal verstanden, und damals (vor über 15 Jahren) tats verdammt weh.

Wie schon mehrmals gesagt, ist "derjenige" nicht unbedingt relevant.

Sch...eibenkleister. Wenn du dich lieben und annehmen würdest, wäre das anders. Natürlich bist DU wichtig, bist relevant. Du bist doch wer!:umarmen:
 
zu deinem ersten punkt:ich schrieb doch, man ist immer lehrer und schüler.

haargenau, inti.don juan verhielt sich immer so, das carlos etwas lernte. er machte ihn wütend, brachte ihn zum heulen, beleidigte ihn, zückte das schwert, je nachdem, was hilfreich war. und carlos ist mehrfach nach hause abgedampft, weil er die faxen dicke hatte - und kam irgendwann wieder an:D
er verblüffte ihn immer wieder, genau.

don juan war selten nett. er war nicht von zuneigung, hass, angst,abhängig, nutzte sie aber, um den wahrnehmungspunkt des schülers zu verschieben.

YES.:zauberer1
 
Das denkst du, dass das so ist.;)

Deshalb ja auch meine Frage vorhin.

Die Identifikationsfrage hier wieder - weil du NICHT das Programm bist.;)

Also ein Widerspruch deiner. Bemerkt?

LG
Gaia:)

Gaia, du bist verwirrt im Kopf. Ich kann nichts bemerken, was du bemerkst... denn das würde heissen, ich gehe dahin zurück, wo mich Sachen traurig machen, die gar nichts mit mir zu tun haben. Ich entscheide, wann ich traurig bin:)
 
Eben nicht. Solange du es zu vermeiden versuchst, nicht.

Und DAS ist ein "Selbstschutzmechanismus".
Es versucht das Selbst vor Veränderung zu schützen.

Ich vermeide? Ich beobachte. Den Selbstschutz gabs allerdings mal in meiner Verleugnungsphase. Glaub mir, ich weiss wie sich das anfühlt. Totale Sch...
Erst bedingungslose Kapitulation brachte die Initialzündung.:)
Aber... du weisst, wovon du da schreibst, hm? :(
 
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