Westerwelle und die Sozialachmarozer

Werbung:
Hm, wenn ein krankhaftes Suchtverhalten zu einer zeitlich begrenzten Arbeitsunfähigkeit führt, kann man sich diese sicherlich ärztlicherseits attestieren lassen. In dieser Zeit kann man psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen und sich bemühen, wieder gesund zu werden. Sucht ist immer eine Flucht. Also muss es Gegenstand der Therapie sein, das Gefürchtete in die Seele zu integrieren über konfrontative Behandlungsmethoden, die aber von Einfühlungsvermögen und Begleitung getragen sind. Es gibt nur wenig therapieresistente Süchte. Liegt eine organische oder aber psychiatrische Erkrankung vor, der nicht mehr therapeutisch begegnet werden kann, sind sie aus meiner Sicht invalide hinsichtlich der Arbeitstauglichkeit. Damit betrifft meine Argumentation sie nicht mehr.

Es würde jedoch bedeuten, sich seiner Sucht bewusst zu werden und sich der Angst vor sich selber zu stellen. Angesichts unserer zwanghaften und krankmachenden Gesellschaftswelt sind viele der Geld-Sucht verfallen, die sie geistig zum Schatten ihrer selber macht. Und solche, die andere von oben betrachten, verkennen wie die Welt von unten aussieht.
 
hier sind zahllose nebenschauplätze, die nichts mit der sache zu tun haben.

sache ist, dass es zuwenig arbeitsplätze gibt, und die wenigen, die es gibt, durch die politik des einsatzes von unbezahlten arbeitslosen auf diese plätze, damit diese arbeitsplätze auch noch aus dem regulären bereich fallen ... und die menschen, die da gearbeitet haben, auf einmal auch arbeitslos sind.
und als folge, wenns so weiter gehändelt wird, schlichtweg alle asoziale arbeitslose sind, die gratis für die wirtschaft als unbezahltearbeiter vermittelt werden.
und das menschen wie alice das auch noch toll finden.

:tomate:
 
hier sind zahllose nebenschauplätze, die nichts mit der sache zu tun haben.

sache ist, dass es zuwenig arbeitsplätze gibt, und die wenigen, die es gibt, durch die politik des einsatzes von unbezahlten arbeitslosen auf diese plätze, damit diese arbeitsplätze auch noch aus dem regulären bereich fallen ... und die menschen, die da gearbeitet haben, auf einmal auch arbeitslos sind.
und als folge, wenns so weiter gehändelt wird, schlichtweg alle asoziale arbeitslose sind, die gratis für die wirtschaft als unbezahltearbeiter vermittelt werden.
und das menschen wie alice das auch noch toll finden.

:tomate:


Erstens leugnet sie Zusammenhänge und zweitens weiß sie es auch wegen ihres jugendlichen Alters noch zwischenmenschlich nicht viel besser.
 
Und genau deswegen spielt es eine Rolle, ob man weiss, wovon man spricht, oder es nicht weiss.
Das wäre genauso, wie wenn ich mit voller Überzeugung über bestimmte Erziehungsmodelle von Kindern reden würde. Ich habe keine Kinder - und kann deswegen nicht wissen, wie es ist, ein Kind großzuziehen.

Wieso nicht? Wenn Du entsprechende fachlich kompetente Literatur dazu studierst, darfst Du Dich auch dazu äußern. Wenn man nur über das reden dürfte, was man selbst erfahren hat, dann dürfte jeder aber nur herzlich wenig erzählen. Dann könnte man Physik-, Biologie- und Chemie-Unterricht vom Lehrplan streichen oder haben die Lehrer dem Geschehen in Teilchenbeschleunigungsanlagen zum Verhalten der Elementarteilchen beigewohnt, dieses "erlebt"? Haben sie die Galápagos-Inseln besucht, um reale Zeugen der Evolution von Darwinfinken zu werden?

Ich muss mir doch nicht erst auf der heißen Herdplatte die Hand verbrennen, um zu sagen, dass sie heiß ist?!
 
Das nimmt Dich nicht aus! :)

Ich halte mich nicht für süchtig, sondern für ziemlich reflektiert... Ich deute meine Träume, bespreche sie z. B. an den Wochenenden beim Frühstück mit meinen Eltern und versuche, die Aussage des Traumes zu entschlüsseln. Träume sind der direkte Zugang zum Selbst, zum Unbewussten. Wer sich aufrichtig mit seinen Träumen konfrontiert und seine Handlungen nach ihrer Botschaft ausrichtet, benötigt keine weitere Lebenshilfe, sondern lässt psychische Entwicklungen verschiedenster Art zu bzw. fördert sie bewusst.
 
Werbung:
Zurück
Oben