Westerwelle und die Sozialachmarozer

Auf der einen Seite schreibst Du also, leben und leben lassen wie ein jedes mag und auf der anderen Seite bist Du wieder dagegen...:rolleyes:

Kann ich verstehen, jeden leben lassen wie er mag, trotzdem hat jeder sein " Scherfflein " dazu beizutragen, um seinen Nachbarn zu entlasten, wo bliebe sonst die Gerechtigkeit? :rolleyes:
 
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Andere machen Unangenehmes jeden Tag beruflich... Du willst also lieber nichts tun und unangenehmen Arbeiten aus dem Weg gehen? Aber dennoch für absolut gar nichts finanziert werden, obwohl Du arbeitsfähig bist? Wofür andere hart arbeiten und sich z. B. durch Schnee zur Arbeitsstelle kämpfen, weil sich gewisse Langzeitarbeitslose zu schade sind, um sich in dieser Hinsicht unterstützend sozial zu zeigen und zu betätigen? Sehe ich das richtig? Was wäre, dächten mehrere so? Ginge unsere Wirtschaft dann nicht in kollektiver Passivität unter? Überleg doch mal. Wahrscheinlich sieht es bei Dir so aus. Daher fühlst Du Dich auch so provoziert und reagierst entsprechend. Bezeichnend.

sag mal - hast du diese reportage angesehen?
da werden reguläre arbeitsplätze systematisch damit vernichtet. und wieder einige menschen dadurch mehr, die du als unterklassig bezeichnen kannst - weil ihnen durch diese politik durch andere unterklassenmenschen(du hast die zwar nicht so bezeichnet, aber es kommt schon gut rüber, was du meinst, deshalb erlaube ich mir diese bezeichnung) die arbeit genommen wurde.
ein bissle mitdenken und nicht nur blubbern wäre da vll. angebracht.

:tomate:
 
Kann ich verstehen, jeden leben lassen wie er mag, trotzdem hat jeder sein " Scherfflein " dazu beizutragen, um seinen Nachbarn zu entlasten, wo bliebe sonst die Gerechtigkeit? :rolleyes:

Alle, die zu den Scherflein von denen beitragen, die sie mit aller Welt nicht FAIR teilen wollen, fühlen sich bereits überlastet.

Es geht NICHT um den so genannten KLEINEN MANN, weil der so genannte GROSSE MANN verhindert, dass ALLE gross werden können - anstatt sich klein und UNTEN fühlen müssen!

Es geht NICHT um Geld, sondern um eine SCHÖNE LEBENSWERTE WELT für uns alle. Und die jahrtausendelange(!) MENSCHENFEINDLICHE geistige Orientierung hat bisher nicht dazu geführt, trotz aller Schufterei!

Uns gehört NICHTS und wir sind GAST auf diesem Planeten, den wir verwüsten!

Und wer möchte nicht, Gott einen wirklich GUTEN MANN sein lassen und sich selber einen SCHÖNEN LENZ machen können anstatt sich ohne Ruh und Rast krumm und buckelig für andere zu machen, die sich auf Dir groß und stark aufbauen, während sie diese physisch und psychisch aussaugen und verelenden lassen?
 
Wenn man in Ruhe und Frieden leben möchte, ich nehme an Menschen wollen das alle mehr oder weniger, sollte eine gegenseitige Unantastbarkeit Gebot sein.

Alles andere ist entweder direkte oder indirekte Gewalt.
Diese ist bis zu einem gewissen Maß erträglich. Wird dieses Maß überstiegen sind Abwehrreaktionen die Konsequenz.

Die derzeitige Politik wird, wenn sie fortgesetzt wird, ins Chaos führen. Da muss man kein Prophet für sein, um das zu erkennen.

~~~~~~~~~~

Ich oute mich mal als einer der Dummen, die dachten, Merkel würde es besser machen... von wegen Frau und Herz und so... Gibt halt kaum Idealisten in der Politik... das wäre aber nötig.

Im Moment ist alles, was bleibt, auf eine möglichst starke SPD zu hoffen, die nicht mitregiert, weil sie scheinbar nur in der Opposition zu sozialen Gedanken fähig ist.

Ich hoffe, dass Die Linken in der NRW-Wahl gut abschneiden...

@Dia,

das Denken ist bei vielen so fest, dass ein wirklich Anders gar nicht gedacht werden kann...
 
Wenn man in Ruhe und Frieden leben möchte, ich nehme an Menschen wollen das alle mehr oder weniger, sollte eine gegenseitige Unantastbarkeit Gebot sein.

Alles andere ist entweder direkte oder indirekte Gewalt.
Diese ist bis zu einem gewissen Maß erträglich. Wird dieses Maß überstiegen sind Abwehrreaktionen die Konsequenz.

Die derzeitige Politik wird, wenn sie fortgesetzt wird, ins Chaos führen. Da muss man kein Prophet für sein, um das zu erkennen.

~~~~~~~~~~

Ich oute mich mal als einer der Dummen, die dachten, Merkel würde es besser machen... von wegen Frau und Herz und so... Gibt halt kaum Idealisten in der Politik... das wäre aber nötig.

Im Moment ist alles, was bleibt, auf eine möglichst starke SPD zu hoffen, die nicht mitregiert, weil sie scheinbar nur in der Opposition zu sozialen Gedanken fähig ist.

Ich hoffe, dass Die Linken in der NRW-Wahl gut abschneiden...

Links schlägt das Herz. ;)

Frau hat nicht gleich Herz und wagt, ganz zu sich selber zu stehen, wenn sie glaubt, noch mehr sich dem anderen Geschlecht bzw. dieser geistigen Orientierung anpassen zu müssen, um als deren Oberhaupt anerkannt zu werden....:rolleyes: Dafür müsste sie zuallererst sich wieder vollkommen auf sich selbst besinnen und für welche Moral der ZeitGeschichte sie nun wirklich Gallionsfigur anstatt Marionette spielen will...
 
Andere machen Unangenehmes jeden Tag beruflich...

.... und werden dafür entlohnt, so, wie es sich gehört.

Du willst also lieber nichts tun und unangenehmen Arbeiten aus dem Weg gehen? Aber dennoch für absolut gar nichts finanziert werden, obwohl Du arbeitsfähig bist?

Auch ganz einfach, wo sind die Jobs, bezahlt?

Wofür andere hart arbeiten und sich z. B. durch Schnee zur Arbeitsstelle kämpfen, weil sich gewisse Langzeitarbeitslose zu schade sind, um sich in dieser Hinsicht unterstützend sozial zu zeigen und zu betätigen?

Nein, nicht die Arbeitslosen sind sich zu schade, die Kommunen und Städte sind sich zu schade mehr Personal für die Straßenreinigung einzustellen und zu bezahlen. So wird ein Schuh draus. Und noch nen besserer Schuh, die Straßen wurden ja geräumt und das von den Straßenmeistereien und netten Landwirten mit schwerem Geschirr.
Ja, und ein Arbeitsloser hat nun mal kein Räumfahrzeug vor der Türe stehen, ergo, geht es also um das Räumen der Gehwege.
Ach liebe Alice, meinst du wer aber genau dafür zuständig ist, hach, die anliegenden Eigentümer an Gehwegen und wenn die es nicht auf die Reihe bekommen, vor ihrer Hütte zu räumen, sollen die jemanden damit – gegen Geld – beauftragen, ansonsten sollen die ihr Eigentum verkaufen, wenn es ihnen zu viel Arbeit ist. So einfach ist das.

Sehe ich das richtig? Was wäre, dächten mehrere so? Ginge unsere Wirtschaft dann nicht in kollektiver Passivität unter?

Lass es dir sagen, sie geht unter, wenn sie so weiter machen. Schneller als man denkt. Gehe mal davon aus, es werden noch mehr arbeitslos, oder es kommt wirklich ein Grundeinkommen, was nicht zum Leben reichen würde und der Zuverdienst wäre bei 1 Euro/Stunde. Wer könnte sich dann noch was leisten? ......... was noch produziert wird.
Lass dir es sagen, nicht mehr viele und wir produzieren heute schon im Überfluss.
Wie gesagt, wir können so viel produzieren, wie wir wollen, wenn es keiner mehr haben will (Export), oder sich nicht mehr leisten kann (Inland), ist die Wirtschaft hinüber. Putt, Kaputt, weil sich das erwirtschaftete sich kaum einer noch leisten kann. Das nennt man auch Teufelskreis, wenn die Wirtschaft ihre Bediensteten aushungern lassen, damit die nicht mehr in der Lage sind, das von ihnen selbst produzierte noch kaufen zu können.

Daher, Alice, du hast vollkommen Recht, Dienstverpflichtung, Pflichtarbeit – umsonst – für jeden Arbeitslosen. Boah, dann haben wir bald 99 % Arbeitslose. Warum, weil kein Arbeitgeber, bei einer Arbeitspflicht mehr was zahlen würde. Und genau dieser Umstand, wäre dann gut für unsere Wirtschaft. Und nun frage nicht, wie ich das meine!
 
.... und werden dafür entlohnt, so, wie es sich gehört.



Auch ganz einfach, wo sind die Jobs, bezahlt?



Nein, nicht die Arbeitslosen sind sich zu schade, die Kommunen und Städte sind sich zu schade mehr Personal für die Straßenreinigung einzustellen und zu bezahlen. So wird ein Schuh draus. Und noch nen besserer Schuh, die Straßen wurden ja geräumt und das von den Straßenmeistereien und netten Landwirten mit schwerem Geschirr.
Ja, und ein Arbeitsloser hat nun mal kein Räumfahrzeug vor der Türe stehen, ergo, geht es also um das Räumen der Gehwege.
Ach liebe Alice, meinst du wer aber genau dafür zuständig ist, hach, die anliegenden Eigentümer an Gehwegen und wenn die es nicht auf die Reihe bekommen, vor ihrer Hütte zu räumen, sollen die jemanden damit – gegen Geld – beauftragen, ansonsten sollen die ihr Eigentum verkaufen, wenn es ihnen zu viel Arbeit ist. So einfach ist das.



Lass es dir sagen, sie geht unter, wenn sie so weiter machen. Schneller als man denkt. Gehe mal davon aus, es werden noch mehr arbeitslos, oder es kommt wirklich ein Grundeinkommen, was nicht zum Leben reichen würde und der Zuverdienst wäre bei 1 Euro/Stunde. Wer könnte sich dann noch was leisten? ......... was noch produziert wird.
Lass dir es sagen, nicht mehr viele und wir produzieren heute schon im Überfluss.
Wie gesagt, wir können so viel produzieren, wie wir wollen, wenn es keiner mehr haben will (Export), oder sich nicht mehr leisten kann (Inland), ist die Wirtschaft hinüber. Putt, Kaputt, weil sich das erwirtschaftete sich kaum einer noch leisten kann. Das nennt man auch Teufelskreis, wenn die Wirtschaft ihre Bediensteten aushungern lassen, damit die nicht mehr in der Lage sind, das von ihnen selbst produzierte noch kaufen zu können.

Daher, Alice, du hast vollkommen Recht, Dienstverpflichtung, Pflichtarbeit – umsonst – für jeden Arbeitslosen. Boah, dann haben wir bald 99 % Arbeitslose. Warum, weil kein Arbeitgeber, bei einer Arbeitspflicht mehr was zahlen würde. Und genau dieser Umstand, wäre dann gut für unsere Wirtschaft. Und nun frage nicht, wie ich das meine!

Der Zusammenbruch wird kommen müssen, weil sie vorher vom Teufel geritten aufgrund ihrer geistigen Zwanghaftigkeit und Geldbesessenheit , sich selber nicht Einhalt gebieten können. Nachher sind wir immer klüger als vorher.

Wer vorher schon für sich geistig-seelisch den Bach hinuntergeht, kommt dann irgendwann im Meer von sich an. ;)
 
Kann ich verstehen, jeden leben lassen wie er mag, trotzdem hat jeder sein " Scherfflein " dazu beizutragen, um seinen Nachbarn zu entlasten, wo bliebe sonst die Gerechtigkeit? :rolleyes:

Ja, das ist halt das exakte Thema: Arbeitsfähige Arbeitsunwillige dürfen durchaus leben, wie es ihnen gefällt. KZ? Keinesfalls, aber sie können nicht erwarten, dass ihr Nichtstun auch noch auf Kosten täglich arbeitender Menschen finanziert wird, womit zudem noch falsche Vorbilder geliefert werden. Hartz-IV ist kein Freibrief für die Passivität. Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit? Arbeitslose werden nicht staatlich verfolgt. Die Steuerzahler verweigern nur ihr Geld, wenn ihre monetären Auslagen in parasitärer Weise ausgenutzt werden. Ich halte das für außerordentlich verständlich.

Arbeitsunwillig ist jeder, der zwar eine attestierte Arbeitsfähigkeit besitzt, aber dennoch Arbeitsangebote und Fortbildungsmaßnahmen von Seiten des Arbeitsamtes ausschlägt. Jeder fest Angestellte könnte ebenfalls die Frage stellen, weshalb er für Euch die Straßen kehren oder aber den Abfall abholen sollte. Dächten sie ebenfalls so träge und ließen sie ihre Arbeiten liegen, tja, dann bestünden wir bald nur noch aus Hartz-IV-Empfängern. Unsere Gesellschaft ginge zu Grunde.

Mit den Dienstverpflichtungen werden KEINE regulären Arbeitsplätze ersetzt. Das ist totaler Unsinn. Wer das glaubt, hat das Prinzip nicht verstanden. Die Arbeitslosen dienen vornehmlich als Aushilfskräfte, um die Arbeitenden zu entlasten. Familien, die sich keine eigenen Angestellten leisten können, bekämen dennoch Unterstützung durch Hartz-IV-Leute gestellt, ohne dass sie sich ohne diese Hilfestellung z. B. einen Gärtner hätten anschaffen können. Auch werden durch den Einsatz von Hartz-IV-Empfängern in wetterlichen Härtefällen (beispielsweise heftige klimatische Situationen wie Schneestürme) keine Arbeitsplätze gestrichen. Im Gegenteil wurden vielerorts Arbeitskräfte benötigt. Die Steuerzahler helfen den Arbeitslosen maßgeblich, indem sie ihnen den Lebensunterhalt finanzieren. Da werden sich die arbeitsfähigen Arbeitslosen doch wohl nochmal dazu herablassen können, auch etwas zurückzugeben? Indem sie z. B. den Weg freischieben, damit die schaffenden Menschen ihre Arbeitsstelle problemlos erreichen können, um für sich selbst zu sorgen und auch um die Sozialleistungen für die Arbeitslosen zu bezahlen...

Ich erkenne nichts Falsches an meinen Äußerungen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation verlangt nun einmal Arbeitsflexibilität. So ist das nun mal. Und wenn es für manche inhuman ist, Arbeitslose zu Sozialdiensten zu verpflichten, dann müsste aus deren Sicht ja ein Großteil unserer Bevölkerung täglich Asoziales beruflich machen. Was ist daran so verwerflich, wenn ich vorschlage, dass kinderreiche, überforderte Familien soziale Unterstützung bekommen von Arbeitslosen, die 1. genug Zeit und 2. genug Kapazität haben, gegen die Sozialleistungen im Haushalt zu helfen?

Würde man das derzeitige Steuerrecht reformieren und zum Kirchhof-Steuermodell umstrukturieren, würde die hohe Arbeitslosenzahl ohnehin dezimiert. Dieses Steuermodell verlangt einen fusionierten, einheitlichen Steuersatz von 25% vom Einkommen. Aus meiner Sicht ist dieser noch immer ein wenig hochgegriffen, so dass ich meinerseits dieses Steuermodell von Neuem abwandeln würde und zwar derart, dass für alle Berufsgruppen nur noch ein 20%iger zu entrichtender Steuersatz erhoben würde. Ich denke, das wäre für nahezu alle akzeptabel. Die Menschen der Bevölkerung hätten so wieder mehr Gelder, weil sie weniger Steuern abtragen müssten und wären auf diese Weise vom rigorosen Sparzwang befreit. Sie könnten ihre Gelder wieder vermehrt in die Wirtschaft tragen => erhöhte Nachfrage, wodurch die Wirtschaft expandierte und Arbeitsstellen entstünden. Das bedeutete zugleich einen jährlichen Steuerzuwachs ohne ausbeuterische Belastung des deutschen Volkes. Auch die Arbeitsmoral an sich würde sich verändern, weil die arbeitenden Menschen nicht mehr mit dem Faktum konfrontiert wären, dass fast die Hälfte ihres verdienten Geldes abgezogen wird für Steuern. Der finanzielle Verdienst könnte also wieder forciert als Motivator fungieren. Es gab Zeiten, da herrschten gigantische Steuersätze von fast 60% vom Einkommen vor (einschließlich Gewerbesteuer). Das ist mehr als die Hälfte des Einkommens. Diesem kriminellen Diebstahl muss dringend Einhalt geboten werden. 20% wären eine enorme Erleichterung. Ich glaube, dass auch Menschen mit einem geringen Bruttoeinkommen von ca. 2 500€ immerhin noch 25- 30% abzugeben haben, so dass durchaus auch für die armen Arbeiter mein Steuervorschlag noch vorteilhaft wäre, und nicht nur für die Vermögenden, wie mir bereits vorgeworfen wurde.

Dass diese Ideen zu realisieren sind, ohne dass an kulturell relevanten Organisationen und Insitutionen wie Polizei, Schulen, Krankenhäusern, Feuerwehr, Instrastruktur usw. gespart wird, habe ich schon im Forum theoretisch demonstriert. Der Staat ist angehalten, rationaler und vor allem sozialer zu investieren und sich in Sparsamkeit zu trainieren. Dann könnte ein pauschaler Steuersatz von 20% für alle eine glorreiche Wirklichkeit werden!
 
allet vergeblich, wenn jemand gar kein interesse an hintergründen hat, sondern bloß das selber eingemachte, kleinkarierte nichtdenken pflegt.

:morgen:
 
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