Wer hilft mir bitte, böse zu sein?

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Was ich Richtig fand, war die Konsequenz deiner Ex, und das sie entschlossen gehandelt hat, dir keine falschen „Hoffnungen“ macht.

Keine Ahnung, wo du das herhast. Etwas mehr Konsequenz wäre mir tatsächlich lieber gewesen. Das mag hier im Forum konsequent ausgeschaut haben. Was hinter den Kulissen ablief, war es sicherlich nicht.
 
aber davon abgesehen gibt es nun wirklich keinen vernünftigen Grund, sich von moralischen Prinzipien einschränken zu lassen.“
Hiermit beginnt das Thema ja. Es gibt eine Million vernünftige Gründe und nur sehr wenige irrationale.

Wenn es um meine eigenen moralischen Prinzipien geht, stimme ich dir zu. Aber warum sollte ich mir von anderen ihre Maßstäbe aufzwängen lassen? Wer hat das Recht, diese für andere festzulegen?
 
Aber Moral mal außen vor gelassen ist die Definition von Böse erst mal das Grundlegende.

Bevor wir hier weitermachen, möchte ich euch erst einmal mit meiner Philosophie über Gut und Böse belästigen:

Wenn es überhaupt irgend etwas Böses gibt, dann ist es, die Welt in Gut und Böse zu unterteilen. Das ist die Ursünde, das symbolische Essen vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Das Universum ist vollkommen, also vollständig. Alles hat seine Daseinsberechtigung und sorgt für das nötige Gleichgewicht. Der Mensch aber spaltet das Universum in Dinge, die sein sollten (gut) und Dinge, die nicht sein sollten (böse), und versucht, das Böse aus der Welt zu schaffen. Dass dies nicht möglich ist, wird durch die Menschheitsgeschichte zur Genüge bewiesen. Da er aber nicht böse sein will, verdrängt er das vermeintlich Böse aus seinem Bewusstsein, und wird dadurch unvollkommen (unvollständig), der Schatten entsteht. Dadurch bleibt das Gleichgewicht erhalten, denn der Mensch und sein Schatten ergeben wieder ein vollkommenes Ganzes.

Wenn es aber böse ist, die Welt in Gut und Böse zu unterteilen, dann ist es auch böse, die Unterteilung in Gut und Böse als böse zu bezeichnen, denn diese hat wie alles ihre Daseinsberechtigung: durch sie entsteht Individualität. Da jeder Mensch für sich andere Dinge als böse bewertet und aus seinem Bewusstsein verdrängt, unterscheidet sich der Schatten einer Person von dem Schatten jeder anderen. Der Schatten erzeugt körperliche Symptome, die auch auf dieser Ebene Individualität ermöglichen. Wären alle Menschen vollkommen erleuchtet und hätten keinen Schatten, wären alle Menschen gleich.

Für mich ist Gut und Böse somit nicht mehr als ein subjektives Empfinden, dass sich aus der individuellen Gestalt des eigenen Schattens ergibt. Wenn ich sage, ich möchte böser werden, dann heißt das, dass ich mein subjektives Empfinden verändern möchte, indem ich meine individuelle Bewertung von Gut und Böse, also meinen Schatten bearbeite.
 
Bevor wir hier weitermachen, möchte ich euch erst einmal mit meiner Philosophie über Gut und Böse belästigen:

Wenn es überhaupt irgend etwas Böses gibt, dann ist es, die Welt in Gut und Böse zu unterteilen. Das ist die Ursünde, das symbolische Essen vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Das Universum ist vollkommen, also vollständig. Alles hat seine Daseinsberechtigung und sorgt für das nötige Gleichgewicht. Der Mensch aber spaltet das Universum in Dinge, die sein sollten (gut) und Dinge, die nicht sein sollten (böse), und versucht, das Böse aus der Welt zu schaffen. Dass dies nicht möglich ist, wird durch die Menschheitsgeschichte zur Genüge bewiesen. Da er aber nicht böse sein will, verdrängt er das vermeintlich Böse aus seinem Bewusstsein, und wird dadurch unvollkommen (unvollständig), der Schatten entsteht. Dadurch bleibt das Gleichgewicht erhalten, denn der Mensch und sein Schatten ergeben wieder ein vollkommenes Ganzes.

Wenn es aber böse ist, die Welt in Gut und Böse zu unterteilen, dann ist es auch böse, die Unterteilung in Gut und Böse als böse zu bezeichnen, denn diese hat wie alles ihre Daseinsberechtigung: durch sie entsteht Individualität. Da jeder Mensch für sich andere Dinge als böse bewertet und aus seinem Bewusstsein verdrängt, unterscheidet sich der Schatten einer Person von dem Schatten jeder anderen. Der Schatten erzeugt körperliche Symptome, die auch auf dieser Ebene Individualität ermöglichen. Wären alle Menschen vollkommen erleuchtet und hätten keinen Schatten, wären alle Menschen gleich.

Für mich ist Gut und Böse somit nicht mehr als ein subjektives Empfinden, dass sich aus der individuellen Gestalt des eigenen Schattens ergibt. Wenn ich sage, ich möchte böser werden, dann heißt das, dass ich mein subjektives Empfinden verändern möchte, indem ich meine individuelle Bewertung von Gut und Böse, also meinen Schatten bearbeite.

Hast du keinen Friseur? ...Der wird wenigstens dafür bezahlt, dass er dir zuhört!
















War ich jetzt böse? :D
 
Das hat mich jetzt gar nicht gestört. Wahrscheinlich stört es mich nur, wenn ihr euch gegenseitig vollschleimt und ich nigs abkriege von euerm Schleim. :oops:

ähm, ich muss da mal eine Grenze ziehen, wir können einander das Wasser reichen, das geht für mich in Ordnung, ice bucket challenge ist mir zu kalt, andere Flüssigkeiten tausch ich nicht, mit keinem hier im Faden, soo .. Grenze gezogen, hugh!
 
Da ist was dran. Ich hatte ja vorher schon gesagt, dass böse lediglich ein subjektives Empfinden ist. Also geht es im Grunde nur darum, Grenzen zu überschreiten.

Wenn andere die eigenen Grenzen übertreten, ist das beschämend oder schmerzhaft oder ärgerlich, aber es ist geschehen, dann gilt es für mich, dass ich die Grenzen besser erkenne, abstecke, definiere und einhalte, mir selbst und andren gegenüber für Einhaltung sorge.
Überschreite ich wegen Grenzübertritts anderer als Reaktion die Grenzen der anderen, hab ich nach meiner Wahrnehmung es wieder nicht geschafft, die Grenzen zu wahren und handle aus Rache.
Der folgt dann die nächste Attacke (berechtigterweise), wenn die anderen, deren Grenze ich überschreite, mich aus ihrem Revier austreiben. Das ist eigentlich die Definition von Krieg, denk ich mir.

Ist aber nur meine Wahrheit, absolut ist sie nicht. Ist bloss Erfahrung.

lg
 
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Nein, tue ich nicht. Viele Verwitwete befinden sich in genau derselben Situation wie ich. Im Irdischen sind sie alleine, aber sie haben geistigen Kontakt zu ihrem geliebten Partner. Nach einigen Jahren wird ihnen bewusst, dass sie körperliche Bedürfnisse haben, die in dieser "Beziehung" nicht befriedigt werden können, weshalb sie nach einem neuen Partner Ausschau halten, obwohl sie den Verstorbenen noch lieben.

Roboter sind mir zu mechanisch, aber es gibt hübsche Püppchen aus Silikon für 1000,- €, das hat mein Schätzchen auch schon vorgeschlagen. Ich überlege es mir. (y)

Dass du dich aber sofort verpieselst, wenn man einmal in deinen Schatten piekst, ist erbärmlich. Ich dachte, du wärst weiter mit Projektion und Co.
Na ja, du schriebst doch, du hättest mit deinem geistigen Kontakt auch Sex. Den haben Verwitwete -in der Erinnerung an ihre verstorbenen Partner- vllt auch, aber sobald sie einen neuen Partner haben, rückt das wschl in den Hintergrund. Du schreibst aber, du willst Sex mit deinem geistigen Kontakt und mit einer realen Frau. Parallel. Also, Äpfel mit Birnen verglichen. Aber schau, mich geht's überhaupt nix an, das Sexleben anderer, Gott sei Dank auch, und wie ich schon schrieb, ich verurteile diese deine Geschichte nicht, denn ich bin in deinen Mokassins nicht gewandert. Ich weiß nicht, warum dein Weg so ist wie er ist. Nur du kannst ihn gehen. Genauso wie ich nur meinen gehen kann, ich wollte mit dir nicht tauschen, und du mit mir sicher auch nicht.

Was meinen Abschied betrifft: Wenn ich das Gefühl bekomme, nichts Konstruktives mehr beitragen zu können, aus Sicht des TE, warum sollte ich bleiben? Ich muss ja auch nicht, die Türen aller Threads sind jederzeit offen, zu kommen und zu gehen. Ich habe mich zwar in aller Form verabschiedet, hätte aber genauso gut schweigend gehen können. Das ist so in Internetforen.

Warum das also nicht sportlich nehmen?

Ich bin sowieso eine, die nicht so gern wo festklebt, auch im RL nicht. Ich brauch viel Bewegung und Abwechslung. Wenn ich merke, ein Thema fängt an sich im Kreis zu drehen...Und das Essentielle schon besprochen wurde...Hm...Lebenszeit ist kostbar. Mir zumindest meine. Ich bin nämlich sterblich. Also, erbarme dich meiner Erbärmlichkeit. Mit wer ist weiter und wer nicht habe ich übrigens nix am Hut. Ich muss hier nix beweisen, das ist herrlich entspannend :)

Also, nix für ungut, das Krokodü reist jetzt weiter auf seinem Weg durch die Galaxü…*ins Spaceshuttle steig und davonzisch...huiiiii*
 
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