Wenn das Problem untrennbar mit einem verknüpft ist?

hmmm ....ich denke erst seit ich nichts mehr machen konnte und flach lag, war klar was los war, und das ging ein gutes halbes Jahr.
Bin dann einmal die Woche zum Neurologen und der hat mir eine Nadel in den Kopfscheitel gesetzt und die blieb dann auch 4 Stunden drin. War dann einfach entspannter und konnte aus dieser Haltung mich wiederfinden....keine Ahnung, für mich war es wichtig nichts zu unterdrücken oder Tablettenabhängig zu werden^^
Wobei ich auch sagen muss, dass es für andere Arten von Depression entscheidend ist, Tabletten zu nehmen. Aber das muss ein Neurologe entscheiden.
Wünsche euch, dass das besser wird :blume:



Ich bin mir nicht sicher, ob Akupunktur bei mir was bringen würde. Ich leide seid ca. 10 Jahren unter Depressionen. Aber Tabletten möchte ich auch nie wieder nehmen. Werd wohl einfach meinen eigenen Weg gehen müssen.
Wird schon werden, irgendwann. Danke. ;):umarmen:


LG Nefri
 
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Zitat:Antidepreaasiva kann ich auch nicht weiter empfehlen. Die wirken nämlich auch gleichzeitig beruhigend.

Eben, dann schlafe ich ja im Stehen ein:D
Beruhigt werden muss ich nicht (ich bin vielen wohl eher viel zu ruhig, was ich aber nicht mit langweilig übersetzen würde, da ich auch sehr intensiv fühle ), ich bin nicht ein verzweifelnder oder hysterischer Mensch,der akut irgendwelchen Quatsch macht, und ich habe auch keine großen Stimmungsschwankungen.

Ach so, ich hasse Nadeln und anderes spitzes Zeug:escape:

P.S: Ihr dürft meinen Thread gerne für ähnliche Themen benutzen. Es findet sich sowieso vieles immer wieder, die selben Vorstellungen, Gedanken, Probleme. Ich bin ja letztlich das ganze Universum aus einem bestimmten Blickwinkel;)


Das ist auch der Grund, warum ich die Tabletten von mir aus abgesetzt habe. Auch wenn ihr es vielleicht nicht glauben mögt, aber real bin ich eher sehr sehr ruhig und zurückhaltend. Nicht so wie hier. Hier ist es leichter für mich zu kommunizieren. Jedenfalls bin ich durch die Antidepressiva noch ruhiger geworden. Das war eine Sache, die ich überhaupt nicht verstehen konnte. Wozu sollte man einen von Natur aus schon sehr ruhigen Menschen noch zusätzlich beruhigen?! Das ergab für mich keinen Sinn. Und weiter gebracht haben sie mich auch nicht. Die Gefühle werden da eher nur unterdrückt. ;)
 
Nefretiri, es kommt natürlich immer auch auf die Situation an. In Diskussionen
gerate ich auch öfter in den Mittelpunkt (z.B: in Philosophieseminaren).;)
Ich bin ja auch ein Einzelgänger und kein Mitläufer, und wenn ich was sagen will merkt man das schon.

Ich finde das jetzt also nicht so ungewöhnlich, dass es da Unterschiede gibt.
 
Bei mir ist es übrigens besser geworden, seit ich Gitarre spiel. (auch wenn´s keinen interessiert ^^)

interessiert nicht nicht

....

was ich eigentlich hier wollte..

irgendwo wurde gesagt, antidepressiva wirken beruhigend. das stimmt so nur zum teil. es gibt beruhigend wirkende und aktivierend wirkende.

die gefahr bei den aktivierend wirkenden ist wohl, dass sie aktivieren, bevor andere symptome verschwinden. das kann dumm ausgehen.
 
richtig, weil ich finde, dass du einen gangbaren weg aufzeigst, mit dem gitarre spielen.

... ich kenne latent vorhandenseiendes grüblertum, sehe das nicht als krankhaft, weiß aber sehr wohl, wo es hinführen kann.

bekam da mal den tipp laufen zu gehen. es entsteht ein laufrhythmus, durch das geräusch der schuhe auf dem boden. die atmung fängt mit der zeit an sich dem rhythmus anzupassen.
an diesen rhythmus hängste dein bewusstsein, wurde gesagt.

ist eine art trance, vielleicht. scheint aber sehr gesund zu sein.
 
Ah ok... ja, oder auch Radfahren, hab ich als wohltuend empfunden. Durch den gleichmäßigen Tretrhythmus (wenn man denn eine passende Strecke dafür hat, und nicht zig mal absteigen muss) kommt auch irgendwie was in einem selbst in Bewegung. Frischer Wind sozusagen.
 
Ich mache hier mal einen neuen Thread auf (augehend von
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=2537977&postcount=32)
sonst wird der dortige Thread ruiniert.

Naja, darum ging es mir im Beitrag ja nicht wirklich, bzw. ich parodiere (mache Seitenhiebe) mich schon manchmal selbst.

Übrigens bin ich zur Zeit (auch in dieser Richtung) eigentlich enthaltsam (nicht aus spirituellen Gründen, sondern eher um nachzudenken usw, und weil ich mich ja sowieso praktisch komplett isoliert habe, ohnehin habe ich ja den entsprechenden Telepathie-Thread geschlossen). Vielleicht mag ich die Einsamkeit auch einfach zu sehr in jeder Hinsicht. Wenn es nicht so wäre, würde man vielleicht auch mehr dagegen tun, oder nicht?! Jedenfalls war das immer meine Zuflucht.

Nun gut, vor ein paar Tagen meinte meine Mutter in einer Diskussion auch, was ich alles tun soll, und machen muss. Ausnahmsweise hat sie ja auch nicht mal Unrecht, aber ich habe weder Ideen, noch Motivation oder Glauben, an vielen Tagen scheint es einem auch egal zu sein, an anderen würde man am liebsten im Boden versinken, oder man grübelt ohne wirklich weiter zu kommen. Es ist irgendwo so, dass diese vollkommene Weltflucht im Moment der einzige Weg ist mit mir selbst und allem fertig zu werden, auch wenn es auf Dauer eher das Gegenteil bringt, aber ich bin mir darüber durchaus im klaren, aber mir gelingt es seit langem schon (länger als ich hier im Forum schreibe) nicht mehr dauerhaft dagegen anzukämpfen. Ich bin zusehr in meinen Verhaltensweisen gefangen, und wenn man mal einen Schritt weiter kommt, geht es wieder zwei zurück, oder man bleibt auf der Stelle stehen, was aufs gleiche raus kommt, weil die Zeit gegen einen spielt. Es ist schon schwer genug in dieser Gesellschaft einen Platz zu erkämpfen, wenn man auch noch gegen sich selber kämpfen muss, ist das irgendwann wirklich zuviel.
Wie gesagt, ich mag die Isolation zu sehr, ich bin eben so,ich passe hier einfach nicht rein, das ist alles.

LG PsiSnake

ich hab mich auch vor paar jahren isoliert. wohl weil mir alle probleme über den kopf gewachsen sind und ich die dummheit der menschen nicht mehr ausgehalten habe :rolleyes:
Ich war aber schon immer einzelgänger
Mir geht es genauso ich bin viel lieber alleine als mit anderen
 
Hallo ChiaDharma

Zitat:ich hab mich auch vor paar jahren isoliert. wohl weil mir alle probleme über den kopf gewachsen sind und ich die dummheit der menschen nicht mehr ausgehalten habe
Ich war aber schon immer einzelgänger
Mir geht es genauso ich bin viel lieber alleine als mit anderen


Hmm, ich denke man schafft sich viele Probleme auch andauernd selbst wenn
man so funktioniert, ein Kampf mit Selbstverständlichkeiten.Leider hat eben viles was mir passiert ist, dies noch verstärkt. Und auf Dauer
komme ich da nicht weiter zur Zeit.Und dabei entfernt man sich immer weiter von der Gesellschaft, zumindest hat man das Gefühl. Naja, mir erscheint es auch so, dass ich schrecklich dumm bin (oder mich blöd dran stelle), so wie ich mich verhalte, und den anderen um mich herum wird es wohl auch so vorkommen, aber ich komme dagegen nicht mehr an. Natürlich empfinde ich auch manch gesellschaftliches Verhalten als bescheuert, aber das ist nicht wirklich der Grund, warum es so läuft wie es läuft. Vielleicht wirkt was ich schreibe auf viele auch nur noch lächerlich, vielleicht sollte ich es akzeptieren, dass ich eben so bin,und die Klappe halten, aber irgendwo leide ich auch darunter, immer schon, und dann kann man es mir vielleicht zugestehen drüber zu schreiben, auch wenn ich mich dadurch vielleicht noch mehr blamiere, und es wohl auch nicht hilft, dass mich jemand wirklich versteht. Aber es ist wohl nicht zu gewinnen.
Dennoch werde ich wohl noch irgendwas probieren, bevor ich es eben akzeptiere oder akzeptieren muss.Naja, von anderen wünsche ich mir noch, dass man mir meine Beklopptheiten verzeiht, falls ich damit Leute verletzt habe, was wohl leider auch der Fall ist.

LG PsiSnake
 
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Also, auf mich wirkst Du weder dumm noch lächerlich. Ich versteh nur nicht, warum Du lieber über Deine Probleme schreibst, anstatt mit kleinen Schritten praktisch anzufangen. Aber vielleicht ist das so ein Philosophending. ;)

Liebe Grüße,

Syndra
 
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