Ach, keine Sorge, wenn du mal sowas wie eigenes Erwachen erlebst, brauchst du in deiner Signatur auch keine Meister mehr zitieren ^^Ein weiteres Bedürfnis.
Der Drang legt sich wieder.
Und dann können wir immer noch weiterreden.
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Ach, keine Sorge, wenn du mal sowas wie eigenes Erwachen erlebst, brauchst du in deiner Signatur auch keine Meister mehr zitieren ^^Ein weiteres Bedürfnis.
Der Drang legt sich wieder.
Öhm, doch, falls dir das nicht aufgefallen ist: So zu argumentieren, dass ein Fuchs irgendwann mal öffentlich zugab, Abba könne ja vielleicht mit seiner Klappse-Geschichte einfach lügen, lag in meiner Hand, und genau das habe ich eben dann halt auch getan.
Dir scheint nicht aufgefallen zu sein, dass es Ursachen dafür gibt, dass es im Moment nicht mehr so läuft wie damals. Ständiger Gegenwind mag ja einen Saturnjünger erstmal zu dem treiben, was Seinesgleichen bei Gefahr als erstes immer machen: Sich ziemlich lange totstellen und hoffen, dass es von allein wieder weggeht. Und als nächstes kommt dann halt die Tour, jemanden als Psycho zu verunglimpfen.
Nee, keine Sorge, ich nehm da keine Überbewertung der Personen vor. Nicht mehr zumindest.
Aber vergessen tu ich deswegen auch nichts.
Abgesehen davon können wir das Ganze auch durchaus überpersonal deuten, symbolisch, wenn du so magst, als Indikator für eine Art von Krebsgeschwür, das sich meiner Wahrnehmung nach durch die gesamte moderne Esoterik zieht: Diesen Gedanken, zu schließen, jedes gewöhnliche Arschloch sei die Inkarnation eines Meisters, bloß weil es ein paar Meister gegeben hat, die hin und wieder moralisch bedenkliche Praktiken genutzt haben, um ausgewählten Schülern Lektionen zu erteilen.
Abba ist bloß ein Beispiel für solche Leute. Von tibetischen Lamas allerdings kann man sich sicherlich gut abgucken, wie man diese Masche verkauft: Die betreiben dieses Spielchen schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten.
Seh ich ebenso.....oder diejenigen, die mir attestieren abhängig zu sein, hehe.
Jemand, der einen andern an seine eigene grösse erinnert, ist nicht immer im klassischen sinne hilfbereit. Der adressat muss dafür eine antenne haben und ab und zu wird man genau dorthin geschubst, wo es am meisten triggert. Sowas muss man aushalten und den sinn erkennen können. Das sind auch basics.
Was soll denn bei dir nachwirken (?), denn soweit ich weiß, bist du hier immer großteils gut behandelt worden (abgesehen von ein paar kleinen Missverstädnissen und Reibereien-aber Die hat hier Jeder mal). Stell dir nur mal vor, du wärest für deine damaligen Ängste hier verlacht und als Idiotin hingestellt worden und man hätte sich über dich lustig gemacht. Vllt. ein bischen mehr Emapthie dafür aufbringen.Bei mir wirkt ehrlich gesagt gar nichts nach.
Ja, das klingt schön (Es ist ein Ideal) und ist bei Kleinigkeiten oder Befindlichkeiten oder auch Dingens, resultierend aus falschem Denken, auch so machbar, weshalb ich da (bei Kleinigkeiten u. etc...) mit deiner Ansicht übereinstimme. Ich pauschaliere Das aber nicht auf Alles, denn das müßte im Reallife sonst auf Alles anwendbar sein, tut es aber nicht, spätenstens nicht mehr da, wo dir ein Anderer wirklich etwas angetan hat. Auch Traumata und etc. sind damit nicht lösbar. Ich differenziere zudem, denn nicht jede Verletzung beruht nur auf einer eigenen Befindlichkeit oder einer Verschiebung. Was du da beschreibst, sind im Grunde 2 Paar Schuh. Eine Sache ist : "das selbst an sich selbst Arbeiten" nix mit einem Anderen zu tun hat, das andere paar Schuh ist aber: dass es sehr wohl mit einem Anderen zu tun haben kann, WAS da aufzuarbeiten ist (weil der/die einem Etwas angetan hat, was Ihm/Ihr nicht zusteht) und auf welche Weise das zu bewerkstelligen ist, damit es befreit. Nicht immer reicht ein : nur an sich selbst arbeiten. Nicht umsonst tut es Opfern gut, wenn der Täter gefasst und zur Verantwortung gezogen wird. Die eine Sache ist, das Geschehene für sich aufzuarbeiten (das kann man immer nur selbst) die andere Sache ist die, dass man es sich nicht gefallen ließ, so behandelt zu werden. Das gehört nämlich auch zum an sich selbst arbeiten: Aufstehen und an einem begangenes Unrecht nicht stehen zu lassen.Wahrnehmungen kann ich durchaus anerkennen, sie müssen deshalb für mich nicht wahr sein. Das einzige, was mir bei diesen dauerwiederholungen in den sinn kommt, ist, dass etwas nicht verdaut wurde. Was es genau ist, muss hier keiner wissen und interessiert auch nicht. Etwas zu verdauen, tatsächlich anzugehen und damit zu integrieren, hat im grunde nichts mit einem andern zu tun. Das funktioniert nicht über schuldzuweisungen, agressive formulierungen oder ähnliches, was nur die eigene ohnmacht demonstriert. Selbstverständlich kann man das gespräch mit betreffenden menschen suchen, um das eine oder andere zu klären, aber letztlich klärt sich sowas nur durch reflexion und dann durch ein ad acta legen, womit auch die chance steigt, an grösse zu gewinnen. Ansonsten dreht man sich dauerhaft im kreis.
Sowas zu können, zählt für mich auch zu den basics.
Einerseits auf Zimmers Rat hin, andererseits, weil ich sowieso ganz gerne mit Spiegeln arbeite. Habe ihn diesmal mitgenommen und einbezogen. Mit Erfolg, wie es scheint. Zumindest konnte ich einen Kontakt herstellen, der ohne drohende Posen auskam.
Also, sorry, Dvasia, du hast mich gerade selbst darauf gestoßen, was ich alles nicht in der Hand hätte. Was ich dadurch widerlege, dass ich eben einfach hingehe, und Dinge ändere - was eine Art Funktion von mir ist.Also ich habe diese Methode viel angenehmer erfahren als immer für eine Mission zu kämpfen, die einem wohl selbst nicht so ganz klar sein dürfte.
Das entspricht auch meiner Wahrnehmung. Es steht im Zusammenhang mit der defätistischen Unart der zeitgenössischen Esoterik, von vornherein zu beschließen, bereits am Gipfel aller Weisheit angelangt zu sein. Zwar ist es in der Magie nicht ganz so schlimm - dort hat man die Wege noch nicht gänzlich verworfen -, jedoch führen ihre Wege oft zur Kultivierung der eigenen Schwächen, bei der es dann als vernünftig gilt, das innere Arschloch auf sehr unspirituelle Art lieben zu lernen.eine Art von Krebsgeschwür, das sich meiner Wahrnehmung nach durch die gesamte moderne Esoterik zieht: Diesen Gedanken, zu schließen, jedes gewöhnliche Arschloch sei die Inkarnation eines Meisters, bloß weil es ein paar Meister gegeben hat, die hin und wieder moralisch bedenkliche Praktiken genutzt haben, um ausgewählten Schülern Lektionen zu erteilen.
Siehst du da einen ursächlichen Bezug oder eine parallele Entwicklung?Von tibetischen Lamas allerdings kann man sich sicherlich gut abgucken, wie man diese Masche verkauft: Die betreiben dieses Spielchen schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten.
Ich glaube gar nix. Ich schrieb ja, dass ich nicht weiß, was da mit @Sannam abgelaufen ist und weder will ich, noch könnte ich überhaupt dazu Stellung beziehen, weil ich nicht dabei war.Da wird anders ein Schuh daraus. Weil etwas ständig wiederholt wird, meinst Du , es sei wahr. Das funktioniert hier genauso, wie in der globalen Politik.
Stimmt, der Thread hatte ja mal (m)ein Thema.Das freut mich.![]()
Siehst du da einen ursächlichen Bezug oder eine parallele Entwicklung?