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Abbadon
Guest
Das ist im Kontext der Spiegelmagie völlig normal, sehr erschreckendes zu sehen. Das allein spricht noch nicht für eine außergewöhnliche Macke.Eine entsprechende Therapie habe ich bereits gemacht, ich würde mich sonst nicht trauen, mich auf die Schattenarbeit einzulassen, da diese meiner Vermutung nach noch deutlich mehr abverlangen wird, als eine Psychotherapie. Die hier (von allen) aufgezeigten verschiedenen Aspekte / Ansätze bezüglich der vorhandenen Gefühlverstrickungen sind für mich in jedem Fall sehr hilfreich. Ich werde dies intensiver betrachten.
Genau so ist es auch (unbeabsichtigt oder sagen wir mal nicht bewusst herbeigeführt) passiert. Ich habe es dann aber nicht geschafft, den Punkt der Verzerrung zu "überstehen". Mir hat da "etwas" entgegengesehen, dass mich so abgrundtief erschreckt hat, dass ich es seither nie wieder versucht habe (das war so ein Schreck, bei dem man das Herz stechen spürt und der bis in die Fingerspitzen geht - vielleicht kennt das jemand?) Kann es sein, dass ich den Schatten so dermaßen "abgegrenzt" habe, dass er mir so einen Schrecken einjagt? Kann ich das mit dem Spiegel erneut versuchen, ohne einen "wegzukriegen"?
Es gibt eine sinnvolle Reihenfolge, wann man sich was zutrauen sollte in der Magie. Ich bin aber der einzige, der das so zu sehen scheint, die anderen sind alle voll cool drauf
Spiegelmagie ist m.E. Erst dann praktikabel, wenn man das, was sich manchmal sehr real verwirklicht, auch wieder seinen Einfluss nehmen kann. Wenn einer in der Situation des abgrundtiefen Schreckens das reflexartig beherrscht, dann ist alles supi.
Ich würde das Unterforum nicht als Psychoterapieunterforum bezeichnen.
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