Was will diese Frau von ihm?

Ich glaube er hat das Gefühl er braucht sie um an die Kinder zu kommen, was dem ja nicht so ist, denn ihm geht es nur um die Kinder und will sie eigentlich ganz abschliessen aber iwie hat er innerlich so das Gefühl das sie nicht abgeschlossen hat.
Was ich jetzt noch sehen wollen würde ist, das er gerne freundschaftlich mit allen umgehen will, aber es nicht geht, weil ihm nicht klar ist, wieviel Macht er als Elternteil besitzt, und eben auch verantwortlich handeln will.
Das scheint ihn unter Druck zu setzen und er will nicht die Kinder verlieren und hofft darauf das sie sich einbekommt.
Sie ist eben die Mutter der Kinder und das respektiert er sehr.
Tendenziel glaube ich das es erstmal eine "Trennung gibt, vielleicht ist sie nötig um ihr zu zeigen das sie mit ihren Spielchen nicht weiterkommt.
Er sollte denke ich klar seine Stellung darstellen auch den Kindern gegenüber und sich auch klar zu seiner neuen Beziehung bekennen, die Kinder merken wie er unter Druck steht und tut was sie wollen.
Klare Kante wo er steht und das er das von allen respektiert sehen will könnte eine Veränderung bewirken.
 
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Wobei mir das zwischenzeitliche egal ist, wievielte Hilfe sie von ihm braucht u wie häufig sie miteinander telefonieren.
Hat mit mir nix zu tun.

Ich bin da nicht so ganz sicher- ob du dir da deiner eigenen Position und deiner eigenen mit und reinwirkenden
Gefühle so wirklich bewusst bist.

Allein die Überschrift deiner Karteneinstellung hier - spricht eine deutliche Gefühlssprache finde ich .... nicht böse gemeint jetzt...
Was will diese Frau von ihm?

Du arbeitest selbst feinstofflich- du weisst was ich damit meine ;)

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Es ist dir nicht egal- was auch menschlich sehr verstädlich ist- jeder der mal selbst in so einer Lage stecke- kann
das gut verstehen und nachvollziehen. Auch das man sich da dann mal "auskotzen" möchte und es sich mal von der
Seele reden/schreiben möchte- und das tust du hier ja auch.

Und ist doch gut so-und tut auch mal gut.

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Meine Frage war:
Wie steht C zu S: online gezogen:



Qs

Ich sehe in den Karten, dass er sich klar als Vater sieht.. so auch die Beziehung zwischen ihm und ihr. Obwohl sie dabei eine untergeordnete Rolle spielt, er möchte als Mann, insbesondere als Vater angenommen werden und ist diesbezüglich um ein freundschaftliches Auskommen bemüht. An vorderster Front die Kinder, und nur ihretwegen steht er überhaupt in irgendeiner Weise zur ihr.
 
Ich sehe in den Karten, dass er sich klar als Vater sieht.. so auch die Beziehung zwischen ihm und ihr. Obwohl sie dabei eine untergeordnete Rolle spielt, er möchte als Mann, insbesondere als Vater angenommen werden und ist diesbezüglich um ein freundschaftliches Auskommen bemüht. An vorderster Front die Kinder, und nur ihretwegen steht er überhaupt in irgendeiner Weise zur ihr.
In dieser offenen Legung ja. Und dennoch ist in der unteren Reihe für mich ein Machtspiel im Gange dem der Herr nicht Herr wird.

Weil die verdeckten Karten eben auch zeigen was unten drunter noch mit hieinspielt.

Und die Frage war ja auch ganz klar - was will diese Frau von ihm und nicht umgekehrt.

Darauf antworten hier doch die Karten - oder gilt diese Regel hier diesmal nicht ?

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Liebe Red, dass mach ich. Danke für deinen Input. Am Haken hat sie ihn mit den Kindern. Und er kann einfach schlecht nein sagen wenn es um die Kinder geht. Sie ist sehr egoistisch u ichbezogen (war mitunter ein Thema in seiner Trennung vor 10 Jahren). Leider hat sich das nicht geändert bei ihr. Die Kinder sind ebenso.
Man gewöhnt sich an einiges, dass ist die eine Sache und die zweite Sache ist die, dass die Kinder im Normalfall nur 4 Tage im Monat bei uns sind. Klare Regel bei uns: bei der Mama ist bei der Mama und bei uns bei uns. Mir kommt manchmal vor, wie wenn wir in einem anderen Land leben :X3:
Für die Kinder muss es sich so anfühlen.
Mir tut er wirklich leid, er wünscht sich mit seinen Kindern ebenso einen guten Umgang. Tut alles (wirklich alles) für sie und sie wollen immer nur materielle Dinge von ihm ...
Urlaub fahren, ja. Aber der muss Gaude bedeuten. Fliegen, Hotel, all in ....
Wir Urlauben so nicht. Kochen gerne selber, gehen am Markt einkaufen ...
Ebenso Weihnachten: letztes Jahr stürmten sie zum Baum um ihre Geschenke zu inspizieren. Ein grüß Gott könnte man erst nach Aufforderung hören ...

Klingt, als würdest Du sie auch nicht mögen, und über die Kinder sprichst Du ebenfalls nicht gut. Kinder merken das. Nur, weil sie sich anders verhalten als Du oder weil es ihre Kinder sind?
Kinder wollen Geschenke, besonders bei getrennten Eltern assoziieren viele das mit Liebe, da hat Materielles dann eine andere Bedeutung, ich bin auch mit Papa weg aufgewachsen, das muss man halt wissen. Wenn die Kinder sich von Dir abgelehnt fühlen, ist klar, daß sie nicht kommen wollen, grad, wenn die Mutter da noch mitmacht.
 
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Klingt, als würdest Du sie auch nicht mögen, und über die Kinder sprichst Du ebenfalls nicht gut. Kinder merken das. Nur, weil sie sich anders verhalten als Du oder weil es ihre Kinder sind?
Kinder wollen Geschenke, besonders bei getrennten Eltern assoziieren viele das mit Liebe, da hat Materielles dann eine andere Bedeutung, ich bin auch mit Papa weg aufgewachsen, das muss man halt wissen. Wenn die Kinder sich von Dir abgelehnt fühlen, ist klar, daß sie nicht kommen wollen, grad, wenn die Mutter da noch mitmacht.
Ja du hast recht. Ich mag sie ebensowenig wie sie mich. Zuviel hab ich hier bereits mitbekommen was im unreinen ist.
Die Kinder werden von ihr erzogen u dementsprechend verhalten sie sich auch. DAS hat nix mit mir zu tun. Ich red über die Kinder nicht schlecht sondern habe ihr Verhalten beschrieben. Das mach ich bei meinen eigenen ebenso.
Auch meine drei Söhne haben einen Papa den sie eigentlich nur alle 2 Wochen haben. Meine Söhne rufen selbständig an (der jüngste ist ein Jahr älter als das Mädchen u ebenso mobil mit dem Bus/Bahn) und interessieren sich auch für das Leben des Papas (obwohl sie nicht mit ihm leben - ebenso wie umgekehrt). Ich hab von meinen Söhnen noch nie gehört, dass es ihnen um die Geschenke geht (Weihnachten). Die Zeit des zusammen Seins wird genossen. Die Kleinigkeiten welche es Weihnachten gibt sind Max eine Aufmerksamkeit.
Ich lehne seine Kinder nicht ab. Sie sind anders als meine (was klar ist) u ich nehm sie so wie sie sind. Es sind seine u wenn wir gemeinsam sind, werden allle gleich behandelt u auch gleich geherzt.
 
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