Was Ist Licht?

ELN
ich kann nur visualisieren was mir bereits bekannt ist.
was meinst du mit kennen? Für mich heißt das Wahrnehmung, was ich als Farben und Formen wahrnehme (innerlich oder äußerlich), das kann ich dann auch visualisieren - wenn ich etwas höre oder fühle wird es schon schwieriger, dafür Bilder zu finden, aber es ist durchaus möglich dann etwas zu visualisieren, was ich noch nie so gesehen habe - und das sind nur die Körpersinne, wenn du ein Bild von einem Gefühl malen willst, wird es schwierig, da du das ja mit keinem körperlichen Sinn wahrnimmst, und es dann für andere mit ihren körperlichen Sinnen wahrnehmbar machen willst.

Und Worte für irgendwas Wahrgenommenes zu finden hat dann nur noch etwas mit Absprache zu tun. So wie Trixi es gemacht hat mit dem "Dumpfbackengeblinzel" versucht der Verstand auch immer gleich etwas sinnvolles in einem Tonfolgengemisch (unbekannten Wort) zu finden.

Das Problem bei der Sprache ist ja leider, dass wir oft das Gefühl haben etwas zu kennen sobald wir es benennen können.

LGInti
 
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ELNwas meinst du mit kennen? Für mich heißt das Wahrnehmung, was ich als Farben und Formen wahrnehme (innerlich oder äußerlich), das kann ich dann auch visualisieren - wenn ich etwas höre oder fühle wird es schon schwieriger, dafür Bilder zu finden, aber es ist durchaus möglich dann etwas zu visualisieren, was ich noch nie so gesehen habe - und das sind nur die Körpersinne, wenn du ein Bild von einem Gefühl malen willst, wird es schwierig, da du das ja mit keinem körperlichen Sinn wahrnimmst, und es dann für andere mit ihren körperlichen Sinnen wahrnehmbar machen willst.

Und Worte für irgendwas Wahrgenommenes zu finden hat dann nur noch etwas mit Absprache zu tun. So wie Trixi es gemacht hat mit dem "Dumpfbackengeblinzel" versucht der Verstand auch immer gleich etwas sinnvolles in einem Tonfolgengemisch (unbekannten Wort) zu finden.

Das Problem bei der Sprache ist ja leider, dass wir oft das Gefühl haben etwas zu kennen sobald wir es benennen können.

LGInti
Da könnte man ja glatt meinen, daß Worte uns "besetzen". Ein interessanter Gedankengang.
 
:weihna1 "Licht" hat das mit all diesem, was man sehen kann, wirklich etwas zu tun, oder ist das nicht etwa das Farblose, was so real ist, zwischen uns? Wenn wir ganz bewußt sind und kommunizieren (mit was auch immer, hauptsache eben kommunizieren und das qualitativ gütig)? Entsteht dann nicht gelegentlich ein Funke, ein mehr als die Summe? Eine Idee? Eine Glühbirne, die aufgeht? Eine Synapse, die sich neu bildet zwischen rechts und links, weil man wieder etwas im Verstehensversuchen harmonisiert hat? Weil Pi mal Daumen auf einmal die Erbse unter der Matratze gefunden wird sogar? Durch einfaches Lesen- erstaunlich. Wenn man denn liest. Wenn nicht - Pech, Marie. Dann hat sie's wieder nicht verstanden, die Maus. Was auch immer.

LG,
Trixi Maus
Kann Licht nicht auch mehr sein, als nur eins? Kann es nicht das farblose Sein, das "Nichts" sein, das alles enthält, und gleichzeitig auch der erste physische Ausdruck des Geistes, Energie, in seiner Eigenschaft als leuchtendes buntes oder weißes Strahlen? Dem leuchtenden Strahlen liegt das Licht zugrunde. Beides ist Licht.

Ja, das Sein ist Licht. Das bist du, das bin ich, das ist das Eine. Das ist das bewusst(e)Sein, das sich bzw seine Vorstellungen, in liebevoller Kommunikation austauscht und so aneinander wächst. Im Gegenseitigen Austausch auf der Basis gegenseitigen Verstehens liegen jede Menge Geschenke parat und Wachstum. Alle am Austausch Beteiligten weiten durch gegenseitiges Verstehenversuchen und Verstehen ihren Blick und geben ihren erweiterten Geist wieder in den Austausch hinein und das Wachstum der Bewusstseine, des einen Bewussten Seins als Ganzes, geht weiter... unendlich... im wohlmeinenden, liebevollen Austausch der Gedanken.

:liebe1:
 
Das bekamst du doch schon in Post #254 - Haste das jetzt erst verstanden ??
Meine Antwort "na das ist doch mal ein Wort." bezog sich auf den fett markierten Teil. Den kleinen Nebenatz erwähntest du ja bereits. Warum sollte ich gerade auf den bereits erwähnten Teil des Satzes eingehen und den neuen noch nicht erwähnten Teil unbeantwortet lassen. Ist das dein Verständnis von Logik? :weihna1

Zitat von Sat Naam:
Ich weiß doch für mich wovon ich rede, und was andere dann daraus machen, darin sehen, vermuten oder da eine Meinung von haben, ist doch nicht mein Problem - und das seit eben fast 35 Jahren.

Man versteht eben immer, was man verstehen will.

:weihna1
 
Man versteht eben immer, was man verstehen will.
Genau, und das versuch ich dir schon vom Anfang unseres Dialoges klar zu machen, in dem du meintest von mir etwas verstanden zu haben.
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=948132&postcount=222
Und das was du darin verstehen wolltest:
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=948172&postcount=223

Bei anderen läßt sich das immer sehr schön erkennen, nur für sich selbst hat man immer eine *logische* Begründung das es ausgerechnet dort nicht so ist.
 
@ Ihr Lieben

Und auch da, wo Wissen ist, ist das Licht in seiner reinsten Form. Seine Gedanken entstehen nicht mit dem Fokus aufs Ich aus Illusion heraus, mit der energetischen Motivation der Angst, sondern mit dem Fokus auf sich selbst, mit der Motivation der Liebe. Das Licht in Verbindung mit seinem Wissen, im Bewusstsein seines Wissens, ist nicht in Illusion, sondern es selbst. Licht. Alles Wissen ist Licht - und alles Licht ist Wissen.

:)
 
Genau, und das versuch ich dir schon vom Anfang unseres Dialoges klar zu machen, in dem du meintest von mir etwas verstanden zu haben.
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=948132&postcount=222
Und das was du darin verstehen wolltest:
https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=948172&postcount=223

Bei anderen läßt sich das immer sehr schön erkennen, nur für sich selbst hat man immer eine *logische* Begründung das es ausgerechnet dort nicht so ist.
Du willst nicht im Ernst die Diskussion von vorn beginnen. Lass doch gut sein. Wir unterscheiden uns eben alle in unseren Gedanken und das ist auch gut so.

:)

Lieben Gruß
Friedvoll
 
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Das Problem bei der Sprache ist ja leider, dass wir oft das Gefühl haben etwas zu kennen sobald wir es benennen können.

LGInti
Und das ist tödlich. Es ist tödlich langweilig. Es gibt nichts neues mehr drüber zu erfahren, da man, das Ich, es ja bereits kennt. So wird der Mensch, auf diese Gedanken seines Ich hörend, dumpf und uninteressiert, im Glauben er kenne schon alles und könne nichts mehr an Erfahrungen darüber dazugewinnen. Er ist blind für die Veränderungen, die das vermeintlich Bekannte macht, und kann ihm immer nur aus seiner Gewohnheit heraus gleich begegnen. Stillstand in allen Beziehungen zu Dingen und Wesen, denen er das "Etikett" bekannt gibt. Und das gibt er so ziemlich allem, im Glauben, es durch sein Kennen besser kontrollieren zu können. Tödlichst...

Wie kann man im Glauben sein, etwas zu kennen, wenn alles stets im Wandel ist.

Lieben Gruß
Friedvoll
 
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