Was Ist Licht?

Ein praktischer Nutzen von Licht:

Licht ist, was man im Geist visualisieren kann, um eine Vorstellung davon zu haben, was Gott ist, um sich ihm nähern und seine Liebe zu ihm erwecken zu können.

Licht ist, was man im Geist visualisieren kann, um eine Vorstellung davon zu haben, was Gott ist, um sich von ihm angenommen, gerngehabt und geliebt fühlen zu können. Unendlich.

Ruhen in einer liebevollen Hand.

:move1:
 
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Ein praktischer Nutzen von Licht:
Licht ist, was man im Geist visualisieren kann, um eine Vorstellung davon zu haben, was Gott ist, um sich ihm nähern und seine Liebe zu ihm erwecken zu können.

Licht ist, was man im Geist visualisieren kann, um eine Vorstellung davon zu haben, was Gott ist, um sich von ihm angenommen, gerngehabt und geliebt fühlen zu können. Unendlich.
Mich interessiert aber mehr was dahinter ist, da Vor-stellungen wie ein Spiegel wirken.
Denn wenn irgendwo etwas davorsteht, wie will ich dann sehen können was wirklich dahinter ist.
Sich Licht vorstellen und Licht wirklich *sehen* (fühlen) ist etwas anderes. :)
 
Mich interessiert aber mehr was dahinter ist, da Vor-stellungen wie ein Spiegel wirken.
Denn wenn irgendwo etwas davorsteht, wie will ich dann sehen können was wirklich dahinter ist.
Sich Licht vorstellen und Licht wirklich *sehen* (fühlen) ist etwas anderes. :)
Vorstellungen, zusammen mit Visualisierungen, sind ein Spiegel des Inneren: die eigenen Gedanken vor Augen ge stellt, geführt. So kann man Licht visualisieren und dabei an böses Licht denken und man erfährt das Licht als böse und man kann daran denken, dies ist die Quelle der Liebe und der Weisheit. Dann erfährt man das Licht, die eigene Vorstellung, dementsprechend liebevoll und gut, eben, was man selbst unter der Quelle der Liebe und der Weisheit ver steht, wie man zu ihr steht.
Und so blickt man nicht hinter sondern direkt in die Vorstellung hinein. Man sieht, erfährt, fühlt die eigenen Gedanken, die man an diese Vorstellung, in diesem Fall die Quelle, hat: Liebevoll, verständnisvoll, mitfühlend, strafend, herrisch, kontrollierend, musternd, von oben herab, gut, voller Güte, annehmend, willkommenheißend, gernhabend, umarmend, liebend ... Es ist an einem selbst, wie man die Quelle erfährt.

Die Vorstellung von strahlend weißem Licht ist nur eine Krücke, um die Quelle für sich selbst "greifbarer", erfahrbarer zu machen. Man kann sich auch einen alten Schuh vorstellen oder ein Käsebrötchen. Entscheidend ist, dass man sich dabei bewusst ist, dies vor meinen Augen ist die Quelle, Gott, der Schöpfer, die Liebe, die unendliche Weisheit. Wie man will.

Erachte sie als eine Art liebevolle Mutter, liebevollen Vater oder liebevollen Freund oder Freundin, der/die dir absolut wohlgesonnen ist und fühl dich von ihr angenommen, gerngehabt, geliebt. Dann wirst du diese Erfahrung machen. Du wirst dich von der Quelle, dem Licht, vor deinen Augen geliebt fühlen. Die Quelle ist dieses Licht. Sie ist überall. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.

Die Quelle ist überall. Auch in deinem Dritten Auge, dem Ort deiner Visualisierungen. Es ist egal, wo und als was man sie visualisiert. Entscheidend sind die Gedanken dabei an sie und dass man sich bewusst ist, dass sie das ist. Sie ist überall.
Du kannst dir auch eine große Kerze als lokalen Ort für sie aussuchen und dir denken, dass sie "in" oder "hinter" dieser Kerze ist. Oder dass sie in einem Meter Entfernung vor deinen geöffneten Augen "schwebt", ist, und dich liebevoll anschaut (was du natürlich nicht siehst, aber dir gewahr bist, dass es so ist). Und dann fühl dich von ihr geliebt. Sie liebt dich immer. Du brauchst es nur zu fühlen. Das ist alles. Deiner Phantasie, sie zu lokalisieren, sind keine Grenzen gesetzt...
Sie ist überall. Sieh sie überall... und lieb sie überall... :)

Lieben Gruß
Friedvoll
 
Vorstellungen, zusammen mit Visualisierungen, sind ein Spiegel des Inneren: die eigenen Gedanken vor Augen ge stellt, geführt. So kann man Licht visualisieren
Hi Friedvoll, entschuldige, wenn ich Dich unterbreche:


Kann ich mit meinen Augen nicht bestätigen. Wenn ich visualisiere "breche" ich Licht und ich erzeuge Sichtbarkeit erst einmal durch eine Praxis. Ich muß eine Mechanik betätigen, damit das Bild angeht.

Das Licht betätigt diese Mechanik. Im Auge selber wird "nur" gebrochenes Licht erkannt. Das Licht selber nicht. Das liegt ja bereits in ver-Körperlicht-er Form vor und kann nicht visualisiert werden. Alles was man visualisieren kann fällt in den Bereich Energie und nicht in den Bereich Licht. :weihna1

Man soll ja Licht nicht mit "Rotes Licht", "Grünes Licht" und "blaues Licht" etc. verwechseln. Aus dieser Kombination "Rotes Licht" ergibt sich ja dann die farbliche Dimension, die auch kinästhetisch wirkt. Anders als das Wort, wenn man denn bei Sinnen ist.

:weihna1 "Licht" hat das mit all diesem, was man sehen kann, wirklich etwas zu tun, oder ist das nicht etwa das Farblose, was so real ist, zwischen uns? Wenn wir ganz bewußt sind und kommunizieren (mit was auch immer, hauptsache eben kommunizieren und das qualitativ gütig)? Entsteht dann nicht gelegentlich ein Funke, ein mehr als die Summe? Eine Idee? Eine Glühbirne, die aufgeht? Eine Synapse, die sich neu bildet zwischen rechts und links, weil man wieder etwas im Verstehensversuchen harmonisiert hat? Weil Pi mal Daumen auf einmal die Erbse unter der Matratze gefunden wird sogar? Durch einfaches Lesen- erstaunlich. Wenn man denn liest. Wenn nicht - Pech, Marie. Dann hat sie's wieder nicht verstanden, die Maus. Was auch immer.

LG,
Trixi Maus
 
Komische Frage - wie sollte ich das denn nicht ??
Es gibt keine komischen Fragen, nur unpassende Antworten.

Es soll ja Leute geben, die lassen sich nur lieben und lieben selbst nicht.
Es gibt sogar ein Buch über dieses Thema: "Männer lassen lieben"
Darin geht es allerdings um die Liebe in Beziehungen, die ja auch ganz schön sein kann, wenn sie denn auf Gegenseitigkeit beruht. :)
 
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Es gibt keine komischen Fragen, nur unpassende Antworten.

Es soll ja Leute geben, die lassen sich nur lieben und lieben selbst nicht.
Es gibt sogar ein Buch über dieses Thema: "Männer lassen lieben"
Darin geht es allerdings um die Liebe in Beziehungen, die ja auch ganz schön sein kann, wenn sie denn auf Gegenseitigkeit beruht. :)
Weißt du, erst fragst du mich nach einer Liebe die jenseits von Konzepten und unendlich ist, und dann bringst du sie wieder mit Vor-stellungsmustern in Verbindungen unter denen Liebe in Beziehungen der endlichen Bedingtheit gesehen wird - und hälst das dann für eine unpassende Antwort ??
In welches Konzept paßt sie denn nicht ??

Diese Liebe die ich da seit dieser Zeit in mir fühle, ist unvergänglich und bedingungslos. Es ist da für mich völlig unbegreiflich, wie man diese Art von Liebe nicht ebenfalls nur wieder lieben kann, da sie meine Existenz begründet und ich ein Teil dessen bin. Von daher mach ich mir auch keine Vorstellungen mehr von ihr. Ich liebe sie - Bedingungslos.

Von daher sehe ich es eher so, das die Frage aus einem unpassenden Zusammenhang gestellt wurde, da diese Liebe von der du da jetzt hier auf einmal redest nichts mehr mit der Liebe zu tun hat, von der du mir zuvor was erzählt hast.
Und genau auf die vorherige habe ich mich in meiner Antwort auch bezogen.
Oder möchtest du mir diese Art der *Offenbarung* absprechen, nur weil ich in deiner Perspektive hier nicht das *richtige* Verhaltensmuster deiner Vor-Stellung zum Ausdruck bringe, und daher diese Antwort unpassend oder sogar unglaubwürdig ist ??
Wessen Glaube (eines Konzeptes) ist das und auf welcher Be-ur-teilung ist dieser Glaube dann begründet.
 
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