Was ist denn nun Magie?

Naja, genau das ist es ja. Durch das Verarbeiten entstehen neue Gedanken, die kommen dann schon von Innen, da das Verarbeiten der Aspekt ist der von dir selbst kommt, da hat ja jeder andere (auch unbewusste) Parameter/Einstellungen/Gewichtungen usw.

Ja, das wissen auch die Psychologen.

Information, es ist nach wie vor Information ^^.

Jaein, Dinge zu tun auf die man substantiell stolz sein kann, echte persönliche Erfolge, das ist 10x besser als "Nichtstun".
Dieser Weg der Erfolge wird in der Regel hart sein, aber ohne Herausforderung, keine Weiterentwicklung.
Ich meinte damit nicht, dass man gar nichts mehr tun sollte. Mir viel aber jedes körperliche tun sehr schwer und es blieb mir nicht viel Auswahl, als ständig zu versuchen mich zu entspannen. Natürlich gab es dabei auch Themen die geistig verarbeiten werden mussten, also geistig hab ich schon einiges gemacht. Natürlich mache ich jetzt viel mehr wo es mir besser geht. aber wenn ich mir die Menschen anschaue würde ihnen nichts tun oder mehr Erholung sehr gut tun, was auch einige Blockaden wie von alleine lösen würde.
Jap, so sehe ich das aus. Aber solange ein Großteil dieser Menschen dieses System verteidigt, sehe ich keinen Handlungsbedarf als Magier, es wäre sonst respektslos.
Naja wenn du dieses System kritisierst, ist das dann nicht auch respektlos? Du wirkst ja damit auch oder ist das dann keine magische Handlung mehr? Wo ist da die Grenze, wenn ja eigentlich alles Magie ist?
Das ist anders herum, ich finde/löse Blockaden um meinen Zugang zur Magie zu verbessern. Manchmal gibt es auch Kombinationen, also eine magische und rein geistige Methode Blockaden zu lösen. Mein großes Ziel ist erreicht, wenn die Magie mich vollständig trägt, also sie sich in mir Rückkoppelt in der Form: Blockade -> Magische Methode um Blockade zu lösen -> Blockade - Magische Methode um Blockade zu lösen.
Bis dato ist es: Grübeln - Blockade finden -> Grübeln -> wenn notwendig magische Methode zum Lösen -> über magische Methode Grübeln -> Blockade lösen. ^^
Wie kann ich mir das vorstellen? Kannst du ein Beispiel nennen?
 
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Mir viel aber jedes körperliche tun sehr schwer und es blieb mir nicht viel Auswahl, als ständig zu versuchen mich zu entspannen. Natürlich gab es dabei auch Themen die geistig verarbeiten werden mussten, also geistig hab ich schon einiges gemacht. Natürlich mache ich jetzt viel mehr wo es mir besser geht. aber wenn ich mir die Menschen anschaue würde ihnen nichts tun oder mehr Erholung sehr gut tun, was auch einige Blockaden wie von alleine lösen würde.
Ja, ich sprach von "schwer" nicht von körperlich schwer, sondern generell herausfordernd. natürlich sollte man bei körperliche Einschränkungen jedweder Art vorsichtig sein und Acht darauf geben. ^^

Wie kann ich mir das vorstellen? Kannst du ein Beispiel nennen?
Naja, wenn ich in der Lage wäre einen Zauber zu entwickeln der mit einem Großteil der Blockaden fertig werden könnte, würde ich echt viel Ahnung dazu haben und das ist, was das Interessante dazu ist. Es wird vermutlich nicht lange dauern bis ein neues Niveau an Blockaden daher kommt. Arbeit zieht eben Arbeit nach sich LOL.
Ich kann da nun nicht für alle Magier sprechen, aber das sind für mich typische Herausforderungen in der Magie, Verständnis und Erkenntnis. Umgekehrt, wenn es gelingt, habe ich viele Probleme auf einmal geklärt, es ist halt immer wieder eine harte Nuß zu knacken. Wenn ich es aber mal soweit schaffe, dass ich magisch umfangreich gegen Blockaden, im Sinne deren korrekter Auflösung, vorgehen kann, wäre das inhaltlich eine wichtige Etappe :)

Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
 
Können Magiere die Welt retten ?
Inwiefern kann ein Magier sich selbst heilen ?
Mit welcher Kraft arbeiten Magiere ?
 
Können Magiere die Welt retten ?
Ein Bettler kann das auch, wenn er im richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort, das notwendige Wissen hat.
Je nachdem wie (und ob) der betroffene Magier die Gefüge der Welt beobachtet und Kenntnisse davon hat, würde er es wohl tun. Da sind sich inhaltlich die meisten einig. Es ist für Unkundige praktisch nicht wahrnehmbar und das ist auch gut so, es ist Sinn der Sache. Darüber zu schreiben oder es zu erwähnen wie ich es tue, trifft nicht bei allen meinen Kollegen auf Wohlwollen.
Inwiefern kann ein Magier sich selbst heilen ?
Das hängt von dem Problem ab und ob der Magier dieses Problem auch erfasst, sowie bei allen anderen Menschen auch. Insofern ja, da er diesbezüglich entsprechendes Wissen und Erkenntnis verfügt. Ich habe aber schon oft beobachtet, dass das Leben die Probleme anzupassen scheint, kennt man sich in einem "Schwierigkeitsgrad" aus, kommt der nächste. Man ist also immer wieder daran und am Arbeiten. Aber in der Regeln können Magier diese Probleme selbst lösen und sie stellen nur eine weitere Herausforderung dar, sich weiter zu entwickeln und ein noch besserer Magier zu werden. Während "normale Menschen", schlicht das Problem gelöst haben wollen und dann friedlich weiterleben wollen.
Mit welcher Kraft arbeiten Magiere ?
Das hängt stark davon ab von welchem Magier man spricht, so unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich sind die Zugänge. Im Endeffekt arbeitet ein Magier ohnehin im Gefüge, in den Strukturen der Welt, lediglich die Zugänge sind unterschiedlich und so unterschiedlich sind auch die Antworten auf deine Frage. Aber das grundsätzliche Kapital eines Magiers ist seine Selbstkenntnis und sein Wissen, alles andere ist eine Frage wie als, ob man einen Mechaniker fragen würde, ob ein Schraubenschlüssel nun rot oder blau sein sollte. So lange es der passende Schraubenschlüssel ist, spielt das nämlich keine Rolle.


Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
 
Naja, wenn ich in der Lage wäre einen Zauber zu entwickeln der mit einem Großteil der Blockaden fertig werden könnte, würde ich echt viel Ahnung dazu haben und das ist, was das Interessante dazu ist.
Was mir gegen Blockaden hilft, ist die Manifestation der Leere und das Eins-Werden mit der Leere durch mein Bewusstsein. Durch das Eins-Werden mit der Leere hast du deinen Ursprung nicht im Ich sondern im Nicht-Ich, im Buddhistischen Nirwana. Dies neutralisiert mein Ego und meine Blockaden und ich finde inneren Frieden.
 
Was mir gegen Blockaden hilft, ist die Manifestation der Leere und das Eins-Werden mit der Leere durch mein Bewusstsein. Durch das Eins-Werden mit der Leere hast du deinen Ursprung nicht im Ich sondern im Nicht-Ich, im Buddhistischen Nirwana.

Das ist ja auch wieder so ideologisch angereichert wie U235. Ist es für die Leute so dermaßen schwer die Dinge exakt so zu sehen wie sie sind?

Ich kann in die Leere blicken und war dort auch schon, aus blanker Neugier, dazu brauche ich kein Nirwana. Ich kann mich dorthin bewegen, nur hat es mir nichts gebracht. Ich habe meine Probleme vollends zu verstehen, da hilft mir ein ideologischer Ansatz nicht die Bohne. Zumal jedes Verständnis eines Problems zu einem größeren Verständnis der Welt führt.

Mit dem Ego hatte ich glücklicherweise nie ein Problem, weil ich es bewusst überall hin mitnehme, nirgends ausschließe und vor allem in seinen Ansätzen ernst nehme. Seit ich das mach, mischt es sich nirgends ein wo es nicht soll.
Das Bedürfnis habe ich nicht im Geringsten, und es wirkt auf mich äußerst unvernünftig, solange ich nicht vollständig weiß wer ICH ist. Wirkt wie eine Erlebnisspielerei.

Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
 
Das ist ja auch wieder so ideologisch angereichert wie U235. Ist es für die Leute so dermaßen schwer die Dinge exakt so zu sehen wie sie sind?

Ich kann in die Leere blicken und war dort auch schon, aus blanker Neugier, dazu brauche ich kein Nirwana. Ich kann mich dorthin bewegen, nur hat es mir nichts gebracht. Ich habe meine Probleme vollends zu verstehen, da hilft mir ein ideologischer Ansatz nicht die Bohne. Zumal jedes Verständnis eines Problems zu einem größeren Verständnis der Welt führt.

Mit dem Ego hatte ich glücklicherweise nie ein Problem, weil ich es bewusst überall hin mitnehme, nirgends ausschließe und vor allem in seinen Ansätzen ernst nehme. Seit ich das mach, mischt es sich nirgends ein wo es nicht soll.

Das Bedürfnis habe ich nicht im Geringsten, und es wirkt auf mich äußerst unvernünftig, solange ich nicht vollständig weiß wer ICH ist. Wirkt wie eine Erlebnisspielerei.

Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
Ich wollte dir nur einen Tipp geben. Die Leere bringt mir sehr viel in Sachen inneren Frieden und Reinheit, weil sie mein Ego neutralisiert. Aber das ist wohl nicht dein Weg, was auch völlig ok ist.
 
Wovon träumen Magier?
Wenn wir von Träumen sprechen, dann wie bei jedem anderen Menschen auch, sie offenbaren verdeckte Inhalte des Unterbewusstseins, zeigen Perspektiven die wir im wachen Zustand nicht haben und sind genau so zu deuten/werten wie Träume von Nichtmagiern, nur die Inhalte können sich unterscheiden.
Oft sind sie eine interessante Art der Inspiration: Es beginnt mit dem Träumen.
Was sind ihre Ziele und welche Vorbilder haben sie? :zauberer2
Also da kann ich nur für mich selbst sprechen und ich bin kein Groupie-Typ, wenn ich die Musik einer Band gut finde, finde ich sie gut, würde aber nicht unbedingt zu einem Konzert von denen laufen oder mich mit Merch von ihnen eindecken. So bin ich auch im Bereich der Magie, es gibt ja interessante Figuren, aber für mich wohl die interessanteste ist Mose, wohl einer der Magier die uns bis heute massiv beeinflussen. Er hatte eine riesige Aufgabe und konnte sie erfüllen, ja das ist meines Erachtens beachtlich, würde mir jetzt aber kein Mose-Tattoo stechen lassen ^^. Dann gibt es noch die keltischen Druiden und Magier (auch das war getrennt sozusagen), die damals Tacitus ziemlich einheizten, mit Dingen wo heute jeder nur noch fassungslos dastehen würde, würde er es selbst sehen. Wenngleich die Notwendigkeit dieser, das ganze natürlich trübt.

Aber im konventionellen Sinne habe ich keine Vorbilder, weil jedes Vorbild ein anderer Mensch als ich selbst ist, das würde am Ziel vorbeiführen, genau so wenig wie ich es gut fände, dass jemand anderes mich zum Vorbild nimmt. Wir sind Individuen und wir haben unsere individuellen Wege, das gilt natürlich auch außerhalb der Magie. Manchmal habe ich tolle Sachen vollbracht und an die erinnere mich wenn ich irgendwo festhänge oder mal nicht weiterkomme, das hilft enorm. Ich denke Menschen sollten anfangen sich selbst aufzubauen, jedenfalls ist es das was ich tue, von Außen kann man sich inspirieren lassen und sollte es auch, die Bereicherung durch andere Menschen ist wichtig und wertvoll, aber das macht sie nicht zum Vorbild.'

Interessante Fragen, muss ich anmerken.

Ich zeichne mit besten Grüßen,


Der Magier
 
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Wenn wir von Träumen sprechen, dann wie bei jedem anderen Menschen auch, sie offenbaren verdeckte Inhalte des Unterbewusstseins, zeigen Perspektiven die wir im wachen Zustand nicht haben und sind genau so zu deuten/werten
seh ich auch so
wie Träume von Nichtmagiern, nur die Inhalte können sich unterscheiden.
Oft sind sie eine interessante Art der Inspiration: Es beginnt mit dem Träumen.
Vertseh ich. Mal abgesehen vom Träumen in der Nacht, welche Träume in Bezug auf deine Ziele hast du?
Also da kann ich nur für mich selbst sprechen und ich bin kein Groupie-Typ, wenn ich die Musik einer Band gut finde, finde ich sie gut, würde aber nicht unbedingt zu einem Konzert von denen laufen oder mich mit Merch von ihnen eindecken. So bin ich auch im Bereich der Magie, es gibt ja interessante Figuren, aber für mich wohl die interessanteste ist Mose, wohl einer der Magier die uns bis heute massiv beeinflussen. Er hatte eine riesige Aufgabe und konnte sie erfüllen, ja das ist meines Erachtens beachtlich, würde mir jetzt aber kein Mose-Tattoo stechen lassen ^^. Dann gibt es noch die keltischen Druiden und Magier (auch das war getrennt sozusagen), die damals Tacitus ziemlich einheizten, mit Dingen wo heute jeder nur noch fassungslos dastehen würde, würde er es selbst sehen. Wenngleich die Notwendigkeit dieser, das ganze natürlich trübt.

Aber im konventionellen Sinne habe ich keine Vorbilder, weil jedes Vorbild ein anderer Mensch als ich selbst ist, das würde am Ziel vorbeiführen, genau so wenig wie ich es gut fände, dass jemand anderes mich zum Vorbild nimmt. Wir sind Individuen und wir haben unsere individuellen Wege, das gilt natürlich auch außerhalb der Magie. Manchmal habe ich tolle Sachen vollbracht und an die erinnere mich wenn ich irgendwo festhänge oder mal nicht weiterkomme, das hilft enorm. Ich denke Menschen sollten anfangen sich selbst aufzubauen, jedenfalls ist es das was ich tue, von Außen kann man sich inspirieren lassen und sollte es auch, die Bereicherung durch andere Menschen ist wichtig und wertvoll, aber das macht sie nicht zum Vorbild.'

Interessante Fragen, muss ich anmerken.

Ich zeichne mit besten Grüßen,


Der Magier
Moses war ein Magier? 😳 Die Kelten finde ich auch interessant, also ganz allgemein bezogen auf alle Urkulturen in Europa und was die Menschen heute künstlerisch und spirituell daraus machen und es damit wieder beleben. Ich fühle mich damit sehr verbunden. Es gibt hier einen Körper- oder auch Kriegskult, also in dem Sinne einer Wehrhaftigkeit. Es ist faszinierend wie sie sich ankleiden oder auch anmalen um Gefählich auszusehen und wie sie sich damit mehr Mut, Kraft und Präsens herbei holen. Das finde ich auch sehr magisch. Das gibt es auch in anderen Kulturen, aber dort wird es nicht so sehr vertreten, (außer in Hawai) wie das was man hierbei sehen kann.
 
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