Was ist deine schlimmste Angst?

Die schlimmsten Ängste haben sich bei mir immer gewandelt. Aus heutiger Sicht zum Glück. Als Kleinkind habe ich Albträume von Monster gehabt die mich fangen wollten.

Diese Angst habe ich überwunden.

Je nach Umstand, je nach Entscheidungen und was sich im Leben entwickelte haben sich schlimme Ängste verändert.

Heute betrachtete ich wiederkehrende beängstigende Gedanken und fühle dem ganzen Ablauf auf den Zahn.

Ich Verfalle solchen nicht lange und kann sie betrachten ohne unter ihrem Einfluss zu leiden.

Zur Zeit ist es wohl die Angst gewisse Menschen zu verlieren und nicht reinen Tisch gemacht zu haben. Etwas unausgesprochenes, das ich noch nicht ansprechen kann und die Sorge sie zu verlieren bevor ich weiß wie.

Das Gefühl dabei ist sehr intensiv.
 
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Und wer bist du, dass du dich so gut auskennst?

Mir fällt halt auf, dass Frauen, Männer gegen Frauen verteidigen.
Was ich irgendwie komisch finde.
Das geht dich Nüsse an.

Dir fällt halt was auf und ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Frau größter Feind meist eine andere Frau ist. Das die meisten Frauen vor Männern mehr Respekt haben als vor anderen Frauen, dass Männer untereinander, auch wenn sie sich kabbeln, immer noch respektvoller miteinander umspringen, als Frauen untereinander und das Männer Frauen auch respektloser behandeln.

Sonst noch Fragen?
 
Das geht dich Nüsse an.

Dir fällt halt was auf und ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Frau größter Feind meist eine andere Frau ist. Das die meisten Frauen vor Männern mehr Respekt haben als vor anderen Frauen, dass Männer untereinander, auch wenn sie sich kabbeln, immer noch respektvoller miteinander umspringen, als Frauen untereinander und das Männer Frauen auch respektloser behandeln.

Sonst noch Fragen?

Was für Nüsse? :D
 
Ich weiß... meine Kindheitserinnerungen an den Zahnarzt sind, an den Armen und Beinen festgehalten und dann miss äääh behandelt zu werden. ;) Zum Glück sind die Zahnärzte heute auf Angstpatienten geschult und sehr viel einfühlsamer. Auch wenn dadurch die Angst vor der Behandlung nicht einfach wie von Zauberhand verschwindet.
Wenn die Behandlung zur "Folter" wurde -verschwindet die Angst kaum.
Mir hat eine junge Zahnnärztin einen Milchzahn gezogen(5er)- Niemand ahnte, daß er kräftige Wurzel hat. (ich war da 7) Dabei ist der Zahn zersplittert und der daneben(4er) wurde mit Der Zange auch beschädigt. Die Ärztin war ja lieb..beruhigte mich- machte weiter - dann kammen doch die 4 Leute dazu -die mich festhielten.(hat sehr lange gedauert)
Unvergesslich sowas. Und das alles -nur mit Kältebeteubung.
Der Sack(mein Zahnarzt) kennt meine Angst. Draussen gibt er mir freundlich die Hand und in seiner Praxis stellt er immer die gleiche Frage: "Mit Spritze?" und schütellt entgeistert seinen Kopf wenn ich -fragend- mit: "natürlich?" antworte. (ich mag ihn)
 
Ich habe sehr viele Ängste. Manche ignoriere ich und gehe einfach geradeaus hinein. Andere wiederum, kann ich nicht so einfach abstreifen.

Es ist die Angst um meine Menschen. Meine engste Familie und mein Seelchen. Ich könnte nicht damit leben, wenn ihnen etwas passieren würde und würde mich auch im größten Streit, schützend davor stellen. Die Angst, dass meinen Leuten Jemand weh tun könnte, steckt aber in mir.

Speziell meine Kinder... Allein schon der Gedanke, dass irgendein Idiot meine Kinder zum Weinen bringt, sie nach Mama schreien (letzte Worte vieler pädophiler Oper) und ich nicht da bin. Das macht mich echt fertig.

Aber ich habe auch Angst vor meinen eigenen Talenten, die in den Bereich „außergewöhnlich“ fallen. Weil ich nicht damit umgehen kann und sie nicht unter meiner Kontrolle stehen. Das heißt, alles was an magischem oder paranormalem in mir steckt, passiert willkürlich. Sehen, Astral... Schon immer. Vieles hat erst, hier im Forum, einen Namen bekommen.

Heute Abend wird es wohl wieder losgehen, mit dem Sehen von Dingen, die ich NICHT sehen will!!! Ich hab mir schon ein Programm überlegt, um mich abzulenken.

Tja... Auch den Zahnarzt möchte ich nicht sehen. Ich laufe schon seit Wochen mit einem wehen Zahn herum. Sobald der Bohrer im Nebenzimmer abgeht, bin ICH weg. Mich mussten sie mal mit mehreren Menschen festhalten. Ich bin da wirklich sehr schlimm...

Mittlerweile auch Krankenhäuser. Da werde ich ganz, ganz komisch.
 
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die Vorstellungen, die Gedanken, die man sich darüber macht. Die sind Auslöser für Angst.
Ja, aber warum lösen sie die Angst aus?
Ängste sind meist die Äste eines einzelnen Baumes, mit ihrer größten Angst, der Furcht, als Wurzel. Sie alle leben aufgrund des Bestrebens, so viel Abstand wie möglich zwischen sich und die Wurzel zu bringen (= Wachstum).
Gedanken machen nicht generell Angst - es ist ein bestimmter Punkt, an den zu denken wir gar nicht auf die Idee kommen, selbst unter Hinweis und Aufforderung uns weigern, weil er die Wurzel des Fortstrebens ist. Das, wovon ein Gedanke fortstrebt, ist der Mittelpunkt der Furcht des Denkers.

Wovon bspw. strebt das Denken eines stark an Reinkarnation Gläubigen fort, der Andersdenkende "Materialisten" schimpft? Es strebt fort davon, mitsamt Geist und Seele zu sterben. Das ist aber sein Mittelpunkt.
Das "Vermuten" oder "befürchten", wie was sein wird, das verursacht Angst, weil man sich um etwas Gedanken macht, von dem man noch nicht mal weiss, wie oder bei vielen Sachen ob es überhaupt eintreffen wird.
Nochmals, der Tod wird eintreffen.
Da gibt es kein Vorbei.
Man macht sich also in der Hinsicht um etwas Gedanken, von dem man weiß, dass es eintreffen wird. Oder auch nicht, weil man es vermeidet, es zu durchdenken.
Es ist ganz und gar logisch, den Tod zu fürchten. Er ist die Wurzel aller Wurzeln, die ultimative Zukunft aller.
Auch du - erzähl mir nix. Du fürchtest ihn so sehr, dass du es dir selbst nichtmal eingestehst. Denn er ist der Verlust von allem, was dir wichtig ist - auch von dir selbst.
Es gibt keine andere Möglichkeit, den Tod zu akzeptieren, als sich selbst zu verleugnen.

Deshalb hab ich für mich persönlich die Einstellung gefunden, dass ich mich erst aufreg, mir erst Gedanken mach über ne Lösung, WENN das Problem eingetroffen IST, dann kann ich handeln, aber wenn ich schon im Vorfeld mir Gedanken mach, wie was sein wird und mir Sorgen mache und die Situation dann gar nicht mal eintritt, dann war das ganze völlig umsonst.
Das klingt nach einer praktischen Strategie, ist aber ein zweischneidiges Schwert.
Es ist nicht intelligent, blind in die nächste Situation zu laufen. Es ist einfach eine Angstvermeidungsstrategie, die aus der Angst vor der Angst geboren wurde. Das mündet in einem Reaktionsmuster nach dem anderen:
Wenn ein Problem eingetroffen ist, reagiert man. Die Strategie lässt ja keinen Raum dafür, Probleme bereits vor ihrem Eintreffen zu erkennen und den klügeren Weg einzuschlagen. Denn das würde ein vorheriges Nachdenken erfordern und wieder das Aufkommen der Angst bedeuten.

Frage zurück: Was würdest Du einem Menschen antworten, dessen größte Angst der Tod ist?
Ich würde ihm antworten, dass er ein intelligenter und wahrscheinlich sehr mutiger Mensch ist.
 
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