Was ist das Ich?

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fckw schrieb:
Das ist ebenfalls ein Trick des Verstandes. Willst du dir einreden, dass du dich in Luft auflöst, wenn du die Antwort kennst? Sowas glaubt nicht mal Trudi Gerster, die Märchentante.

Nimm die drei axiomatischen Sätze und denk es nochmal durch. Du hast noch nicht alle Varianten durchgedacht. Die Antwort ist einleuchtend, und sie ist das, was übrig bleibt, wenn alle falschen Antworten beseitigt wurden.

Das Subjekt .... Teil des Ichs
...
Wo ein Objekt ist, muss auch ein Subjekt sein
...
das Subjekt kann nicht gleichzeitig Objekt sei.
 
Karuna schrieb:
jeder Mensch eignet sich seine
Sichtweise an
alles sind überzeugungen
das beginnt sobald man inkarniert...



da ist ein klarer Raum
grenzenlos... lichtdurchflutet
da taucht ein Punkt auf...
du betrachtes fasziniert diesen Punkt
der Punkt vergrössert sich...
und du bist ganz in dieser Betrachtung
und dem Wachchsen dieses Punkt...
und der Punkt ist eine Kugel...
und du bist neugierig...
die Kugel wird grösser
immer grösser
sie kommt näher
sie kommt auf dich zu
sie ist jetzt grösser als du
und du bist inkarniert

es beginnen Begrenzungen
Überzeugungen und auch
Masken Überlebensstrategien
usw.


irgenwann
wenn man begreift
wenn man dies genug erfahren
dann geht man diesen Weg
wieder zurück
zum reinen Gewahrsein

Karuna :daisy:

Ist das die Wahrheit oder deine Sichtweise ?
 
ElaMiNaTo schrieb:
Nach meinem Verständnis, kommt dieses Bewusstsein, wenn man sich mit den Gedanken de-identifiziert, denn dann sieht man ja seine Gedanken und man IST nicht seine Gedanken. Das heisst du hattest dieses zeugenbewusstsein ? Und dann war es weg ? bist du jetzt wieder mit den Gedanken idenzifiziert ? wie muss ich mir das vorstellen ?

Ja, das mit der Deidentifizierung war so, wie du das hier schreibst.

Jetzt ist es aber weg, weil dieses Zeugenbewusstsein selbst ja eben auch nur ein "Zustand" ist und vor allem: wenn jemand weiß, dass er eben ein "Zeuge" oder sonst was ist, dann ist ja noch immer "Identifikation" bzw. ein "Ich" da.

Nun ist es so, dass einfach alles möglich ist. Egal welcher "Zustand" oder welche Phänomene sich auch einstellen.
Es ist aber eben keiner da der:
a, etwas will
b, etwas weiß
c, etwas ist

Andere Formulierung: Es ist keine Ablehnung da.
Oder: Es ist besteht, wenn ich jetzt darüber nachdenke, so eine Art "Eindruck" als würde sich einfach alles in allem spiegeln. In jedem "Ding" ist das Sein vollkommen ausgeprägt und birgt in sich schon "alles". Ich selbst bin dann sozusagen auch nur ein "leerer Spiegel", der einfach einfach alles "reflektiert".. naja gut, das ist jetzt auch wieder nur so eine ziemlich unsinnige Beschreibung

Auf jeden Fall ist dieses Zeugenbewusstsein nur etwas vorübergehendes. Letztendlich gibt es halt nur fothermucking """"""IT"""""" *g*

liebe Grüße
 
xyto schrieb:
Ja, das mit der Deidentifizierung war so, wie du das hier schreibst.

Jetzt ist es aber weg, weil dieses Zeugenbewusstsein selbst ja eben auch nur ein "Zustand" ist und vor allem: wenn jemand weiß, dass er eben ein "Zeuge" oder sonst was ist, dann ist ja noch immer "Identifikation" bzw. ein "Ich" da.

Nun ist es so, dass einfach alles möglich ist. Egal welcher "Zustand" oder welche Phänomene sich auch einstellen.
Es ist aber eben keiner da der:
a, etwas will
b, etwas weiß
c, etwas ist

Andere Formulierung: Es ist keine Ablehnung da.
Oder: Es ist besteht, wenn ich jetzt darüber nachdenke, so eine Art "Eindruck" als würde sich einfach alles in allem spiegeln. In jedem "Ding" ist das Sein vollkommen ausgeprägt und birgt in sich schon "alles". Ich selbst bin dann sozusagen auch nur ein "leerer Spiegel", der einfach einfach alles "reflektiert".. naja gut, das ist jetzt auch wieder nur so eine ziemlich unsinnige Beschreibung

Auf jeden Fall ist dieses Zeugenbewusstsein nur etwas vorübergehendes. Letztendlich gibt es halt nur fothermucking """"""IT"""""" *g*

liebe Grüße

Das kann ich nachvollziehen.

Aus meiner Sicht:

da ist jemand der was will und nicht-will.
da ist jemand der etwas was weiss und nicht weiss.
da ist jemand der etwas ist und nichts ist.

und dieser jemand ist NICHTS und ETWAS :)

aber ich glaube, das gleiche hast du auch gemeint, oder ?
Je nach Perspektive.
 
ElaMiNaTo schrieb:
Das kann ich nachvollziehen.

Aus meiner Sicht:

da ist jemand der was will und nicht-will.
da ist jemand der etwas was weiss und nicht weiss.
da ist jemand der etwas ist und nichts ist.

und dieser jemand ist NICHTS und ETWAS :)

aber ich glaube, das gleiche hast du auch gemeint, oder ?
Je nach Perspektive.

Nein, nein, ich sage nichts, ich sage nichts. :)

liebe Grüße
 
Ich sehe das Problem nicht ganz.

(Zu all dem stört mich dieses Affentheater und die schlechten Moderatoren.)



Wer bin ICH?

Ich bin ICH. Sein. (Das Feinste. Ein Sandkorn in der Wüste. blablablub)


ICH GALAUBE das wahre Selbst ist soetwas wie BRAHMAN. Die Geburt von jedem Gedanken, allem Handeln. Ich meine, das Selbst ist jenseits von Erkennen und Nicht-Erkennen. Es IST einfach: Ein Gedanke kommt dem Denker gleich. Wieso? Weil das Wirkliche immer existieren muss. Das SELBST ist wirklich. Ein Gedanke ist wirklich. Entsprungen aus dem NICHTS, SELBST.

SELBST, GEIST. Das selbst ist unvergänglich. Der Geist hingegen ist vergänglich. Ich meine: GEWAHRSEIN IST WAHRES SEIN.


Gegenüber "etwas" gewahr sein meint, dass man einfach IST. Ohne Gedanken, Gefühle, Konzepte etc.


Wie bitte, liebe Menschen, wird man sich dann jemals wieder einer Frau hingeben können? Ich meine, wann wird man das wollen? Hat man das Bedürfnis danach, sich wieder einmal zu betrinken? Oder ist dann nur noch "Affentheater" angesagt?
 
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