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Faydit
Guest
Er kann so handeln, dass sein Handeln Leid verursacht. Bei sich und/oder Anderen. Landläufig spricht man dann vom Bösen.
Er kann so handeln, dass er kein Leid verursacht. bei sich und/oder bei Anderen. Landläufig spricht man dann vom Guten.
Allerdings lässt sich das wohl nicht immer so exakt voneinander trennen. Was wenn etwas für einige kein oder weniger Leid verursaucht, dafür aber für andere? Was wenn man glaubt, kein Leid zu verursachen, es aber nur nicht bemerkt? Wie mitunter Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder. Alles nur in bester Absicht. Dennoch erzeugt es auch Leid. Gerade aus eine (vermeintlich) guten Absicht heraus.
Den Überblick, sämtliche möglichen Folgen, Konsequenzen des eigenen Tuns im vorhinen wirklich, auch für alle Beteiligten abschätzen zu können, hat wohl kaum jemand. Also entsteht zwangsläufig immer irgendwie doch wieder Leid.
Meiner Ansicht nach.


