Was bedeutet "ärmliches Leben"?

Genau, was soll ich mit einem Menschen, der weder Emotionen hat noch irgendeine Form von Empathie oder Wertschätzung?
Das ist ja oft nur die Oberfläche, darauf will ich hinaus. Vielleicht sehnt sich so ein Mensch danach, seine Emotionen zeigen zu dürfen. Hat aber niemanden, dem er vertrauen kann, und jahre- oder jahrzehntelang schon alles in sich hineingefressen, bis es für ihn "normal" wurde. Nur als Beispiel.

Wenn man nur mit dem persönlichen Bedürfnis sucht, findet man an solchen Menschen natürlich nichts mehr. Aber wenn man mit dem Herzen schauen würde, dann vielleicht schon...

Macht es nicht das eigene Leben reicher, das Leben anderer zu bereichern? Und was machen wir mit unserem eigenen Reichtum, wenn wir nicht bereit sind, ihn mit den Armen zu teilen? Was machen wir wirklich?
 
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Das ist ja oft nur die Oberfläche, darauf will ich hinaus. Vielleicht sehnt sich so ein Mensch danach, seine Emotionen zeigen zu dürfen. Hat aber niemanden, dem er vertrauen kann, und jahre- oder jahrzehntelang schon alles in sich hineingefressen, bis es für ihn "normal" wurde. Nur als Beispiel.

Wenn man nur mit dem persönlichen Bedürfnis sucht, findet man an solchen Menschen natürlich nichts mehr. Aber wenn man mit dem Herzen schauen würde, dann vielleicht schon...

Macht es nicht das eigene Leben reicher, das Leben anderer zu bereichern? Und was machen wir mit unserem eigenen Reichtum, wenn wir nicht bereit sind, ihn mit den Armen zu teilen? Was machen wir wirklich?
Das kannst du ja gerne machen, wenn du das unbedingt willst. Ist aber meistens ein Fass ohne Boden.👍
 
Das ist ja oft nur die Oberfläche, darauf will ich hinaus. Vielleicht sehnt sich so ein Mensch danach, seine Emotionen zeigen zu dürfen. Hat aber niemanden, dem er vertrauen kann, und jahre- oder jahrzehntelang schon alles in sich hineingefressen, bis es für ihn "normal" wurde. Nur als Beispiel.

Wenn man nur mit dem persönlichen Bedürfnis sucht, findet man an solchen Menschen natürlich nichts mehr. Aber wenn man mit dem Herzen schauen würde, dann vielleicht schon...

Macht es nicht das eigene Leben reicher, das Leben anderer zu bereichern? Und was machen wir mit unserem eigenen Reichtum, wenn wir nicht bereit sind, ihn mit den Armen zu teilen? Was machen wir wirklich?
...........der gefühlsarme Mensch - er ist sehr arm - ja, es ist wirkliche Armut

aber wer niemals wirklich mit einem zusammengelebt hat, kann hier nicht mitreden, ankreiden und Tipps erteilen........
 
Das ist ja oft nur die Oberfläche, darauf will ich hinaus. Vielleicht sehnt sich so ein Mensch danach, seine Emotionen zeigen zu dürfen. Hat aber niemanden, dem er vertrauen kann, und jahre- oder jahrzehntelang schon alles in sich hineingefressen, bis es für ihn "normal" wurde. Nur als Beispiel.

Wenn man nur mit dem persönlichen Bedürfnis sucht, findet man an solchen Menschen natürlich nichts mehr. Aber wenn man mit dem Herzen schauen würde, dann vielleicht schon...

Macht es nicht das eigene Leben reicher, das Leben anderer zu bereichern? Und was machen wir mit unserem eigenen Reichtum, wenn wir nicht bereit sind, ihn mit den Armen zu teilen? Was machen wir wirklich?
:thumbup::blume:
Ich seh’s wie du. Allerdings kommt’s dann noch aufs Setting an und ob die betreffende Person überhaupt zugänglich ist.
 
Behandelst du das, was für dich natürlich ist, auch als natürlich?
Es wäre ein Ungleichgewicht, wenn du das, was für dich natürlich ist, als Privileg behandeln würdest. Du würdest dich damit doch nur verstellen, aus Rücksicht anderen gegenüber - aber damit tust du anderen nichts Gutes.

Das, woran wir glauben, das manifestieren wir!
Ich fühle mich reich, habe ein tiefes, sattes Leben. Das genügt doch.....
 
aber wer niemals wirklich mit einem zusammengelebt hat, kann hier nicht mitreden, ankreiden und Tipps erteilen..
Ach doch, mitreden kann man ja. Aber die Erfahrung muss man leider gemacht haben um es tatsächlich zu verstehen. Bzw WAS es für eine Verschwendung von Lebenszeit ist, sich um so eine Person zu bemühen.
 
Man kann viele Sachen und Geld besitzen und dennoch bettelarm sein, wenn z.b fast die ganze Familie verstorben ist, täte ich die Wahl haben, würde ich all das Geld und Besitztümer eintauschen, gegen die Menschen die mein Leben "reich" machten. Geldnot ist nicht mehr da und doch war ich nie so arm wie nun...

Der Fehler ist, dass wir eines nicht bedenken:" Nur wer die Vergangenheit mit dem vergleicht was jetzt ist, der weiss wie sich wirkliches Glück anfühlt. "

Arm und reich hat weniger mit Besitz zu tun, als vielmehr mit dem was uns umgibt oder nicht mehr umgibt.
 
Fehler ist, dass wir eines nicht bedenken:" Nur wer die Vergangenheit mit dem vergleicht was jetzt ist, der weiss wie sich wirkliches Glück anfühlt. "

Nur, leider gibt es lediglich ein "Vorwärts". Man kann nicht mehr zurück. Daran zerbrechen, ist auch nicht gut. Denn damit hilfst du niemanden, oder holst dir etwas zurück. Mutig ist es, Leben zu erhalten. Wenn es auch "nur" das eigene ist. Darin liegt ein unendlicher Reichtum.

Btw
Wir leben nunmal in einer Gesellschaft, wo Geld eben wichtig ist. Man muss schließlich irgendwie überleben. Daran ist nichts verwerfliches, es ist schlicht und ergreifend realistisch. Nur manche haben ihr Leben schon dermaßen an die Wand gefahren, das sie nicht mal das wertschätzen können. Wieder so ein Armutszeugnis....
 
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Der Fehler ist, dass wir eines nicht bedenken:" Nur wer die Vergangenheit mit dem vergleicht was jetzt ist, der weiss wie sich wirkliches Glück anfühlt. "
Ein sehr richtiger Satz - er funktioniert bei mir in umgekehrter Reihenfolge.
Ich wurde sehr, sehr reich! Damit meine ich nicht Geld......
Geldnot ist nicht mehr da und doch war ich nie so arm wie nun...
Ich wünsche dir Menschen, die dein Leben wieder reich machen - von Herzen! :umarmen:
Nur, leider gibt es lediglich ein "Vorwärts". Man kann nicht mehr zurück. Daran zerbrechen, ist auch nicht gut. Denn damit hilfst du niemanden, oder holst dir etwas zurück. Mutig ist es, Leben zu erhalten. Wenn es auch "nur" das eigene ist. Darin liegt ein unendlicher Reichtum.
Genauso ist es!
Nur manche haben ihr Leben schon dermaßen an die Wand gefahren, das sie nicht mal das wertschätzen können. Wieder so ein Armutszeugnis...
Ja, oder ihr Leben wurde von Anderen an die Wand gefahren -
aber vielleicht ist man dann gar nicht so arm dran,
wie jener, der es selbst getan hat.
Weil man mit viel Mut und Hoffnung es schaffen kann, sich von der Wand zu lösen -
vorausgesetzt, es wurden einen nicht auch noch Mut und Hoffnung genommen - denn dann ist man einer der Ärmsten......
 
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