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Also ich zähle mich zur Spezies der Nichtraucher und ich fühl mich sehr ausgeglichen .
Von solchen Verallgemeinerungen halte ich überhaupt nichts, weils weder DIE Veganer, noch DIE Ökos oder DIE Nichtraucher gibt.
Dass man Menschen als Fanatiker oder militant empfindet, die anders leben als man selbst, liegt vielleicht eher daran, dass diese Menschen das eigene schlechte Gewissen schüren und man sich auf den Schlips getreten fühlt...
Ich hab mir damals, war vor 4 Jahren noch Raucherin, auch keinen Kopf darüber gemacht, wo ich z.Bsp. die Kippenstummeln hinwerfe. Das hat mit Intoleranz nichts zu tun, soweit ich das erkennen kann. Ist nur ein Beispiel. Heute fällt mir das immer wieder auf, wie viele Kippen so auf dem Weg oder der Straße rumliegen.
Ich würde in dem Fall eher sagen das hat mit "Achtsamkeit" bzw. "Unachtsamkeit" zu tun. Und anderes mit "Gefühl", was nicht vorhanden ist oder verschütt gegangen ist.
Es gibt ein paar gute Gründe Veganer zu sein (Tierleid und weltweite Nahrungsmittelknappheit). Für gesünder halte ich es (besonders Veganismus, Vegetarismus kann man diskutieren) eher nicht, höchstens als Diät für Übergewichtige. Und da draußen in der Natur gibt es mehr Fleischfresser als Pflanzenfresser, die man auch genauso braucht um ein ökologisches Gleichgewicht zu erhalten.
Umweltschutz ist wichtig, aber man sollte nicht mit der bösen Menschheit anfangen. Wenn Ratten auf eine Südseeinsel kommen, dann ist das auch eine
Katastrophe. Menschen haben halt die Möglichkeit die Umwelt drastisch zu verändern durch ihre Intelligenz und gleichzeitig haben sie die Möglichkeit ihr Verhalten und die damit verbundenen Auswirkungen zu hinterfragen, was sie auch tun sollten.
Rauchen kann jeder machen, solange er die Nichtraucher nicht stört. Allerdings denke ich nicht, dass es daran wirklich was positives gibt.
Was meint ihr eigentlich mit "Ökos" ?
Das ist aber ein weiter Begriff!
Hört sich aber sehr nach Allgemeinurteil an.
Und Veganer - oder Vegetarier - gibt es da nicht auch ganz unterschiedliche??
*verwirrt guck*
Wenn sich manche so militant verhalten sollten, vielleicht liegts daran, weil sie ja doch oft von anderen belächelt oder angegriffen werden?
Ich glaube ohnehin, dass sich da beide Seiten nicht viel tun.
Da greift doch jeder den anderen an - manche eben, wenn sie nichts besseres zu tun haben
Wen stört denn sowas eigentlich...
Dass man Menschen als Fanatiker oder militant empfindet, die anders leben als man selbst, liegt vielleicht eher daran, dass diese Menschen das eigene schlechte Gewissen schüren und man sich auf den Schlips getreten fühlt...
Siehst, mich interessiert es nicht wie die leben, ich will ja auch nicht bekehren.
Ich spreche von der Spezies, die bekehren will .......... wenn es nicht angekommen sein sollte
Und sind wir nicht toll, dass wir so ganz anders sind und so etwas niemals tun würden?
Also wenn Du aus Deiner Frage einen wirklich guten Erkenntnisgewinn ziehen möchtest, dann probier es doch einfach mal selbst aus. Irgendetwas über das Du predigen könntest, worin Du wirklich Ahnung hast, wirst Du schon finden. Und dann , go ahead! So weißt und fühlst Du selbst, worin der Gewinn eines solchen Verhaltens liegt.
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