Warum versuchen wir andere von unserem Weltbild zu überzeugen

verehrenswerteste ali

abgehoben keineswegs

darum eine kurze erleuterung betr. des geheimnisvollen mönches
"benedetto il cornuto"

"benedetto il cornuto" war ein benediktiner mönch, der im geheimen seine aufdeckenden schriften
wider den damals gängigen kirchendogmen schrieb.
eines seiner ziele war es, über die erweckung von widerrede, die predigenden mönche
und vermeintlich wissenden zu entlarven und ihre widersprüchlichkeit an das licht zu bringen.
getreu der these und antithese

um einer anklage der häresie durch die inquisition zu entkommen, wurde er von seinem abt in einer höhle
in der nähe seines klosters versteckt.
dort schrieb er bis zu seinem tode auf auf losen papieren an seinem überaus wichtigen werk.

in der bibliothek von "lorenzo il magnifico" wurden einige seiner papiere entdeckt
und führten dann zum auffinden der restlichen schriften,
trocken in einigen tongefässen gut aufgehoben, in seiner vor kurzem entdeckten höhle.

das studium seiner schriften lässt heute den schluss zu, dass er massgeblich
an der entwicklung der renaissance beteiligt war und den "club der platoniker
um "lorenzo il magnifico" über seine schriften im geheimen stark beeinflusst hatte.

heute wird er als einer der "geheimen aufgestiegenen meister" erwähnt.

was
„malfamato il malcapitato“ (1949 - )
der meister der grünen nebel

angeht, bin ich sehr überrascht, dass er auch in sibirien tätig ist.

eigentlich ist er in "new england" zu hause,
hinter den bergen des wahnsinns.
sein vater war mit HPL ein begnadeter erforscher des grauens, sehr befreundet.

"malfamato il malcapitato“ arbeitet an der erforschung der bodenlosen abgründe der zeit und des raumes.
seine hauptsächliche arbeit widmet er der enstehung gefakter mythen,
wie "die hohlerde" und "das echsengezücht" etc.
alles mythen die durch die erzählungen von HPL von einigen verwirrten menschen
heute als unumstössliche esoterische wahrheiten verstanden werden.
in der esoterik auch ein sehr gutes millionen geschäft ist.

was die pizza betrifft ist es doch interessant zu wissen dass in der präkolumbianischen phase unserer geschicht
auf der sog. pizza eigentlich nix drauf war.
die napoletaner haben damit sehr grosse probleme, da sie als die erfinder der pizza gelten möchten.


so ich hoffe doch, das meine erklärungen etwas licht in die geheimen tätigkeiten
der "geheimen aufgestiegenen meister"
gebracht hat.

:morgen:



werter Signore Campione di Agitazione


das alles kann und will ich sehr gerne nachvollziehen



aber ich verbitte mir
unsere napolitanische Pizza

auf die perfideste Art und Weise
derartig herabwürdigen zu wollen


es soll ja Individuen geben
die behaupten
dass südlich von Rom, Afrika beginnen würde:rolleyes:

nun bin ich mir doch fast sicher
dass jener platonische Geist der Academia di Firenze
auch auf euch, werter Signore Campione di Agitazione

abgefärbt hat und euch zu solch illustren Aussagen
über den Mönch Benedetto Il Cornuto gebracht hat?


somit bitte ich euch dringlichst
von einem Vergleich eines primitiven tacos
und einer Pizza abzusehen, ja abzuschwören


es geht um die Ehre Napolis
um die Ehre der Pizza!



LG Ali
 
Werbung:
werter Signore Campione di Agitazione


das alles kann und will ich sehr gerne nachvollziehen



aber ich verbitte mir
unsere napolitanische Pizza

auf die perfideste Art und Weise
derartig herabwürdigen zu wollen


es soll ja Individuen geben
die behaupten
dass südlich von Rom, Afrika beginnen würde:rolleyes:

nun bin ich mir doch fast sicher
dass jener platonische Geist der Academia di Firenze
auch auf euch, werter Signore Campione di Agitazione

abgefärbt hat und euch zu solch illustren Aussagen
über den Mönch Benedetto Il Cornuto gebracht hat?


somit bitte ich euch dringlichst
von einem Vergleich eines primitiven tacos
und einer Pizza abzusehen, ja abzuschwören


es geht um die Ehre Napolis
um die Ehre der Pizza!



LG Ali

verehrteste

ich bin mir sicher sie können mir erklären, wie vor columbus
(präkolumbianisch)
tomaten auf die napolitanische pizza
gelegt werden konnten.
la famosa "pizza margherita"

ist doch "il pommodoro" ein geschenkt der nativen völker des kontinentes, heute dummerweise "Amerika" genannt.
nach Amerigo Vespucci, ein florentinischer seefahrer und entdecker, der eben auch in "amerigo" war.

eben dieses ist das sog. "wunder" der napolitanischen pizza.
wiederum ein mythos, der in einem fast religiösem eifer verteidigt wird
wie jedEr bequem nachlesen kann

interessant ist dass das wort pizza durchaus aus dem longobardischen oder gothischen sprachraum abstammen könnte
bizzo-pizzo hochdeutsch bissen.

diese napolitaner versuchen die ganze zeit die ganze welt von ihrem weltbild zu überzeugen.
sehr zum ärger der betroffenen nativen völker, die wirklichen züchter dieses ach so leckeren
goldapfel.

:morgen:
 
somit bitte ich euch dringlichst
von einem Vergleich eines primitiven tacos
und einer Pizza abzusehen, ja abzuschwören


es geht um die Ehre Napolis
um die Ehre der Pizza!

Falls ich auch meinen Senf dazugeben darf: Dieses Relikt, Überbleibsel einer Steinzeitkultur, das später durchaus etwas veredelt wurd, aber dennoch, zumindet in gesunden Kern (Seele) eine banale Flade blieb, mag ja dennoch, so wie später die Nudeln eine Art (beinahe geklaute) Importware gewesen sein. Beispielsweise könnte sie ja von Ägypten aus nach Troja gelangt sein, und von dort, oder von Karthago aus mit Hilfe von Aeneas das italienische Festland erreicht haben.

War also eigentlich die Speise des Feindes, die in ritualisierter Form duch das Überfüllen mit heimischen Belägen (Ego) sozusagen symbolisch unterdrückt, besiegt und vernichtet wurde. Food Wars. ;)
 
Die Konkurrenz, auch in den verschiedenen Weltbildern, belebt zwar die weltliche Geschäftsmäßigkeit und den zwischenmenschlichen Machtkampf in der Auseinandersetzung, doch sie verhindert ein herzlich leicht und ein herzerfrischendes Zusammenwirken in der absoluten Einheit!

Hohe Bewusstheit ist einheitsstrebend und bietet echten Zusammenhalt!

Niedere Bewusstheit strebt auseinander und bietet die Möglichkeit zum trügerischen Handeln!
 
Hohe Bewusstheit ist einheitsstrebend und bietet echten Zusammenhalt!

Niedere Bewusstheit strebt auseinander und bietet die Möglichkeit zum trügerischen Handeln!

Echter Zusammenhalt ist dann sowas wie wir hier mal hatten: "Wenn Erleuchtete streiten.."?

Gruppenbindung und hohes Bewusstsein schließen sich in der Art meines Erachtens, ausßer in einer trügerischen Meister - Schüler - Kostellation aus.

Beispielsweise Künstler, also schöpferische Menschen sind oft, gerade aus einem höheren Bewusstsein heraus auf Abgrenzung von anderen beim Schaffen angewiesen. Warum wohl?
Meditation, Kontemplation, Konzentration erfordert Stille, nicht Massen. Erstmal wenigstens.

"Echter Zusammenhalt" mag ja selbst sowas wie eine Art Urtrauma darstellen, von dem Vereine, Parteien, Kollektive, Konzerne letzlich profitieren. Scheinzusammenhalt, der solange klappt, wie der Einzelne brav mitspielt, und sich dabei durchaus auch selbst verleugnet, im Sinn eines falschen größeren Ganzen.

Homo Homini Lupus
 
Echter Zusammenhalt ist dann sowas wie wir hier mal hatten: "Wenn Erleuchtete streiten.."?
Wo sind denn die streitbaren Erleuchteten, zeig mir mal welche, die sich gleichgültig in sich selbst überwunden haben?

Gruppenbindung und hohes Bewusstsein schließen sich in der Art meines Erachtens, ausßer in einer trügerischen Meister - Schüler - Kostellation aus.
Das ist deine Behauptung, kannst du etwa niemanden vertrauen?

Beispielsweise Künstler, also schöpferische Menschen sind oft, gerade aus einem höheren Bewusstsein heraus auf Abgrenzung von anderen beim Schaffen angewiesen. Warum wohl?
Was hat denn schöpferische Kunst so unbedingt mit der höheren Bewusstheit zu tun?

Ich nehme meine Mitmenschen sowohl gänzlich in sich selbst geschlossen als auch übergeordnet offen wahr, wie die Karte "Königin der Kelche" es im Waite Tarot offenbart, darum leide ich auch nicht an einer Spiegelneurose!

Ich bin zumindest in der Lage, Ereignisse und Menschen gänzlich getrennt von mir zu erfassen und nichts desto trotz zutiefst im Inneren beurteilen zu lassen, jedenfalls, ohne meine relativ bewusste Einmischung, also, ohne dass ich mir die Ereignisse oder meine Mitmenschen irgendwie zurechtdenke: So nehme ich alles an, wie es eben ist, und vertraue demgemäß auf mich selbst!

"Echter Zusammenhalt" mag ja selbst sowas wie eine Art Urtrauma darstellen, von dem Vereine, Parteien, Kollektive, Konzerne letzlich profitieren.
Wie kommst du in dieser Hinsicht auf "echten" Zusammenhalt, gerade was Parteien angeht, die wirken selten zutiefst geschlossen in sich, wollen aber am liebsten nach Außen eine dauerhafte Geschlossenheit demonstrieren, so ist es oftmals ihrem Wortlaut zu entnehmen, da gehen dann Wunsch und Verhalten ziemlich auseinander!?

Scheinzusammenhalt, der solange klappt, wie der Einzelne brav mitspielt, und sich dabei durchaus auch selbst verleugnet, im Sinn eines falschen größeren Ganzen.
Du bist in einem Forum, in dem es um die in sich Selbstüberwindung geht, dein sogenanntes Ego hast du dem übergeordneten Zusammenhalt zu opfern, wenn dir dies sowieso nicht beliebt, bist du hier ganz einfach falsch am Platz, aber das Forum hat ja auch etwas für die normale Lebensproblematik zu bieten...

Wenn du dich in sich Selbst überwunden hast, dann ist der übergeordet "echte" Zusammenhalt ganz realistisch, solange du dich noch nicht in sich selbst überwunden weißt, wird sich allerdings dein Ego immer wieder einmischen, und du wirst mir sehr gern widersprechen wollen, das ist voll normal für mich, denn das weltliche Ego ist sozusagen zugedeckelt und damit blind für die übergeordnet Einheit und Wahrheit!
 
Moin zusammen,

was war das mit der Pizza? ^^

Na ...

@Faydit: Eigentlich hatte ich bloß versucht, das was von dir bei mir ankam, zusammenzufassen und ich habe etwas die Befürchtung, dass wir gerade eso-typisch anfangen, die Liebe totzureden ;)

Bewerten und beurteilen, da stimme ich dir zu, sind für Entscheidungen und damit für das Leben notwendig. Nur fand ich in dem Zusammenhang die Formulierung, Liebe zu schenken oder zu entziehen, was nach einer bewussten, nach Maßstäben getroffenen Entscheidung klingt, eben auch seltsam. Ähnlich wie du hier schreibst:

Was hätten Maßstäbe zunächst mal mit Liebe zu tun. Liebe die sich nach Maßstäben richtet, was für Liebe soll das denn sein? Das wäre eher Erwartungshaltung, vermutlich auch Abhängigkeit, und/oder Co-Abhängigkeit, dass mir der anderer was erfüllt, doch keine Liebe. Außer ich interpretiere da was falsch.
Von daher ist das Schenken oder der Entzug vielleicht von Aufmerksamkeit gemeint, um z.B. Grenzen zu setzen. Was andererseits auch wieder auf Erwartungshaltung hinausläuft, denn solche Belohnungs- und Bestrafungsmaßnahmen wirst du ja auch nur dann einsetzen, wenn jemand deinen Erwartungen nicht entspricht. Aber ob du die Person liebst oder nicht, suchst du dir nicht bewusst aus, das meinte ich eingangs damit, dass Liebe vorhanden ist oder eben nicht.
Entzug von Aufmerksamkeit und geäußerter Zuneigung mag von der anderen Person vielleicht als Liebesentzug verstanden werden, aber das ist für mich nicht das Selbe.

Und was Depressionen oder zumindest depressive Stimmungen angeht, entspricht es nicht meinem Erfahrungswert, dass überhaupt nicht bewertet wird. Meine Selbstbeobachtung geht eher dahin, dass (zu) Vieles bewertet und reflektiert wird, was praktisch gerade keine Rolle spielt, so weit, dass das System kaum noch einen Bezug zum Außen bekommt, und von daher auch keine neuen Impulse. Bis irgendwann ein Programm greift, das dazu zwingt, die Endlosschleife zu beenden oder zumindest zu unterbrechen und doch wieder mit irgendetwas Äußerem in Resonanz zu treten, das eine Veränderung bewirken kann.

Zur Selbstliebe schriebst du:
Theoretisch könnte das meiner Ansicht nach jeder. Dazu braucht's keinen Jesus. Fragt sich eher, warum wollen es anscheinend so wenige. Geben sich mit dem Gewohnten, und somit der Tatsache, das ihnen genau das irgendwann mal Probleme bereiten wird, zufrieden? Wollen gar nicht wirklich sie selbst sein. Seltsam.
Findest du?
Stand doch schon im von dir verlinkten Text zur chronischen Schizophrenie und lässt sich hierauf mEn durchaus übertragen - erfordert maximale Anstrengung, mit dem Ergebnis, dass eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten herauskommt, was dann noch zusätzlich sanktioniert wird.
Gruppenbindung habt ihr aufgegriffen - daraus löst man sich doch, wenn man diese Unabhängigkeit erreicht, und davon werden sich viele Menschen, die an die Gruppe gebunden und von Gruppen abhängig sind, bedroht fühlen, und die Abhängigkeit von der Gruppe notfalls auch mit Gewalt verteidigen/durchsetzen.
Du erklärst praktisch deinem Schweinehund und sehr vielen Menschen in deiner Umgebung den Krieg, wirst damit konfrontiert werden, dich selbst nicht leiden zu können und gleichzeitig mitbekommen, dass oder wie sehr einige andere Menschen dich hassen und bekommst dafür - was?
Freiheit, ja.
Wie bei den Schizophrenen: Vorgeben, sie zu wollen, ist gesellschaftskonform und leicht gesagt, die Umsetzung ist im Endeffekt das Gegenteil von beidem. Dass man das nicht ohne guten Grund will, finde ich nicht seltsam, sondern ziemlich normal und nachvollziehbar.

Wie kommst du auf Schizophrenie? Gehst du davon aus, dass alles außer dir selbst, also auch Gott, deine Eigenschöpfung wäre? Kreationen deines Bewusstseins?
Scheint ja ganz beliebt zu sein, die Denkweise. Meine ist's nicht.
In gewisser Weise schon, aber deine Formulierung gefällt mir nicht. Sagen wir eher, Ausdruck meiner Selbsterkenntnis. Da passt es mir speziell nicht, den Schöpferaspekt sowie den der Allmacht in ein äußeres Wesen zu verlagern, von dem ich mich als getrennt wahrnehmen soll. Die Trennung allerdings setzt du ja voraus, wenn du Gott als Interaktionspartner beschreibst.
An dem Punkt ist mein Weltbild auch meiner eigenen Einschätzung nach nicht ausgereift.
Betrachtest du denn Gott als etwas Eigenständiges, als von dir getrennt und/oder unabhängig?
 
Wenn du dich in sich Selbst überwunden hast, dann ist der übergeordet "echte" Zusammenhalt ganz realistisch, solange du dich noch nicht in sich selbst überwunden weißt, wird sich allerdings dein Ego immer wieder einmischen, und du wirst mir sehr gern widersprechen wollen, das ist voll normal für mich, denn das weltliche Ego ist sozusagen zugedeckelt und damit blind für die übergeordnet Einheit und Wahrheit!

Sorry, aber lol.
Das Totschlagargument unter Esoterikern: Ich rechne damit, dass du mir widersprichst, weil dein Ego sich einmischt und du blind für die übergeordnete Einheit und Wahrheit bist.
Was du mit solchen Bemerkungen demonstrierst, @tanker, ist das Gegenteil von Annahme, und da kannst du noch so schön von Vertrauen und Selbstüberwindung schreiben. Wer sich selbst vertraut, braucht sich wohl kaum mit solchen Bemerkungen im Vorhinein abzusichern, falls da eine Antwort kommen sollte, die ihm nicht gefällt.
Und wir sind nichtmal OT.
 
Werbung:
Wo sind denn die streitbaren Erleuchteten, zeig mir mal welche, die sich gleichgültig in sich selbst überwunden haben?

Kennst du auch nur einen Menschen der sich selbst überwunden hätte?
Und wozu wäre das gut? Könnte man ja auch als Ausdruck von völliger Selbstverachtung interpretieren, so eine Selbstüberwindung, oder nicht?

Das ist deine Behauptung, kannst du etwa niemanden vertrauen?

Nö! Außer ich entscheide mich dafür, wem zu vertrauen.
Sollte ich jemandem a priori vertrauen? Warum?

tanker;3147772 Was hat denn schöpferische Kunst so unbedingt mit der höheren Bewusstheit zu tun?[/QUOTE schrieb:
Eine ganze Menge. Ohne höheres Bewusstsein gäbe es keine.

Ich nehme meine Mitmenschen sowohl gänzlich in sich selbst geschlossen als auch übergeordnet offen wahr, wie die Karte "Königin der Kelche" es im Waite Tarot offenbart, darum leide ich auch nicht an einer Spiegelneurose!

Ich halte von Tarot nichts.

Ich bin zumindest in der Lage, Ereignisse und Menschen gänzlich getrennt von mir zu erfassen und nichts desto trotz zutiefst im Inneren beurteilen zu lassen, jedenfalls, ohne meine relativ bewusste Einmischung, also, ohne dass ich mir die Ereignisse oder meine Mitmenschen irgendwie zurechtdenke: So nehme ich alles an, wie es eben ist, und vertraue demgemäß auf mich selbst!

Wozu soll das gut sein worauf du anscheinend so stolz bist? Selbstbestätigung?

Wie kommst du in dieser Hinsicht auf "echten" Zusammenhalt, gerade was Parteien angeht,...

Na gut, dann sage mir, oder auch anhand eines konkreten Beispiels, was echter Zusammenhalt wäre. Kenne ich anscheienend nicht.

Du bist in einem Forum, in dem es um die in sich Selbstüberwindung geht, dein sogenanntes Ego hast du dem übergeordneten Zusammenhalt zu opfern, wenn dir dies sowieso nicht beliebt, bist du hier ganz einfach falsch am Platz, aber das Forum hat ja auch etwas für die normale Lebensproblematik zu bieten...

Deine Vorstellung. Nicht meine.
Vielleicht bist du ja am falschen Platz, gehörst du nicht eher in ein Religionsforum? Oder vielleicht in ein Kloster?

Wenn du dich in sich Selbst überwunden hast, dann ist der übergeordet "echte" Zusammenhalt ganz realistisch, solange du dich noch nicht in sich selbst überwunden weißt, wird sich allerdings dein Ego immer wieder einmischen, und du wirst mir sehr gern widersprechen wollen, das ist voll normal für mich, denn das weltliche Ego ist sozusagen zugedeckelt und damit blind für die übergeordnet Einheit und Wahrheit!

Ganz einfach gesagt: Quatsch!
Kannst dich ja gerne mal selbst überwinden und dich beispielsweise über das was hier steht, mal nicht ärgern. :D
 
Zurück
Oben