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Warum glauben Menschen an etwas, das es nicht gibt?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von naturverbunden, 8. Februar 2019.

  1. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    14.053
    Ort:
    An der Nordsee
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    Und was das betrifft, dieses Wissen oder Glauben, befinden wir uns hier im ESOforum ja direkt mittendrin.

    R.
     
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  2. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    5.506
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Servus naturverbunden,

    ich spreche für mich:
    1. weil mystisch ist nicht wie die Welt gemacht ist, sondern, dass sie existiert.
    2. Was weißt du über die Transzendenz?
    3. Was weißt du über das Absolute?

    Gruß anadi
     
  3. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
    Beiträge:
    23.851
    Ort:
    in den weiten des Universums
    Die Menschen brauchen etwas woran sie glauben und woran sie sich festhalten können.

    Nur ob es, dass wirklich gibt ist eine andere Sache.

    Habe bereits in einem anderen Thread erwähnt, dass ich eine Freundin habe die für mich schon bigott isch ist Jetzt ist ein Bruder von ihr gestorben, da hat sie wortwörtlich abgedreht und war zwei Wochen nicht ansprechbar, obwohl man schon lange wusste er wird sterben, Lungenkrebs im Endstadium.

    Außer an Geburtstagen hatten sie sonst keinen Kontakt. Für mich eine Reaktion die ich nicht verstehe.

    Wenn ich so gläubig bin, dann hat Gott gutes getan, er hat ihn erlöst. Dafür bin ich dann als Christin dankbar. Über den Tod mit ihr zu sprechen geht nicht.

    Also ist für viele Gläubige ihr Glaube nur gut, wenn nichts wesentliches geschieht, dass Schmerzen verursacht.

    Daher für mich, einfach nur Scheinheiligkeit und sich selbst was vormachen.
     
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  4. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.257
    nicht an etwas, was es nicht gibt, sondern an etwas, was man nicht sieht.
     
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  5. magnolia

    magnolia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2016
    Beiträge:
    10.887
    Siehst du, genau das wollte ich zum Ausdruck bringen. ;)
     
  6. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Niederösterreich
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    Ich habe mir schon öfter die Frage gestellt:
    Warum lässt Gott, so es ihn gibt, nicht zu, dass er beweisbar ist?
     
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  7. Hatari

    Hatari Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2015
    Beiträge:
    23.851
    Ort:
    in den weiten des Universums
    Liebe @*Eva* kann dir diese Frage auch nicht beantworten. Doch auf Antworten bin ich gespannt.

    Was mich bewegt ist, dass er so viel Menschen leiden lässt..... wo er doch seine Menschen liebt.
     
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  8. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
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    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
    Dito.
     
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  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Als soziale Wesen suchen wir immer den Beistand und Orientierung in der Gemeinschaft, wobei es keine Rolle spielt, ob diese aus realen Personen, Tieren oder einem Über-Ich besteht. Gott und all die anderen göttlichen Wesen beschreiben ein solches Über-Ich. Dieses ist für uns sehr wichtig, denn mit ihm versuchen wir, mit scheinbar unerklärbaren oder nicht lösbaren Rätseln umzugehen.

    Es ist wie bei einem Avatar in einem PC-Spiel, Buch oder Film – denn schon nach kurzer Zeit glauben wir, dieser Avatar selbst zu sein. Diese Beziehung kann so stark werden, dass wir dieses Über–Ich auch ganz real, wie in unseren Träumen als Vision erfahren können. In den Träumen sind diese Über-Ichs in unterschiedlichen Rollen allgegenwärtig.


    Merlin
     
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  10. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.257
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    Beweise sind für wen? Antwort, für den Verstand. Der Verstand erfindet schnell die nächsten Fragen, er kommt nie zur Ruhe, deshalb gibt es auf solche Fragen keine Antwort die jemand nehmen würde, wenn er im Verstand verbleibt.

    Gott ist Geist und im Geist können wir ihm begegnen, niemals im Verstand.
    Das Abenteuer mit Gott scheint Mut zu fordern, Mut loszulassen und sich in die Hände des hl. Geistes abzugeben, erst wenn man abgibt, findet man zu sich, nicht zum Verstand, der weis nichts.

    Jesus hat jeweils in Bildern gesprochen, das versteht der Verstand nicht immer, weil Bilder tiefer verstanden werden als der verstand das kann, auf einer anderen Ebene, auf der Ebene der Verbindung die der Mensch mit Gott hat.

    diese Frage ist immer aktuell und es gibt viele Antworten darauf, aber keine die voll und ganz befriedigt.
    Menschen wollen von Gott nichts wissen, aber wenn mal etwas schlimmes passiert, dann wird dafür Gott angeklagt.

    Keiner weis welcher Weg ein Mensch mit Gott und Gott mit einem Menschen geht, das kann man nur für sich erahnen.

    Da hier ein Esoterikforum ist, denke ich mal, dass die meisten sich ihrer Handlungen und ihres Denkens mehr oder weniger bewusst sind und sie das Gesetz von Ursache und Wirkung kennen und jeder die Verantwortung für sich übernimmt.

    Ich finde es auch unschön, wenn ein Freund an Lungenkrebs erkrankt oder gar stirbt, wenn dieser aber 30 Jahre lang geraucht hat, dann musste er damit rechnen, steht ja auch auf jeder Packung.
    An der Umweltverschmutzung sind wir ebenfalls alle beteiligt, der Zustand der Welt spiegelt unseren inneren Zustand wieder, wir gehen verantwortungslos mit der Umwelt um und wir ernten was wir säen, ob das gefällt oder nicht, das muss jeder mit sich selber klären.
    Die Endgültigen Antworten auf alle Fragen sind in uns drin, statt nach Aussen andere zu fragen, sollte man in sich gehen, ist zwar oft nicht schön was wir da entdecken, aber es ist die Wahrheit und diese macht bekanntlich frei, frei im Innern, denn im Aussen, in der Welt leiden wir alle an diesem oder jenem.

    Gott ist die Liebe und wenn wir unseren Geist in seine Hände befehlen, dann steht die Verbindung zu ihm/ihr/es oder wie jeder Gott nennen will.
     
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