Wann kommt unser Retter endlich?

Nicht wirklich - und das müsstest Du doch am besten wissen.
Ja klar weiß ich das
Daher schrieb ich ja: Von was oder wem auch immer.
Du glaubst garnicht was es alles an subtilem Abhängigkeiten gibt, denen sich die menschen unterordnen ohne es selbst überhaupt zu bemerken.
Ohne Verstand oder Bewusstsein für uns selbst, kommen wir nunmal nicht zu Verstand - und das ist ein Teufelskreis.
Zu dem ist es erst gemacht worden.

Ansonsten ist es lediglich ein tanz auf dem Seil der Selbstverantwortung
Davor haben die meisten aber eben schiß.
Viele sind so in ihrem Trott aufgrund geistigem Scheuklappen- oder Tunnelblick gefangen, dass sie nunmal nur noch sich eng sehen anstatt weit verstehen.
Eben, und da werden sie auch drin gehalten wie tiere im Käfig - und sie fühlen sich dabei meist auch noch wohl darin, weil es ihnen eine (scheinbare) Sicherheit vermittelt.
 
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Ja klar weiß ich das
Daher schrieb ich ja: Von was oder wem auch immer.
Du glaubst garnicht was es alles an subtilem Abhängigkeiten gibt, denen sich die menschen unterordnen ohne es selbst überhaupt zu bemerken.

Zu dem ist es erst gemacht worden.

Ansonsten ist es lediglich ein tanz auf dem Seil der Selbstverantwortung
Davor haben die meisten aber eben schiß.

Eben, und da werden sie auch drin gehalten wie tiere im Käfig - und sie fühlen sich dabei meist auch noch wohl darin, weil es ihnen eine (scheinbare) Sicherheit vermittelt.


wer kann sich wirklich mit sich noch ganz wohl fühlen, wenn sich selbst - das eigen-sinnige und eigen-willige geistige leben - unterdrückt wird?!
 
Der Verstand erfüllt dann seine höchste Funktion, wenn er alles auf das Kommen des Einen, Retters und Geliebten vorbereitet. Das ist die wahre Funktion des Verstandes und des Intellekts, das zu erkennen ;) Die Ausrichtung auf das Göttliche, so gut wir das vermögen.

Die Mystik verwendet den Begriff des Geliebten und schreibt der Seele die weibliche Rolle zu. Sie macht sich "schön", damit sie dem Bräutigam (Gott) gefällt und er sich mit ihr vereinen kann. Dabei wird Er ihr alles geben, was sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen kann, weil er ihr sein göttliches Bewusstsein überträgt. Wir haben nicht die geringste Vorstellungskraft von der Glückseligkeit dieser Vereingigung, in der alles Einssein erfahren wird.
 
Der Verstand erfüllt dann seine höchste Funktion, wenn er alles auf das Kommen des Einen, Retters und Geliebten vorbereitet. Das ist die wahre Funktion des Verstandes und des Intellekts, das zu erkennen ;) Die Ausrichtung auf das Göttliche, so gut wir das vermögen.

Die Mystik verwendet den Begriff des Geliebten und schreibt der Seele die weibliche Rolle zu. Sie macht sich "schön", damit sie dem Bräutigam (Gott) gefällt und er sich mit ihr vereinen kann. Dabei wird Er ihr alles geben, was sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen kann, weil er ihr sein göttliches Bewusstsein überträgt. Wir haben nicht die geringste Vorstellungskraft von der Glückseligkeit dieser Vereingigung, in der alles Einssein erfahren wird.

Doch! :D
 
Die entscheidende Frage ist demnach nicht, wann Er kommen wird sondern, wie wir selbst gedenken uns auf Sein Kommen vorzubereiten. Was tun wir dafür, dem Göttlichen näher zu kommen? Die erste Frage nach seinem Kommen ist jedoch viel bequemer, weil wir damit alle Verantwortung auf Ihn abschieben können. Wir meinen nämlich, wir müssten uns nicht bewegen und könnten ja sowieso nichts tun, solange Er nicht da ist. Das ist eine billige Ausrede, ein Trick des Gemüts. Er erwartet ganz gewiss, dass wir uns nach Ihm ausrichten ... und das schon VOR seinem Erscheinen. Diese sind dann die Menschen, derer er sich besonders annehmen wird und viele mehr, auf die sich Seine Gnade erstreckt.

Sobald sich der Mensch dem Göttlichen zuzuwenden beginnt, kann er sich Seiner Aufmerksamkeit gewiss sein. Es ist der Beginn einer innigen Beziehung, einer von Liebe erfüllten Annäherung, die das ganze Wesen voller Freude erfüllt.

:love2:
 
Grundsätzlich können wir es doch so sehen, es ist nicht personell zu verstehen, sondern vordringlich in der Funktion. Wenn etwa Lebewesen aus dem Wasser steigen um sich nicht mehr allein durch die Schwingungen der Wellen zu verständigen, sondern Wert darauf legen mit Worten umzugehen.

Das kann ein notwendiges und allein helfendes und rettendes Mittel sein, so wie man sagen möchte: „Treibt die Schafe auf die Weide im Süden.“ Genügt vielleicht für den Augenblick. Fast unbemerkt werden sich nun einige davon mehr südöstlich halten und andere dagegen eher südwestlich.

Bis wieder ein solcher alles entscheidende Moment eintritt, der eine ganz bestimmte Richtung erfordert: etwa genau SSW, also süd-süd-west. So lange das nicht der Fall ist wird erprobt was neben südlich möglich ist, die Abweichungen, und hat man sich erst einmal festgelegt, und den persönlichen Weg in südöstlicher Richtung eingeschlagen, dann ist es nicht schwer diesen für den echten und wahren zu halten, der südwestliche dagegen darf als minderwertig und schmutzig angesehen werden, obwohl doch beide in genau der bisherigen Norm von „im Süden“ liegen.

Erst dann wenn exakt SSW erforderlich ist kann man sowohl südöstlich als auch südwestlich verwerfen. Ganz zu schweigen von einem Mittelpunkt der sich nostalgisch fast schon zentral von Süd und Nord gelegen befunden hatte, und den man gelegentlich noch in der Erinnerung hat.
Fatal wird es nur in einer radikal notwendigen Umstrukturierung im Erkennen der Aussichtslosigkeit der bisherigen Zielsetzung, wenn die neue Losung plötzlich so lautet: NNO.
Dabei wird nämlich die erste Wende nach Norden vorausgesetzt und ebenso die Auslotung der hier befindlichen Voraussetzungen als bereits gegeben angenommen, von denen in der Auswahl die richtige Lösung zu finden gewesen sein sollte …

Realität und Fantasie, haben wir davon nicht schon gesprochen?

Eine fundamentale Struktur, so wie man die Verköstigung durch anderes Fleisch genau so zu akzeptieren gewillt ist wie die Aufnahme von vegetarischer Kost. Dies als allgemein gegeben anzunehmen gewillt ist. Obwohl man sich hier in einer anderen Phantasie auch eine Schokoladenseite vorstellen kann.

Darin liegt das ganze Geheimnis des Daseins eigentlich, zwischen den lang anhaltenden Wirkungen von Richtungen und Zielen einerseits, und den kurzweiligen Austestungen von Nuancen in eben diesen Bewegungen auf dem Pfad. In diesem Verhalten das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren ist ganz leicht, das machen wir jeden Tag. Aber die kurzfristigen Geplänkel anzuhalten, auszuschalten oder auszuklammern, damit das Große ins Auge gefasst werden kann, ist für uns ein wenig schwieriger zu bewerkstelligen.

Trotzdem versucht das ein jeder von uns von Fall zu Fall.
Ob es auch gelingt, das weiß alleine Deine Geduld.

Auf lange Sicht gesehen führt es jedoch zum Erfolg.
Eine kurzfristige Erwartungshaltung wäre da fast schon ein Wunder.
Also: NNW.

In diesen Streifzügen spielten Messungen und genaue Berechnungen eine wichtige Rolle. Wenden wir uns jedoch einem Gebiet zu in dem eine allgemeine und weit verbreitete Funktion zum Tragen kommen soll, wie das in einem Wechsel und Übergang beim nahegelegenen Thema irdische Welt und Jenseits der Fall ist, dann haben wir es mit einfachen Signalwirkungen zu schaffen, die noch eine Spur banaler verlaufen als wir es bei der Abschwächung der Grade unserer Himmelsrichtungen gewohnt sind, wenn diese einfach durch Farben ausgetauscht werden und simpel zu Rot und Schwarz oder Blau werden, vielleicht auch nur durch Hell und Dunkel in Erscheinung treten.

Ist eine grundsätzliche Signalgebung wirklich so einfach?
Dann dürfen wir im Auskosten der Einzelbereiche eine wesentlich intensivere und zeitlich umfangreichere Zeitspanne in Erwartung stellen, die von einem sofortigen Erfolg großen Abstand nimmt – denn das wäre dann wieder so ein Wunder.

Das, meine lieben Freunde, wollen wir aber nicht!



und ein :weihna1
 
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Nein - eben nicht.

Indem ich sie habe (oder mache) -Die VOR-Stellung (die eigene)- sehe ich nicht mehr was dahinter ist, da man dann nur noch eine fotografie aus einem laufenden Film besitzt.

Glückseligkeit läßt sich immer nur unmittelbar erfahren und niemals durch verstehen festhalten.

Daher ist alles was darüber ausgesagt wird, nur relative Konzepte und Überzeugungen der eigenen Auslegung.
 
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