Wahrnehmung und Stimmigkeit

Wir von der Esoterik sorgen dafür, dass man Forschung und Wissenschaft nicht nur akzeptiert sondern auch fördert, und zwar...

...indem wir lehren wie man denkt, und nicht was man denkt.

Wir sind nicht immer bei einer Politischen Partei....

Jemand der erklärt was man denkt macht anderen keinen Gefallen, denn es ist ja seine eigene Rechtfertigung, soweit aber ist Esoterik, nämlich um zu erkennen, was wir an der Wissenschaft und der Forschung haben.

Fakt ist, dass ein Geist, der ständig IIIIIIIIIIIIIIICCCCCCCCCCCCCHHHHHHHHHHH schreien
muss, weil er die Ruhe braucht, erkennen zu können, wo die Feinde des Fortschrittes sind,
nicht arbeiten kann.

Bei uns findet man aber keine fortschrittlichen Esoteriker die gegen den Fortschritt der
Wissenschaft und Forschung ist, weil Evolution im 3. Chakra bei uns stark verankert ist.

Okkultismus (Geheimwissenschaft) ist das Vater-Mutter von beiden, Esoterik und Wissenschaft. Esoteriker lieben einfach dass wo sie selbst im Moment nicht in der Position dazu sind, wir haben kein Eso-Ich
in der dritten Stufe unserer Entwicklung. mit uns führen wollen.
 
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Zitat:Ich persönlich erlebe, dass sich die Teleempathie nicht intentional kontrollieren oder gar gezielt nutzbar machen lässt. Das würde eventuell auch erklären, aus welchem Grunde so viele statistische Untersuchungen zur Telepathie und Teleempathie keine statistische Signifikanz eruieren konnten.

Hallo Lamia

Es lässt sich schon relativ gut kontrollieren. Ich kann schon darüber bestimmen, ob ich die Verbindung öffne, ich kann auch zielgerichtet bestimmte Empfindungen manifestieren. Ja, es ist nicht perfekt, und das liegt daran, dass es schwierig ist sich Gefühle und Empfindungen vorzustellen, wenn diese nicht intuitiv vorhanden sind. Es braucht viel Authentizität. Aber prinzipiell ist Kontrolle darüber durchaus möglich, oft ist es allerdings effektiver, wenn man der Resonanz folgt. Hier lässt sich auch etwas durch Übung erreichen.

Zitat:Sollten teleempathische Verbindungen im Realen existieren, könnten sie möglicherweise auf den akausalen Quantenkorrelationen basieren, bei denen es ja auch zu einem instantanen Reaktionsverhalten des Partnerteilchens kommt, gleichgültig, welche Distanz zwischen den beiden Teilchen liegt. Dass die Quantenverschränkung akausal ist, könnte, sollte die Teleempathie tatsächlich auf diesem quantenmechanischen Mechanismus beruhen, der Grund sein, weshalb sie nicht unserer Willkür unterliegt.

Einwenden kann man, dass die genannten quantenphysikalischen Effekte ausschließlich im Mikrokosmos, nicht aber im Makrokosmos wirksam sein. Dieses Argument mag ich jedoch in Frage stellen, zumal nicht einmal die exakten Grenzen zwischen Mikro- und Makrokosmos definiert sind, die die Unterschiede begründen könnten.


Ich denke auch (und habe das auch schon gesagt), dass es da eine Verbindung gibt zwischen derartigen QM-Effekten und Telepathie. Auch deine Behauptung in Bezug auf Mikro-und Makrokosmos finde ich plausibel (der Makrokosmos ist nur deshalb nicht "quantenmechanisch", weil er bereits durch uns beobachtet ist, unbestimmt bleibt nur das was von der Beobachtung unbestimmt bleiben kann, das ist so wie bei einem Computerspiel wo immer mehr Details aufgebaut werden, wenn man näher herangeht) Allerdings ist es meiner Ansicht nach eher so, dass Telepathie und Quantenkorrelation auf der selben Ursache, bzw. dem selben Prinzip beruhen, und die Ursache ist das manifestierende Bewusstsein, welches sich NICHT lokalisiert an einem Ort befindet sondern im Gegenteil alle Dinge umfasst.

LG PsiSnake

P.S: Die QM Erklärungen sind a posteriori und könnten eventuell auch falsch sein, auch @ Joey. Ich habe mich auch nicht damit befasst und aufgrund dessen plötzlich geglaubt, dass Teleempathie funktioniert.
 
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Auf ein wissenschaftliches Fundament...

Es gibt auch das Fundament der Erfahrung. Das Fundament der erfahrenen Wirksamkeit. Das Fundament des intuitiven Wissens.

Und so weiter.

Nur, weil Wissenschaft irgendwo draufsteht, bedeutet es noch lange nicht, nur diese Weltsicht beschreibt alleine die Realität. Ja, die Wissenschaft negiert teilweise sogar Geistiges, dass Geistiges existieren darf, zumidnest manche Wissenschaftler tun dies.

Nur tut dies der Existenz der Spiritualität keinen Abbruch, da Wissenschaft ein in sich begrenztes Feld ist. In ihr haben nur unter den entsprechenden Voraussetzungen Sachen eine Existenz. Alles, was nicht in ihr selbst als existent bewertet wird, gibt es entsprechend nicht.

Es ist so, als Metapher, als würde eine Insel im Ozean für sich das Recht hernehmen die einzige Wahrheit zu sein. So wie bei monotheistischen Religionen, die auch bestimmen wollen, dass nu ihr Gott der einzige Gott sein kan und in der Folge richtig und wahr.

Es gibt dennoch andere Inseln, die aus ihrer Weltsicht her selbstverständlich ein Existenzrecht haben. Menschen, die von ihrer Spiritualität sprechen, sind keine Verrückten die sich alles nur einbilden, nur weil sie ihre Erkenntnisse und Erfahrungen nicht naturwissenschaftlich messen und somit für die Insel der Wissenschaft erfahrbar machen können.

LG
Any
 
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Du kannst diese Meta-Analysen ja einmal in Ruhe studieren und dann Rückmeldung erteilen.

Ich persönlich erlebe, dass sich die Teleempathie nicht intentional kontrollieren oder gar gezielt nutzbar machen lässt. Das würde eventuell auch erklären, aus welchem Grunde so viele statistische Untersuchungen zur Telepathie und Teleempathie keine statistische Signifikanz eruieren konnten.

Teleempathische Verbindungen nehme ich primär intuitiv wahr. Ich spüre in der Tiefe meiner Psyche, wenn eine mir sehr vertraute Person intensiv an mich denkt. Meinem Gegenüber ergeht es dabei recht ähnlich.

Es gibt ja den beruehmten Telefoneffekt, dass man weiss, wer gerade anruft, auch, wenn man keine Rufnummererkennung etc. am Telefon hat. Das habe ich auch schon mehrfach erlebt - allerdings beruhte das darauf, weil ich die menschen, mit denen ich oft telefoniere, relativ gut kenne und weiss, wann sie im allgemeinen Zeit haben. Wenn es mitten am tag ist, ist es z.B. meist meine Mutter. Abends zwischen 20 und 22 Uhr ist es meist eine gute Freundin von mir. Mit meiner Lebensgefaehrtin bin ich sowieso in staendigem SMS-Kontakt etc...

Vor zwei/drei Jahren, als ich noch in Stockholm gearbeitet habe, erlebte ich mal folgendes: Mit einer kollegin, mit der ich zusammen gearbeitet habe, hatte ich immer ein Chat-fenster offen, um eben unsere Arbeit zu besprechen etc. Ebenso verabredeten wir immer so, wann wir zum Mittagessen gehen wollten. Eines Teges schrieb ich also das klassische "Lunch?" ins Chatfenster, schaute hoch und sah, dass es doppelt da stand. In exakt der selben Sekunde (Zeitangabe stand jeweils auch vor den Chatnachrichten) hat meine Kollegin das auch getippt. Was ist da passiert?Telepathie? Nun ja... wir haben eytwa 2 Jahre zusammen gearbeitet und sind in dieser Zeit fast taeglich zusammen zum Mittagessen gegangen, und wir haben uns dabei auch fast taeglich auf diese Weise verabredet. Desweiteren war das Zeitfenster, in dem wir gingen ziemlich eng - wird gingen meist irgendwann zwischen 11:55 und 12:05 los. D.h. die Wahrhscheinlichkeit fuer eine Einzelkoinzidenz betrug etwa 1 zu 600. Durch den hohen Trialfaktor ist die Wahrscheinlichkeit, dass so eine Koinzidenz irgendwann mal passiert, ziemlich hoch.

Sollten teleempathische Verbindungen im Realen existieren, könnten sie möglicherweise auf den akausalen Quantenkorrelationen basieren, bei denen es ja auch zu einem instantanen Reaktionsverhalten des Partnerteilchens kommt, gleichgültig, welche Distanz zwischen den beiden Teilchen liegt. Dass die Quantenverschränkung akausal ist, könnte, sollte die Teleempathie tatsächlich auf diesem quantenmechanischen Mechanismus beruhen, der Grund sein, weshalb sie nicht unserer Willkür unterliegt.

Einwenden kann man, dass die genannten quantenphysikalischen Effekte ausschließlich im Mikrokosmos, nicht aber in dem Makrokosmos wirksam seien. Dieses Argument mag ich jedoch in Frage stellen, zumal nicht einmal die exakten Grenzen zwischen Mikro- und Makrokosmos definiert sind, die die Unterschiede begründen könnten.

Doch, eine entsprechende Grenze gibt es: Das Plancksche Wirkungsquantum h. Wenn die Wirkungen der betrachteten Vorgaenge dieses Wirkungsquantum um mehrere Groessenordnungen uebertreffen, werden aus den quantenmechanischen Wahrscheinlichkeiten im Grenzfall Sicherheiten. Die QM geht so im Grenzfall "Wirkung gross gegenueber h" in die newtonsche mechanik ueber. (man haette gerne, dass sie im Grenzfall in die allgemeine Relativitaetstheorie uebergehen wuerde... dann waere man dem Verheiraten der Theorien einen grossen Schritt naeher).

Was Du beschreibst ist die "schwache Quantenmechanik" die u.a. von Walter von Locadou als Erklaerung paranormaler Phaenomene entwickelt und angeboten wird. Eine experimentelle Ueberpruefung (geschweige denn eine theoretische Rechtfertigung, warum notwendig) steht allerdings noich aus.
 
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Neulich hatte ich zum Thema Freak Waves recherchiert, dabei handelt es sich um ein Phänomen auf Meeren, wo plötzlich sehr hohe Wellen aufkommen, auch bei ruhiger See. Und wo vermutlich schon sehr viele Schiffe sanken, weil sie unvermittelt auf eben jene hohen Wellen trafen. Sie wurden viele Jahrzehnte als Seemannsgarn abgetan, Haluzinationen, Hysterie usw. Tatsächlich entwickelte sich die Technik weiter und diese seltsamen und für die Schiffahrt sehr gefährlichen Wellen wurden "wissenschaftlich belegt". Es gab sie aber schon zuvor. Trotzdem waren sie bis in die 1990er Jahre ein Hirngespinst aus der Sicht der Wissenschaftler. http://www.spiegel.de/wissenschaft/...-waves-an-kuesten-und-straenden-a-851324.html



Lg
Any

Ja, mit neuen Erkenntnissen belegt und nicht mit altem Geschnatter. :D
 
Auf ein wissenschaftliches Fundament...

Es gibt auch das Fundament der Erfahrung. Das Fundament der erfahrenen Wirksamkeit. Das Fundament des intuitiven Wissens.

Wie haltbar sind diese Fundamente? Welche Erfolge haben diese Fundamente scho nzu verzeichnen? Krebsheilung? Computer? Mondflug?

Nur, weil Wissenschaft irgendwo draufsteht, bedeutet es noch lange nicht, nur diese Weltsicht beschreibt alleine die Realität.

Die Wissenschaft macht allerdings diverse Realitaetschecks, die ich in der Esoterik herzlich wenig sehe.

Ja, die Wissenschaft negiert teilweise sogar Geistiges, dass Geistiges existieren darf, zumidnest manche Wissenschaftler tun dies.

Negiert wird, dass der Geist unabhaengig von Materie existieren kann - vielmerh ist die vorherschende Ansicht, dass der geist ein Produkt - eine Funktion - der materie (des Gehirns in seiner komplexsen Wechselwirkung mit der Umwelt) ist.

(...) Es gibt dennoch andere Inseln, die aus ihrer Weltsicht her selbstverständlich ein Existenzrecht haben. Menschen, die von ihrer Spiritualität sprechen, sind keine Verrückten die sich alles nur einbilden, nur weil sie ihre Erkenntnisse und Erfahrungen nicht naturwissenschaftlich messen und somit für die Insel der Wissenschaft erfahrbar machen können.

Von "verrueckt sein" hat keiner a priori gesprochen. Die Effekte, die jemanden Phaenomene da sehen lassen, wo keine sind, sind sehr normal, und jeder mensch ist anfaellig dafuer.

Und ob sie mit ihrer Behauptung - z.B. "aufgeladene Steine" erfuehlen zu koennen (Beispielsvorschlag von Ahorn) - Recht haben oder doch nur auf einen der besagten gut bekannten und menschlich normalen Effekte reingefallen sind, laesst sich gut ueberpruefen.
 
Was Du beschreibst ist die "schwache Quantenmechanik" die u.a. von Walter von Locadou als Erklaerung paranormaler Phaenomene entwickelt und angeboten wird. Eine experimentelle Ueberpruefung (geschweige denn eine theoretische Rechtfertigung, warum notwendig) steht allerdings noich aus.

Ja, ich bin auch der Meinung, dass die paranormalen Phänomene erst einmal wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen werden müssen, bevor man sich (zu) viele Gedanken zu den hypothetischen Mechanismen macht, die ihnen zugrunde liegen könnten.
 
Wenn man meint, etwas wäre nur dann ein Fundament, wenn es materiellen Nutzen ausweist, ist auch dies nur ein Fundament von vielen möglichen anderen Fundamenten, wie z.B. Fundamente aufrund von rein geistigen (= spirituellen) Ansichten.

Natürlich, vom Glauben alleine baut sich kein Haus von alleine. Dazu bedarf es Menschen, die dies materiell tun. Stein auf Stein. Stück um Stück. Und die Planung des Hauses basiert auf Ideen, also Geistigem, dem kreativen Prozess des Entwerfens und sich etwas vorstellen zu können.

Wie gut dieser Entwurf dann in der materiellen Welt funktioniert zeigt sich, wenn es versucht wird. Das geht sogar ganz ohne Mathematik und vorangegangene wissenschaftliche Studien. Niemand musste vor Jahrhunderten, Jahrtausenden einem Bauherren sagen, wie er sein Haus zu bauen hatte, der wusste aufgrund von Überlieferungen und letztendlich Erfahrungen, wann ein Haus stehenbleibt und wann es zusammenfällt.

Die Idee, der Entwurf, das Design basieren jedoch nicht auf wissenschaftlichen Studien, sondern sind das Produkt rein geistiger Prozesse, von sog. Eingebungen und Einfällen.

Realitätsüberprüfungen bedürfen nicht zwingend der Wissenschaft. Oder gar wissenschaftlichen Studien. Es reicht dafür das Ausprobieren, der Glaube daran, dass etwas funktionieren wird, der Wille solange weiterzumachen, bis etwas funktioniert.

Nur manches muss niemals funktionieren oder beweisbar sein, so der Glaube an sich, die Idee, die Inspiration, die Kreativität... ohne sie gäbe es nicht einmal Hinweise darauf, was Wissenschaftler untersuchen wollten. Oder entwerfen, bauen, erfinden.

Es erscheint den meisten Menschen nur so selbstverständlich, was eigentlich schon als Wunder bezeichnet werden kann - oder als Phänomen.

Geist und Materie wirken sicherlich zusammen. Wir leben in einer materiellen Welt, sonst bräuchten wir Menschen uns wohl kaum Gedanken um Funktionsweisen zu machen, wenn Kreativität und Vorstellungskraft alleine etwas Materielles schöpfen könnten.

Aber ohne jenes Geistiges wäre alles Materielles nichts. Es bedingt einander.

Und so gibt es viele Inseln mit ihren ureigenen Fachbereichen und ihrer jeweils eigenen Sinnhaftigkeit, die leider viel zu oft versuchen ganz alleine Recht zu haben, das Recht gepachtet zu haben.

LG
Any
 
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Ja, mit neuen Erkenntnissen belegt und nicht mit altem Geschnatter. :D

Gedankenexperiment Nr. 2. Wieso sollte der Mann doch - wie von ihm behauptet - angeschrieenes Wasser erschmecken koennen, wenn er bei einem entsprechenden Test durchfaellt?

Das Argument des "fehlenden Messinstruments" greift hier nicht.
 
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