Wahrheit und Glaube.......

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Wenn ich ausschließen kann was alles nicht der Wahrheit entspricht, müsste sie nicht iwann vor einem stehen?

Ja, so ungefähr---die Wahrheit die sich mit Worten ausdrücken lässt kann nie die Wahrheit sein, also bleibt uns nur das aus zusieben, was nicht Wahrheit ist. Und dann slowly, slowly kommt man ihr immer näher.
 
Ja, so ungefähr---die Wahrheit die sich mit Worten ausdrücken lässt kann nie die Wahrheit sein, also bleibt uns nur das aus zusieben, was nicht Wahrheit ist. Und dann slowly, slowly kommt man ihr immer näher.
Aber auch Gedanken und Gedankenbilder die in einem Moment, mit Erinnerungen und Emotionen dazu, sind manchmal intensiver im Geist als was sich tatsächlich in dem Moment abspielt.
Das zu erkennen ist schon die erste Hürde, es aber nicht zu ignorieren, den Ursprung zu finden und wieder Entspannung zu erzeugen ist nicht so einfach.
 
Wer am intelligentesten argumentieren kann hat die meisten Anhänger? Wer kann die Menschen davon überzeugen, welche Wahrheit nun die Wahre ist?

Welcher Weg wäre der Wahre , welche Botschaft ist die Wahre, die Menschen statt hinters Licht ins Licht führt?
Und ist dieses Licht dann das Wahre?

Ich weiß nicht, ob das ein Weg ist, aber das einfache Erkennen oder Anerkennen dessen, was augenblicklich der Fall ist, ganz synchron mit dem jeweiligen Zustand, den dieser Augenblick gerade hat, das scheint mir schon sehr viel im Vergleich zu all den Fantasien über Möglichkeiten und Theorien, was den nun der wahre Weg auf irgendein wahres Ziel hin wäre, wenn man denn nur endlich schlau genug wäre, um sich dieses Zieles würdig zu erweisen. Also mehr das zu sein, was man ohnehin gerade ist, als dem nachzujagen, was man gerne wäre und wohin man gerne wollte. Könnte das ein erster Schritt sein? Ein erster und zugleich letzter Schritt ins "weglose Land", dass das Sein nunmal zu jeder Zeit ist, in dem wir doch allezeit längst schon sind....
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Funke bzw. Licht welchem du begegnest ist die Wahrheit die unausweichlich dir gegenübertritt.

Erkenntnis ist flüchtig u. wandelbar. Ein kurzer Geistesblitz.

Die ultimative Wahrheit ist nicht greifbar, so sehr sich Mensch auch danach sehnt.
An dieser Stelle greift der Glaube.
Glaube äußert sich seinem Wesen nach in inneren Erfahrungen u. archetypischen Bildern.
 
Ich weiß nicht, ob das ein Weg ist, aber das einfache Erkennen oder Anerkennen dessen, was augenblicklich der Fall ist, ganz synchron mit dem jeweiligen Zustand, den dieser Augenblick gerade hat, das scheint mir schon sehr viel im Vergleich zu all den Fantasien über Möglichkeiten und Theorien, was den nun der wahre Weg auf irgendein wahres Ziel hin wäre, wenn man denn nur endlich schlau genug wäre, um sich dieses Zieles würdig zu erweisen. Also mehr das zu sein, was man ohnehin gerade ist als dem nachzujagen, was man gerne wäre und wohin man gerne wollte. Könnte das ein erster Schritt sein? Ein erster und zugleich letzter Schritt ins "weglose Land", dass das Sein nunmal zu jeder Zeit ist, in dem wir doch allezeit längst schon sind....
Wir sind in der Täuschung gefangen und unsere Wahrheit ist darin enthalten bis wir die Täuschung verlassen.
 
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Wir sind in der Täuschung gefangen und unsere Wahrheit ist darin enthalten bis wir die Täuschung verlassen.
...und die Täuschung mag darin bestehen, dass wir "etwas" hinzufügen und daraus eine Geschichte spinnen, uns in diese Geschichte vertiefen und von ihr, unserer eigenen Erschaffung, so fasziniert sind, dass wir darüber uns selbst ganz vergessen...
 
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