Ich weiß nicht, ob das ein Weg ist, aber das einfache Erkennen oder Anerkennen dessen, was augenblicklich der Fall ist, ganz synchron mit dem jeweiligen Zustand, den dieser Augenblick gerade hat, das scheint mir schon sehr viel im Vergleich zu all den Fantasien über Möglichkeiten und Theorien, was den nun der wahre Weg auf irgendein wahres Ziel hin wäre, wenn man denn nur endlich schlau genug wäre, um sich dieses Zieles würdig zu erweisen. Also mehr das zu sein, was man ohnehin gerade ist als dem nachzujagen, was man gerne wäre und wohin man gerne wollte. Könnte das ein erster Schritt sein? Ein erster und zugleich letzter Schritt ins "weglose Land", dass das Sein nunmal zu jeder Zeit ist, in dem wir doch allezeit längst schon sind....