Vitamin D

Hallo Lumen

Finde ich eine gesunde Einstellung :thumbup:

Beim Vitamin D und auch C (aus Acerolakirsche) (+ Reishi, Cordyceps, Hericium, Magnesium, Bierhefe, Jiaogulan, Aronia (in der Vielfalt liegt die Würze ;)) mache ich halt eine Ausnahme, weil ich es bisher nicht schaffte, mit dem rauchen aufzuhören. Ist klar dass es mehr bringen würde dieses Laster aufzugeben, als sämmtliches "Zusatzfutter" wie Du so schön sagst :rolleyes:
Die Erklärung mit dem Winterschlaf in den uns mangelndes Vitamin D bringt und den Umstand, dass es der Körper sonst von nirgens genügend kriegt, finde ich halt derart einleuchtend, dass ich da nicht widerstehen kann :biss:
Immerhin weicht die offizielle Ernährungsberatungsstelle DGE erstmals von ihrem bisherigen Kurs; alles sei in einer ausgewogenen Ernährung bereits enthalten ab und empfiehlt zusätzlich Vitamin D zu sich zu nehmen (wenn auch nur 800IE).

Manchmal werden ja auch zu Unrecht einem Supplement seine Vorteile aberkannt. Wie das gehen könnte habe ich hier bei #22 zu veranschaulichen versucht.

Auch wenn ich wenig von Verschwörungstheorien halte, so ist eines sicher, dass die Pharmaindustrie einerseits alljährlich ihre Gewinnziele höher steckt und andererseits verspricht immer effizienter zu heilen, was sich kaum vereinigen lässt. Ein billiges und trotzdem sehr wirksames Mittel wie Vitamin D würde einen Strich durch diese ohne hin schon falsche Rechnung machen, darum denke ich, werden bald Studien gestartet, die zum Ziel haben, die Schädlichkeit der Vitamin D Supplementierung "nachzuweisen".

Ich fühle mich jedenfalls seit ich mit Jiaogulan vor zwei Jahren anfing wesentlich besser. Der Blutdruck hat sich normalisiert, habe von 100 auf 92 Kilo abgenommen, bin weniger gereizt, schlafe Abends nicht mehr sofort ein vor dem Fernseher, habe weniger Hautprobleme, bin nicht mehr depressiv, bin den Reflux bzw das Sodbrennen losgeworden, habe mehr Energie, habe keine Muskel- und Gelenkwewehchen mehr und seit ich Vitamin D nehme schmerzt mein Steissbein nun endlich, ein Jahr nach meinem Rodelunfall nicht mehr... und all das ohne die Krankenkasse zu strapazieren :D

Lg
Tobi


Hallo Tobi,
Super!

:thumbup:
 
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Das hat mich weitergebracht, habe jetzt glaube ich alle Infos die ich vorerst brauche, danke Manfred. :)

super , sonst einfach nachfragen

ich hab mir deine Anregung (PN) wegen Bildung einer Interessengemeinschaft mal angesehen , ich denke das ist super , wenn man im ausgewählten Kreis ein spezielles Thema in Ruhe verfolgen möchte , Vitamin D ist ja doch ein Gesundheitsthema , das kann auch für viele andere interessant sein, die Vitamin D nicht kennen, wenn die Disziplin der Teilnehmer schlecht ist , dann kann man Diskussionen zu diesem Thema aber vergessen, ich kenne das von anderen Foren sehr gut , da ist man mehr damit beschäftigt, falsche Aussagen und oft absichtliche Falschinterpretionen zu entkträften , als Erfahrungen aus zu tauschen, das zerstört jede Diskussion, deshalb bin ich noch beim überlegen, was besser wäre

mfg Manfred
 
Jemand der quasi die Wunderheilung/Wunderverhinderung für ein Dutzend verschiedener schwerwiegender Krankheiten verspricht auf die die "primitive" Schulmedizin natürlich nicht draufgekommen ist kann eigentlich nur ein Scharlatan sein.

"Der Bericht meiner Rettung":

Ja, ich gebe es zu: ich bin ein Stubenhocker. Die Sonne lockt mich nicht aus meiner Bude, ich bin eine faule Socke. Und ich muss noch etwas gestehen: Fisch mag ich nur in Form von Fischstäbchen, dann aber bitte nur höchstens zwei Mal im Jahr, je 6 Stück mit Mayonnaise. Ansonsten bin ich eigentlich ganz normal. Eigentlich. Denn wer meine Geschichte kennt, wird mich sofort in die Schublade "psychisch krank" hineinstopfen. Ohne Zögern. Und ich hätte ihm bis vor 3 Monaten recht gegeben.

Begonnen hat alles vor 13 Jahren. Da war ich am Ende meines Studiums und hoch depressiv. So depressiv, dass ich keine Kraft hatte meinen Abschluss zu machen. Also habe ich mir gedacht, ich melde mich zur Prüfung an, und dann bin ich motiviert meine Magisterarbeit zu schreiben. Gesagt, getan. Das Problem war nur, dass egal was mein Verstand mir befohlen hat, ich einfach keine Kraft hatte, es umzusetzen. Ich saß stundenlang vor den Büchern und habe auf eine Seite gestarrt, unfähig etwas zu machen. Aber ich wollte auf keinen Fall ohne Abschluss die Uni beenden! Das hat einen riesigen Druck in mir aufgebaut, mit der Folge, dass ich einfach nicht mehr leben wollte.

Ich habe Rat bei Freunden gesucht und die haben gesagt, ich soll mich unbedingt an Fachleute wenden, sie seien mit mir überfordert. Also habe ich mich durchtelefoniert und landete am Ende in der Institutsambulanz der psychiatrischen Klinik, die für mein Wohngebiet zuständig war. Die haben mich in die Klinik überwiesen und so fing meine Odyssee an.

In den folgenden 13 Jahren kam ich rein und wieder raus aus Kliniken. Vor 3 Jahren wurde ich dann unter großem Drama verrentet und bin seitdem erwerbsunfähig. Und das obwohl ich gerne arbeite, aber ich konnte einfach nicht mehr. Jahrelange Depression und Stimmungsschwankungen haben mich mürbe gemacht. Ich war ein Schatten meiner Selbst. Habe von innen gezittert und nicht mehr gewusst, wie sich ein normaler Mensch fühlt, wie das geht, "normales Leben".

Wurde immer wieder suizidal weil der Zustand einfach für mich nicht mehr aushaltbar war. Auch dadurch war ich von den 13 Jahren mindestens 2,5 Jahre (!) in Kliniken. Mir wurden Tonnen an Medikamenten verschrieben, meist wurde versucht , mir einen Cocktail aus einem Antidepressivum, einem "Stimmungsstabilisator" und einem Neuroleptikum zu geben. Und ich habe dankbar alles geschluckt. Jede neue Pille war eine neue Hoffnung. Ich bin mir sicher, dass ich mindestens (!) 20 verschiedene Psychopharmaka in der Zeit ausprobiert habe.

Das unheimlichste dabei war "Abilify" weil im Beipackzettel als Nebenwirkung "plötzlicher unerklärbarer Tod" (Zitat!) steht. Die Ärzte haben mir gesagt ich solle den Beipackzettel nicht lesen, es sei nur ein "Wischzettel". Und ich habe den Ärzten geglaubt. Für mich waren es Halbgötter in Weiß. Für mich hatte das Argument, meine Biochemie im Gehirn brauche Unterstützung, Sinn gemacht. Und das Leben war ja auch sonst nicht zu ertragen. Klar hatten die Medikamente Nebenwirkungen, von permanenter Verstopfung über extremes körperliches Zittern bis zu 30 kg Gewichtszunahme war alles dabei. Meine Freunde haben mir erzählt, ich sei zeitweise nur wie ein Roboter gewesen, so "zugedröhnt" war ich.

Skeptisch wurde ich erst, als ein Mitpatient aus meiner Tagesstätte plötzlich und unerwartet und ohne einen Grund einen plötzlichen Herztod starb, und das in seinen 50-ern. Und er war der zweite in dieser kleinen Tagesstätte, der in einem Zeitraum von 10 Jahren plötzlich und unerwartet starb. Klar hat er auch Psychopharmaka eingenommen.

Daraufhin habe ich mich mehr über meine Medikamente informiert. Auch Internetseiten von Psychiatrie-Gegnern gelesen. Und einen Vortrag über die Risiken und Nebenwirkungen von Neuroleptika angehört. Gleichzeitig habe ich durchgesetzt, dass ich den Stimmungsstabilisator (Lithium) und das Neuroleptika (Abilify) absetzen kann, auch weil das Zittern und die Gewichtszunahme untragbar waren. Und dann habe ich noch eine total klasse Verhaltenstherapie gemacht, durch die mir bewusst wurde, dass ich nicht meinen Gefühlen einfach nur ausgeliefert war, sondern auch kognitiv und "behavioral" dagegensteuern kann. Eine richtig gute Erfahrung.

Doch trotz "Super-Therapie" war ich weiterhin einfach nur so erschöpft und meine Stimmungsschwankungen gingen nicht weg. Auf den Rat einer Therapeutin ging ich dann zum Endokrinologen und wollte einfach alles körperliche mal abchecken. Er hat Schilddrüse, Hormonhaushalt und Vitaminspiegel untersucht. Und siehe da: Mein Vitamin D-Level lag bei nur 5,5 ng/ml (= 13,8 nmol/l) und mein Zink-Level war auch zu niedrig. Daraufhin habe ich das Netz nach Vitamin-D-Informationen abgesucht und bin auf die Seite von VitaminDelta gestoßen. Habe das Buch gelesen und sofort angefangen, hochdosiert Vitamin D zu nehmen.

Ich glaub es hat nur eine Woche gebraucht und es ging mir viel besser. Inzwischen geht es mir so gut, dass ich mich einfach nur als normaler Mensch empfinde. Ja, ich habe noch Stimmungsschwankungen, aber alles im Rahmen des ganz normalen Lebens, da bin ich mir sicher. Ansonsten stehe ich jeden Morgen auf und freue mich auf den Tag. Ich freue mich riesig, dass ich am Leben bin. Ich lebe! Ich lebe! Ich lebe!

Gleichzeitig habe ich allerdings eine riesige Wut und weiß nicht wohin mit ihr. Wen kann ich anklagen? Wer gibt mir meine 13 Leidensjahre zurück? Den Ärzten in den Kliniken kann ich nicht böse sein, ich habe es in den meisten Psychiatrien so erlebt, dass die das Beste für einen wollten, aber es auch nicht anders wussten, als mir Pillen zu verschreiben. Aber warum, so frage ich mich, hat man in den 13 Jahren nicht meinen Vitamin-D-Speigel untersucht? Warum? Weil die Krankenkassen das nicht finanzieren? Aber 2,5 Jahre Psychiatrie zahlen sie! Ich mag gar nicht ausrechnen, was das für Kosten verursacht hat.

Letztlich weil ich nicht gerne in die Sonne gehe, keinen Fisch mag und somit keine vernünftige Vitamin-D-Quelle hatte? Ja es klingt unglaublich. Natürlich habe ich auch viel in den Therapien über mich gelernt, habe mich weiterentwickeln können und habe viel von den Einzel- und Gruppengesprächen profitiert. Aber ich hätte lieber eine ambulante Therapie gemacht und ansonsten das Leben genossen. So wie jetzt. Wie es weitergeht? Nun, ich nehme keinerlei Medikamente mehr. Im Gegenteil: Ich versuche sie aus meinem Körper auszuleiten. Weg mit dem Dreck von meinen Zellen! Und: ich informiere mich, woher mein Zink-Mangel kommt. Es könnte HPU bzw. KPU sein, eine Erkrankung, die von Schulmedizinern nicht anerkannt ist. Und: ich nehme zusätzlich Omega-3 Fettsäuren ein, weil die Gehirnzellen zu einem Großteil aus diesen Fettsäuren bestehen. Wenn man nur falsches Fett zu sich nimmt, dann kann die Kommunikation zwischen den Zellen nicht mehr funktionieren. Warum forscht die Pharmaindustrie nicht in diese Richtung? Ganz einfach: Weil es kein Geld bringt. Den Menschen Vitamin D und Fischölkapseln zu verschreiben bringt kein Geld. Mein Abilify dagegen hat, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, 500 Euro im Monat gekostet.
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Also lieber Garfield, die "primitive" Schulmedizin ist schon drauf gekommen......wie man Geld verdient :D
 
"Der Bericht meiner Rettung":

Ja, ich gebe es zu: ich bin ein Stubenhocker. Die Sonne lockt mich nicht aus meiner Bude, ich bin eine faule Socke. Und ich muss noch etwas gestehen: Fisch mag ich nur in Form von Fischstäbchen, dann aber bitte nur höchstens zwei Mal im Jahr, je 6 Stück mit Mayonnaise. Ansonsten bin ich eigentlich ganz normal. Eigentlich. Denn wer meine Geschichte kennt, wird mich sofort in die Schublade "psychisch krank" hineinstopfen. Ohne Zögern. Und ich hätte ihm bis vor 3 Monaten recht gegeben.

Begonnen hat alles vor 13 Jahren. Da war ich am Ende meines Studiums und hoch depressiv. So depressiv, dass ich keine Kraft hatte meinen Abschluss zu machen. Also habe ich mir gedacht, ich melde mich zur Prüfung an, und dann bin ich motiviert meine Magisterarbeit zu schreiben. Gesagt, getan. Das Problem war nur, dass egal was mein Verstand mir befohlen hat, ich einfach keine Kraft hatte, es umzusetzen. Ich saß stundenlang vor den Büchern und habe auf eine Seite gestarrt, unfähig etwas zu machen. Aber ich wollte auf keinen Fall ohne Abschluss die Uni beenden! Das hat einen riesigen Druck in mir aufgebaut, mit der Folge, dass ich einfach nicht mehr leben wollte.

Ich habe Rat bei Freunden gesucht und die haben gesagt, ich soll mich unbedingt an Fachleute wenden, sie seien mit mir überfordert. Also habe ich mich durchtelefoniert und landete am Ende in der Institutsambulanz der psychiatrischen Klinik, die für mein Wohngebiet zuständig war. Die haben mich in die Klinik überwiesen und so fing meine Odyssee an.

In den folgenden 13 Jahren kam ich rein und wieder raus aus Kliniken. Vor 3 Jahren wurde ich dann unter großem Drama verrentet und bin seitdem erwerbsunfähig. Und das obwohl ich gerne arbeite, aber ich konnte einfach nicht mehr. Jahrelange Depression und Stimmungsschwankungen haben mich mürbe gemacht. Ich war ein Schatten meiner Selbst. Habe von innen gezittert und nicht mehr gewusst, wie sich ein normaler Mensch fühlt, wie das geht, "normales Leben".

Wurde immer wieder suizidal weil der Zustand einfach für mich nicht mehr aushaltbar war. Auch dadurch war ich von den 13 Jahren mindestens 2,5 Jahre (!) in Kliniken. Mir wurden Tonnen an Medikamenten verschrieben, meist wurde versucht , mir einen Cocktail aus einem Antidepressivum, einem "Stimmungsstabilisator" und einem Neuroleptikum zu geben. Und ich habe dankbar alles geschluckt. Jede neue Pille war eine neue Hoffnung. Ich bin mir sicher, dass ich mindestens (!) 20 verschiedene Psychopharmaka in der Zeit ausprobiert habe.

Das unheimlichste dabei war "Abilify" weil im Beipackzettel als Nebenwirkung "plötzlicher unerklärbarer Tod" (Zitat!) steht. Die Ärzte haben mir gesagt ich solle den Beipackzettel nicht lesen, es sei nur ein "Wischzettel". Und ich habe den Ärzten geglaubt. Für mich waren es Halbgötter in Weiß. Für mich hatte das Argument, meine Biochemie im Gehirn brauche Unterstützung, Sinn gemacht. Und das Leben war ja auch sonst nicht zu ertragen. Klar hatten die Medikamente Nebenwirkungen, von permanenter Verstopfung über extremes körperliches Zittern bis zu 30 kg Gewichtszunahme war alles dabei. Meine Freunde haben mir erzählt, ich sei zeitweise nur wie ein Roboter gewesen, so "zugedröhnt" war ich.

Skeptisch wurde ich erst, als ein Mitpatient aus meiner Tagesstätte plötzlich und unerwartet und ohne einen Grund einen plötzlichen Herztod starb, und das in seinen 50-ern. Und er war der zweite in dieser kleinen Tagesstätte, der in einem Zeitraum von 10 Jahren plötzlich und unerwartet starb. Klar hat er auch Psychopharmaka eingenommen.

Daraufhin habe ich mich mehr über meine Medikamente informiert. Auch Internetseiten von Psychiatrie-Gegnern gelesen. Und einen Vortrag über die Risiken und Nebenwirkungen von Neuroleptika angehört. Gleichzeitig habe ich durchgesetzt, dass ich den Stimmungsstabilisator (Lithium) und das Neuroleptika (Abilify) absetzen kann, auch weil das Zittern und die Gewichtszunahme untragbar waren. Und dann habe ich noch eine total klasse Verhaltenstherapie gemacht, durch die mir bewusst wurde, dass ich nicht meinen Gefühlen einfach nur ausgeliefert war, sondern auch kognitiv und "behavioral" dagegensteuern kann. Eine richtig gute Erfahrung.

Doch trotz "Super-Therapie" war ich weiterhin einfach nur so erschöpft und meine Stimmungsschwankungen gingen nicht weg. Auf den Rat einer Therapeutin ging ich dann zum Endokrinologen und wollte einfach alles körperliche mal abchecken. Er hat Schilddrüse, Hormonhaushalt und Vitaminspiegel untersucht. Und siehe da: Mein Vitamin D-Level lag bei nur 5,5 ng/ml (= 13,8 nmol/l) und mein Zink-Level war auch zu niedrig. Daraufhin habe ich das Netz nach Vitamin-D-Informationen abgesucht und bin auf die Seite von VitaminDelta gestoßen. Habe das Buch gelesen und sofort angefangen, hochdosiert Vitamin D zu nehmen.

Ich glaub es hat nur eine Woche gebraucht und es ging mir viel besser. Inzwischen geht es mir so gut, dass ich mich einfach nur als normaler Mensch empfinde. Ja, ich habe noch Stimmungsschwankungen, aber alles im Rahmen des ganz normalen Lebens, da bin ich mir sicher. Ansonsten stehe ich jeden Morgen auf und freue mich auf den Tag. Ich freue mich riesig, dass ich am Leben bin. Ich lebe! Ich lebe! Ich lebe!

Gleichzeitig habe ich allerdings eine riesige Wut und weiß nicht wohin mit ihr. Wen kann ich anklagen? Wer gibt mir meine 13 Leidensjahre zurück? Den Ärzten in den Kliniken kann ich nicht böse sein, ich habe es in den meisten Psychiatrien so erlebt, dass die das Beste für einen wollten, aber es auch nicht anders wussten, als mir Pillen zu verschreiben. Aber warum, so frage ich mich, hat man in den 13 Jahren nicht meinen Vitamin-D-Speigel untersucht? Warum? Weil die Krankenkassen das nicht finanzieren? Aber 2,5 Jahre Psychiatrie zahlen sie! Ich mag gar nicht ausrechnen, was das für Kosten verursacht hat.

Letztlich weil ich nicht gerne in die Sonne gehe, keinen Fisch mag und somit keine vernünftige Vitamin-D-Quelle hatte? Ja es klingt unglaublich. Natürlich habe ich auch viel in den Therapien über mich gelernt, habe mich weiterentwickeln können und habe viel von den Einzel- und Gruppengesprächen profitiert. Aber ich hätte lieber eine ambulante Therapie gemacht und ansonsten das Leben genossen. So wie jetzt. Wie es weitergeht? Nun, ich nehme keinerlei Medikamente mehr. Im Gegenteil: Ich versuche sie aus meinem Körper auszuleiten. Weg mit dem Dreck von meinen Zellen! Und: ich informiere mich, woher mein Zink-Mangel kommt. Es könnte HPU bzw. KPU sein, eine Erkrankung, die von Schulmedizinern nicht anerkannt ist. Und: ich nehme zusätzlich Omega-3 Fettsäuren ein, weil die Gehirnzellen zu einem Großteil aus diesen Fettsäuren bestehen. Wenn man nur falsches Fett zu sich nimmt, dann kann die Kommunikation zwischen den Zellen nicht mehr funktionieren. Warum forscht die Pharmaindustrie nicht in diese Richtung? Ganz einfach: Weil es kein Geld bringt. Den Menschen Vitamin D und Fischölkapseln zu verschreiben bringt kein Geld. Mein Abilify dagegen hat, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, 500 Euro im Monat gekostet.
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Also lieber Garfield, die "primitive" Schulmedizin ist schon drauf gekommen......wie man Geld verdient :D

:danke:
 
Den Menschen Vitamin D und Fischölkapseln zu verschreiben bringt kein Geld.[/B][/COLOR] Mein Abilify dagegen hat, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, 500 Euro im Monat gekostet.
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Nahrungsergänzungsmittel kann man ja auch für wenig Geld in jedem Reformhaus oder gut sortierten Supermarkt kaufen.

Und wenn du zu Abilify kommst, nein, man kann Psychosen nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitaminen ursächlich heilen. Wenn du ein Neuroleptikum verschrieben bekommen hast ohne wirklich eine Psychose zu haben dann war das eine Fehldiagnose/Fehlverordnung.

Es gibt ja auch immer noch Fälle von Menschen mit Schilddrüsenproblemen die als pschiatrische Fälle fehldiagnostiziert werden.


Darf ich fragen wegen welcher Symptomatik dir Abilify verschrieben wurde?
 
Warum forscht die Pharmaindustrie nicht in diese Richtung? Ganz einfach: Weil es kein Geld bringt. Den Menschen Vitamin D und Fischölkapseln zu verschreiben bringt kein Geld. Mein Abilify dagegen hat, wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, 500 Euro im Monat gekostet.

ja , das ist leider so , an günstigen natürlichen Mittel kann man nicht verdienen (kein Monopol möglich) und vor allem nicht wenn es viele massive Krankheiten minimiert , das wäre dann ein Eigentor der Pharmaindustrie

die Initiative muß da wo anders her kommen , z.B. in Dänemark fängt sogar die Regierung an eigenständig zu denken , und lässt Milch mit Vit.D anreichern, genauso auch in Finnland , wo sie jetzt erstmals der enormen Anstieg der Diabeteserkrankungen (vor allem bei Kinder) erstmals wieder reduzieren konnten.(da wird vermutet dass es an der Anreicherung von Vit.D liegt)

solange die Pharmaindustrie irgendwie den Fuss in die Tür bekommt, wird sie das verhindern wollen (ich hatte mal Kontakt mit einem Ernährungswissenschaftler , dessen Prof. an einer Vit.D Studie mit gearbeitet hat, diese wurde durch eine Klageandrohung eines Pharmakonzernes verhindert , da ging es um sehr hohe Summen) solange die empfohlenen Dosierungen im unwirksamen Bereich liegen, und der Erwerb von gut geeigneten Produkten erschwert oder kriminalisiert wird, geht diese Rechnung
ja sehr gut auf

dein Beitrag hat mich sehr bewegt

meiner Frau ist es ähnlich ergangen , trotz plötzlich Diabetes und vieler Symtome die auf Vit D haargenau passen , keine Überprüfung auf Vit.D Mangel (auch nicht in der Klinik , wo sonst alles durchgecheckt wurde) gegen die Krämpfe und Schmerzen gab es halt Schlaftabletten,Schmerztabletten, Rheumatabletten usw., was natürlich nicht geholfen hat

ich mußte erst selbst mal durch recherchieren drauf kommen , und eine Überprüfung veranlassen , dann wurde der Mangel erkannt aber halt auch wieder mit unwirksamen Dosierungen behandelt , was wir dann einfach selbst nach nachfragen beim Dr. Feil Forschungsteam und auch durch die Erkenntnise von Büchern (dr.von Heldn) auf geeignete Dosierungen korrigiert haben

Mangel behoben , Symtome weg , und noch vieles andere auch , wie die andauernden Unterleibsentzündungen und Pilzinfektionen , meist nach den Antibiotikabehandlungen , bisher keine Erkrankungen mehr , kein Antibiotika
und deshalb keine Unterleibsprobleme mehr

leider kann man ihr Diabetes und die dadurch entstandenen Augenprobleme (Maculaödeme) nicht mehr rückgängig machen , ich bin mir aber ziemlich sicher , dass es niemals so weit gekommen wäre , wenn wir das alles vorher gewusst hätten

deshalb sammle ich auch diese Fakten auf meiner privaten HP , damit erreiche ich zwar nur wenige , aber immer noch besser als nichts dagegen zu tun

mfG Manfred
 
dein Beitrag hat mich sehr bewegt
Der Beitrag ist nicht von topeye, sondern von einer Drittseite, wo lauter so unnötiger Kram ums Thema Vit D verkauft wird. (Zufall aber auch :D )

ja , das ist leider so , an günstigen natürlichen Mittel kann man nicht verdienen (kein Monopol möglich) und vor allem nicht wenn es viele massive Krankheiten minimiert , das wäre dann ein Eigentor der Pharmaindustrie
An überteuerten Nahrungsergänzungsmitteln kann man genauso verdienen, und die werden genauso von der Pharmaindustrie hergestellt.

Ich möcht mal fragen: Wieso habt ihr eigentlich das Bedürfnis, euch die ganze Zeit mit irgendwelchen Tabletten oder irgendwelchen völlig überteuerten Zauberkräuterchen aus irgendwelchen Onlineshops vollzustopfen? Wenn ich mir das so anschau: "Reishi, Cordyceps, Hericium, Magnesium, Bierhefe, Jiaogulan, Aronia"


Ist doch völliger Quatsch. Hier, was ich mache: Möglichst viel Zeit in der Sonne verbringen (klappte leider die letzten Wochen nicht so gut wegen dem Wetter -.-) und zweitens jeden Morgen einen Löffel Lebertran. Der enthält 1500 IE Vitamin D, dazu aber noch einen Haufen O3-Fettsäuren bzw. Furanfettsäuren vom Fisch, dazu noch einen Haufen Vitamin A (hab ich auch etwas zu wenig in meiner Nahrung laut meinem Ernährungsprogramm), und das beste: Ne Literflasche von dem Zeug hat mich in der Apo grade mal 15 Euro gekostet. Das reicht nach Adam Riese für 100 Tage, und man spart sich diese doofen Fischölkapseln und die ganzen Tabletten und Kräuterchen und was es sonst so gibt alles. Eine Sache: Den Lebertran unbedingt luftdicht und im Kühlschrank aufbewahren, dann schmeckt der auch nicht ranzig.

Achja, und Vitamin C ... wie wärs mal mit nem Paprika, gibts 3 Stück von bei Aldi für 80 Cent, oder Zitronen, oder Orangen oder Broccoli. Irgendwas muss man schließlich auch essen, näh?


Zum Schluss noch n Wort: Man kann auch zuviel Vitamin zu sich nehmen. Also ein Überschuss Vitamin D z.B. kann auch krank machen. Das sollte man nicht vergessen ... merke ich nur an, weil hier immer von Dosen geredet wird, die teilweise dem hundertfachen des Tagesbedarfes entsprechen, das schon bisschen krass.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu Lebertran muss ich mal die Infos heraussuchen. Damit war was wegen gesundheitlicher Bedenklichkeit... war das ein Überdosierungsproblem und somit Vergiftung mit Vitamin A?

Und war da nicht mal was mit *kurz nachschlag* Polychlorierte Biphenyle, die leider heute in viel zu hohen Mengen im Fisch und da bevorzugt im Fettgewebe der Tiere vorkommen?

Früher war zumindest der Giftgehalt in der Umwelt generell niedriger, aber heute würde ich mir das nicht antun wollen, gerade im Fischfett sammelt sich Einiges an, was ungesund ist.

Hat da wer weiterführende Infos drüber?

LG
Any
 
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Zu Lebertran muss ich mal die Infos heraussuchen. Damit war was wegen gesundheitlicher Bedenklichkeit... war das ein Überdosierungsproblem und somit Vergiftung mit Vitamin A?

Und war da nicht mal was mit *kurz nachschlag* Polychlorierte Biphenyle, die leider heute in viel zu hohen Mengen im Fisch und da bevorzugt im Fettgewebe der Tiere vorkommen?

Früher war zumindest der Giftgehalt in der Umwelt generell niedriger, aber heute würde ich mir das nicht antun wollen, gerade im Fischfett sammelt sich Einiges an, was ungesund ist.

Hat da wer weiterführende Infos drüber?

LG
Any

Die neueste Studie, die ich dazu gefunden habe, hat Lebertran untersucht und dabei ein Äquivalent von 0.001-0.74 pg/kg Giftstoffe gefunden, wenn man sich an die empfohlenen Tagesdosen hält (die liegen in der Regel bei etwa nem Esslöffel, so nebenbei). Die WHO sagt, Dosen zwischen 1-4 pg/kg sind unbedenklich. Damit liegt man, je nachdem, woran man sich orientiert, beim 0,74-fachen bis zum 0.00025-fachen der noch "unbedenklichen" Dosis.
 
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