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Vertrauen - Urvertrauen - Angst - Urangst

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von mdelajo, 15. August 2010.

  1. urany

    urany Guest

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    Aber nur, sofern er wirklich ausschliesslich im Aussen sucht.

    Das impliziert aber der Satz von Mipa für mich nicht.

    Ich denke, das ist genau der Punkt, dass für die einen Menschen Urvertrauen verloren geht und im Leben wieder gefunden werden muss, das Verlassen der Einheit mit der Geburt.

    :)
     
  2. Sayalla

    Sayalla Guest

    Spätestens nach der Geschichte mit der heissen Herdplatte wird er abwägen müssen, ob es klüger ist, sich gänzlich auf sich zu verlassen oder ob er auf Muttis Rufe "Finger weg" reagiert.
    :)
     
  3. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

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    Da wo Urvertrauen da auch Stabilität im IchSelbst. Heißt, Beeinflussung durch Gedanken und Emotionen von Aussen wirkt ein, kann aber das Lebewesen nicht aus seiner Einheit trennen. Kann es Trennung bewirken, macht dies aufmerksam das kein Urvertrauen vorhanden.

    Wo kein Urvertrauen vorhanden, wächst Unsicherheit im sIchSelbst und somit macht sich Angst breit.

    Da wo Urvertrauen da keine Urangst vorhanden.
    Ist Urvertrauen vorhanden, begegnen von Aussen trotzdem Gefahren. Doch diese Gefahren können nicht bewirken das dies im Urvertrauen seiende Lebewesen aus seiner Einheit getrennt wird, weil vollkommene Stabilität im IchSelbst vorhanden.
    Die Gefahren stammen vom Umfeld das nicht im Urvertrauen. Dies ist dem im Urvertrauen seienden vollkommen bewußt.

    *g constantin
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest


    In der Realität würd ich sagen schaut so aus, das Urvertrauen sehr wohl von Anfang an da sein kann. Aber auch Eltern können nicht immer zu 100 % dieses Urvertrauen 24 Stunden am Tag vermitteln. Deshalb würde ich nicht von einer vollkommenen Stabilität ausgehen. ICh denke nicht das dies eine unbedingte Vorraussetzung sein muss.
     
  5. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

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    haben die Menschen Selbst kein Vertrauen in sIchSelbst, und du kannst dies sehen, dann weißt du doch wem du vollkommen vertrauen kannst und wem nicht.
    Denn, vertraust du dem, der sIchSelbst nicht vertraut, folgt Ent-täuschung die dich wiederum lehrt dich Selbst zu überprüfen was du nicht vorher gesehen hast....und oder du hast es gesehen, hast dir Selbst nicht vertraut,...dem was du zu Sehen bekommen hast.
    Also bekommst du eine Bestätigung das du dem was du gesehen hast, hättest vertrauen können.

    Das ganze Vertrauen wird gestärkt-stabilisiert durch Wahrnehmungsfähigkeit von sIchSelbst und seinem Nächsten.
    Die meisten Enttäuschungen-das Mißtrauen stammt daher, das die Menschen nicht wirklich DAS wahrnehmen können, Was wirklich ist, weder bei sIchSelbst noch bei ihrem Nächsten.

    *g constantin
     
  6. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

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    Wir lernen Urvertrauen indem wir unsere eigene Wahrnehmungsfähigkeit für uns Selbst und für unseren Nächsten, schulen.
    Ist die Wahrnehmung stabil, wächst das Vertrauen.

    *g constantin
     
  7. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ludwigsburg(BW)
    nicht j.Kind läuft blind in eine Gefahr.

    ja und weshalb ermahnen-kritisieren die Erwachsenen die Kinder?
    Woran mangelt es den Erwachsenen?

    was wird immerzu auf die Kinder unbewußt übertragen?

    *g constantin
     
  8. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

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    Körperliche Bedürfnisse stillen ist das eine. Primär geht es um die Wahrnehmung des Kindes als eine Einheit-Ganzes. Heißt kann der Erwachsene sehen-wahrnehmen was das Kind wirklich empfindet und denkt, nur so ist vollkommens Verstehen möglich.
    Kann das Kind die Erwachsenen im Ganzen sehen, und wird dies was es sieht von den Erwachsenen angenommen, wird das Kind in seiner IchSebst Wahrnehmung bestätigt, bleibt das Vertrauen vorhanden.

    Wird dem Kind die Wahrnehmung des Erwachsenen überstülpt, basta das ist so und fertig...wird das Kind zu sIchSelbst unsicher....und das wirkt sich aus auf alle Beziehungen im Aussen.

    Ist das Kind bereits stabil in seinem IchSelbst, hat es dies Vertrauen und kein Erwachsener kann es beeinflussen, gehen die Erwachsenen zum Arzt, zum Psychologen und suchen Rat wie sie ihr Kind zur Kontrolle bringen.

    Dabei wäre es erforderlich zu schauen, wie es um die Wahrnehmungsfähigkeit der Ewachsenen bestellt ist.

    *g constantin
     
  9. Sadivila

    Sadivila Guest



    Dieser Meinung bin ich nicht mehr.

    Wie genau bringst du Charakter mit den Genen in Verbindung?
     
  10. Constantin

    Constantin Sehr aktives Mitglied

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    angeborene Instikte die uns schützen vor Gefahren, sind natürlich.
    Ängste die durch das Umfeld dem Kind überstülpt werden, sind Ängste die im Selbst-UBW als neg. Erfahrung abgespeichert werden und die weitere Wahrnehmung im Leben beeinflussen. Heißt wir werden Angstbeeinflusst erzogen, weil den Menschen das Urvertrauen fehlt in sIchSelbst.
    Dies vererben wir weiter....*

    Um dies zu verändern für die nahe Zukunft unser aller Lebewesen wäre bereits im Kindergarten in der Schule das Fach...Empathiefähigkeit und Wahrnehmungschulung an der Reihe. Das erlernen des Lesens von Schwingungen bei sich Selbst und dem Gegenüber.

    Erst wenn die Kinder Erwachsene werden merken sie es läuft was schief in den Beziehungen ect...dann werden sie wach und suche nach Hilfe im Aussen. Sie suchen nach Antworten wie sie sich Selbst verstehen erlernen könnten.
    Der Markt dafür boomt, ob in der spirituellen Szene, Therapeuten, Psychologie.
    Beim Erwachsenen wird es schwierig abzubauen was abgespeichert wurde, weil es unbewußt wirkt. Doch es ist möglich.

    Also weshalb nicht bereits im Kleinkindalter damit anfangen?

    *g constantin
     
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