(dabei wollte ich nicht mehr in den Thread schreiben
)
Mit Sonne-Transit in 3 geht Schweigen aber auch nicht.

*lol
Und genau das ist ja das Ding: ihr Gefühl lügt sie nicht an. Und wird es auch nicht tun.
Der Protest gegen meine Aussage ist der Protest gegen das Gefühl, das nicht lügt.
Was meine Kritiker scheinbar üersehen ist: das genau dieses Gefühl, nämnlich der Schuld am zulassen auch impliziert, dass sie es hat vermeiden können und müssen.
Und genau das ist mene These: sie hat die Macht, das Recht und die Pflicht es zu verhindern und darf es somit nicht zulassen, was sie wiederum nur frewillig kann, indem sie die Verantwortung für ihre diesbezügliche Sicherheit leugnet und somit in Bezug auf Vergewaltigbarkeit ängstlich wird und dadurch vergewaltibar wird.
Das ist doch das Spiel des Teufels: mixe irgendetwas was für sie interessant aussehe könnte mit der Angst (zum Beispiel verlockende Solidaritätsversprechen von Ebenfalls ängstlichen).. nimmt sie das verlockende mit, nimmt sie auch die Vergewaltibarkeit mit.. und der Teufel kann seine Schergen sich an ihr bedienen lassen. So funktioniert der Teufel.
Therapie besteht darin, sowohl die eigene Schuldhaftigkeit am Zulassen als auch die damit einhergehende gute Nachricht anzuerlkennen: sie kann es Verhindern (Tut sie das nicht, kann ihr das nochmal passieren).
Aber genau dagegen wird gekämpft: gegen die Wahrheit, die selbst fühlen, ob sie es wollen oder nicht, und ihre Gutartige Implikation von der ich rede.
Da denken Leute tatsächlich sie könnten ihre Gefühle umpolen indem sie mir widersprechen.. na dann.. viel Spass: es wird nicht funktionieren.
Ja, das ist richtig, Randi. Aber! Das gilt nur, wenn Täter und Opfer sich kennen. Für die Frau, die nachts im Park überfallen wird oder für die Frauen, die in Kriegszeiten Massenvergewaltigungen zum Opfer fallen, gilt das nicht! Und für das Zimmermädchen im hier vorliegenden Fall auch nicht. Warum nicht? Weil unbekannte Täter keine Verlockung darstellen können.
Der fettmarkierte Text beschreibt den Teufel, den fleischgewordenen Versucher, die eine Verlockung anbietet zu einem hohen Preis. Wer der Verlockung erliegt, muss den Preis bezahlen- natürlich. Die Verlockung besteht immer in einer unbewussten, nicht eingestandenen Begierde, die gleichzeitig mit der Angst, das Gewünschte nicht zu bekommen, verknüpft ist.
Wer frei von Angst ist, ist auch frei von uneingestandenen Begierden und damit durch nichts mehr zu verlocken- der Teufel ist besiegt. Im Augenblick der Offenbarung dieser Tatsache verwandelt sich Satan, der Versucher, in Luzifer, den Lichtbringer- der Mensch erfährt die Lichterscheinung, dh er sieht ein Licht. Er sieht dieses Licht nicht metaphorisch im Sinne von "ihm geht ein Licht auf", sondern er sieht das Licht tatsächlich. Das Licht ist Gott- und es wirkt beseligend, nach all den Kämpfen.
Nur ist mit der Verabschiedung des Teufels der Weg ja noch nicht zuende, Randi, es geht ja noch weiter. Die nächste Station ist der Turm, dies ist ein Ruheplatz. Das Ich ist angstfrei und erscheint im eigenen Bewusstsein als omnipotent, da der Geist die Materie beherrscht. Das Leben wird völlig neu gestaltet, da das alte Leben komplett auf Angst basierte- es wird ein Turm gebaut. Hoch und höher- und noch höher.
Und dann knallt's, der Blitz schlägt ein und zerstört den Turm durch ein katastrophales Ereignis mit entsprechendem leidvollen Erleben. "Warum nur? Das habe ich NICHT gedacht!" Doch! Das ist der Witz, Randi. Der Mensch hatte zu Beginn des Turmbaus bereits den Gedanken an seine Zerstörung- und zwar im Detail! Nur hat er diesen Gedanken verdrängt. Und dann wird klar, dass zwar jeder Gedanke schöpft, aber Gedankenkontrolle eine Illusion ist. Es ist nicht mein Gedanke- es ist SEINER. Ich werde gedacht. Nix: freier Wille!
Wer diesem Schmerz aushält, ist der ersten Erleuchtung nicht mehr fern --> das ist dann der Stern. Da ist das Gelächter gross. *lol
Aber vorher muss der Mensch durch den Schmerz gehen, dass er keinerlei Kontrolle über seine Gedanken hat- sich aber alles manifestiert, was er denkt.