Vergewaltigungsanklage - DSK

Randi geht noch weiter und leitet aus: "Die Materie sei die Manifestation des Geistes" ab, dass das Opfer der eigentliche schuldhafte Täter sei, weil es (sich) durch sein Innenleben den unschuldigen Täter erzeugt:

Nicht ganz. Was ich sage ist:
- Die Angst (streng genommen die Angst II) macht verletzlich, nicht verletzt.
- Für die Verletzung ist der durch die Angst II designierte Bestrafer zuständig: er kann sie vollstrecken oder unterlassen.

- Angst II ist freiwillig und nach Göttlichem Recht verboten. Also ist das Opfer immer schuldig, weil er sich durch Wahl seiner verbotenen Angst bestrafbar gemacht hat.

- Ob der Bestrafer eine legitimer Bestrafer oder ein Täter ist hängt davon ab, ob der Bestrafer selbst die Bestrafung fürchtet oder nicht.
* Befürchtet er sie, ist er Täter. => Kriminalität
* Befürchtet er sie nicht, ist er legitimer Bestrafer. => Legitimität

Ich habe nicht behauptet der Vergewaltiger sei legtimier Bestrafer.
Ganz im Gegenteil: da eine Vergewaltigung einvernehmlicher Sex ohne Liebe, aber Liebe immer gegenseitig ist, ist der Vergewaltiger Täter.

Aber was nützt es dem Täter seine Schuldhaftigkeit nachzuweisen, wenn man seine Macht sich auf diese Weise schuldig zu machen mit absoluter Sicherheit und ausschließlich dadurch beschneiden kann, dass man selbst hinreichend clean (d.h. ohne Angst II vor vergewaltigung) ist? Nichts.. aber darin scheinen einige Schutz zu suchen: in der Verurteilung dessen, was sie selbst zulassen in der Hoffnung das könne sie Schützen. Tut es aber nicht. Schützen tut nur die Lösung der Angst. Und so lange Angst das ist ist auch ein Potenzieller Täter da.. da helfen auch keine Gefängnisse..

Die Gefährlichkeit des Gefährlichen resultiert aus der Schuld des Gefährdeten.

Der Wille der die Entsprechende ANgst II erzeugt ist nicht legitim.
Wer Vergewaltigbarkeit legitimieren/verteidigen möchte ist im Unrecht.
 
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Ich habe früher auch oft “es ist gut so, wie es ist“ gesagt und diese Aussage für mich irgendwann revidiert, weil es eigentlich nicht wirklich das ist, was ich damit ausdrücken wollte. Es gab und gibt einige Dinge, die ich definitiv nicht gut finde und nie gut finden werde. Dann bin ich einfach noch einen Schritt zurück getreten und habe es dann genauer betrachtet und stellte für mich fest: es ist, wie es ist! Für mich ein Satz, der eine große Wahrheit in sich birgt. Er wertet nicht, sondern sagt lediglich aus, dass alle Dinge so sind, wie und was sie halt sind: Bewegungen innerhalb meines Bewusstseins. Und jeder gibt diesen Bewegungen seine Wertung.

Ich würde niemals mehr sagen: eine Vergewaltigung ist gut, weil ich es schlicht und ergreifend nicht gut finde – das ist der Mensch Inaad, der das sagt und denkt. Dann gibt es diesen anderen, größeren und erhabeneren Teil in mir, der sagt: es ist, wie es ist.

So habe ich einen Weg gefunden, um mit den “Ungerechtigkeiten“ auf der Welt umzugehen.

Inaad

Schöner Beitrag, thx.
 
Gut OK, ich habs halt von der politschen Ebene betrachtet.

Da da ganz andere Dinge ablaufen.Da es da um Macht geht (Dollar u. Euro).
Aber so kann mans auch betrachten,Täter = Euro
Opfer = Dollar.

Täter = Hotelangestellte
Opfer = DS K
:ironie:


LG Hellenna

Tja, kann man so sehen. Da die Vorgeschichten des Herrn S.-K. aber hervorbrachten, daß er schon eine Vergewaltigungssache mit einer Journalistin am Hals hatte (2002) und selbst der franz. Präsident Sarkozy nachweislich seinen weiblichen Mitarbeitern riet, mit diesem Herrn nicht im geschlossenen Fahrstuhl zu fahren, könnte es auch so aussehen:

Täter: Strauß-Kahn
Opfer: Hotelangestellte
Opfer: Euro/Dollar?

Vielleicht war es einfach ein Vergewaltigungsversuch zuviel?;)



LG
Urajup
 
... aber auch hier ist für meine Begriffe verharmlosend verdreht:

Das mag aus deiner Perspektive so ankommen. Ich habe das Gefühl, dass du aus eigener Betroffenheit heraus zu diesem Thema schreibst?

Ich möchte weder das Thema Macht oder Vergewaltigung verharmlosen noch legitimieren und das wirst du auch aus meinen Beiträgen nicht herauslesen.


Na dann kollidieren hier die verschiedenen Ansichten eben nicht, weil hier irgendwer der Meinung wäre, Vergewaltigung sei keine Untat. Schon mal so gesehen?

Nee, bisher hab ichs noch nicht so gesehen. Das ist mir zu verknotet.:D

Ich meine, dass sind doch alles Selbstverständlichkeiten über die hier hoffentlich nicht gross diskutiert werden muss.

Genau so ist es.
Diskutiert müsste m.E. allerdings mal über die Größe des Blickfeldes. Welchen Ausschnitt aus dem Themenfeld lasse ich zu?

Desweiteren ist eine mehrdimensionale Sicht auf das Leben mit Sicherheit nichts was die Esoterik für sich gepachtet hat, was du hier zwar nicht explizit nahelegst, aber mit einem zb.: Daraus folgert, dass sich der Täter seine Rolle nicht (nur!!!) selbst ausgesucht hat... doch andeutest, dass andere aus anderem Metier zu solch mit Verlaub profaner, meinetwegen multidimensionaler Erkenntnis nicht in der Lage waren. Geh mal getrost davon aus, dass das irgendwo in Klarhausen gebongt ist. Nur, darum gehts hier wohl offenbar weniger.

Jetzt bleib bitte auf dem Boden. Nie habe ich meine Sichtweise, als eine esoterische Weisheit verkauft, sondern es waren meine Gedanken dazu.
Warum dieses selektive Herauspicken von Sätzen, die zu deiner Überzeugung passen. Könntest du nicht auch mal versuchen, andere Gedankenstränge ohne aggressive Abwehr zu prüfen?

Simi legt nahe,
Randi geht noch weiter und leitet aus:.

Was Simi und Randi von sich geben, haben sie selbst zu verantworten....

Alle Löwen sind Raubtiere ergo sind auch alle Raubtiere Löwen?

Meine Rede: Alle Mäuse sind Säugetiere aber nicht alle Säugetiere sind Mäuse :D


Und du meinst jetzt:



Weisst du wie ich mir vorstelle, dass es in irgendeinem Ashram dazu kommen kann, dass der geliebte, angebetete Oberguru, wenn ers gerade nicht selbst tut, völlig neutral da sitzt und *nichts* tut, wenn er weiss, dass einer seiner Assistenten die Frauen und Kinder da missbraucht und vergewaltigt?

Diesen selbsternannten Göttern ist die völlige Neutralität und Bewertungsfreiheit wirklich gelungen. So sehr, das es letztlich keinen Handlungsbedarf mehr gibt, es sei denn, es gilt den eigenen Arsch zu retten, wenns mal raus kommt.

Ehrlich Fiory, das sind völlig wirre Geschichten und ich weiss nicht, worum es geht.
Gerne nochmal: Ich verabscheue Gewalt und wäre ich eine Betroffene, dann würde ich alles daran setzen, dass der Täter seine Strafe bekommt. Das hat auch was mit Ausgleich zu tun und Neutralität kann nicht geben, wenn man selbst in so einer Thematik drin steckt.

lg
Gabi
 
(dabei wollte ich nicht mehr in den Thread schreiben :tomate:)
Mit Sonne-Transit in 3 geht Schweigen aber auch nicht. :tomate: *lol

Und genau das ist ja das Ding: ihr Gefühl lügt sie nicht an. Und wird es auch nicht tun.
Der Protest gegen meine Aussage ist der Protest gegen das Gefühl, das nicht lügt.

Was meine Kritiker scheinbar üersehen ist: das genau dieses Gefühl, nämnlich der Schuld am zulassen auch impliziert, dass sie es hat vermeiden können und müssen.
Und genau das ist mene These: sie hat die Macht, das Recht und die Pflicht es zu verhindern und darf es somit nicht zulassen, was sie wiederum nur frewillig kann, indem sie die Verantwortung für ihre diesbezügliche Sicherheit leugnet und somit in Bezug auf Vergewaltigbarkeit ängstlich wird und dadurch vergewaltibar wird.

Das ist doch das Spiel des Teufels: mixe irgendetwas was für sie interessant aussehe könnte mit der Angst (zum Beispiel verlockende Solidaritätsversprechen von Ebenfalls ängstlichen).. nimmt sie das verlockende mit, nimmt sie auch die Vergewaltibarkeit mit.. und der Teufel kann seine Schergen sich an ihr bedienen lassen. So funktioniert der Teufel.

Therapie besteht darin, sowohl die eigene Schuldhaftigkeit am Zulassen als auch die damit einhergehende gute Nachricht anzuerlkennen: sie kann es Verhindern (Tut sie das nicht, kann ihr das nochmal passieren).

Aber genau dagegen wird gekämpft: gegen die Wahrheit, die selbst fühlen, ob sie es wollen oder nicht, und ihre Gutartige Implikation von der ich rede.

Da denken Leute tatsächlich sie könnten ihre Gefühle umpolen indem sie mir widersprechen.. na dann.. viel Spass: es wird nicht funktionieren.
Ja, das ist richtig, Randi. Aber! Das gilt nur, wenn Täter und Opfer sich kennen. Für die Frau, die nachts im Park überfallen wird oder für die Frauen, die in Kriegszeiten Massenvergewaltigungen zum Opfer fallen, gilt das nicht! Und für das Zimmermädchen im hier vorliegenden Fall auch nicht. Warum nicht? Weil unbekannte Täter keine Verlockung darstellen können.

Der fettmarkierte Text beschreibt den Teufel, den fleischgewordenen Versucher, die eine Verlockung anbietet zu einem hohen Preis. Wer der Verlockung erliegt, muss den Preis bezahlen- natürlich. Die Verlockung besteht immer in einer unbewussten, nicht eingestandenen Begierde, die gleichzeitig mit der Angst, das Gewünschte nicht zu bekommen, verknüpft ist.
Wer frei von Angst ist, ist auch frei von uneingestandenen Begierden und damit durch nichts mehr zu verlocken- der Teufel ist besiegt. Im Augenblick der Offenbarung dieser Tatsache verwandelt sich Satan, der Versucher, in Luzifer, den Lichtbringer- der Mensch erfährt die Lichterscheinung, dh er sieht ein Licht. Er sieht dieses Licht nicht metaphorisch im Sinne von "ihm geht ein Licht auf", sondern er sieht das Licht tatsächlich. Das Licht ist Gott- und es wirkt beseligend, nach all den Kämpfen.

Nur ist mit der Verabschiedung des Teufels der Weg ja noch nicht zuende, Randi, es geht ja noch weiter. Die nächste Station ist der Turm, dies ist ein Ruheplatz. Das Ich ist angstfrei und erscheint im eigenen Bewusstsein als omnipotent, da der Geist die Materie beherrscht. Das Leben wird völlig neu gestaltet, da das alte Leben komplett auf Angst basierte- es wird ein Turm gebaut. Hoch und höher- und noch höher.
Und dann knallt's, der Blitz schlägt ein und zerstört den Turm durch ein katastrophales Ereignis mit entsprechendem leidvollen Erleben. "Warum nur? Das habe ich NICHT gedacht!" Doch! Das ist der Witz, Randi. Der Mensch hatte zu Beginn des Turmbaus bereits den Gedanken an seine Zerstörung- und zwar im Detail! Nur hat er diesen Gedanken verdrängt. Und dann wird klar, dass zwar jeder Gedanke schöpft, aber Gedankenkontrolle eine Illusion ist. Es ist nicht mein Gedanke- es ist SEINER. Ich werde gedacht. Nix: freier Wille!

Wer diesem Schmerz aushält, ist der ersten Erleuchtung nicht mehr fern --> das ist dann der Stern. Da ist das Gelächter gross. *lol
Aber vorher muss der Mensch durch den Schmerz gehen, dass er keinerlei Kontrolle über seine Gedanken hat- sich aber alles manifestiert, was er denkt.
 
Mit Sonne-Transit in 3 geht Schweigen aber auch nicht. :tomate: *lol

Ha ;)

Ja, das ist richtig, Randi. Aber! Das gilt nur, wenn Täter und Opfer sich kennen. Für die Frau, die nachts im Park überfallen wird oder für die Frauen, die in Kriegszeiten Massenvergewaltigungen zum Opfer fallen, gilt das nicht! Und für das Zimmermädchen im hier vorliegenden Fall auch nicht. Warum nicht? Weil unbekannte Täter keine Verlockung darstellen können.

Oh, Vorsicht! :D Ich habe nicht behauptet dass das Verlockende zwingend der Bestrafer selbst sein muss. Das kann sogar was ganz anderes sein. Ich habe lediglich beansprucht dass etwas verlockendes mit der ANgst gekoppelt ist, in der Realen Option. Was es in einem Konkreten Falle genau ist.. das ist eine andere Frage.

Der fettmarkierte Text beschreibt den Teufel, den fleischgewordenen Versucher, die eine Verlockung anbietet zu einem hohen Preis. Wer der Verlockung erliegt, muss den Preis bezahlen- natürlich.

Genau

Die Verlockung besteht immer in einer unbewussten, nicht eingestandenen Begierde, die gleichzeitig mit der Angst, das Gewünschte nicht zu bekommen, verknüpft ist.

Nicht ganz. Die Verlockung ist tatsächlich ein Bewusst angestrebtes/beanspruchtes etwas, was man in Wahrheit gar nicht braucht / was in wahrheit Quatsch ist. Die Angst ist ein Begleiter des Strebens danach /festhaltens daran, ja.

Wer frei von Angst ist, ist auch frei von uneingestandenen Begierden und damit durch nichts mehr zu verlocken- der Teufel ist besiegt.

Genau: ohne Gier "sieht einen der Teufel nicht".

Im Augenblick der Offenbarung dieser Tatsache verwandelt sich Satan, der Versucher, in Luzifer, den Lichtbringer- der Mensch erfährt die Lichterscheinung, dh er sieht ein Licht. Er sieht dieses Licht nicht metaphorisch im Sinne von "ihm geht ein Licht auf", sondern er sieht das Licht tatsächlich. Das Licht ist Gott- und es wirkt beseligend, nach all den Kämpfen.

Die Freiheit, ja.

Nur ist mit der Verabschiedung des Teufels der Weg ja noch nicht zuende, Randi, es geht ja noch weiter. Die nächste Station ist der Turm, dies ist ein Ruheplatz. Das Ich ist angstfrei und erscheint im eigenen Bewusstsein als omnipotent, da der Geist die Materie beherrscht. Das Leben wird völlig neu gestaltet, da das alte Leben komplett auf Angst basierte- es wird ein Turm gebaut. Hoch und höher- und noch höher.
Und dann knallt's, der Blitz schlägt ein und zerstört den Turm durch ein katastrophales Ereignis mit entsprechendem leidvollen Erleben. "Warum nur? Das habe ich NICHT gedacht!" Doch! Das ist der Witz, Randi. Der Mensch hatte zu Beginn des Turmbaus bereits den Gedanken an seine Zerstörung- und zwar im Detail! Nur hat er diesen Gedanken verdrängt. Und dann wird klar, dass zwar jeder Gedanke schöpft, aber Gedankenkontrolle eine Illusion ist. Es ist nicht mein Gedanke- es ist SEINER. Ich werde gedacht. Nix: freier Wille!

Das ist so nicht richtig. Der Turm symbolisiert gerade die durch die Angst zugelassene Verletzung.

Wer diesem Schmerz aushält, ist der ersten Erleuchtung nicht mehr fern --> das ist dann der Stern. Da ist das Gelächter gross. *lol
Aber vorher muss der Mensch durch den Schmerz gehen, dass er keinerlei Kontrolle über seine Gedanken hat- sich aber alles manifestiert, was er denkt.

Denken ist Handeln, man kontrolliert durchaus den Denkfluss.
Was man nicht kontrolliert ist die Map, auf der man beim Aktiven Denken läuft, die ist vorgegeben.
Ist aber auch nicht schlimm, weil es immer helle zu gehende Wege gibt.
 
Also, zum Thema etwas "neutral" oder "kalt" sehen: das ist die Sichtweise, mit der man die kosmischen Gesetzmäßigkeiten sieht, und diese Sichtweise ist unemotional. Die emotionale Sichtweise bringt einen nicht weiter und man versteht es dadurch auch nicht.
 
Also, zum Thema etwas "neutral" oder "kalt" sehen: das ist die Sichtweise, mit der man die kosmischen Gesetzmäßigkeiten sieht, und diese Sichtweise ist unemotional. Die emotionale Sichtweise bringt einen nicht weiter und man versteht es dadurch auch nicht.

Das stimmt. Die objektive Betrachtungseise ist absolut leidenschaftslos, weil sie die zur Objektivität drängenden Emotionen bereits überwundne hat bzw. nicht brauchte.
 
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Venus durch 3 kommt auch noch. ;)

Randalia schrieb:
Oh, Vorsicht! :D Ich habe nicht behauptet dass das Verlockende zwingend der Bestrafer selbst sein muss. Das kann sogar was ganz anderes sein. Ich habe lediglich beansprucht dass etwas verlockendes mit der ANgst gekoppelt ist, in der Realen Option. Was es in einem Konkreten Falle genau ist.. das ist eine andere Frage.
Das ist klar- das meinte ich aber nicht.
Ein schlimmes Ereignis kann auch dann eintreten, wenn keine Angst mehr vorhanden ist- nur wird das Ereignis dann nicht mehr als schlimm, sondern als notwendig betrachtet. Der Erleuchtete liebt die Existenz so sehr, dass er den ihr innewohnenden Schmerz akzeptiert. Er erfährt den Schmerz, aber er leidet nicht unter ihm, da er glücklich ist, überhaupt in einem Körper existieren zu dürfen.

Randalia schrieb:
Nicht ganz. Die Verlockung ist tatsächlich ein Bewusst angestrebtes/beanspruchtes etwas, was man in Wahrheit gar nicht braucht / was in wahrheit Quatsch ist. Die Angst ist ein Begleiter des Strebens danach /festhaltens daran, ja.
Unsere alte Meinungsverschiedenheit. *lol
Ich sage: die Verlockung ist unbewusst. Erst der Augenblick der Offenbarung durch den heiligen Geist macht sie bewusst. Der Witz ist: ist sie erstmal bewusst, sieht man, dass sie immer da war. Man hätte sie jederzeit sehen können, hätte man nur hingeschaut. Hat man aber nicht. Von daher: sie ist nur dem bewusst, der hingeschaut hat. Wer aber hingeschaut hat, sieht sie auch bei anderen. Die anderen sehen sie aber nicht.

Wenn du also zu jemandem gehst und sagst: das ist dir bewusst, sage ich: nein Randi, das ist demjenigen nicht bewusst. Wäre es ihm bewusst, würde er ganz anders reden und handeln.

Randalia schrieb:
Das ist so nicht richtig. Der Turm symbolisiert gerade die durch die Angst zugelassene Verletzung.
Nein. Der Turm kommt nach dem Teufel, Randi.

Randalia schrieb:
Denken ist Handeln, man kontrolliert durchaus den Denkfluss.
Was man nicht kontrolliert ist die Map, auf der man beim Aktiven Denken läuft, die ist vorgegeben.
Ist aber auch nicht schlimm, weil es immer helle zu gehende Wege gibt.
Denken und Handeln sind Teil der Map- das ist ja der Witz!
Das siehste aber erst, wenn der Blitz einschlägt und den Turm zerstört.

Aber schlimm ist das nicht, obwohl es eine Katastrophe sondergleichen ist- was meinste, wie hell so ein Blitz ist. *lol
 
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